Hallo,
habe heute gehört das es wohl verboten ist sein NAvi als Radarwarner zu
verwenden. Zwar kann man die Software überall runterladen aber das
scheint dann ja wohl erlaubt zu sein.
Wieso dürfen denn die ganzen Radiostationen warenen wo ein Radargerät
steht? Ist das nicht letztenendes genau das gleiche ?
Moin,
doch, genau das ist verboten. Lt. STVO ist jedes Gerät verboten, dessen
Zweck es ist, vor Geschwindigkeitskontrollen zu warnen oder diese zu
stören. Das Radio fällt nicht darunter, da es ja den Zweck hat, Musik
wiederzugeben. Deshalb dürfen die Radiosender Blitzerwarnungen geben,
obwohl auch das vom mobilen Fotostudio nicht wirklich geliebt wird.
Wenn man aber zus. Software auf's Navi spielt, mit der (in dem Fall
eindeutigen) Absicht, Radarfallen zu umgehen, dann ist das halt
verboten. Und die Rennleitung kontrolliert immer mehr in der Richtung.
Ich seh nicht so ganz den Unterschied. Du kaufst Dir doch Dein Navi,
damit es Dir beim Finden des Ziels hilft, wenn dann so ganz nebenbei und
ungewollt und eigentlich stört es Dich ja sogar weil Du ja sowieso nie
zu schnell fährst, das macht man ja auch nicht...
Ich denke, unsere Spekulationen werden Dir nicht weiterhelfen, letztlich
keine juristische Grundausbildung und dann wird es schwierig. Den
geistigen Purzelbäumen der Juristen kann ich jedenfalls nicht oft
folgen.
Es geht darum: Ein Gerät was geeignet ist Personen und Ortsbezogen vor
Radarmesspunkten zu warnen ist verboten.
Ein Radio kann dies nicht erfüllen, woher soll der Moderator wissen wo
du gerade langfährst?
Das navi warnt dich aber Ortsbezogen und Personenbezogen vor einer
Messung und die Software hat GENAU diesen zweck --> ergo verboten!
Es gibt übrigens einen ganz raffinierten Trick, mit dem man sich vor
Radarfallen schützen kann - gelegentlich sind am Straßenrand kleine
Hinweise aus Blech untergebracht, die bei Beachtung zu 100%
funktionieren.
Meistens sind diese Hinweise aus Blech rund und mit mehreren dieser
sogenannten Ziffern beschriftet. Korreliert man diese Ziffernfolgen mit
einer im Fahrzeug untergebrachten Anzeige, dann ist man aus dem
Schneider.
Niemand zwingt einen, vor Kindergärten mit Tempo 70 unterwegs zu sein
...
Ergänzung,
in D ist nur das benutzen einer Navi mit Raderfallen-datenbank verboten,
dagegen wird an der Schweizer Grenze das Gerät gleich einkassiert
(Einbau verboten).
Ich hab nichts dagegen, wenn an Orten an denen Personen (speziell
natürlich Kinder) gefährdet sind, Geschwindigkeitskontrollen
durchgeführt werden. Allerdings werden diese Geräte viel zu oft
missbraucht um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Natürlich
kann man argumentieren, dass im Straßenverkehr immer Leute gefährdet
sind, aber man müsste da zwischen den verschiedenen Orten abwägen und
die Geräte dort aufstellen, wo sie am sinnvollsten sind
Das Navi warnt doch dar nicht vor Radarfallen!
Das Ding sagt immer: "Achtung Gefahrenstelle"
Tja, an so einer gefährlichen Stelle, wo es zu einem Unfall kommen kann,
steht für gewöhnlich eine Geschwindigkeitsbegrenzung und manchmal auch
eine
Radarfalle.
> Allerdings werden diese Geräte viel zu oft missbraucht> um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Das ist eine interessante Sichtweise. Hast Du Belege dafür? Werden
ambulante Scheintempolimits eingerichtet?
Oder meinst Du als Autofahrer selbst entscheiden zu können, welches
Tempolimit gerechtfertigt und welches nicht gerechtfertigt ist? Meinst
Du selbst entscheiden zu können, wo Du innerorts mit 50 und wo Du
innerorts mit 80 unterwegs sein darfst?
