DIY Niederspannungs Leitungsfinder

OP #8094440
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Guten Tag,

Jetzt möchte ich gerne mein 2. Projekt zum nachbauen veröffentlichen.

Ich hatte mir einen HT38 Leitungsfinder gekauft und kurz danach ein Leitungssucher für Kleinspannung gebraucht. Nach bisschen Recherche habe ich herausgefunden, dass der Sender ein Singal aussenden soll, dass ähnlich einem PWM ist und ca. 8-20kHz haben soll. Also Testschaltung mit einem esp32 aufgebaut und die Frequenzen druchprobiert. Dabei kam heraus, dass es am besten bei 14,5-15 kHz erkannt wird.

Daraufhin habe ich ein Schaltung mit einem ATtiny13V für 2-5 VDC gebaut. Der uC gibt ein 14,5kHz signal aus, das durch Transistoren auf die Leitung gegeben wird. Das geht im akkubetrieb oder auf schon bereits spannungsführenden Leitungen. Als Optische Anzeige und einstellbare Signalstärke (Widerstand) habe ich Glühlampen genommen, die einfach im Gehäuse in die Fassungen eingeschraubt werden können. Möchte man mehr Strom haben (=Stärkeres Singal) dann mehr Lampen einschrauben (im Schaltplan sind diese als Widerstände ausgeführt).

Daraufhin habe ich noch eins für 5-15 VDC mit einem Timer555 gebaut. PWM Frequenz eingestellt und der Aufbau ist fast identisch (Hier sollte mit einem Oszilloskop die Frequenz fein über die Widerstände R1/R3 oder C1 eingestellt werden). Im nachhinein wäre es wahrscheinlich einfacher und günstiger gewesen die alte Schaltung mit einem Linearen Spannungsregler vor dem ATtiny auszustatten, damit dieser auch für 12V genutzt werden kann.

Falls jemand einen Fehler auffällt oder Verbesserungen hat, gerne bescheid sagen

Angehängte Dateien:
#8094441
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Simon schrieb:

Falls jemand einen Fehler auffällt oder Verbesserungen hat, gerne bescheid sagen

Bescheid: Lerne mal, gute Schaltpläne zu zeichnen: Ground unten, Vbatt oben, Spannungssymbole verwenden und keine Leitungen quer übers Blatt, Leitungen senkrecht oder Waagerecht und nicht schräg, Eingänge links und Ausgänge rechts.

Mit ein bisschen Übung wird das schon!

#8094506
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Simon schrieb:

Nach bisschen Recherche habe ich herausgefunden, dass der Sender ein Singal aussenden soll, dass ähnlich einem PWM ist und ca. 8-20kHz haben soll.

Die Frequenz ist ziemlich unkritisch. Und pulsweitenmoduliert wird da meist gar nichts. Die Breite des Spektrums (Oberwellen) wird durch das Spektrum der Pulse bestimmt (Fouriertransformierte der Pulse). Die Frequenz bestimmt den Abstand der Linien im Spektrum und der Empfänger besitzt sinnvollerweise ein Bandpassfilter für die genutzte Spektrallinie, um Störungen besser ausblenden zu können.

Walta S. schrieb:

Das ist ein Fritzing Schaltpan, da sind schräge Verbindungen manchmal einfacher, ...

Noch einfacher ist es, einen Bleistift zu nehmen. Das ist aber nicht das Kriterium für einen gut lesbaren Schaltplan. Und wozu die wirre bunten Farben bei den Linien gut sein sollen, weiß keiner.

Simon schrieb:

Also Testschaltung mit einem esp32 aufgebaut und die Frequenzen druchprobiert. Dabei kam heraus, dass es am besten bei 14,5-15 kHz erkannt wird.

Das liegt wohl an einem eingebauten Filter oder

Deine Schaltungen stellen nur den Sender dar, oder? Womit erkennst du das Signal?

OP #8094891
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Ja, die Schaltung ist für Kleinspannung. Das habe ich im Titel verwechselt.

Rainer W. schrieb:

Die Frequenz ist ziemlich unkritisch. Und pulsweitenmoduliert wird da meist gar nichts.

Das der Originale Sender nicht pulsweitenmoduliert ist mir klar, aber eine PWM ist einfach umzusetzten und funktioniert. Die Farbigen Leitungen sind Rot-> Plus und Schwarz-> Minus. Ich hatte nur den Screenshot und konnte es deshalb nicht einheitlich machen. Zum empfangen des Singals nutze ich den Empfänger des HT38. Ich habe quasi einen Kleinspannungssender dafür gebaut, um z.B. auch tote Leitungen Nachzuverfolgen

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