Ersa Analog 80: Lötspitze 832CD wackelt...

Gast #543035
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Hallo,

ich habe schon seit einiger Zeit eine Ersa Analog 80 und bin eigentlich 
zufrieden damit. Beim Löten hatte ich manchmal so meine Probleme und 
vielleicht weiß ich jetzt auch warum. Ich meine, dass damals die Spitze 
832CD mitgeliefert worden ist. Jetzt habe ich mir bei Reichelt die 
832SDFL0.8 geholt und stelle erstaunt fest, dass diese Lötspitze nicht 
annähernd so viel Spiel hat wie die alte 832CD. Mit Spiel meine ich, 
dass man die Lötspitze schon deutlich ein kleines Stück drehen kann, 
obwohl man sie fest auf den Heizkörper gepresst hat und die Feder 
eingerastet ist. Bei der 832SDFL0.8 kann ich nur minimal drehen, aber zu 
100 % fest sitzt die wohl auch nicht.
Ich weiß nicht mehr, ob das von Anfang an so war, aber eine perfekte 
Verbindung zwischen Heizelement und Lötspitze ist doch die 
Grundvoraussetzung für gute Lötergebnisse, besonders wenn schnell 
nachgeheizt werden muss. Muss die Spitze schon von Anfang an schlecht 
gewesen sein, oder kommt so etwas mit der Zeit automatisch?
Gast #543617
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Also ich bin eigentlich froh nicht die Spitze mit "Brachialgewalt" 
runterreißen zu müssen ;)

Für die gute Wärmeleitung  zwischen Heizkörper und Spitze ist wichtig, 
dass sich keine Oxidschicht auf dem Heizkörper gebildet hat (laut Ersa). 
Also ab und an den Heizkörper bzw. die Oberfläche reinigen. Das geht gut 
mit dem Seno Polibloc. Wackeln tut bei mir nix, gefühlsmäßig sitzen die 
Spitzen eigentlich passgenau (verdrehen kann man sie, aber von alleine 
verdreht sich da nix) und werden durch die Feder ausreichend fixiert.

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