Hy ihr alle da drausen im Forum ich schätze ihr könnt alle
microcontroler programieren. Das war auch schon lange mein Wunsch, und
vor etwa einem Monat
habe ich mir einen Ruck gegeben und das LP microcontroler von Franzis
gekauft, und hoffte damit einen schnellen Lernerfolg zu erzielen.
Dengste es ist zwar alles sehr detaliert beschrieben, aber keiine
bestimmten zusammenhänge.Auserdem sind die Versuchein zu große schritte
eingeteilt.
Um etwas zu lernen benötige ich immer kleine Schritte die ich
nachfollziehen kann. Das erste Programm habe ich ja halbwechs
verstanden und es etwas umschreiben können, aber dan komme ich nicht
mehr weiter und benötige hilfe.
Und jetzt hoffe ich ihr könnt mir ein paar Programme schreiben die ich
dann nachfollziehen kann.
Hier mein erste selbst geschriebenes Programm. .include "tn13def.inc"
rjmp A
A:
sbi ddrb,3
sbi portb,3
S:
rjmp S
Und wer mir helfen möcht könnte mir als erstes dieses Programm schreiben
damit PB3 einen negatieven strom also minus ausgiebt (wenn das get)
Ich würde mich sehr Freuen wenn mir einer seine Hilfe anbietett.
Danke schon mal.
Schüler wrote:
> Hier mein erste selbst geschriebenes Programm. .include "tn13def.inc">> rjmp A> A:> sbi ddrb,3> sbi portb,3> S:> rjmp S>>> Und wer mir helfen möcht könnte mir als erstes dieses Programm schreiben> damit PB3 einen negatieven strom also minus ausgiebt (wenn das get)
nein das geht nicht.
Wir sind in der Digitaltechnik. Da gibt es nur 2 Zustände.
Der eine ist logisch 1 (also Spannnung liegt am Ausgabeport an)
Der andere ist logisch 0 ( also keine Spannung liegt am Ausgabeport an)
Was anderes als 0 und 1 gibt es aber nicht (ausser in der Fuzzy Logik,
aber soweit bist du noch lange nicht)
Mit dem Tiny13 wird das zwar etwas schwer, aber hast du schon das
AVR-Tutorial entdeckt? Zumindest die Grundlagen wie Ein / Ausgabe
solltest du dort auch nachvollziehen können.
Hallo,
hast du nur vom Programmieren keine Ahnung und kennst dich mit
Elektronik gut aus? Oder hast du von beiden keine Ahnung?
Ich würde mal anfangen einen PC zu Programmieren.
Und meiner Meinung nach sollte man sich mal am Anfang eine Hochsprache
anschauen.
negativ geht nicht
du kannst nur 1 oder 0 ausgeben
1 wäre versorgungsspannung, 0 wäre masse (0V)
dein code SETZT das portbit, und gibt 1 (versorgungsspannung) aus
um 0 auszugeben:
rjmp A
A:
sbi ddrb,3
cbi portb,3 <--- CBI
S:
rjmp S
ja hb ich´s mir nicht gedacht.
Aber dan etwas anderes wie wäre es denn mit einem Programm das den PB3
schaltet wen PB4 mit Vcc verbunden ist Dann würde ich schon mal eine
Grundlage für ein und ausgabe haben.
>Hallo,>hast du nur vom Programmieren keine Ahnung und kennst dich mit>Elektronik gut aus? Oder hast du von beiden keine Ahnung?>Ich würde mal anfangen einen PC zu Programmieren.>Und meiner Meinung nach sollte man sich mal am Anfang eine Hochsprache>anschauen.
Ich habe auch als schüler mit µC in assembler angefangen... das passt
schon! war sogar gut...
bin erst nach 2 jahren auf hochsprachen übergegangen im embedded bereich
und dann erst auf den PC, und ich muss sagen, durch die damit
fundierteren erfahrungen "wie" ein system funktioniert, war ich vielen
lange vorraus, bis diese zu mir aufschlossen...
Schüler wrote:
> ja hb ich´s mir nicht gedacht.>> Aber dan etwas anderes wie wäre es denn mit einem Programm das den PB3> schaltet wen PB4 mit Vcc verbunden ist Dann würde ich schon mal eine> Grundlage für ein und ausgabe haben.
Möglicherweise hast du den Hinweis überlesen, daher noch mal
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_IO-Grundlagen
Alles von dieser Seite funktioniert auch auf deinem Tiny13. Lediglich
den .include musst du anpassen.
ich habe diese "Lektüre" nicht überlesen aber das ist das gleiche nur im
internet:
Und ich schätze es wären weniger Buchstaben In so einem Programm gewesen
Als dieser Satz
Schüler wrote:
> ich habe diese "Lektüre" nicht überlesen aber das ist das gleiche nur im> internet:>> Und ich schätze es wären weniger Buchstaben In so einem Programm gewesen> Als dieser Satz
Das glaub ich kaum.
Denn von einem Programm alleine hast du nichts ohne die zugehörige
Erklärung. Und wenn du die Lektüre studiert hättest, hättest du auf der
Seite auch ein Programm gefunden, welches ziemlich genau deiner
Wunschvorstellung entspricht, bzw. mit dem Wissen welches die Seite
vermitteln will anpassbar ist.
Es tut mir leid, aber von reinem Programm abtippen lernt man nicht
programmieren. Man muss sich mit der Materie beschäftigen, auch mal
Fehlschläge erleiden, aus den Fehlschlägen lernen und sich so selbst
weiterbringen. Und nein: Selbst wenn wir dir das alles hier noch mal
haarklein vorkauen würden, würde es nicht ausführlicher werden als im
Tutorial. Wenn du irgendwas im Tutorial nicht verstehst, denn stell
konkrete Fragen. Dann wird dir geantwortet und jemand wird entscheiden
ob das Tutorial daraufhin tatsächlich ein wenig geändert werden soll.
Aber du musst fragen, davon dass wir dir hier alles vorbeten hast du
nichts.
Tja das weiß ich und wenn ich Z.B.einen befel nicht verstehe dann sehe
ich in das LPM Handbuch dort steht alles genau beschriebern nur alles in
zu großen schritten.
Schüler wrote:
> Tja das weiß ich und wenn ich Z.B.einen befel nicht verstehe dann sehe> ich in das LPM Handbuch dort steht alles genau beschriebern nur alles in> zu großen schritten.
Das Tutorial ist so aufgebaut, dass es dich in Schritten zu den nächsten
Befehlen führt. Jeweils abgestimmt auf eine Aufgabe. Gleichzeitig dazu
versucht es Programmiertechniken zu vermitteln.
Mit einer reinen Befehlsreferenz alleine wirst du niemals Programmieren
lernen. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass man am Anfang mehrere
Quellen zu rate zieht und Kreuzvergleiche macht. Was in dem einen
Dokument schlecht beschrieben ist, ist in einem anderen gut beschrieben
und umgekehrt. Gewöhn dich daran, so ist das Leben als Programmierer.
Und das andere, woran du dich gewöhnen musst: Du musst selber Dinge
ausprobieren. Kaputt machen kannst du nichts, also ist es auch nicht
schlimm, wenn ein Programm mal nicht auf Anhieb funktioniert.
Entscheidend ist, wie du dann weitermachst. Ob du selbst rauszufinden
versuchst, warum das so ist, jedes Fitzelchen Information nochmal und
nochmal liest und mit dem vergleichst was du programmiert hast. Oder ob
du den Kopf in den Sand steckts und alles als 'so schwierig'
bezeichnest.
Wir alle wissen, dass das am Anfang nicht leicht ist. Zu vieles gilt es
auf einmal zu verdauen. Wir waren alle mal an diesem Punkt und haben es
geschafft Ordnung in dieses vermeintliche Chaos zu bringen. Aber: jeder
hat seine eigene Technik entwickelt, wie er das macht. Und so wie jeder
von uns seine Technik dafür entwickelt hat, so musst du auch du deine
Technik für dich finden.
