Hallo Leute,
habe da mal eine allgemeine an alle Forumsbesucher.
Wie weit oder auch wie lange braucht ihr täglich bis ihr an eurem
„Hightech“-Arbeitsplatz eintrefft, den es leider vor euer Haustür nicht
gibt? Ich weiß das viele mit dem Zug mehrere Stunden unterwegs sind,
wenn man hin und zurück zusammenrechnet...
Mich interessieren allerdings mehr diejenigen unter euch, die mit ihrem
eigenen PKW zur Arbeit fahren. Wie viele Kilometer legt ihr jeden Tag
zurück und wie lange seid ihr täglich unterwegs?
Warum ich frage ist folgendes, ich arbeite schon mehrere Jahre als
Elektronik-Entwickler in einem mittelständisches Betrieb, welcher zehn
Minuten von meinem Wohnort entfernt liegt. Leider gibt es in meinem
näheren Umfeld keine andere Möglichkeit was in meinem Berufsfeld als
E-Technik Ing. zu machen. Jetzt habe ich ein Angebot von einer anderen
Firma bekommen, bei der ich auf die Hand rund 400 mehr bekomme, müsste
allerdings täglich 45km fahren. Fahrtzeit durch gute Verkehrsanbindung
im Berufsverkehr rund 35min..., also täglich 90 km und 70min im
Auto....Bahn kommt nicht in Frage, weil kein Bahnanschluss sowohl bei
mir im Wohnort wie auch beim Arbeitgeber vorhanden ist!
Ist das heutzutage normal oder machen das die wenigstens? Wie viel
sollte man mehr verdienen um den Mehraufwand an Fahrtkosten und Zeit
auszugleichen?
Noch ein Hinweis von mir, ich möchte jetzt hier keine
Grundsatzdiskussion auslösen, in der mir dann vorgeworfen wird, wie
unflexibel ich bin usw. Außerdem weiß ich auch sehr wohl, das viele
Arbeitssuchende mehrere Stunden Fahrtzeit in Kauf nehmen würden, nur um
einen ordentlichen und gut bezahlten Job zu bekommen....Ich möchte nur
mal Fragen wie es andere so machen?
Da sich kein Autofahrer meldet:
Ich würde mit der Dieselpartikelschleuder ca. 45-60 Minuten in die
Arbeit brauchen, für rund 70 km.
Da ich es jedoch vorziehe, vor bzw. nach der Arbeit zu schlafen, fahre
ich mit dem Zug. Außerdem ist es billiger.
Nachteile, es ist eben unflexibel, da ich halt fahren muss, wie der Zug
kommt, dadurch brauch ich auch einfach länger, muss früher aufstehen, (
dadurch früher schlafen gehen), komm später Heim usw.
Aber ich geh zum Bahnhof, steig ein, und leg die Verantwortung in die
Hände des Triebfahrzeugführers und kann mich entspannen.
Ich muss allerdings auch sagen, wenn die Verkehrsverbindung mit dem Zug
schlecht(er) wäre, würd ich auch mit dem Auto fahren...aber so. Man
gewöhnt sich mit der Zeit sowieso an alles, egal ob mit Auto oder Öffis.
Wenn es nur um das Geld geht würde ich es nicht machen. Das wird durch
die Kosten eh wieder aufgezehrt. Aber da spielen ja noch andere Faktoren
eine Rolle: ob die Arbeit Spaß macht, wie die Kollegen sind, inwieweit
du einen Firmenwechsel für die Karriereplanung nötig hälst etc.
Ich selbst fahre etwa 20 Minuten und ziemlich genau 20 km, ich suche mir
jetzt aber eine Wohnung wo ich noch etwas näher wohne und nicht mehr auf
das Auto angewiesen bin. Bei uns in der Gegend siehts sonst auch
schlecht aus, die nähesten Alternativen wären dann auch > 40 km weg, was
für mich aber auch keine große Rolle spielen würde.
Meine tägliche Strecke beläuft (bzw. befährt) sich auf 35 km eine
Strecke, aka 70 km hin und zurück. Zusammen mit den paar privat
zurückgelegten Kilometern sind das 30.000 km / Jahr... Finde ich eine
ganze Menge, wenn man bedenkt das der Wagen nach 6 Jahren dann schon
180.000 km runter hat und höchstwahrscheinlich Schrott sein wird.
Eigentlich hatte ich nicht vor, mir alle 6 Jahre einen neuen Wagen zu
kaufen :-( Öffis geht hier leider nicht (Fahrzeit würde sich durch
Umsteigen und Wartezeit fast verdreifachen).
