welcher "Standardquarz" für einfach AVR-Schaltung

Persönliche Seite #489542
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hallo,

welche Quarzfrequenz würde ihr für eine einfache, zeitunkritische 
Steuerung mit einem Atmega 8 / 16 empfehlen?

Welche niedrigste Quarzfrequenz kann man verwenden wenn man die serielle 
Schnittstelle auch noch nutzen möchte?

Welche niedrigste Quarzfrequenz kann man ohne Verwendung der ser. 
Schnittstelle verwenden?

Gruss
Jürgen
Gast #489548
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>Welche niedrigste Quarzfrequenz kann man verwenden wenn man die serielle
>Schnittstelle auch noch nutzen möchte?

Dazu gibt es eine schöne Tabelle im Datenblatt.

>Welche niedrigste Quarzfrequenz kann man ohne Verwendung der ser.
>Schnittstelle verwenden?

DC...
Gast #489584
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>DC ist kein Takt!

Hab ich auch nicht behauptet.
Es ist eine Frequenz mit unendlich grosser Periodendauer.
Ob die Wahl dieser "Frequenz" sinnvoll ist, habe ich auch nie behautet.
Aber aufgrund seines statischen Aubaus kann ein AVR auch bis zu einer 
"Frequenz" von 0Hz betrieben werden.
Prinzipiell könnte man ihn also auch mit dem Prellen einer Taste als 
Taktquelle betreiben (auch nicht wirklich sinnvoll...).
Gast #489646
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> Es ist eine Frequenz mit unendlich grosser Periodendauer.

Das wäre ein schwarzer Schimmel, nicht wahr ?

Zum Thema:
Wenn Du keine Probleme mit der Stromaufnahme hast, nimm die höchst 
mögliche Frequenz: 16MHz. Damit ist die höchste Leistung verfügbar und 
durch SLEEP beliebig drosselbar. Taktfrequenzen mit ganzahligem 
Teilungsverhältnis für typische Baudraten sind nicht notwendig.
Gast #489651
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@Fritz:
Mit steigender Frequenz steigt aber einerseits auch die Störanfälligkeit 
des Systems und andererseits muss man im Falle der Erzeugung 
niederfrequenter Signale (Takte, Timing-Aufgaben) mit den Timern 
eventuell zusätzlich in Zählschleifen die Timer-Overflows bzw. 
Compare-Matches zählen. Auch wenn es keine Probleme mit der 
Stromaufnahme gibt, sollte man die Frequenz nur so hoch wählen, wie es 
erforderlich ist.
Gast #489663
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@johnny:
Kann Deinen Ausführungen nicht zustimmen.

Man findet sicher auch Argumente, alle Texte handschriftlich zu 
verfassen, da ein Stromausfall die 'Daten' nicht zerstören kann.
Oder man verbietet die Division 10/3, weil da ja ein krummes Ergebnis 
erscheint: 3,3333...
Gast #489715
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Ich habe 2 Standardfrequenzen. die Eine, 4MHz, ein guter Kompromiss 
zwischen Leistung und Stromsparen. Das URT laeuft gut in den unteren 
Gaengen. Praezise und einfach fuer Timings. Die Andere ist 7.3728MHz. 
Das Uart laeuft gut in den oberen Gaengen, und hat etwas mehr Reserve 
die Daten auch zu verarbeiten. Die Timings sind beliebig krumm.

N.
#489887
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Sebastian Heyn wrote:
> wenn das timing ein bestimmtes sein soll, dann natürlich ein
> entsprechendes vielfaches, ansonsten 16mhz wenn du in bascom viel
> rechnen lässt usw

Etwa wie in der PC-Szene? Maximale Leistung und schlampig programmierte 
Software?? - Gute Einstellung, weiter so...

Wenn nix Zeitkritisches (wie UART) benötigt wird, reicht meist der Takt 
des internen RC-Oszillators.

...

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