Das problem ist das dieses buch fon einem profi ist der merkt das nicht
mehr wen er etwas schreibt was eben nur ein profi weiß.Der sieht das
nicht wie ein anfänger. Ich habe immer schon so gelernt Z.B. Ich hatte
da einen experimentierkasten von Kosmos Als erstes habe ich die teile
kennen gelernt,
und ihre eigenschaften studiert und irgent wann habe ich angefangen
diese schaltungen zu ferändern und Neues aus zu probieren.
Und gleich ist es eben mit den programmen so hätte ich schon mal die
gruntlagen für die ein und Ausgabe, es wäre für mich ein riesen sprung
nach forne. Ich werde nicht zu einem Fachmann nur Weil ich ein buch Lese
wo drinn steht Wie man eine LED zum leuchten Bringt und dann Einen HIFi
versterker bauen soll Das get Nicht.-)
Schüler wrote:
> Und gleich ist es eben mit den programmen so hätte ich schon mal die> gruntlagen für die ein und Ausgabe, es wäre für mich ein riesen sprung> nach forne.
Ja, schön.
Auf der verlinkten Seite findest du die Grundlagen.
Den Abschnitt
4.1 Stolperfalle bei Matrixtastaturen etc.
kannst du erst mal ignorieren.
Was ist eigentlich so schwer Daran Diesen programm zu schreiben und
reinzukopiern.
Oder wollt ihr mich etwa mit foller gewalt auf diese Seite locken.
Aber damit ihr nicht glaubtDas ich nicht ichnicht an euren Rat glaube
habe ich die ganze Seite ausgedrukt und werde sie vor dem schlafengehen
Lesen.
Schüler wrote:
> Was ist eigentlich so schwer Daran Diesen programm zu schreiben und> reinzukopiern.
Gar nichts!
Was ist für dich so schwer daran, dieses Programm unter Zuhilfename
dieser Seite zu schreiben? Antwort: Gar nichts!
Und genau das ist der springende Punkt. Du kannst es auch selber
schreiben, du willst nur nicht. Du willst diesen 5-Zeiler lieber von
jemandem vorgekaut haben anstatt dich selber zu bemühen.
Im Zweifelsfall bevorzugen wir hier im Forum die Methode: Der
Fragesteller präsentiert ein Programm, teilt mit wobei er Hilfe braucht
und wir stossen ihn mit der Nase auf Fehler oder zeigen ihm wo seine
Erwartungshaltung fehlerhaft war.
Manchmal fragt auch jemand nach einer bestimmten Programmiertechnik.
Wenn sich das in Prosa nur schwer erläutern lässt, dann zeigt der
Antworter schon mal anhand eines Codestücks, wie's geht. Aber um das ins
rechte Licht zu rücken: Wir reden da nicht von der 'Technik einen
Eingang abzufragen'. In solchen Fällen wird fast ausnahmlos immer aufs
Tutorial verweisen. Und bisher sind auch alle immer damit zurecht
gekommen.
Das Vorgehen hat sich bewährt :-)
Dir dürfte Klar sein das dieses Programm zur weiterentwiklung ist.
Denn sonst Könte ich eine led an einen taster hängen FERTIG!
Machen wir einen Kompromiss einer von euch schreibt diesen "Fünfzeiler"
Und ich sudiere sorgfältig das Tourial und ihr könnt mich dann testen
Schüler wrote:
> Machen wir einen Kompromiss einer von euch schreibt diesen "Fünfzeiler"> Und ich sudiere sorgfältig das Tourial und ihr könnt mich dann testen
In der Zeit in der du hier rummoserst, hättest du längst Abschnitt 6
lesen können, feststellen können, dass das schon ziemlich gut deiner
Aufgabenstellung entspricht, das dort gezeigte Programm mal ausprobieren
und danach auf deine Aufgabenstellung umwandeln können (und ev. fehlende
Kenntnisse aus dem zuvor auf dieser Seite Erzähltem ergänzen können.
und, war das jetzt soooooo schwer?
sbi kennst du bereits, cbi kennst du bereits, rjmp kennst du bereits.
Alles was neu dazugekommen ist, ist der sbic. Und der ist auf der
Tuorialseite beschrieben.
Immer diese Arroganz mit der Rechtschreibung. Manche Menschen haben z.B.
einfach eine Schwäche oder Deutsch ist nicht die Muttersprache. (Also
nicht alle über einen Kamm scheren von wegen sie seien zu faul um
richtig zu tippen...)
Das ist echt schlimm in diesem Forum hier. Woanders geht es etwas
gemächlicher zu.
Wenn du zu feig bist hier unter deinem richtigen Namen an allem
Rumzumäkeln
Geh lieber schlafen oder argere deine frau aber lass uns in ruhe
!!!!!!!!!!!!
Hi!
>damit PB3 einen negatieven strom also minus ausgiebt (wenn das get)
Wenn ich das lese beschleicht mich das dumme Gefühl das du noch
garkeine µC's programieren solltest. Es fehlt ja an elementaren
Grundlagen.
Wenn du schon Kosmos gebastelt hast, sollte es nicht auch eine digitale
Variante geben? So mit Gattern und Logikgerassel. Auch R=U/I sollte ein
ganz normaler Begriff für dich sein. Wenn du damit umgehen kannst, wird
µC
um so leichter.
Ja, ich habe auch irgendwann angefangen, aber eben mit Birnchen, Relais,
Widerständen, Transistoren, TTL's, OV's, µC.....
Leider war zu meiner Zeit Internet noch garnicht bekannt und ich
musste aus Büchern lernen die ich kaum verstand.( zum fragen gab's
keinen)
Deshalb wurde einiges aufgebaut und untersucht bis ich es verstand. Das
dabei so manche Rauchwolke freigesetzt wurde ist wohl verständlich.
Genau diese Erfahrungen setzen sich aber fest und helfen später.
Ich kann mich natürlich irren, aber denke du solltest nochmal einen
Schritt zurückgehen, alles andere endet in Halbwissen und Problemen.
Viel Erfolg, Uwe
Ps.: und schön hardnäckig bleiben.
>hardnäckig
Ja, es steckt an.
Ich wusste vorhin schon nicht mehr, ob es aufwendig oder aufwändig
heißt.
(Ist jetzt beides erlaubt)
Demnächst dann auch hardnäggig oder hartneggisch?
Schüler wrote:
> Oh jetzt weiß ich warum du mir dieses Programm gegeben hast.> Du hast einen Feler eingebaut und wilst das ich ihn behebe Stimmts?
Fehler nicht direkt.
Aber es stimmt, ich hab was unberücksichtigt gelassen.
Aber diesmal geb ich dir einen Hinweis:
Ein Pin an deinem µC, an dem nichts angeschlossen ist, hat nicht
automatisch einen 0 oder einen 1 Pegel. Er ist einfach nur offen und
wirkt als solcher wie eine Antenne. Welchen Pegel er hat, etscheidet
sich in der Umgebung. Wir sind ständig von elektromagnetischen Wellen
umgeben, dein PC sendet Strahlung aus, dein Handy. Ein offener Port Pin
fängt sich das alles als STörungen ein.
Wenn du den Portpin auf 0 oder 1 haben willst, musst du ihn mit Masse
oder mit +5V verbinden. Solange an dem Pin selbst nichts angeschlossen
ist, ist sein Zustand mehr oder weniger undefiniert. Es sei denn ... und
der Rest steht wieder mal im Tutorial.
So ich habe gestern dieses Tourial 3X durchgelesen und es hat mir genau
so fiel geholfen wie das Handbuch von LPM, als Lernhilfe dient es nicht
es ist eher ein "Merkzettel für Profis".Wenn das als ein schneller
Einstieg in die welt der microcontroler sein soll Dann will ich nicht
den schwierigen Weg sehen.Von 132 Sachen die ich verstehen sollte, habe
ich 5 verstanden.