Ach Rufus, nicht aufregen das führt doch zu nix :)
Es wird immer wen geben der an einem mit 100 Sachen vorbeizieht,
gebliztdingst wird und dann über Abzocke jammert :)
P.S. Frohe Weihnachtszeit :]
Ist es eigentlich auch verboten ein versehentlich nicht ausgeschalteten
Tochterblitz, meinetwegen zusammen mit der zugehörigen Kamera auf der
Ablage vor der Windschutzscheibe liegen zu haben?
Hab in meinem Beitrag nie behauptet, dass Tempolimits unsinnig wären.
Meine Aussage bezieht sich lediglich auf die Tatsache, dass die Geräte
lieber dort aufgestellt werden, wo am meisten Geld verdient werden kann
und nicht da wo die größte Gefahr besteht. Diese Aussage ist auf
persönlichen Erfahrungen gegründet und somit nicht durch Belege
beweisbar. Aber das kennt man ja: Hier wird jede Aussage bis aufs
Kleinste zerlegt, um eine Angriffsfläche zu finden.
> Es wird immer wen geben der an einem mit 100 Sachen vorbeizieht,> gebliztdingst wird und dann über Abzocke jammert :)
Wie ich persönlich fahre, kann hier niemand beurteilen.
Moin...
Schon mal überlegt was so ein Behördenbrief kostet? Bis dato habe ich
einige Male so gewaltige Beträge wie 10 und 15eur überwisen und daran
haben die NICHTS "verdient".
Sobald da Beträge fällig werden die tatsächlich einen "Gewinn" machen
war die Überschreitung auch nicht mehr unwesentlich.
@tex:
Wenn du hinterher darlegen kannst das sich der Blitz tatsächlich nur aus
Versehen ungesichert auf der Ablage befand wird ein evtl. Verfahren
wegen des Versuchs eingestampft. Solltest aber nicht davon ausgehen das
sich die Blitzanlage von dem Ding beeindrucken läßt.
--
SJ
> Schon mal überlegt was so ein Behördenbrief kostet?
Also, wenn ich das jetzt richtig verstehe. Die Behörde bezahlt für den
Behördenbrief. Ich hab immer gedacht, wenn es da was zu bearbeiten gibt,
wird es auf den Bearbeiteten umgesetzt. Ich glaube, das nennt sich dann
Bearbeitungsgebühr, oder so! Die Sachbearbeiter, die sich damit
beschäftigen werden vom Staat bezahlt, ob sie nun was bearbeiten oder in
der Nase bohren.
Ich lass mich aber gern eines Besseren belehren, wenn ich unrecht haben
sollte ;-)
@Rufus
kleines Beispiel:
Packautobahn (Steiermark) vorigen Sommer, 10km lang 80er Beschränkung
wegen einer Baustelle. Dann ca. 20m vor der 100er Tafel (schneller
gehts bei dieser "Gebirgsautobahn" nicht) ein Radargerät, warum wohl?
> kleines Beispiel:
Danke!! Ich bin nicht alleine mit meiner Meinung
Außerdem:
Glaubt ihr wirklich, dass die Geschwindigkeitskontrollen nur zum Schutz
der Bevölkerung dienen und der Staat bei geringfügigen Übertretungen
sogar noch drauflegt. So blauäugig kann man doch nicht sein.
Natürlich bin ich der Meinung, dass man für die Gefährdung von Menschen
auch bestraft werden muß.
Schlag doch mal vor alle Übertretungen mit einem Fahrverbot und ohne
Geldstrafe zu ahnden. Bin mal gespannt, wie viele Verbundete du in der
Politik finden würdest.
Moin...
auch wenn es mir eigentlich missfällt soviel Unverstand auch nich Zeit
zu widmen:
@Schumimi
Ja, ein Behördenbrief verursacht Kosten. Ein Sachbearbeiter muss sich
eine Zeit damit beschäftigen, vielleicht sogar noch ein Auswerter für
das Bild, drucken, zustellen (Post jetzt mit Mindestlohn!), alles kostet
Geld. In der Zeit könnte der/die Sachbeabeiter/In ja auch eine andere,
sinnvollere Tätigkeit ausüben. In meinem Heimatkreis wird so ein Brief
im Schnitt mit 30-40eur gerechnet.
