Gast
#690323
Hi, Terminator läßt grüßen: "Die gesuchten "dynamische Materialien" sollen sich "direkt programmieren" lassen, um ihre "fundamentalen Eigenschaften on demand und in Echtzeit" zu verändern. Man stellt sich beispielsweise ein "Instant-Werkzeug-Set" vor, das aus einem "amorphen Material" besteht, in einen Hammer, Schraubenzieher oder Schraubenschlüssel verwandelt und ebenso schnell wieder in seine ursprüngliche Form zurückversetzt werden kann. Bestehen sollen die Materialien aus Meso-Teilchen bis zur maximalen Größe von 1 Zentimeter. Diese Grundbausteine sollen mit ihren Nachbarn kommunizieren und sich mit ihnen stabil verbinden können, zudem müssen sie groß genug sein, um innere Bestandteile mit "echter Funktionalität" (Mesocomputer, Transmitter, Maschinen etc.) enthalten zu können. Aus ihnen sollen durch äußere Befehle 3D-Objekte mit denselben Verwendungsmöglichkeiten wie ihre Gegenstücke in der "harten" Welt aufgebaut werden. Dazu müssen "Chemie, Informationstheorie und Steuerung" verschmelzen, was die Darpa "InfoChemie" nennt." http://www.heise.de/newsticker/meldung/98290 "Man wird allerdings davon ausgehen dürfen, dass dadurch bestenfalls eine paar neue Ideen entstehen werden, die möglicherweise einen Weg für weitere Forschung eröffnen. " http://www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26527/1.html Gruß Andreas