Ach Ja und du Meinst einen Pullup Wiederstand.
> Von 132 Sachen die ich verstehen sollte, habe ich 5 verstanden.
Na das ist doch schon mal ein Fortschritt. Mit etwas Fleiß und Ausdauer
schaffst Du die anderen 127 Sachen auch noch. Nur Mut...
...
...und das wird im rest deines lebens auch so bleiben.
man, das ist absolutes grundlagenzeugs im tutorial, nix für "profis".
dir fehlen GRUNDLAGEN. nix anderes.
also setz dich erstmal hin und lerne die grundlagen der digital &
elektrotechnik.
und arbeite mal an deiner rechtschreibung und ausdrucksweise, das ist ja
grausam. kein bock, dass du meine steuern aufm sofa verfrisst, wenn auch
du keinen job findest.
und kommt mir nicht mit der ewigen ausländer & legastheniker leier...
Klaus.
Lieber Schüler:
Deine Arroganz und Ignoranz ist himmelschreiend. Daß Du was lernen
willst ist löblich. Aber dann tu es auch einfach.
Hast Du keinen Klassenkameraden mit dem Du zusammen lernen und
diskutieren kannst? Ich denke das wäre sinnvoller als über das Medium
Internet. Du hast irgendwie Schwierigkeiten Fragen zu formulieren, und
schriftlich auch noch.
Schüler wrote:
> den schwierigen Weg sehen.Von 132 Sachen die ich verstehen sollte, habe> ich 5 verstanden.
Das ist dann ja schon mal ein Anfang.
Kein Mensch kann sich die Beschreibung, wie man einen Computer
programmiert, einmal (zweimal, dreimal, ...) durchlesen und weiss dann
alles was es darüber zu wissen gibt.
Der Weg zum programmieren ist lang und steinig. Erwarte nicht, dass du
nächste Woche, nächstes Monat, nächsten Sommer der grosse Profi sein
wirst. Um Profi zu werden reden wir von mehreren Jahren. Und das auch
nur bei täglichem Training.
Und ja es ist normal, sich die einführenden Texte durchzulesen und erst
mal nur 10% davon zu verstehen. Aber mit diesen 10% kann man arbeiten
und Programme schreiben. Aus dieser Arbeit entstehen neue
Fragestellungen, die hoffentlich der Text beantworten kann oder die man
mit einem Testprogramm klären kann (ja, auch das gehört dazu). Und schon
sind aus den 10% flugs 15% geworden. Es ist auch nicht ungewöhnlich,
dass du bei 80 oder 90% der Erklärungen einfach nicht mehr weiter kommst
und zum nächsten Kapitel übergehst. Und plötzlich, 3 Kapitel weiter,
verstehst du, wie das in den noch fehlenden 10% im ersten Kapitel
gemeint war.
Das grosse Problem: Es hängt alles mit allem zusammen. Es ist schwierig
einen Weg durch die ersten Programmierschritte aufzuzeigen, der in sich
geschlossen ist und nur das benutzt was zum jeweiligen Zeitpunkt bekannt
ist. Manchmal muss man vorgreifen und unvollständige Informationen
präsentieren. Denn irgendwo muss man schliesslich anfangen, das
Spinnennetz aufzurollen.
> Ach Ja und du Meinst einen Pullup Wiederstand.
Bingo! Siehst du, du machst Fortschritte.
Klaus2 wrote:
> und kommt mir nicht mit der ewigen ausländer & legastheniker leier...
Hm, wenn du deine Shift-Taste benutzt haettest, wuerde ich dir ja
zustimmen - bis auf die Laier.
Hy ich bin´s wieder ihr hattet recht ich habe mir das Benutzerhandbuch
nocheinmal durchgelesen und habe versucht die Programme zu ferstehen, am
Ende war das doch nicht so schwer.
Aber jetzt stehe ich for einem neuen Problem ich frage mich wie mann
einzelne Programme miteinander ferknüpft.
Wie diesen eingangs Programm mit dem bilnk Programm weiß jemand wie das
get
.include "tn13def.inc"
rjmp Anfang
Anfang:
sbi ddrb,3 ;Datenrichtungsbit
Schleife:
sbic pinb,0
sbi portb,3
sbis pinb,0
cbi portb,3
rjmp Schleife
rjmp Anfang
Anfang:
ldi r16,0x18 ;PB4 und PB4
out ddrb,r16 ;Datenrichtung
Schleife:
ldi r16,8 ;8 = 0x08
out portb,r16 ;PB3 = 1, PB4 = 0
rcall Warten ;Unterprogrammaufruf
ldi r16,16 ;16 = 0x10
out portb,r16 ;PB3 = 0, PB4 = 1
rcall Warten ;Unterprogrammaufruf
rjmp Schleife
Warten:
Ldi r16,250
Warten1: ;äußere Schleife
Ldi r17,250
Warten2: ;innere Schleife
dec r17
brne Warten2
dec r16
brne Warten1
ret ;Rücksprung
Schüler
Ich will mich hier auch mal einmischen, ich habe ungefähr vor einem
halben Jahr so begonnen wie du. Ich hatte keinen Plan weder von
Elektronik noch von Assembler, jedoch klappen kleine Projekte wie eine
Uhr usw schon recht gut.
Aber nun ein paar gutgemeinte Tipps:
- Lerne mit Google o.ä. umzugehen denn wenn du jede Kleinigkeit im Forum
nachfragst, wird das eine sehr langwierige Sache. Es gibt sehr gute
Seiten zu diesem Thema
- Einfach ausprobieren wenn mal was nicht klappt! Irgendwann
funktionierts schon. Und wenns mal raucht oder des stinken anfängt, weis
man zumindest dass man etwas falsch gemacht hat.(Ist glaub ich jeden
schonmal passiert ;-)
Setz dich an deinem PC nimm dir viel Zeit und das mit dem Programmieren
kommt ziemlich schnell.
Wünsch dir noch viel Spaß!
Und wenn du meine Worte berücksichtigst sollte deine letzte Frage sich
mit der Zeit selbst beantworten.
Schüler wrote:
> Aber jetzt stehe ich for einem neuen Problem ich frage mich wie mann> einzelne Programme miteinander ferknüpft.
Diese Frage taucht immer wieder mal auf:
Ich habe Program A, das funktioniert und auch. Und ich habe Programm B,
das auch funktioniert. Wie verbdine ich die beiden?
Und die Antwort drauf: Auf dem Level, auf dem wir arbeiten: gar nicht.
Was du tun musst ist Programm C schreiben, welches in sich die
Funktionalität von A und B vereint. Aber grundsätzlich ist das ein neues
Programm, welches neue Fähigkeiten hat. Nur dass du halt zufällig schon
mal ausprobiert hast wie man die eine Fähigkeit realisieren könnte
(nämlich in A) bzw. die andere (in Programm B).
Aber einfach nur zu sagen, ich nehme die beiden vorhandenen Programme
und verbinde die irgendwie, funktioniert nicht. Jedes Programm ist
anders und jedes Programm ist grundsätzlich neu.
Es ist auch falsch zu denken, dass eine bestimmte Funktionalität nur auf
die eine Weise realisiert werden kann. Für jedes Problem gibt es
praktisch immer mehrere Lösungsmöglichkeiten. Als Programmierer muss man
sie kennen und die Technik auswählen, die in der momentanten Situation
die Geeignetste ist. Klar kennt niemand alle Techniken von Anfang an,
die lernt man im Lauf der Zeit. Und wieder: Das bedeutet auch
Rückschläge. Die sind aber wichtig! Woher sollst du wissen, wann eine
Technik nicht so geeignet ist und wann doch?