Was die Politessen angeht die querfeldein Knöllchen verteilen, da stimme
ich voll zu. Das ist fast nur Geldmacherei, wenn ein Fahrzeug eine
Gefärhdung darstellt wird abgeschleppt. Sogar damit wird noch Geld
gemacht, siehe "Autoknast" Hamburg.
@PeterL
wo wärs denn genehm? Am Anfang, nein da muss man ja noch bremsen. In der
Baustelle? Kaum, da arbeiten auch noch Leute die nicht um den Wagen der
Pol drumherumfahren werden. Wer nach einer langen Baustelle nicht
verstanden hat, er möge bitte 80 fahren wird halt geblitzt.
Ich wage übrigens zu behaupten das die Anlage auf deutlich mehr als 100
km/h eingestellt war, Stroboskope bauen die freiwillig auch nicht ein.
Dieses ewige "ICH habe mein Auto voll im Griff und baue NIEMALS Unfälle;
wenn ICH geblitzt werde ist das unnötige Abzocke!" ist einfach zum
würgen.
Sind übrigens auch gerne die Leute die man dann 18jährig aus Daddys
Oberklasse Limo schneiden darf nachdem sie sich Sonntags morgens um
plötzlich auftauchende Bäume gewickelt haben. Waren auch die besten
Fahrer von Welt, alles andere ist doof und gegen sie.
Die Spielregeln gelten für alle, sowohl unsere selbstgemachten als auch
die Physik.
--
SJ
So ne Radarfalle aufstellen kostet auch ne ganze Menge, da ist's doch
klar, dass man die auch mal da aufstellt, wo es auch Geld gibt. Wenn die
Leute so doof sind denen das Geld auch noch reinwirtschaften...
Es gibt eine ganz einfache Methode diese sogenannte "Abzocke" zu
verhindern: sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, dann sind
in kurzer Zeit die Radarfallen ausgestorben....
> kleines Beispiel:> Packautobahn (Steiermark) vorigen Sommer, 10km lang 80er Beschränkung> wegen einer Baustelle. Dann ca. 20m vor der 100er Tafel (schneller> gehts bei dieser "Gebirgsautobahn" nicht) ein Radargerät, warum wohl?
Das mag in diesem Falle manchem ungeduldigen Zeitgenossen unrichtig
erscheinen. Ab wann gilt eigentlich die "100er Tafel"?
Jedenfalls halte ich es für wagemutig, aus diesem Beispiel, das
obendrein aus Österreich stammt, auf jede Radarkontrolle in ganz
Deutschland zu schließen - aber die sind ja "bekanntlich" auch alle nur
Abzocke.
Mich wundert aber auch das ich nie Radarkontrollen vor Kindergärten,
Schulen, Spielplätzen sehe ! Hier war letztens eine auf einer 4 Spurigen
Strasse, im Industriegebiet angrenzend an ein Wohngebiet,die zur
Autobahn führt. Das fand ich wirklich überflüssig. Allgemein ist aber
auch unter den Politikern bekannt das sich gemeinden einen Radarkasten
zulegen um Geld von den Touristen zu kassieren. Die hiesigen wissen
schließlich wo das ding steht.
>auch wenn es mir eigentlich missfällt soviel Unverstand auch nich Zeit>zu widmen:
Man muß auch 10 Zeilen Text lesen können und verstehen was drin steht.
Kann man das nicht, würde ich das als Unverstand bezeichnen. Jetzt noch
mal alles wiederzugeben ist mir aber zu blöd.
Das mit den Knöllchen ist das Gleiche. Manchmal sinnvoll, meistens
abzocke.
Wenn ich mit meinem Auto in einer Feuerwehrzufahrt parke und damit
Rettungskräfte behindere, kann die Strafe nicht hoch genug sein.
