Atmega8 und Seriellen Port

#864211
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Hallo,
habe ein problem möchte nur über den Seriellen Port des Atmega8 ein Text 
zur Konsole senden.

$regfile = "m8def.dat"
$crystal = 3686400
$baud = 9600

Do
  Print "Hallo AVR:";
Loop
End

So sieht das Programm aus, ich habe erstmal ein TTL-RS232 Konverter 
dran. Auf dem Terminal Konsole kommen viele wirre zeichen aber in einem 
Rückmuss.

auf 9600 ist auch alles eingestellt.

Hat jemand ein tip, ich arbeite mit Bascom und ohne externen Quarz und 
ich bin ein newbie...

Chris
Gast #864220
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@chris

für die serielle schnittstelle ist es am besten einen quarz zu verwenden 
und nicht den internen RC oszillator. der ist (denke ich) zu ungenau.
schließ einen quarz (z.b. die 3,6 irgendwas MHz oder 11.0592MHz, also 
einen baudratenquarz) an (und die kondensatoren nicht vergessen), stell 
die fuses auf den quarz und dann sollte es keine wirren zeichen mehr 
geben.
Gast #864228
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In der Not kannst Du versuchen, nachdem
$crystal = 1000000
im Quelltext stehen muß, mit 4800 Baud an's Werk zu gehen. Das ergibt 
eine Abweichung der Baudrate von 0,2%.

Für (zuverlässigen) Dauerbetrieb ist es aber zu empfehlen, den MC mit
einem Quarz zu betreiben.

MfG Paul
Gast #864342
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Hallo Chris,

die 9600 werden vom Quarz abgeleitet, soll heissen das durch Teilung
die 9600 Baud erzeugt werden.
Du hast eine Frequenz von $crystal = 3686400 Hz angegeben.
Daraus macht BASCOM eine entsprechende Teilervorgabe.

Da du aber nicht mit dieser Frequenz, sondern mit einer anderen,
der intern vorhandenen arbeitest, kommten auch keine 9600 baud zustande.

Also entweder du benutzt den angegebenen Takt (Quarz) odere du gibst 
eine andere, die "richtige" Taktfrequenz an.
Es muss die sein mit der der AVR letztendlich läuft.


Kurt

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