Lös dich von dem Gedanken, dass du nur 2 vorhandene Programme irgendwie
verbinden musst, um was neues zu schaffen. Was du verbinden kannst, sind
Programmideen. Welches ist die Idee, die in Programm A steckt? Welches
ist die Idee, die in Programm B steckt. Dann entwirf (auf dem Papier!)
ein neues Programm (du kannst dir ruhig Skizzen machen, die einen
Programmfluss veranschaulichen), welches beide Ideen vereint. Und erst
wenn du dir über den Gesamtfluss im Klaren bist, gehts an dem Computer
und das Programm wird geschrieben.
Den Fehler, den die meisten am Anfang machen ist: Sie gehen zu früh an
den Computer und dann wird nur noch rumgeraten, rumgebastelt und
rumprobiert. Sie haben keine klare Vorstellung darüber, wie das Programm
funktionieren soll, welche Abläufe passieren sollen, wie der Logikfluss
durch das Programm ist. Sowas mündet praktisch immer im Chaos.
>Den Fehler, den die meisten am Anfang machen ist: Sie gehen zu früh an>den Computer und dann wird nur noch rumgeraten, rumgebastelt und>rumprobiert. Sie haben keine klare Vorstellung darüber, wie das Programm>funktionieren soll, welche Abläufe passieren sollen, wie der Logikfluss>durch das Programm ist.>Sowas mündet praktisch immer im Chaos.
Oder in einem Forum mit end- und sinnlosen Threads.
>Ich habe es versucht und das ist rausgekommen,>irgentwas stimmt nich Weis jemand was?
Ja, mach Dir etwas mehr Gedanken, bevor Du Programmcode schreibst.
Lernen geht auch noch klassisch ohne try+error und Hilfeschreie nach dem
großen Bruder.
Hi!
Du kannst es also doch nicht lassen. OK.
>irgentwas stimmt nich Weis jemand was?
Naja,
Stack ist nicht initialisiert. Das ist sone Art Merkzettel wo
draufgeschrieben wird wohin das Programm zurückkehren soll, nachdem es
mit dem Unterprogramm fertig ist.
Programm "S" hat keinen Rücksprung(ret) Es wird also immer in der
"Schleife" bleiben.
Viel Erfolg, Uwe
was-willst-du wrote:
>>Ich habe es versucht und das ist rausgekommen,>>irgentwas stimmt nich Weis jemand was?>> Ja, mach Dir etwas mehr Gedanken, bevor Du Programmcode schreibst.>> Lernen geht auch noch klassisch ohne try+error und Hilfeschreie nach dem> großen Bruder.
Und wenn alle Stricke reissen, gibt es im AVR Studio immer noch den
Simulator. Dort kann man mit einem simuliertem Prozessor das Programm
schön bequem in Einzelschritten durchgehen, nachsehen was das Programm
eigentlich macht und sich die Registerinhalte anschauen. Man kann auch
an simulierten Ports Eingaben machen und sich ansehen wie sich
Ausgabepins verändern, etc.
Uwe wrote:
> Hi!> Du kannst es also doch nicht lassen. OK.>>irgentwas stimmt nich Weis jemand was?> Naja,> Stack ist nicht initialisiert.
Er hat Glück. Der Tiny 13 hat m.W. den Stackpointer hardwaremässig schon
an der richtigen Stelle. Schön ist es IMHO trotzdem nicht, aber
funktionieren müsste es.
Schüler wrote:
...
> S:> rjmp Anfang> Anfang:> ldi r16,0x18 ;PB4 und PB4> out ddrb,r16 ;Datenrichtung> Schleife:> ldi r16,8 ;8 = 0x08> out portb,r16 ;PB3 = 1, PB4 = 0> rcall Warten ;Unterprogrammaufruf> ldi r16,16 ;16 = 0x10> out portb,r16 ;PB3 = 0, PB4 = 1> rcall Warten ;Unterprogrammaufruf> rjmp Schleife
mal eine Frage: wie denkst du kommt der Prozessor aus dieser Schleife
wieder raus?
Du hast genau das gemacht: Du hast dir vorher keinen Programmablauf
überlegt, sondern einfach drauf los zusammenkopiert.
BTW: Formulier in Zukunft deine Fragen besser. "Was stimmt hier nicht?"
ist keine Frage die wir vernünftig beantworten können, weil wir ja nicht
wissen was denn eigentlich deiner Meinung nach passieren sollte.
Wenn ich dein Programm mal nach einem möglichen Sinn durchforste, dann
komme ich zum Schluss, das das Programm auf einen Tastendruck an PB0
warten soll. Wird die Taste gedrückt geht das Programm dazu über einige
Leds zu blinken und das wars dann.
Könnte klappen. An PB0 hast du keinen Pullup aktiviert, also muss ein
externer Pullup Widerstand nach Vcc am Pin hängen.
Die Befehle, die mit einem Punkt beginnen, sind keine ASM-Insruktionen
(die vom AVR abgearbeitet werden), sondern Direktiven des Assemblers
(die vom PC-Programm "Assembler" auf dem PC abgearbeitet werden).
Informationen darüber (und über die Operatoren und Direktiven des
Präprozessors) findest Du in der Hilfe des AVR-Studios bei
Tools/Assembler/Direktiven oder ganz da in der Nähe. Da solltest Du
etwas Zeit investieren, sonst wird das nix mit "Programmierer" werden...
;-)
...
Hi
Mweineswissens nicht. Aber wenn du dich ernsthaft mit Programmierung und
Elektronik beschäftigen willst wirst du um etwas Englisch nicht
herumkommen. Sei froh, das es nur Englisch ist. Ich kenne Bauelemente,
von den habe ich nur chinesische Datenblätter gefunden.
MfG Spess
Ich kann durchschnittliches englisch.
Aber spezielle wörter kann ich nicht übersetzen.
Das kann auch kein Normaler translator.
Aber ich denke irgent einer wird sie übersetzt haben.(hoffe ich)
> Bei welchen klemmt es denn?
Es werden wohl die eindeutigen Fachbegriffe sein, die überall in der
Welt gleich sind, aber im Smalltalk/Traveller/Consumer-Englisch nicht
vorkommen.
Einzige Lösung: Lernen und Zusammenhänge verstehen. Ein Translator ist
dazu die schlechteste Wahl.
...
hey schüler,
ich bin auch neu dabei und am lernen. habe mir das ganze avr tutorial
von der .pdf ausgedruckt und lese darin immer wieder mal nach. viele
dinge musst du mehrmals lesen und zwischen drin auch ein paar tage
sacken lassen um es verdauen zu können, wenn du das dann wiederholst
kommt der "aha effekt" und du kannst dem ganzen langsam folgen und
lernst schritt für schritt dazu. so is es zumidnest bei mir.
ganz hilfreich finde ich die myavr demo plus:
http://www.myavr.info/download/myAVR_WorkpadPLUS_Demo.exe
erstell ne neue assembler datei und geh auf grundgerüst.
ganz oben findest du in der menüleiste eine hilfe mit sprache.
dort findest du die ganezn befehle mit erklärungen und beispiel.
Hi
>Ich habe irgentwie gedacht ihr weisst für was diese befefle sind.
Ja.
Die Befehle ohne Punkt findest du in dem PDF. Die anderen sind wie schon
gesagt Compiler-Direktiven. Zu finden in;
AVR-Studio Help->AVR Assembler->User Guide->Directives
MfG Spess
> Die sind auf englisch, ich benötige die deutsche.
Es gibt keine Deutsche. Wenn Dir das nicht passt, solltest Du vielleicht
klären, ob "Malen nach Zahlen" nicht auch ein schönes Hobby für Dich
wäre.
...
Achja:
> Ich habe irgentwie gedacht ihr weisst für was diese befefle sind.
Ja sicher weiß ich das. Ich habe es mir aber selbst aus den
entsprechenden Dokumentationen herausgesucht und nicht andere Leute
gefragt. Und das, obwohl ich nie Englisch-Unterricht hatte und mit
meinem Selfmade-Englisch ganz schön erschossen wär, wenn man mich in
London aussetzen würde.