Das Beispiel von >PeterL
Das hast du nämlich auch nicht verstanden. Die Gefahrenstelle ist
vorbei. Der Blitzer stand dahinter.
>Das mit den Knöllchen ist das Gleiche. Manchmal sinnvoll, meistens>abzocke.
Geben die bei uns auch ganz offen zu. Solange noch genug durch Knöllchen
reimkommt, bleiben die zwei Parkhäuser kostenfrei.
Ich habe kein Auto und keinen Führerschein, bin also was Knöllchen
angeht unvoreingenommen ;-) Allerdings möchte ich hier ein Beispiel
nennen, was mir doch sehr nach Geldverdienerei aussieht:
Bei uns in Annaberg im Erzgebirge gibt es logischerweise einen
Marktplatz. Um den herum führt eine Straße. Neben der Straße gibt es
einen ca. 3m breiten Fußweg und das Gelände ist komplett einsehbar:
http://www.touren-biker.de/Images/annaberg1b.jpg
(mieses Bild, aber es erfüllt den Zweck...)
Jetzt ist es so, dass man auf der Straße die da rumführt nur 5 km/h
fahren darf. Das spaßige ist aber, dass da so viele Leute lang wollen
dass das nicht geht. Es macht auch keiner, es hat noch nie jemand
gemacht und jeder Fußgänger sieht das und weiß das. Zudem ist die Straße
von jedem Punkt gut sichtbar.
Ich habe noch nie von einem Unfall dort gehört, obwohl ich da 7 Jahre
nebenan zur Schule gegangen bin. Und was kommt jetzt? Tjaha, eines Tages
steht die Bullerei mit einer Laserpistole in der Seitenstraße und misst.
Die haben an dem Tag nahezu jeden dort rausgezogen und abkassiert. Man
muss dort mindestens 15 fahren, sonst kommt man echt nicht voran. Wo
bitte ist das denn keine Abzocke? Die Gefahrenstelle Annaberger Makt?
Bruhaha, ich lach mich tot! Was ist mit den ganzen Landstraßen um
Annaberg auf denen sich Samstags die Discokids totfahren (Schulkamerad
ist dort eines Nachts lebendig in seiner Karre verbrannt, nur etwa 3 km
vom Marktplatz entfernt)? Aber Geschwindigkeitskontrollen dort sind
rar...
Dennis Nitschke wrote:
> doch, genau das ist verboten. Lt. STVO ist jedes Gerät verboten...> Software auf's Navi spielt, mit der (in dem Fall eindeutigen) Absicht,> Radarfallen zu umgehen, dann ist das halt verboten. Und die Rennleitung> kontrolliert immer mehr in der Richtung.
Jetzt mal ganz unabhängig vom heißglühenden Streit über Sinn und Unsinn
von Geschwindigkeitsbegrenzungen und deren Überprüfung und Ahndung: Wie
bitte soll so eine Kontrolle bitte ablaufen. Da hockt sich dann der
Polizeihauptmeister ins Auto und spielt am Navi rum, um rauszufinden, ob
das koscher ist? Zu amüsant die Vorstellung.
Thomas B. wrote:
> Jetzt mal ganz unabhängig vom heißglühenden Streit über Sinn und Unsinn> von Geschwindigkeitsbegrenzungen und deren Überprüfung und Ahndung: Wie> bitte soll so eine Kontrolle bitte ablaufen. Da hockt sich dann der> Polizeihauptmeister ins Auto und spielt am Navi rum, um rauszufinden, ob> das koscher ist? Zu amüsant die Vorstellung.
hallo Thomas,
ich sehe das ähnlich wie du.
mir ist auch bekannt, das die netten Damen u. Herren vom Trachtenverein,
die dieser Tätigkeit nachgehen nicht gerade Informatik oder sonnst was
studiert haben. ;-)
aber bitte bedenke, du hast das Navi eingeschaltet. die Meldung vor der
Blitzkiste steht noch an ....... !!!!!!
Der Nette Beamte vom Trachtenverein sieht das und du bist fällig.
