Naja, die versteckten Steuerzeichen kann man sich auch in MS-Word
anzeigen lassen, ebenso die genutzten Textränder etc.
Ich würde auch nie ohne diese Option arbeiten wollen.
WordPerfect war hingegen das geniale Programm, bei dem selbst der lokale
Computer-Nerd, der einen Hexdump im Kopf disassemblieren konnte (für
6800) einen dichtbeschriebenen A4-Zettel brauchte, um die verschiedenen
Tastenkombinationen zu nutzen. Zugegeben, das ist schon sehr lange her
und es war WordPerfect 4.2. Das lief auf einem XT unter DOS 3.20.
Würg.
Die etwas merkwürdige* Benutzerführung des damaligen Word für DOS
(müsste Version 4 gewesen sein) war natürlich auch recht krass, aber es
gab schon rudimentäre Menüs, über die auch technisch unbedarfte sich
durch das Programm durchhangeln konnte.
*) Was passierte, wenn man ESC-Ü-L drückte?