Gast
#780902
Hi Ich will mit einem Induktiven Sensor(eigentlich nur eine Spule ;-)) die Feldstärke eines magnetischen Wechselfeldes mit 13MHz messen. Die induzierte Spannung(maximal 12Vpp) ist somit proportional zur Feldstärke. Momentan messe ich das mit dem Oszi(mit einem 10:1 Tastkopf), was auch sehr gut funktioniert.. aber leider halt nicht wirklich genau ist.. vorallem bei kleinen Feldstärken. Jetzt will ich das ganze genauer messen und hab auch schon brauchbare schaltung dafür, die auch prinzipiel funktioniert. Jetzt will ich also mal das Signal vom Sensor Buffern. Hier hab ich nun aber das Problem, dass ich den Sensor nicht Kapazitiv belasten darf, da sonst alles anfängt zu Schwingen(Ein 1m langens BNC kabel verursacht schon zu grosse Probleme). Jetzt hab ich mir überlegt, die Bufferschaltung so nahe wie möglich an den Sensor zu bauen, dass Signal auf eine 50 Ohm umgebung zu bringen und dann halt zum Messgerät zu übertragen. Also Buffer OPV verwende ich den LM6171 der als nicht invertierender OPV geschalten ist. Kann das funktionieren oder muss ich so eine Art Fet-Probe bauen? Oder habt ihr bessere vorschläge? Sollte ich dann bei der 50 Ohm Umgebung "guarding" benutzen oder kann ich das vernachlässigen? Mit dem gedanken, eine Fet-Probe aufzubauen, hab ich schon gespielt, nur wird die halt wohl nicht so ganz Temperaturstabil sein oder? Wobei ich vl noch erwähnen sollte, dass jeglicher DC-Offset egal ist,denn der hat keinen Einfluss aufs Ergebnis. mfg Katze