( du bist der A.... )
Es macht Blitz und du wirst anschließend von den netten Beamten in der
schönen Tracht raus gewunken.
( man bittet dich anzuhalten !! )
.... nun weils Blitz gemacht hat, schaltest du dein PDA aus ( dunkel )
der nette Mitarbeiter vom Trachtenverein bittet dich das PDA
einzuschalten...
( und du bist wieder der A.... )
...... der nette Mitarbeiter vom Trachtenverein sieht nur, das du so ein
PDA im Auto hast. Er geht davon aus, das du mit Vorsatz gehandelt hast
und vermutet, das du da so eine Software drauf hast und zieht das Ding
ein.
Das darf er... mit der Begründung " Gefahr in Vollzug " un die Kiste is
erst ma wech.
( und Du bist der A..... )
wenn sich der nette Herr geirrt hat bekommst du das Ding ohne
Entschuldigung zurück.
Rechtsansprüche hast du auch keine.
....
nun für die ganz schlauen .....
nix pda
Navi fest eingebaut.....
das gleiche Spiel in grün......
nur jetzt wird die Karre eingezogen und Ihr geht zu Fuß ....!!!!
( Rest siehe oben )
die einzigen, gegen die man ev. eine Change hat sind die Wegelagerer
vom Ordnungsamt.
Da das Angestellte im öffentlichen Dienst sind.
Also Bürger wie Du und Ich ohne irgendwelche Privilegien oder Rechte wie
Polizeibeamte.
.....................................
deshalb gehe ich schon seit Jahren nach dem Motto,
Fuß vom Gas und Geld sparen....
egal ob es sinn macht oder nicht.
und wenn ich so einen Starenkasten oder nettes Photostudio am
Straßenrand
sehe, grüße ich immer mit dem gestreckten Mittelfinger der rechten Hand
alle Mitarbeiter.
Aber immer unterhalb vom Armaturenbrett.
( Stichwort Beamtenbeleidigung )
lg
Peter
Matthias S. wrote:
>> Beamtenbeleidigung>> Welche Beamtenbeleidigung?
der von mir erbrachte Gruß .....
>grüße ich immer mit dem gestreckten Mittelfinger der rechten Hand
kann dir von den netten Beamten des Trachtenvereins als solche
ausgelegt werden !!!!!!
so ein von dir nicht gewolltes und nicht beantragtes Passbild kann auch
manuell von so einem netten Beamten ausgelöst werden, wenn er so einen
wohlgemeinten Gruß bemerkt. ;-)
lg
Peter
Peter, wenn's Blitz gemacht hat, ist das doch schon fast der Beweis,
dass du kein solches Gerät betreibst ;-) Der Umkehrschluss wäre
allerdings, dass alle diejenigen, die nicht geblitzt werden, ein solches
Gerät am laufen haben müssen. Ergo, jeder, bei dem es nicht blitzt, muss
rausgezogen und kontrolliert werden.
Je unauffälliger einer ist, desto gefährlicher muss der Typ doch sein.
Zumindest könnte man meinen, dass dies der IM denkt. Aber das ist eine
ganz andere Geschichte.
Matthias S. wrote:
> Es gibt aber keinen Tatbestand der Beamtenbeleidigung!>> Ich kann nen Beamten nicht anders beleidigen als einen anderen Menschen> (vgl. §1 GG)
:-))))))))
aber ein Beamter kann es behaupten ohne Beweis.
jeder andere muss es beweisen ;-)
und wem glaubt ein Richter mehr ?
einem ( Polizei ) Beamten oder Schütze A.... im letzten Gleid ???
lg
Peter
Thomas B. wrote:
> Je unauffälliger einer ist, desto gefährlicher muss der Typ doch sein.> Zumindest könnte man meinen, dass dies der IM denkt.
richt Thomas
deshalb steh ich ja auch vermutlich schon auf der persönlichen
Abschussliste
von Herrn Sch....
>Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
;-) eben
lg
Peter
> Wie ist das denn mit den Radarwarnungen über Radio, die jeder> durchschnittliche Lokalsender verbreitet.
Ungefähr genau so, wie wenn dir dein Nachbar sagt, pass auf in der
Strasse XY blitzen se wieder!