Das finde ich jetzt witzig - den Thread könnte auch ich eröffnet haben
(war ich aber nicht). Jedenfalls arbeite ich seit etwas mehr als 6
Monaten seit dem Studium. Ich fahre täglich 2x39Km mit dem Auto (Bahn
geht garnicht) und brauche jeweils etwa 40min. Stau habe ich zum Glück
recht selten, in der Gegenrichtung ist der eher häufig - da sollte man
ein Auge drauf haben, insbesondere bei den beliebten Dauerbaustellen.
Weiterhin habe ich noch Glück, daß ich in 10min Fahrzeit Entfernung
einen Mitfahrer gefunden habe, damit dauert jede Fahrt halt 10min
länger, aber ich brauch nur den halben Tank zu bezahlen. Der Job macht
mir auch spaß. Aber es ist schon offensichtlich daß man, fahrzeit
eigerechnet, jeden Tag 10Std unterwegs ist. Ich habe mich aber an die
Fahrzeit ganz gut gewöhnt.
15 km quer durch Dresden. Fahrzeit etwa 25 Minuten mit dem Auto, oder ca
1 Stunde mit den Öffis. Also fahre ich Auto, weil ich am Tag noch mehr
zu tun hab, als arbeiten und dahin bzw. zurück zu fahren.
Das sind im Monat etwa 600km für den Weg zur Arbeit, die Mehrkosten des
Autos gegenüber der Monatskarte nehme ich durch die Einsparung von
jeweils einer halben Stunde Fahrt und die Flixibilität gerne in Kauf.
Die S-Bahn hält nun mal nicht am Baumarkt ;)
Ich fahre mit dem Fahrrad ca. 15min durch Dresden. Schön durch die
Altstadt durch, da gibts auch noch was zu sehen. Mit den Öffis brauch
ich 5min länger...
35km in ca. 35 Minuten (können aber auch 50 werden).
Ist meiner Meinugn nach grenzwertig, wenn es mehr wären würde ich wohl
auf Dauer umziehen oder einen neuen Job suchen.
Hatte früher auch 5 Minuten zu laufen.
Man gewöhnt sich aber irgendwie an alles.
Gruss
Axel
Hallo!
Ich brauche mit 116-Dieselpferden rund 60min für 84km einfach. Das wenn
der Verkehr gut geht. Wenn sichs Staut (ca 2mal die Woche) auch mal
1,5-3,0 h.
Bahn geht leider nur schlecht, der Zug brauch zwar nur 45min, aber der
Bus bis hier raus bin fast 45min, damit uniterresant, zumal man auch nur
zu den Zeiten fahren kann, wo Zug und Bus-Verbindung passt.
Wohnung? Wenn ich mir Arbeitsplatz und Umgebung anschaue, da fahre ich
mit dem Auto billiger, und bin jeden Abend da wo meine Freunde sind.
Naja so nehm ich halt jede Woche 10+x Stunden Fahrzeit in kauf. Mal
schaun wie lang ich das noch durchhalt. Hoffe ja immer noch dass ich
irgend wann mal ne Stelle in meiner Nähe bekomme.
MfG Owz
Mein Arbeitsweg beträgt 30km (ein Weg) und brauche mit dem Auto ca. 20
min, da ich den grössten Teil über die Autobahn fahren kann.
Mein vorheriger Arbeitsplatz war nur 5 Autominuten enfernt. Die Arbeit
wurde mir aber zu eintönig und hab deshalb den längeren Arbeitsweg in
Kauf genommen.
2 mal 30km mit S-Bahn und Bus. Dafuer gehen jeweils 1:15 drauf. Mit dem
Auto waer's viel zu stressig. Im Zug kann ich abends schlafen und am
Morgen hab ich die Zeitung gelesen, wenn ich ankomme.
7km vom Norden Leipzigs nochweiter in den Norden. Mit Auto etwa
15Minuten wegen schlechter Straßen. Straba-Anbindung gibt es nicht.
Dienstreisen beginnen dann Zuhause und werden abgerechnet..
Fußweg etwa 10 Sekunden ins obere Stockwerk, wo mein Arbeitszimmer ist.
Nachteil daran: Man hat keine festen Arbeitszeiten mehr.
Früher war ich mit Bus und Bahn täglich über 2 Stunden für Hin- und
Rückweg unterwegs. Die gesparte Fahrtzeit kann man dann länger am
Schreibtisch sitzen.
