Platinenbohrmaschine, und was draus wurde.

Gast #811298
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Hallo,

nachdem das Bohren bei mir der Hauptgrund ist, etwas doch auf Lochraster 
zu bauen, weil die Bohrmaschine mieserabel funktioniert und die Bohrer 
dauernd abbrechen (sowohl mit der 1,2kW Säulenbohrmaschine, die halt 
lieber 25mm in Stahl bohrt als auch mit dem hackligen, klemmenden 
Proxxonbohrständer) und es ewig dauert, entstand jetzt eine deutliche 
Verbesserung...

Automatikvorschub über Fußpedal, realisiert auf die spezielle Art ;)

http://hobbyelektronik.org/wiki/index.php/Platinenbohrmaschine

Vielleicht kanns jemand als Anregung oder Negativbeispiel brauchen...
Gast #811319
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Wie lange?
Die Mechanik entstand an einem Tag, die Elektronik an einem Abend aufm 
Steckbrett, wurde an einem weiteren auf Lochraster portiert und an einem 
dritten Abend in das Gehäuse gebaut.Heute nur noch das Gehäuse laminiert 
mit weisser Folie und den Netzschalter montiert, nachdem der erste nicht 
funktioniert hat.Alles nur mit Teilen, die ohnehin gerade rumlagen.
CNC, ja wäre schon schön, aber...
Kugelumlaufspindeln kosten, THK-Linearführungen erst recht, Servomotore 
Resolver und Heidenhain-Glasmessstäbe auch.Dann erst die Mechanik, 
braucht man erstmal eine große CNC Fräse und eine Drehbank um die Teile 
alle herzustellen.Tippe mal, dass das kostenmäßig um die 5-10k rausgeht, 
das wird so schnell also nix.

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