>Allerdings werden diese Geräte viel zu oft>missbraucht um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Genau.
Die Bul...äh..Grünen stehen auch immer da wo man gerade nen Bruch machen
will.
Voll die Abzocke sowas.
Mann,hast du schonmal darüber nachgedacht was für nen Kot du da
absonderst ?
Halt dich einfach an die Regeln dann kann dir "KEINER" was ;-)
es ist halt so, also was zum verbotenen radarwarner erklärt wurde ist
verboten. Und nicht verbotene radarwarner (Radio, Kumpel) sind (noch?)
nicht verboten... so einfach ist das.
Navis mit den Positionen der Starkästen sind verboten, bei Erwischen
kostet es halt Strafe, auch wenn es nicht zum rasen benutzt wurde. Und
wenn es überhand nimmt wird die verkehrskontrolle schon geschult, solche
navis zu erkennen. wer muß eigentlich beweisen das ein Radarwarner
keiner ist Fahrer, Halter, Kontrolle?
>>Allerdings werden diese Geräte viel zu oft>>missbraucht um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.> Genau.>> Die Bul...äh..Grünen stehen auch immer da wo man gerade nen Bruch machen> will.>> Voll die Abzocke sowas.> Mann,hast du schonmal darüber nachgedacht was für nen Kot du da> absonderst ?>> Halt dich einfach an die Regeln dann kann dir "KEINER" was ;-)
Richtig. Den fahr mal die A1 von Hamburg --> Osnabrück. Rund um Bremen
gibt es ca. 43km automatische Verkehrsregelung. Man darf z.B. 120km/h
fahren. Kurz vor dem Blitzer sind plötzlich nur noch 100 oder gar 80
km/h erlaubt, um nach dem Blitzer wieder auf 120km/h angehoben zu
werden. Das ist IMHO versuchte Abzocke.
Oder anderes Beispiel: Fahr mal durchs Hamburger Hafengebiet von der A1
rüber zur A7. Sind ca. 8km (geschätzt) auf denen immer zwischen 50 und
60km/h gewechselt wird. Z.B. Brücke abwärts ist häufig 50 erlaubt,
Brücke rauf dagegen 60. Was ist das den? Ohne Tempomat rollt man sehr
leicht mal bergab schneller. Überflüssig zu erwähnen, dass die Stadt HH
dort fast täglich irgendwo rumsteht und teure Bilder macht.
In den meisten Städten ab 50.000 Einwohnern sind die Bussgelder ein
fester Bestandteil im Haushaltsplan.
> In den meisten Städten ab 50.000 Einwohnern sind die Bussgelder ein> fester Bestandteil im Haushaltsplan.
Ist doch klar. Und die meisten die sich darüber beschweren unterstützen
genau solche Vorgehen in dem sie sich nicht an die Regeln halten und so
ständig geblitzt werden...
Wenn mir jemand Geld schenken will würd ich auch nicht nein sagen.
@Angepisst
>Den fahr mal die A1 von Hamburg --> Osnabrück. Rund um Bremen>gibt es ca. 43km automatische Verkehrsregelung. Man darf z.B. 120km/h>fahren. Kurz vor dem Blitzer sind plötzlich nur noch 100 oder gar 80>km/h erlaubt, um nach dem Blitzer wieder auf 120km/h angehoben zu>werden. Das ist IMHO versuchte Abzocke.
Nein,das ist keine Abzocke sondern ein Fall von "gepennt" weil du nicht
aufgepasst hast wie es in der StVo steht.
>Oder anderes Beispiel: Fahr mal durchs Hamburger Hafengebiet von der A1>rüber zur A7. Sind ca. 8km (geschätzt) auf denen immer zwischen 50 und>60km/h gewechselt wird. Z.B. Brücke abwärts ist häufig 50 erlaubt,>Brücke rauf dagegen 60. Was ist das den? Ohne Tempomat rollt man sehr>leicht mal bergab schneller.
Ja und ?
Du sollst dein Fahrzeug beherschen,den Verkehr beobachten und nicht
träumen.