Also lamentiere hier nicht rum sondern tu endlich was!
...
>Es gibt keine Deutsche. Wenn Dir das nicht passt, solltest Du vielleicht>klären, ob "Malen nach Zahlen" nicht auch ein schönes Hobby für Dich>wäre.
Selbst Bob Ross ( http://de.wikipedia.org/wiki/Bob_Ross_(Maler) ) sprach
beim Malen Englisch...
Ich weiß nicht, wie oft ich mir das "Mikrocontroller Kochbuch" von
Andreas Roth durchgelesen habe, bevor ich überhaupt etwas mit
Mikrocontrollern gebastelt habe. Naja, ich wurde aber auch durch meines
Bruder etwas vorbelastet, und ich hatte einen Elektronik-Baukasten.
Wer allerdings schon solche Defizite im Deutschen zeigt, wird mit
englischen Texten noch mehr Probleme haben... Von der
Mutlosigkeit/Ungeduld mal abgesehen (Malen nach Zahlen erfordert auch
Geduld...)
Kann man eigentlich mit dem LPM auch einen Attiny2313 programieren?
ich meine man müst ihn doch nur an den entsprechenden pins anschließen
und die include datei verendern oder?
> Du suchst SPM : store program memory.
Damit kann er doch auch nix anfangen, das geht doch nur aus dem
Bootloader-Bereich.
Und extern anschließen kann man den LPM auch nicht, das ist schließlich
nur der ASM-Befehl für das Lesen des Programmspeichers über Z-Pointer.
Das ist aber im Datenblatt bei der Speicherbeschreibung erklärt,
zusätzlich noch im Instructions-Set und auch in der Hilfe des
AVR-Studios.
...
@Schüler:
Ohne Deine Motivation runterbringen zu wollen, wobei ich mal denke dass
die sowieso nicht besonders hoch ist:
Mikrocontroller zu programmieren, genau wie jede andere
Softwareprogrammierung, ist nicht unbedingt etwas für jeden. Kann
wirklich sein, Du machst besser was Anderes.
Aus diesem Thread hab' ich so den Eindruck, daß Du auf den göttlichen
Wissenstrichter wartest, der Dir das nötige Wissen ohne eigene
Anstrengung eingibt.
Da Du das Franzis Kit hast, kann ich mir auch nicht vorstellen, daß dort
die Lernschritte zu groß sind, wäre eigentlich recht untypisch für deren
Produkte.
Kann mich noch an Zeiten ohne Internet erinnern, da hat man sich ein,
zwei Bücher gekauft und versucht den Inhalt zu verstehen, Englisch war
auch schwierig, dafür gab's dann 'nen Langenscheid.
Aber das Wichtigste daran war sich durchzubeißen durch die Materie,
funktionierende Beispiele zu verändern, schauen was passiert usw.
Gab damals kein super Tutorial wie hier, gab' auch kein Internet, das
einem eigentlich alles beantworten kann.
Wenn Du trotz all dieser zur Verfügung stehenden Möglichkeiten es nicht
raffst und denkst dass ein Forum mangelnde Eigenmotivation durch
Fremdmotivation ersetzen kann, dann bist Du meines Erachtens ziemlich
schief gewickelt.
Hy alle wieder mal ihr hattet recht ich muss mich nur ezwas in die
Materie steigern.:-)
allerdings giebt es noch kleinere Probleme wie Z.B.
An diesen Unterprogrammen ist nur beschrieben wie sie funktionieren,
aber nicht für was sie eigentlich sind.
RdCOM: sbis pinb,2 ;Empfangen
rjmp RdCOM
ldi r17,58
D1: dec r17
brne D1
ldi r16,0
ldi r18,8
L1: lsr r16
sbic pinb,2
ori r16,128
ldi r17, 38
D2: dec r17
brne D2
dec r18
brne L1
ldi r17, 38
D3: dec r17
brne D3
com r16
ret
WrCOM: sbi portb,1 ;Senden
ldi r17,38
D4: dec r17
brne D4
ldi r18,8
L2: sbrc r16,0
rjmp OFF
rjmp ON
ON : sbi portb,1
rjmp BitD
OFF: cbi portb,1
rjmp BitD
BitD: ldi r17,38
D5: dec r17
brne D5
lsr r16
dec r18
brne L2
cbi PORTB,1
ldi r17,38
D6: dec r17
brne D6
ret
Ich nehme mal an das WrCOM eine Zahl im Register r16 codiert und am PB1
ausgibt.
Und das Programm RdCOM decodiert diese ual und speichert sie in das
Register r16.
Ist das so?
Nimm zur Code-Analyse lieber Beispiele, die kommentiert sind.
Schau mal bei Atmel auf die Homepage, da ist mit Sicherheit eine AppNote
zu Software-Uart dabei. Da hast Du dann neben Code auch noch eine
detaillierte Erklärung.
Wenn es unbedingt dieser Code sein muss, dann versieh' doch mal jede
Codezeile mit einem sinnvollen Kommentar. Natürlich nicht:
ldi r17,38 ;R17 mit dem Wert 38 laden
denn das sieht man auch ohne Kommentar. Dafür lieber denn Grund nennen:
;Senden
WrCOM: sbi portb,1 ;Startbit einschalten
ldi r17,38 ;115 Takte Verzögerung für Bitzeit einstellen
usw.
...
Schüler wrote:
> An diesen Unterprogrammen ist nur beschrieben wie sie funktionieren,> aber nicht für was sie eigentlich sind.
Oh, die grosse Kunst fremde Programme zu analysieren. Das ist nicht
leicht, aber da muss man durch. Funktioniert am besten wenn man das
Programm in Einzelschritten durchgehen kann. Daneben unbedingt Papier
und Bleistift bereitlegen. Auch ein Ausdruck des Programms ist
hilfreich. In großer Schrift! Denn daneben werden Kommentar, Anmerkungen
und Notizen gekritzelt, dass die Finger krachen. Es ist nicht
ungewöhnlich, dass sich einem der Sinn einer Passage nicht auf anhieb
erschliesst und plötzlich, ein paar Zeilen später, macht es klick und
man versteht plötzlich was die vorhergehende Sequenz für einen Sinn
hatte.
Aber auch hier: Übung macht den Meister. Und besonders beim Analysieren
fremder Software gilt: Üben, Üben, Üben.
Man erkennt dann auch oft sowas wie eine persönliche Handschrift eines
Programmieres. Wie überall in der Software gibt es auch in Assembler oft
mehrere Wege, wie man ein Problem(chen) lösen kann. Der eine
Programmierer bevorzugt diesen Weg, das andere jenen. Und mit der Zeit
lernt man, einzelne Programmierer auseinanderzuhalten, so wie man
Bildern oft den Künstler zuordnen kann, einfach nur daran, wie er sein
Bild aufgebaut hat.
Nehmen wir uns mal die WrCOM Funktion vor.
Fangen wir mal beim Namen an. WrCOM. Da kein Programmierer einfach
Zufallssequenzen als Labelnamen nimmt, wird WrCOM etwas bedeuten. Wr ist
oft das Kürzel für Write, also Senden. Und COM könnte das Kürzel für
Communication sein. Oft auch im speziellen für eine serielle
Kommunikation, bei der 8 Bits hintereinander über eine einzige Leitung
übertragen werden.
Mal schauen, ob das wohl so sein kann.
> WrCOM: sbi portb,1 ;Senden
Der Kommentar verrät schon ein bischen was. Da wird wohl Bit 1 vom PORTB
auf 1 gesetzt, um jemanden zu signalisieren: Jetzt passiert was!
> ldi r17,38> D4: dec r17> brne D4
Diese 3 Zeilen sind eine klassische Warteschleife. Ein Register wird mit
einem Wert geladen, das Register wird heruntergezählt. Und das
Herunterzählen findet sooft statt, bis 0 erreicht wird. Solange das
Register nicht 0 war, gehts beim herunterzählen weiter.