Gruß,
Alexander
Thomas B. wrote:
> Ich brauche mit 116-Dieselpferden [...]
Ha, also, wenn's nach dem geht, hab ich rd. 2700-Dieselpferde hinterm
Arsch...bzw. davor, oder knapp 10000-Elektropferde.
2*45km mit Auto, ca. 50 min pro Weg. Im Winter ca. 65 min. pro Weg.Ist
eben ne sch... Strecke. Geht aber nicht anders.
Ich nutze die Zeit im Auto und verbessere meine Fremdsprachenkenntnisse,
sieht zwar komisch aus wenn man vor sich hin murmelt ist aber ganz OK.
Das einzige was mich stört sind die hohen Fahrtkosten incl. Wertverlust!
schönen Tag noch
@The Devil:
Naja früher war ich 45-Superbleifreipferden unterwegs, da machen rund
80km Autobahn wirklich keinen Spaß. Da hab ich rund 7l gebraucht, jetzt
komm ich mit 5,5-6l aus und der ist auch noch billiger und bringt mehr
Fahrspaß! 2700-Dieselpferde währen für die Straße in bissl viel. Es ist
immer so aufwendig den Asphalt aus den Reifen zu kriegen! ;-)
MfG Owz
Thomas B. wrote:
> Naja früher war ich 45-Superbleifreipferden unterwegs[...]
Na, das müssen ja lahme Gäule gewesen sein ;-)
> Da hab ich rund 7l gebraucht,
Tja, das brauch ich mit meinem 13 Jahre alten 90-Dieselpferder auch...
> 2700-Dieselpferde währen für die Straße in bissl viel.
Ja, schon. Der Bugatti Veyron mit seinen 1001 Pferden reicht vollkommen.
> Es ist immer so aufwendig den Asphalt aus den Reifen zu kriegen! ;-)
Der ist gut, den muss ich mir merken.
Aber es gibt Abhilfe: Anti-Schlupf-Regelung...aber das macht dann auch
keinen Spaß mehr.
Momementan ca. 1 Stunde mit Bus und Fußweg.
Sonst morgens ca. 20Minuten abends je nach Staustärke als Mitfahrer.
Die neue Arbeitsstelle liegt etwas ungünstig.
Bei der vorherigen bin ich zuhause in den Bus gestiegen und vor der
Firma wieder rausgefallen. Damals waren es ca. 30Minuten mit dem Bus.
also wenn die 400 euro mehr pro monat der grund sind das du wechselst,
setzt zu wohl aufs falsche pferd... ich meine, 400Euro pro monat, macht
20Euro pro tag... 90km * 0.5Euro pro km (oder was rechnet man da in
Deutschland) macht 45 Euro täglich... dazu verlierst du noch ne
stunde...
also finanziell spricht einiges gegen einen wechsel, aber geld sollte ja
nicht das hauptkriterium bei der jobwahl sein...
Moin.
Morgens mit dem Rad schlanke 10 Minuten durch die Rattenfängerstadt.
Abends retour. Je nachdem, ob gerade Weihnachtsmarkt o.ä. in der
Innenstadt läuft, kann es auf dem Heimweig allerdings auch ein wenig
länger dauern :-P
Grüße,
Markus
Das ist ein heikles Thema! Auf der einen Seite kann man eine lange
Anfahrt nutzen und zu schlafen oder auch zu arbeiten, wenn man im Zug
ist. Ein Bekannter macht das: Jeden Tag 1h hin und 1h abends zurück im
ICE, wo er voll arbeiten kann, weil der ICE leer ist und er einen
Internetanschluss hat. In der Firma ist er noch noch 6-7h. Das lohnt
super.
Wer mit dem Rad fährt, kann immer noch mal flexibel etwas kleines
Einkaufen, ohne nochmal extra fahren zu müssen. Das spart gleich viele
Minuten. Wer ein gute Strecke ohne viel Autos hat, der kann das als
Sport nutzen - Zeitverlust gleich Null! Aber aber im winter und bei
Regen ...
Ich bin als Student auch im Winter 10km zur Uni gefahren um Geld zu
sparen und etwas mehr Sport zu haben: Nach der Heimfahrt von 30min war
ich schon gut warmgefahren und konnte direkt hinterher aufs Rennrad zum
Trainieren. Ergo: Kein Zeitverlust.
Heute als Selbständiger zählst Du jede Minute: Ab ins Auto und nach
Hause, damit man noch mal aus Rad kommt und noch etwas Sonne hat.
