OPV-Schaltung: Kann das funktionieren?

OP #702138
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Hallo zusammen,

ich möchte Ströme bis zu 5A mit einem µC messen. Dazu wird der 
Spannungsabfall über einem Shunt zunächst verstärkt und dann über einem 
Impendanzwandler an dem ADC (Vref: 2.048V) Eingang des µC zugeführt. Im 
Anhang ist der Schaltungsentwurf. Ich bin mir nicht sicher ob ich das 
richtig gemacht habe.

Ich freue mich über jedes Feedback!

mfg

levitan
Angehängte Dateien:
#702149
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@ Sebastian Ambrosius (Firma SSFW) (spoonox)

>ich möchte Ströme bis zu 5A mit einem µC messen. Dazu wird der
>Spannungsabfall über einem Shunt zunächst verstärkt und dann über einem
>Impendanzwandler an dem ADC (Vref: 2.048V) Eingang des µC zugeführt.

Im Prinzip der richtig Ansatz, aber

>Anhang ist der Schaltungsentwurf. Ich bin mir nicht sicher ob ich das
>richtig gemacht habe.

Die Schaltung passt so nicht. Du braucht einen Differenzverstärker, 
keinen invertierenden Verstärker. Google ist dein Freund.

@ Patrick (Gast)

>Unser lieber Falk würde jetzt schreiben:
>Blidformate
>;-)

Neee, Bildformate ;-)

MFG
Falk
#702205
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@ jack (Gast)

>Müßte eigentlich so funktionieren, vorausgesetzt der OPA ist ein
>R to R.

Ist er.

>Was ist an 27kByte auszusetzen?

Nun, es ist JPG. Steht im Wikiartikel, warum das schlecht für 
Schaltpläne ist.

OK, es ist ein NICHTinvertierender Verstärker, durch die komische 
Zeichung mit Masse oben hab ich mich wohl irritieren lassen. Egal, du 
brauchst dennoch einen DIFFERENZVERSTÄRKER. Warum? Weil du dir sonst 
schöne, MASSIVE Messfehler duch geringste Masseverschiebungen an den 
Hals holst.

MFG
Falk
Gast #702220
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> Egal, du brauchst dennoch einen DIFFERENZVERSTÄRKER.

Ach was, ich habe mit einem R-R-Opamp in eben dieser Beschaltung eine 
Stromregelung aufgebaut, die bis herab zu wenigen mA hervorragend
funktioniert.
#702222
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@ jack (Gast)

>> Egal, du brauchst dennoch einen DIFFERENZVERSTÄRKER.

>Ach was, ich habe mit einem R-R-Opamp in eben dieser Beschaltung eine
>Stromregelung aufgebaut, die bis herab zu wenigen mA hervorragend
>funktioniert.

Klar, weil EINE Schaltung funktioniert, ist das Prinzip automatisch 
richtig.

MFG
Falk
Gast #702225
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>Klar, weil EINE Schaltung funktioniert, ist das Prinzip automatisch
>richtig.

Umgekehrt wird ein Schuh draus: das Prinzip ist richtig, deswegen
funktionieren damit aufgebaute Schaltungen (übrigens eine Standard-
schaltung für Strommessungen).
Gast #702878
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Die Schaltung kann schon funktionieren.

Es wird aber vorausgesetzt, dass keine galvanische Kopplung zwischen 
Messkreis und Messgerät besteht. Also nicht auf geheimen Wegen ein 
weiterer undokumentierter Stromfluss stattfinden kann.
Persönliche Seite #702939
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der 2. op ist sowieso im gehäuse drin denn es handelt sich um einen 
opa2340 von burr brown (feines teil habe den selbst gerade bei nem 
projekt in der fuchtel) die 2 steht dafür das 2 ops in einem gehäuse 
sind.

da würde sich anbieten mit dem 2ten op selbige schaltung aufzubauen und 
dann aus beiden den durchschnitt zu ermitteln könnte etwas genauer sein
Gast #703790
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ob der nötig ist, steht eigentlich im Datenblatt des ADC. Vor allem 
schnellere ADC's ohne internen Buffer wollen gern solche externen 
Buffer.
Der erste OPV hat eigentlich auch einen niedrigen Ausgangswiderstand, 
allerdings um den Faktor der Verstärkung des ersten OPV höher als der 
des zweiten OPV. Wenn das auch noch ausreicht, kannste den zweiten auch 
weglassen (ADC für niedrige Sampleraten brauchen wohl selten einen sehr 
niederohmigen Buffer)
Gast #703792
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achso - grundsätzlich geht die Schaltung so, aber selbst R2R OPV's 
werden wohl Schwierigkeiten haben, den Ausgang genau auf 0V 
runterzuregeln (wenn Du also nur ganz wenig Strom messen willst). In dem 
Falle wäre es schon angebracht, dem eine leicht negative Betriebspannung 
an 4 zu spendieren.
Und das Meßobjekt darfste nicht auf die Schaltungsmasse klemmen. Das 
geht dann schief mit der Meßgenauigkeit wegen möglicher Schleichwege der 
Strömlinge.
Wenn so angeschlossen bleibt wie gezeichnet, dann isses ok.

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