> ldi r18,8
Hmm. 8. Ob das wohl damit etwas zu tun hat, dass ein Byte 8 Bit hat?
Weiss im Moment noch keiner, würde aber im Zusammenhang mit der Annahme,
dass es sich hier um eine Senderoutine handelt Sinn machen. Mal im
Hinterkopf speichern (und auf dem Zettel notieren) r18 könnte ein
Bitcounter sein. Mal sehen, ob sich das bewahrtheitet.
> L2: sbrc r16,0> rjmp OFF> rjmp ON
sbrc _S_kip, if _B_it in _R_egister is _C_lear
Die nächste Anweisung wird also übersprungen, wenn das angegebene Bit im
angegebenen Register 0 ist.
Im Endeffekt ist das nichts anderes als ein Verteiler. Wenn Bit 0 im
Register 16 0 ist, gehts bei ON weiter, wenn es 1 ist wird zu OFF
gesprungen.
Was es mit dem Register 16 auf sich hat, wissen wir noch nicht. Wird sih
hoffentlich bei der weiteren Progerammanalyse zeigen. Am Papier gleich
mal notieren: r16 = ?
> ON : sbi portb,1> rjmp BitD
Aha. Hier ist also der ON Teil, der angesprungen wird, wenn Bit 0 in r16
eine 0 war. Was der Teil macht, ist recht eindeutig: Bit 1 wird auf 1
gesetzt.
> OFF: cbi portb,1> rjmp BitD
Und hier der OFF Teil. Wie erwartet: Die Umkehrung. Bit 1 in PORTB wird
auf 1 gesetzt.
Zusammengenommen macht also der Teil von L2 bis hierher (am Ausdruck
würde man jetzt eine grosse Klammer neben diesen Programmteil machen und
daneben hinschreiben): Setzt PortB, Pin 1 auf das Inverse von r16, Bit 0
( 0 -> PB1 wird 1; 1 -> PB1 wird 0 )
Was es mit r16 auf sich hat, wurde immer noch nicht ergründet.
> BitD: ldi r17,38> D5: dec r17> brne D5
Das erkennen wir schon. Das ist wieder eine Warteschleife. Register mit
Wert füllen, runterzählen auf 0.
> lsr r16
lsr Logical shift right
(Schnell in der Hilfe nachgeschaut. Die Bits im Register werden nach
rechts geschoben. Von links wird mit 0-en aufgefüllt, während Bit 0 ins
Carry wandert.)
Aha, r16, von dem wir noch nicht genau wissen, was seine Bedeutung ist,
wird um eine Bitposition nach rechts geschoben. Na wenn das nicht damit
zusammenhängt, dass weiter oben abhängig vom Bit 0 ein Ausgang gesetzt
wurde. Mal logisch überlegen. Durch das rechtsschieben kommt jetzt das
ursprüngliche Bit 1 an die Position von Bit 0 und der Codeteil weiter
oben würde abhängig von dem Wert an dieser Position den Ausgang wieder
einstellen. Macht man das 8 mal, hat man so alle 8 Bit hintereinander an
einem Portpin ausgegeben. Das nährt schon mal den Verdacht, dass in r16
wohl das auszugebende Byte sein wird. Und es kommt die Vermutung auf,
dass als nächstes wohl r18 um 1 runtergezählt wird (Zur Erinnerung: in
r18 wurde am Anfang ja mal 8 reingeladen, würde perfekt passen: r18
runterzählen und wenn noch nicht 0, bei L2 weiter machen.
> dec r18> brne L2
In der Tat: genau wie wir es erwartet haben: r18 runterzählen und wenn
nicht 0 bei L weiter.
Also (wieder am Ausdruck eine optische Markierung anbringen: von L2 bis
hierher -> 8 Bits aus r16 an PB1 ausgeben. Kleinste Bitnummer zuerst.
> cbi PORTB,1
Das ist wohl die Umkehrung von ganz am Anfang.
Ganz am Anfang wurde PB1 auf 1 gesetzt um jemandem anzuzeigen, dass
etwas passiert. Hier dürfte es etwas ähnliches sein.
> ldi r17,38> D6: dec r17> brne D6
Und wieder die klassische Warteschleife
> ret
Also: Was haben wir herausgefunden:
An PB1 wird ausgegeben.
Die Ausgabe startet damit, dass PB1 auf jeden Fall mal auf 1 gezogen
wird. Danach werden 8 Bit im Gänsemarsch ebenfalls auf PB1 rausgtektet,
wobei das interessante darin besteht, dass eine 1 im Register als 0
ausgegeben wird und umgekehrt.
Und am Ende wird die PB1 Leitung auf jeden Fall auf 0 gezogen. Das macht
auch Sinn, weil ja mit der nächsten 1 auf der Leitung signalisiert wird:
Jetzt passiert wieder was!
Weiters: die Pausen sind alle gleich.
Das alles nährt natürlich den Verdacht, dass hier tatsächlich eine
serielle Kommunikation stattfindet: 1 Byte aus einem Register auf PB1
ausgeben.
@Karl-Heinz Buchegger
Du bist ein genialer Erklärer. (Das meine ich vollkommen ehrlich)
Wenn mir sonst auch Neid fremd ist: Um diese Fähigkeit beneide ich
Dich.
MfG Paul
Ich bewundere besonders Kark-Heinz' Ausdauer bei der Hilfe. Mal sehen,
ob nun noch die Frage nach der Erklärung der RX-Routine kommt. ;-)
Viel Spaß bei der Party mit den bunten Eiern...
...
@Karl-Heinz Buchegger
Deine Geduld scheint unerschöpflich und du machst es auch gut, das
Erklären. Da hab ich echt Respekt und ziehe mal den Hut. Ich hätte wohl
schon aufgegeben :-(
Schöne Ostern noch.
900ss
Hi
>Wenn da nicht diese Ausdauer des TE waere, wuerde ich das ja fuer einen>Troll-Thread halten.>Schritt für Schritt zum Programierer!
Bei der Schrittweite wird das aber noch Jahrzehnte dauern.
MfG Spess
Daran glaub ich nicht.
Ich denke schon, dass hier tatsächlich ein Lernwilliger am Werke ist.
Aber er dürfte sich das alles sehr viel einfacher vorgestellt haben :-)
Mein liebstes Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren, als die ersten Mac
ihre Büte hatten. Ich hab damals einer Bekannten geholfen, die wieder
mal nicht mit ihrer Textverarbeitung klar kam, ihre Diplomarbeit aber
bis Ende der Woche druckreif haben musste. Auf die Frage, warum das
alles so sei, antwortete ich mit einem genervten: "Weil das nun mal so
programmiert ist. Wenn du es anders haben willst, musst du selbst eine
Textverarbeitung programmieren."
Woraufhin sie flugs ihren Texteditor startete und mich mit
erwartungsvollen Augen ansah. Ich fragte sie, was sie jetzt vor hätte,
worauf die Antwort kam: Mir selbst eine Textverarbeitung programmieren.
Die meisten Menschen machen sich keine Vorstellung davon, was es heißt
ein Computerprogramm zu schreiben (Mein Vater gehört auch in die
Kategorie. Ich habe es längst aufgegeben, ihm klarzumachen womit ich
meine Brötchen verdiene). Für die besteht ein Schachprogramm aus:
1
intmain()
2
{
3
playChess();
4
}
und sie fragen sich, was denn daran jetzt so schwer sein soll.
Das ist gut das ist wirklich gut. :-))
Ich danke dier für deine deteilreiche Erklärung.
Aber um ehrlich zu sein hätte mir ein "ja so ist es " auch gereicht.
Tja eigentlich könnte man mit Hilfe dieses Unterprogramms eine Zahl
aus einem Register eines AVR`s seriell senden, und zwar mit hilfe des
Sender Empfänger sets von conrad ( 130428 - 62 ), und in das Register
eines anderen AVR speichern oder?