Derzeit klappt es so, daß ich 20% im eigenen Büro bin - Laufweg =
10Meter am morgen :-)
Zu 80% bin ich aber beim Kunden: Da mache ich es so, daß ich -koste es,
was es wolle - bis auf wenige Meter an die Firma ran will: Meist ein
besseres Hotel. Das kostet mich zwar 20 Euro mehr am Tag, ist aber durch
den Zeitgewinn gezahlt!
Überhaupt ist es so, daß ich lieber vorort wohne und nur 10min zur
Arbeit laufe: Das geht auch im Winter und ist eine gute Zeitspanne zum
Warmwerden und Wachwerden. Ausserdem kommt man per Fuss ohne Zeitverlust
beim Bäcker vorbei und am Supermarkt. Da ich dadurch kein Fahrzeit habe,
kann ich mit 10h täglichem Aufwand locker 9,5h arbeiten, während ich
sonst im Auto unbezahlt Zeit vergeuden würde.
Die 1,5h bringen rund 80 Euro und finanzieren das gesamte Hotel mit
Swimmingpool und Tiefgarage. Ausserdem kann ich so den PMehraufwand von
24 Euro anrechnen, was mit etwa 10 Euto am Tag netto Steuern spart.
Wohne im Landkreis unserer Stadt, ca 10km reine Luftlinie zu meinem
Arbeitsplatz.
Bin in meiner Ausbildungszeit mit dem Bus gefahren, da ich da ne richtig
schöne Schleife reinfahren musste, brauchte ich für die Fahrt über ne
Stunde.
Jetzt fahre ich schon aus Arbeitszeitgründen (Konti-Schicht) mit dem
Auto, brauch keine 15min und bin um einiges flexiblier (kann
zuvor/danach noch zur Freundin/einkaufen/....)
Ich wohne im Speckgürtel nahe unserer Landeshauptstadt, aber in einem
anderen Kreis. Ich fahre jeweils ca. 25km, hin und zurück, über
landstrasse. Eine Fahrt dauert ca. 30min. 10min Überlandfahrt und 20min
in der Stadt(Ampeln).
5,6km... mehr wäre mir zu blöde, da würde ich meinen wohnort wechseln...
naja wenn du 400 euro mehr bekommst, gibts sicher einige gründe zu
wechseln, aber das geld ist dann mit sicherheit keiner... (ausser e.v.
wenn du mit einem umzug liebäugelst...)
Ich fahre zweimal die Woche 240km, macht mit Ein- und Ausladen,
Vorbereitung und all dem 7h. Dafür ist die Dienstwohnung 3min vonr der
Firma entfernt. Kann im Sommer über Mittag nach hause, Duschen, auch
wenn man mal mit Kollegen weg muss, geht es vorher noch rasch zum
Umziehen.
Ich fahre jeden morgen eine Stunde hin, abends ein Stunde zurueck. Davon
jeweils eine dreiviertel Stunde am Stueck im Zug. Ich fahre erste
Klasse, es ist angenehm, ich habe ein Viererabteil fuer mich. Am morgen
arbeite ich mit den Notebook, abends schlafe ich. Mit dem Auto - wuerd
ich mir nicht mehr antun.
Dr. G. Reed schrieb:
> 10 Sekunden, Büro ist im Haus.
Ja, so isses auch hier: kein Stress, kein Zeitverlust, keine Kosten -
äußerst angenehm :-)
Chris D.
Nachdem ich 3 Jahre lang einfach über 100 km hatte mit je 1:20 etwa,
also pro Tag ca. 2.5 h Fahrt (Bahn wäre noch deutlich länger gewesen),
bin ich jetzt bei einem Job gelandet mit 10 min Fahrradweg,
davon 50 % durchs Grüne.
Je ca. 25 Min. fuer 30km aus dem: >Out of nothing< ins vor Ruhrgebiet
und zurueck. Staus oder Autobahnen gibt es hier nicht :-)
Obwohl ich 'nen alten TDI fahre, habe ich bei real 5l/100km kein
schlechtes Oeko-Gewissen.
Bus und Bahn geht aber auch gar nicht; Reisezeit > 2h.
Ich brauche für die 30km ca. 25~30min mit dem Motorrad, Landstraße
größtenteils.
Öffentlich begännne es mit 3 km Fußweg zur S-Bahn und dann nochmal
45min.
Auto habe ich nicht, dafür im Winter 2 Wochen eisfrei.