>Überflüssig zu erwähnen, dass die Stadt HH>dort fast täglich irgendwo rumsteht und teure Bilder macht.>>In den meisten Städten ab 50.000 Einwohnern sind die Bussgelder ein>fester Bestandteil im Haushaltsplan.
Ja,wenn du weißt das es so ist dann verstehe ich nicht warum du dann
nicht entsprechend fährst !
Kann es sein das du (und viele andere natürlich auch) daraus eine Art
Katz und Maus Spiel machst wo es darum geht dem Gegenüber (Stadt,Polizei
usw.) ne lange Nase zu machen ?
Ich fahre seit rund 30 Jahren und bin davon ca. 14 Jahre in Sachen
Dienstreisen quer durch Deutschland (EU und weiter weg auch aber das
zählt jetzt nicht) unterwegs gewesen und habe bis jetzt kein Knöllchen
oder sonst etwas kassiert.
Vieleicht hatte ich einfach Glück,vieleicht aber auch weil ich nicht
heize wie ein Stier oder mich sonst irgendwie ablenken lasse.
Die StVo ist eindeutig und wer das leicht nimmt oder meint seine eigenen
Gesetze zu machen der hat eben Pech gehabt.
Dabei noch zu meckern ist schon Putzig fg
Natürlich will ich dir nicht auf den Schwanz treten aber die Worte sind
schon so gewählt um vieleicht zum überdenken der situation anzuregen.
Ich verstehe auch den Frust wenn man erwischt wird und das man sich so
in Foren,am Arbeitsplatz,in der Kneipe usf. Luft verschaffen will aber
es ändert eben nichts dran.
Du könntest natürlich bei der nächsten Wahl eine Partei wählen die es
anders (Livberaler) macht aber mit der Warscheinlichkeit das es alle so
machen werden läuft es vermutlich darauf hinaus das du dir bei sturem
Verhalten entweder eine blutige Nase holst oder irgendwann nachdenkst
und dich einfach benimmst.
Schließlich leben wir in einer Gesellschaft und da geht es eben nur wenn
man sich an die Regeln hält.
Ich bin allerdings deiner Meinung das die 50/60 Geschichte an der Brücke
höchstwarscheinlich auf abzieherei hinausläuft aber wenn ich weiß das
"die" erstmal am längeren Hebel sitzen, schenke ich mir den läppischen
Kleinkrieg und fahre einfach 50.
Versuchs mal mit gelassenheit,das bringt unendlich viel ;)
@Mathias
Schön geagt !
>Ist doch klar. Und die meisten die sich darüber beschweren unterstützen>genau solche Vorgehen in dem sie sich nicht an die Regeln halten und so>ständig geblitzt werden...
Naja vielleicht darf man als gesunder Bürger irgendwann mal Zweifeln.
Wenn es morgen die Regel gibt das jeder, um 12 Uhr Nackt mit nur einer
roten Socke bekleidet auf einem Bein am Marktplatz steht. Wärs halt voll
am Marktplatz. Und die die nicht mitmachen würden halten sich nicht an
Regeln und müßten bezahlen.
Irgendwann fehlt halt der Sinn in einer Sache die evtl. mal für etwas
sinnvolles gedacht war. Wenn du morgen nur noch 40 km/h auf Autobahnen
fahren darfst geht der Sinn von Autobahen verloren. Und wenn Menschen
das erkennen bekommen sie dafür eine Strafe.
Das ist evtl. einfach das Problem das den menschen einfach selber
zugetraut werden muß wie schnell sie fahren oder ob sie nachtsum 3 uhr
einfach mal über ne Rote Ampel gehen wenn Kilometerweit kein Auto zu
erkennen ist. Blitzer vor Schulen, Kindergärten, Altenheimen oder
wirklichen Gefahrenstellen halte ich dagegen für sehr Sinnvoll. Nur die
gibt es leider zu selten.
> Das ist evtl. einfach das Problem das den menschen einfach selber> zugetraut werden muß wie schnell sie fahren oder ob sie nachtsum 3 uhr> einfach mal über ne Rote Ampel gehen wenn Kilometerweit kein Auto zu> erkennen ist.