> Aber um ehrlich zu sein hätte mir ein "ja so ist es " auch gereicht.
Womit erwiesen ist, dass es schade um die Zeit war, denn die
Zusammenhänge scheinen Dich ja doch nicht zu interessieren. Den Weg zum
"Programmierer" ist also noch viel weiter als ich befürchtet hatte.
...
>Womit erwiesen ist, dass es schade um die Zeit war,
Ja, mal wieder ein endlos langer Thread, von dem ich aber nur die ersten
drei Zeilen und eben den letzten Beitrag gelesen habe (Gut, ich gebe zu:
am 18.03.2009 und am 24.03.2009 hatte ich noch mal jeweils auf den
letzten Beitrag geschaut, weil dieser Thread ja immer wieder auf der
Startseite des Forums auftauchte.)
Dümmlicher Betreff, kein Real-Name und die erste Textzeile -- das reicht
eigentlich um das Lesen sofort abzubrechen.
Einer der mal wieder versucht hat zu helfen ist Karl heinz Buchegger --
ich bewundere ja etwas seine Geduld, aber muss man denn wirklich die
Perlen vor die Säule werfen?
Wie Hannes zitiert:
> Aber um ehrlich zu sein hätte mir ein "ja so ist es " auch gereicht.
Undankbar und uninteressiert ist er -- wenn ich Legastheniker wäre und
hier um Hilfe bitte, würde ich mir mit meinen Postings erst recht Mühe
geben und eine Rechtschreibhilfe verwenden.
>Säule
Und wie man sieht, es steckt an.
Aber mal in Ernst: Wenn man so etwas toleriert breitet es sich erst
recht aus. Aber es ist wohl nicht mehr aufzuhalten.
@Stefan
>> Säule> Und wie man sieht, es steckt an.
nein, das ist die schwäbische Form von "viele kleine Schweinchen"
@Schüler
wenn du noch was übst, dann bekommst du bald einen Satz vollständig
fehlerfrei geschrieben (in deinem letzten Beitrag ist noch einer
versteckt)
Bevor man sich an einer Programmiersprache versucht, sollte man
zumindest erst einmal seine Muttersprache weitgehend fehlerfrei
beherrschen.
Ein Compiler ist da weit weniger tolerant als die meisten Mitleser in
diesem Forum.
Will sagen: Wenn es schon an Ortographie und Grammatik hapert, vergiss
das Programmieren!
Olli
Hier zeigen sich wieder mal die Ergebnisse einer verfehlten
Bildungspolitik (vor allem im mittel- und norddeutschen Bereich) in
Verbindung mit einer Null-Bock-Mentalität.
Man macht sich nicht einmal die Mühe, die Fragen einigermassen
fehlerfrei zu formulieren und schmiert einfach nur so hin, was einem
gerade so durch den Kopf schiesst, ohne sich wirklich Gedanken zu
machen.
Von den anderen wird vollkommen selbstverständlich erwartet, dass alles
bis ins letzte vorgekaut geliefert wird, und selbst damit kann man dann
nichts anfangen, weil man nicht bereit ist, sich mit der Materie
wirklich zu beschäftigen.
So wird das nichts, es ist reine Zeitverschwendung sich mit solchen
Beiträgen zu befassen.
Ich würde vorschlagen, diesen Beitrag zu beenden.
Packen wir mal auf den Tisch, was uns falsche Höflichkeit und Anstand
eigentlich zu sagen verwähren:
Schüler, Du bist ein dümmlicher Versager! Deine Aufdringlichkeit und
Penetranz werden nur noch von Deiner fehlenden Einsicht in die eigene
Situation übertroffen.
Karl-Heinz Bucheggers wundervolle Erklärungen in allen Ehren, leider
sind dies hier doch nur Perlen vor die Säue!
Es wird viele Jugendliche geben die eines solchen Mentors bedürfen und
durch ihn zu wirklichen Erfolgen kommen würden, unser 'Schüler' gehört
zweifelsohne nicht dazu.
Das Programmieren ist ein -Handwerk-, nichts was man seiner selbst
willen tut, sondern um ein gestecktes Ziel zu erreichen.
Wer keine realisierbaren und wahren Ziele besitzt, sondern nur
schwachsinnige Tagträume und phantastische Einbildungen, wird auch nie
die Motivation hervorbringen seine Ziele so sehr zu begehren, ein
schweres Handwerk zu erlernen, sie zu erreichen.
Zählt die Rillen in der Außenseite einer 1EUR-Münze, da ist die Zeit
besser mit verbracht, als sich mit den selbstgemachten Problemen dieses
potenzialfreien Kerlchens rumzuschlagen - bevor meine Motivation in
Frage gestellt wird, wie in diesem Forum als Gegenschlag ja nicht
unüblich: Ich schrieb dies aus purer Verachtung solcher Menschen, die
ihre Dummheit aus den Resourcen der Gesellschaft finanziert bekommen,
selbst aber niemals im Leben etwas auch nur im geringsten für andere
nützliches hervorbringen, sondern nur schmarotzende Konsumenten sind,
welche ihre besagte Dummheit mit unglaublicher Ignoranz ausleben.
Rechtschreib-Nazis, welche aus jedem Text auch die kleinsten Fehler
filtern und anprangern, sind auch nicht ganz echt, wie hier allerdings
die deutsche Sprache vergwaltigt wird ist ein Trauerspiel!
Wäre diese allgemeine Verdummung nicht schon hinlänglich bekannt, wäre
es gar erschreckend. Die allgemeine Fähigkeit 'aus dem FF heraus' einen
Brief/Text zu verfassen, welcher beim Leser nicht ungläubiges
Kopfschütteln verursacht, ist doch erstaunlich geschwunden.
Kaum einer schreibt in seinen Ergüssen komplett frei von Fehlern, das
ist auch nicht in der menschlichen Natur - es hat Gründe, warum Bücher
und Publikationen korrekturgelesen werden - doch die Grammatik,
Rechtschreibung und Zeichensetzung zeigen in diesem Fall eine schon gar
bösartige dumme Missachtung der Konventionen.
In diesem Sinne, frohe Ostern!
>Bevor man sich an einer Programmiersprache versucht, sollte man>zumindest erst einmal seine Muttersprache weitgehend fehlerfrei>beherrschen.
Was ist denn hier los?! Es ist durchaus möglich, daß sich jemand
nur mündlich exakt ausdrücken kann. Immerhin ist wenigstens für
mich der Sinn der Sätze gegeben.
>Ein Compiler ist da weit weniger tolerant als die meisten Mitleser in>diesem Forum.
Ein Compiler ist da noch intoleranter als mancher "Ratgeber" hier;
der meckert sofort syntaktische Fehler an.
gez. Katapulski
Katapulski wrote:
> Was ist denn hier los?! Es ist durchaus möglich, daß sich jemand> nur mündlich exakt ausdrücken kann. Immerhin ist wenigstens für> mich der Sinn der Sätze gegeben.
Dieser Jemand soll doch dann bitte einen Beruf waehlen, in dem es
reicht, sich muendlich halbwegs verstaendlich ausdruecken zu koennen, es
aber nicht auf die Beherrschung der Sprache in Schrift ankommt. Da ist
die Auswahl wohl begrenzt... da bleibt wohl nur Hartz IV. Aber da kann
man wohl auch an den Formularen scheitern.
>>Ein Compiler ist da weit weniger tolerant als die meisten Mitleser in>>diesem Forum.> Ein Compiler ist da noch intoleranter als mancher "Ratgeber" hier;> der meckert sofort syntaktische Fehler an.
Schoen, dass Du mich verstanden hast.
Olli
@Schüler:
Wie alt bist Du?