Ahoi, Martin
20 min S-Bahn + 20 min zu Fuß (Bus gibt's auch, ist aber nur
unwesentlich schneller). Bei meiner Praktikumsstelle zuvor waren es 5
min zu Fuß, das war deutlich angenehmer.
Moin!
20 km einfache Fahrt 15-20 Minuten/ Auto.
Das doppelte mit dem Bus, wobei bis zur nächsten Haltestelle müsste ich
nochmal 10 Minuten mit dem Fahrrad, Zug entfällt ganz :(
Wobei ich zugeben muss, dass ich Zug und Busfahren hasse. Mir sind
zuviele Asis zur Rushhour in den ÖVM.
Gruß
Einfacher Weg sind 48km.
Bahnfahrt Einweg: 1h
Autofahrt Einweg: Kommt auf die länge des Staus an. Im Best Case sind es
45min, im Worst Case 1:30h
Fahre daher mit der Bahn, da es ungefähr 1/5 der Benzinkosten sind.
Außerdem kann ich während der Fahrt schlafen oder ein Buch Lesen.
25km, mit dem Auto normal 25 Min, dank Baustellen zur Zeit 30-35 Min.
Alternativ Zug:
5 Min mit dem Auto zum Bahnhof, 20 Min Zug, 15 Min Fußweg zur Arbeit.
(Hab ich stellenweise gemacht als es mir zu viele Baustellen waren).
Ganz alternativ: Zug + Fahrrad.
20 Min von zu Hause zum Bahnhof, 20 Min Zug, ca. 7 Min zur Arbeit.
Heimwärts dann 7 Min zu Bahnhof, 20 Min Zug und 1h 20 bis nach
Hause. Mittelgebirge eben :)
Zug hat eben den Vorteil das man in Ruhe Zeitung lesen kann, was ich
sonst zu Hause mache. Und mit dem Fahrrad tut man gleich noch was für
die Fitness.
Lance schrieb:
> alles unter 20km kann mit dem Fahrrad gefahren werden, einfache Weg> 18km ,ich brauche 35min bei grüner Welle
Donnerwetter!
Heisst du vielleicht mit Nachnamen Armstrong? ;-))
Ergänzung
Ich brauche mit dem Rad für ca. 6km durch die (Groß-) Stadt etwa 20
Minuten (incl. 10 Ampeln).
Dieter Werner schrieb:
> Ich brauche mit dem Rad für ca. 6km durch die (Groß-) Stadt etwa 20> Minuten (incl. 10 Ampeln).
Liegt bei mir ähnlich, geringfügig kürzer auf direktem Weg, dafür
früh über den Kindergarten etwas länger. Wenn ich eins der Kinder
auf dem Fahrrad in die Schule begleite, noch länger (und im
Durchschnitt dann um einiges langsamer, noch sind die Kinder nicht
so schnell wie ich ;-).
Auto fahren würde sich komplett nicht lohnen, zu der Zeit in diese
Gegend der Stadt wäre ich nur sporadisch schneller, im Schnitt
vermutlich langsamer. Es gibt Tage, da kann ich auf einem Teil der
Strecke reihenweise an Autos vorbei fahren.
Bei total miesem Wetter (Schneematsch etc.) auch mal ÖPNV, dauert
bisschen länger, aber die Zeit kann man dafür ja zum Lesen benutzen.
Man merkt dann aber auch schnell, wie man dabei dicker und dicker
wird...
Einen Arbeitsweg, bei dem ich immer PKW fahren müsste, würde ich mir
nicht freiwillig aussuchen.
ich brauche mit dem Fahrrad hin 35 min, heimzu 15 min. Es sind 7km und
200 Höhenmeter. Zum Glück hat's in dem High-Tech Bau eine Dusche.
> Einen Arbeitsweg, bei dem ich immer PKW fahren müsste, würde ich mir> nicht freiwillig aussuchen.
ja, ich bin auch sehr froh über das Radfahren.
Ich fahre mit dem Auto 19km und brauche 30 Minuten hin und 30 zurück
wenn alles gut läuft. Wenn viel Verhehr ist, werdens auch mal 50
Minuten.
Fahrradfahren, Öffentlicher Nahverkehr? Igitt!!
Ich werd jetzt wohl auf einen Jeep umsteigen. Braucht zwar 8 Liter mehr
als mein 10Liter saufender Sportwagen, aber egal. Man lebt nur einmal!!!
Vielleicht kannst du mit dem dann auch eine Abkürzung durch den
Wald nehmen, da ist meistens kein Stau.
Obwohl, Gelände geht ja inzwischen gar nicht mehr mit Geländewagen.