9-16V als Eingangspegel für µC

Gast #546589
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OP-Schaltung nimmt zuviel Platz weg. Ich dachte auch schon an eine 4,7 V 
Zenerdiode mit Vorwiderstand oder einen NPN-Transistor. Kommt preislich 
auch ungefähr auf das gleiche raus.

Sowas z.B.:

                     5V
                     |
         10K        /C
       ------    B|/
9-16V-|      |----|
       ------     |\
                    \E
                     |
                     +-----µC (AVR)
                     |
                     _
                    | |
                    | |
                    | | 10K
                    |_|
                     |
                     |
                     - GND

Wäre das ok?
Gast #547385
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Der AVR hat schon Zenerdioden integriert. Komisch, warum will man die 
dann extern nochmal haben? Nur um Platz zu verschwenden?

Ein Widerstand reicht schon (nur um den Strom durch die Zenerdiode im 
AVR zu begrenzen).

Es ist doch viel besser die internen Bauteile des AVRs zu nutzen, 
schadet doch nicht. Ein Trick den ich gerne benutze ist die pullup 
widerstände als basiswiderstände für Transistoren zu nehmen (wenn 
Verstärkungsfaktor unkritisch).
Gast #547459
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Weil intern auf ca. 5V
stabilisiert wird (innere Z-Diode, siehe obere Beiträge)
Also mus der Widerstand bei 16V am Widerstand (Pin 1) soviel
Spannung abbauen, das 5 Volt (Pin 2 des Rs) am IC anliegen, ;-)

Dazu braucht der einen I von:
I = U/R
und die Spannungsdiff. U ist: 16-5 (V)

Da intern ein max. Stromfluß erlaubt ist (I_max)
  siehe datenblatt
+ Sicherheit
ergibt dies R:

R = U/I_max

Ich hoffe, es wurde klar:

ch.

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