Leute ich habe eine voll abgefahrene Idee: Ich will einen
Elektroschocker bauen und zwar mit zwei Wasserpistolen, in deren Tanks
Elektroden sind von einem gewöhnlichen Elektroschocker. Wenn beide
Strahlen eine Person treffen, dann wird diese nicht nur nass sondern es
gibt auch einen schönen Schlag. Aber was muss ich dem Wasser zusetzen,
damit es einen Widerstand von einigen Ohm pro Meter Strahl hat???
Lass ihn doch,
spätestens wenn ihm die Brühe über die Finger rinnt und er den auslöser
betätigt,
wird er verstehen was es mit nartürlicher Auslese auf sich hat .
;)
>spätestens wenn ihm die Brühe über die Finger rinnt und er den auslöser>betätigt,>wird er verstehen was es mit nartürlicher Auslese auf sich hat .;)
Hoffentlich!
Nimm Quecksilber statt Wasser. Das leitet gut. Ist halt nur etwas
schwerer. ;-)
Übrigens: Pinkel mal gegen einen elektrischen Weidezaun. Da merkst du,
dass es nur eine "Pistole" braucht, um ordentlich eine gewischt zu
bekommen.
Sinn oder Unsinn hin oder her - ich glaube nicht, dass ein so dünner
Wasserstrahl tatsächlich "aus einem Stück" besteht. Das werden eher
lauter einzelne Tröpfchen sein. Gibts bestimmt Bilder einer
Hochgeschwindigkeitskamera im Netz zu finden, wie so ein Strahl
aussieht.
@ crazy hors
Das gehört einfach durch eine ausreichend hohe Spannung kompensiert. Ich
würde ja eine Tesla Spule empfehlen, die sieht auch.noch schick aus
Ich weiß nicht woher man auf solch eine Idee kommt.
Wenn ich schon einen leichten E - schock bekomme, wird mir schon richtig
schlecht. Das habe ich erfahren, wie ich mal auf so einen Stift gedrückt
hab, bei dem aus der aus der Kappe dann die Hochspannung dann kommt.
Dann denke ich mal, wenn Herr Idee dann mit seiner wasserpistole dann
daherkommt, wird er nicht der einzige sein, der dann bei diesem treffen
eine hat. Wenn er dann jemanden treffen sollte (mit dem 30kV)
"Wasserstrom" ist das nicht wie eine Punktförmige Entladung, sondern
dann hat man eine 30kV Flächenladung, die sich über die ganze
Wasserfläche verteilt. Und das wirkt dann wie ein Defi.
Da hat's Recht, das crazy horse. Die Idee kann er so wie sie ist in die
Schublade "Ideen, für die die Welt noch nicht reif ist" packen. Ich
glaub aber auch, das war nicht ernst gemeint...
So wie er das vor hat soll er's mal versuchen, aber bitte ein Video
mitdrehen! Die Durschschlagfestigkeit des dünnen
Wasserpistolen-Kunststoffes dürfte bei weitem nicht ausreichen um zu
isolieren.
Also:
in jede Hand eine Wasserpistole, jede einen Pol des Elektroschockers und
alle Abzüge verbinden. Beim Abdrücken hast du die gesamte Hochspannung
zwischen linker und rechter Hand. Und wenn die noch feucht sich macht's
noch mehr Spaß! :D
Also bitte, Idee, im Sinne der Krankenversicherungs-Beitragszahler, lass
es bitte sein! Ein Pflegefall ist extrem teuer! :-((
>Ein Durchschlag mit 5kV
Zur Info: Elektroschocker haben mehrere 'zig kV! Bei 5kV gäbe es bei
einem Elektrodenabstand von ca. 4cm niemals eine Überschlag.
Und die Energie die diese Entladung hat reicht bei einer Ableitung übers
Herz (von Hand zu Hand) auch locker für einen Herzstillstand!
In dem Fall hast du recht: es gibt keinen Pflegefall! :-(
crazy horse wrote:
> Sinn oder Unsinn hin oder her - ich glaube nicht, dass ein so dünner> Wasserstrahl tatsächlich "aus einem Stück" besteht. Das werden eher> lauter einzelne Tröpfchen sein. Gibts bestimmt Bilder einer> Hochgeschwindigkeitskamera im Netz zu finden, wie so ein Strahl> aussieht.
Bei einer Dusche hängt es davon ab, wie stark man das Wasser aufdreht.
Und um es zu überprüfen braucht man auch keine Highspeed-Kamera, sondern
einfach einen Fotoapparat (siehe Bild).
Duschköpfe sind meist so konstruiert, dem Wasser möglichst viel Luft
beizumischen. Dies ergibt dann ein weicheres und somit angenehmeres
Gefühl auf der Haut und spart erst noch Wasser, wenn die Duschzeit
identisch bleibt.
Für ein solches Projekt müsste also eher eine Düse verwendet werden, die
einen möglichst kontinuierlichen Wasserstrahl erzeugt. Wenn ich mich
recht erinnere, war dies bei qualitativ guten Wasserpistolen aus meiner
Kindheit der Fall.
Ähh, also jetzt gehen wir zwo unterschiedliche Probleme an.
Einerseits die Tropfenbildung von ausströmendem Wasser, bedingt durch
die Oberflächenspannung und die schlechte Leitfähigkeit selbst.
Ich würde eine gesättigte Salzlösung mit ein paar Tropfen Spülmittel
vorschlagen.
Also bei mehreren kV dürfte die 'schlechte' Leitfähigkeit des Wassers
nicht mehr ins Gewicht fallen. Außer man verwendet reines Deionat
(destilliertes Wasser). Etwas Chlor fürs Schwimmbad genügt schon um
besser zu leiten, ohne lästige Ablagerungen und Rückstände zu
hinterlassen oder alles zu zerfressen.
Trotz allem besteht hier Lebensgefahr! :(