Halloechen, Ich habe eine externe Spannungquelle (2.5V) die ich via einem ca 1.7m langem Kabel mit Hilfe meiner Schaltung messe. Die Schaltung besteht aus einem einfachen Spannungsteiler (10k / 15k) und hat vor dem uP noch einen Kondensator (100nF) gegen GND. Nun haben wir den Aufbau in einem EMV Labor getested und bei ca. 80MHz - 90MHz flippt der Analogeingang total aus. Aus 2.5V werden da mal schnell 3V - 5V. Hat jemand vieleicht eine Idee?
hmm... eine Diode am Anfang (Eingang)gegen verpolung dann ein Filter (murata NFS3D) ggf. gefolgt von einem Spannungsteiler. zum schluss noch eine Diode von Logicsupply zum Messignal und eine vom Messignal nach Masse und fertig ;) Vielleicht noch ein Varistom um Peaks amzufangen.
Danke erstmal... konnnte leider nichts unter murata NFS3D finden? Haettest du da freundlicherweise einen Link?
Gast
#851019
Das Kabel. Ist das ein verdrilltes Kabel ? Ein koax ? Ist der GND Bezug des Kabels auf dem [geerdeten] Metallgehaeuse ? Falls Ja, wo ?
Gast
#851022
Falls ein Metallgehaeuse vorhanden ist : Beide Pads des Anschlusses mit 10nF auf das Gehauese.
Gast
#851275
TI ist doch was für Low-Performer
Sorry habe alle diese wichtigen Daten nicht hinzugefuegt... :( Das Gehaeuse meiner Schaltung ist Kunststoff. Die Verbindung (Kabel) ist nur eine Leitung (nicht geschirmt, kein Koax, nicht gedrillt) Die Spannung wird mit Hilfe eines externen Power Supplys erzeugt. Den Rest des Aufbaus kenn ich leider selbst nicht, da der EMV Immunity Test nicht bei uns in der Naehe ausgefuehrt wurde. Nehme jedoch an das unsere Schaltung von einem externen ausserhalb der Messkammer erzeugten Power Supplys kommt (24V), ebenso die 2.5V fuer den analogen Eingang. Die beiden GNDs sind dort (ausserhalb der Kammer) wahrscheinlich zusammengeschaltet. Danke nachmals...
Gast
#851521
>Nun haben wir den Aufbau in einem EMV Labor getested und bei ca. 80MHz - >90MHz flippt der Analogeingang total aus. Aus 2.5V werden da mal schnell >3V - 5V. Bischen vage deine Beschreibung und das von Entenhausens begnadesten Erfinder. Allein die Frequenz ist nicht entscheidend sondern auch die Energiemenge die auf den Prüfling einwirkt. Folgende Ideen hätte ich dar: -Gehäuse innen mit Graphitspray besprühen und mit Masse verbinden. -Kabel abschirmen oder Tiefpass vor den Eingang des ADC schalten. >>flippt der Analogeingang total aus Für einen Signalausgang wäre es wohl eine sinnige Aussage aber für einen Eingang würde ich eher sagen "Fremdstörung von außen" da die unerwünschte Wirkung anscheinend von außen kommt. Lötkünstler <Mit der Lizenz zum löten>
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