Doch ideal, jemand geht nachts um 3 über ne rote Ampel, weil das Auto ja
ewig weit weg ist. Dieser ist der Meinung, dass man nachts um 3 mit
locker 200km/h durch die City fahren kann (ja, solche Leute gibt es!).
Hallo
Wenn es nach mir ginge, würde ich Radarfallen privatisieren. Jeder
könnte sich eine passende Stelle suchen, und mit einem natürlich amtlich
geeichten Gerät blitzen. Natürlich alles gut und Beweiskräftig
dokumentieren, und dann abmahnen. 10% davon müssten dann an den Staat
abgeführt werden. Dabei würde ich auch eine Tarnung der Radarfallen
zulassen.
Geschwindigkeitsbegrenzungen haben Sinn und sollten viel konsequenter
Überwacht werden.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus
Tarnung der Radarfallen ist gang und gäbe. Am Hermsdorfer Kreuz werden
Mülltonnen verwendet, die Blitzer beinhalten.
Übrigens: Es geht ziemlich leicht, eine rote Ampel zu übersehen, nämlich
dann, wenn sie nicht sichtbar ist.
1. Nacht, Hauptverkehrsstraße hell erleuchtet, rote Lampe in der Ampel
defekt, daher sieht es so aus, als sei die Ampelanlage nicht in Betrieb.
2. Blitzzzzz.....
3. 75 Euro Strafe, 3 Punkte
4. Kein Fotoapparat, um diese "Scheiße" zu dokumentieren
5. seit 32 Jahren die erste Strafe
6. absolutes Unverständnis gegenüber Leuten, die im Brustton der
Überzeugung sagen: Wenn man sich an die Regeln hält, kann das nicht
passieren.
Hochachtungsvoll
Herbert von Caravan
(Herbert von Caravan erigiert die Regensburger Kondomfratzen)
>Doch ideal, jemand geht nachts um 3 über ne rote Ampel, weil das Auto ja>ewig weit weg ist. Dieser ist der Meinung, dass man nachts um 3 mit>locker 200km/h durch die City fahren kann (ja, solche Leute gibt es!).
LoL. Wir diskutieren hier natürlich nicht ob jemmand mit 200 durch eine
Ortschaft brettern soll. Das ist ein Fehler. Weiss auch nunmal jeder.
Genau wie besoffen zu Fahren. Klar gibts immer ein paar Affen.
Aber mal Ehrlich wenn du überall ein 50 Schild hättest und Warnungen das
geblitzt wird und an jeder Ecke nen Kontrollposten. Selbst dann würde es
diese Affen noch geben.
Die Frage ist aber ob Blitzer überall Sinnvoll ( Und das sind sie
manchmal) sind oder ob sie an einigen Stellen nur zur Abzocke dastehen (
Es wurden ja genug Beispiele gebracht ). Ich selber wurde noch nie
geblitzt und hatte nie nen Strafzettel. Trotzdem wars manchmal knapp
z.b. Auf ner Dreispurigen Autobahn mit Seitenstreifen die wirklich leer
war und fast grade verläuft. Das Limit war 100. Ich denke einfach das
wir solche kontrollen nicht brauchen.
@Bernd Wiebus
Toll. Auch dafür das Privat jeder im namen des Staates nen
Bundestrojaner zur Terrorabwehr rausschicken darf ? ? ?
>Übrigens: Es geht ziemlich leicht, eine rote Ampel zu übersehen,..........
Ja,genau.
Zitieren wir die unmöglichsten und seltensten Fälle als Argument für die
Regel.
wie war das nochmal her Pfarrer ?
"Rot ist die Farbe des Teufels,da habe ich Gas gegeben......"
Sonst noch was ?
@Mal (Gast):
Hättest du den ganzen Beitrag gelesen, bevor du deinen Mist gepostet
hast, wäre es dir erspart geblieben dich bloßzustellen.
Herbert von Caravan (Gast)
> rote Lampe in der Ampel defekt, daher sieht es so aus, als sei die> Ampelanlage nicht in Betrieb.