Als ich 14 war, war ich auch schon interessiert an Elektronik und
Programmierung. Das Löten und mechanische Basteln habe ich aber schnell
sein gelassen, weil man
a.) sehr viel mehr für die ersten Schritte können muss, als beim
Schreiben von kleinen Skripten auf dem Computer (was aber auch Spaß
macht) und
b.) die Durchschnitts-Antwort in einem Elektrotechnikforum sich nicht so
liest wie "neinein, das ist leider ein völlig falscher Ansatz! Mach das
lieber <so und so>!", sondern "Oh meine Güte, wie dumm sind Schüler
heutzutage eigentlich?! Geh lieber im Sandkasten weiterbuddeln!"
Ich weiß nicht genau, wie das kommt. Vor 30 Jahren war es wohl völlig
normal, Radios bauen zu können. Ich hab das in dem Alter noch überhaupt
garnicht kapiert und stattdessen Linux-vServer administriert und
Webseiten mit Datenbanken und PHP programmiert. Und die nächste
Generation macht dann wieder etwas anderes.
Die Vorgeneration scheint die Nachfolger wohl zu gern an sich selbst zu
messen oder so.
Mein Tipp: Nimm Dir Linux als Hobby, werd ein Freak darin und
programmier auch dafür. Wenn Du mal was technisches studierst, dann hast
Du dadurch einige Vorteile. Und wähl auf jeden Fall Mathe- und
Physik-LK.
Jacek wrote:
> Mein Tipp: Nimm Dir Linux als Hobby, werd ein Freak darin und> programmier auch dafür. Wenn Du mal was technisches studierst, dann hast> Du dadurch einige Vorteile. Und wähl auf jeden Fall Mathe- und> Physik-LK.
ROFL. Bitte nicht. Ich habe schon genug derartige Querschlaeger im
Physik-Anfaengerpraktikum.
Olli
>Schoen, dass Du mich verstanden hast.
Nein, habe ich nicht. Diese Denkweise und Arroganz kann und will ich
nicht verstehen.
/OT: Auch ein genialer Programmierer, der sich in seiner Muttersprache
perfekt in Wort und Schrift ausdrücken kann, ist nicht davor gefeit,
einmal ALG2-Formulare ausfüllen zu müssen. Gerade in der jetzigen
Situation sind an manchem Stuhl die Beine angesägt.
\OT
Allerdings schlägt auch die Antwort von "Schüler" auf den Text von
K.H. Buchegger dem Faß die Krone in's Gesicht.
>Aber um ehrlich zu sein hätte mir ein "ja so ist es " auch gereicht.
Das kann nicht der Dank sein.
gez. Katapulski
Nun hackt mal hier nicht bei allem, was euch gerade mal stört, auf dem
Schüler herum. Habt ihr eigentlich euren eigenen Charakter im Griff? Ist
es ein Zeichen von "Erwachsensein" und "Expertenwissen", wenn man auf
jedes wahrgenommene Problemchen mit einem sintflutartigen Schwall
moralinsaurer Predigt reagiert statt mit einer konstruktiven Antwort?
Auch wenn Schüler sagte, ein "ja so ist es" (aber so war es ja nicht
direkt, nur so ungefähr) hätte gereicht, heißt das nicht, dass die
Erklärung unnötig oder sinnlos war oder Schüler nichts daraus gelernt
hätte!
Warum müsst ihr alles schlechtreden? Mein ihr etwa irgendwie, der liest
die Bücher und Tutorials -- immerhin ein ziemlicher Zeiteinsatz --, um
sich über das Forum lustig zu machen? Lieber so einer als ein
Amokläufer. Fragt euch mal lieber, ob ihr mit eurem schlimmen Reden
nicht Leute zu Schlechterem treibt als zu versuchen (und daran zu
arbeiten!), Schritt für Schritt zum Programmierer zu werden. Mannomann,
was für einen bescheuerten Charakter können mache "Experten" doch haben.
Das zeigt deutlich, dass Fachwissen nicht unbedingt mit menschlicher
Qualität zu tun hat.
Schüler, lass Dich von diesen Negativ-Leuten bloß nicht entmutigen.
Übung macht den Meister!
>Mein Tipp: Nimm Dir Linux als Hobby, werd ein Freak darin und>programmier auch dafür. Wenn Du mal was technisches studierst, dann hast>Du dadurch einige Vorteile. Und wähl auf jeden Fall Mathe- und>Physik-LK.
An der Hauptschule gibt es keine LKs, andere Schulformen kommen bei
solcher Rechtschreibung und Ausdrucksweise nicht in Frage.
@ Schüler
um auf deine Frage nochmal einzugehen:
> Tja eigentlich könnte man mit Hilfe dieses Unterprogramms eine Zahl> aus einem Register eines AVR`s seriell senden, und zwar mit hilfe des> Sender Empfänger sets von conrad ( 130428* - 62 ), und in das Register> eines anderen AVR speichern oder?
Ja, das hast du als mögliche Nutzung richtig erkannt. Von der
Beschreibung her scheint der Conrad Set für die von dir genannte
Anwendung geeignet zu sein, ja. Wie du die Sachen "elektrisch"
miteinander verbindest müßte noch geklärt werden.
Noch ein paar Anmerkungen:
Ganz exakt kannst du mit der Subroutine einzelne Bytes auf ein Portbit
eines AVR in serieller Taktung rausschicken, welche in einem Register
"zum Versand" bereit liegen. Ob das was du da sendest Zahlen oder
Buchstaben oder Statusleitungen von Tastern sind weißt natürlich nur du
als Nutzer einer solchen Routine.
Ob du die Daten in "das Register eines anderen AVR speichern" wirst
bleibt natürlich auch dir überlassen. Dazu braucht aber dein "anderer
AVR" halt eine Einleseroutine, die das ganze wieder rückwärts macht,
also auf einer einkommenden Leitung Flankenwechsel identifiziert, und
daraus einzelne Bits interpretiert. Diese Empfangs-Routine als
Software-Lösung ist etwas aufwendiger als die Sende-Routine.
Wenn du nun die KHB`s Erläuterungen zur Sende-Routine vollständig
Codezeile für Codezeile verstanden hast, dann hast du vielleicht schon
eine vage Idee dazu wie der Algorithmus für die Empfangsroutine in etwa
funtionieren müßte, um ein paar über die Leitung hoppelnde Bits wieder
in einem Register einzufangen. Versuch mal mit eigenen Worten zu
formulieren wie das aussehen könnte. Übrigens braucht es dazu keine
speziellen Assemblerbefehle und der exakten Festlegung auf bestimmte
Register, um einen derartigen Algorithmus zu beschreiben. MAn kan das
ganze auch in "Muttersprache" machen: Nimm KHB's Erläuterungen und
schreib sie mal so hin, daß da nirgends wo mehr definierte Registernamen
oder Assemblerbefehle stehen. Du wirst sehen, "das funktioniert" sehr
gut, um sich erst mal mit dem Ablauf einer Sache vertraut zu machen.
Ach ja:
Anstelle eines derartigen "Software-UART" (universal asynchronous
receiver/transmitter) haben viele Controller schon eine Hardware
eingebaut, welche genau diese serielle Übertragung macht. Dies entlastet
den Prozessor (von Rechenarbeit) und den Programmspeicher (von
Programmcode)
> Das kann nicht der Dank sein.
Schüler schrieb:
"Das ist gut das ist wirklich gut. :-))
Ich danke dier für deine deteilreiche Erklärung."
Das ist eindeutig ein begeisterter Dank. Was ist daran unklar?
Ich denke, er wollte zur Güte sagen, dass er nicht immer lange
Erklärungen braucht, sondern auch schon mit weniger und ein wenig
Aufmunterung zufrieden ist.
Es reicht nicht, Computer und Technik zu verstehen. So kompliziert das
aussieht, ist es im Grunde doch immer dasselbe: drücke auf Knopf xy,
passiert z - Billokram eigentlich. Kinderkram sogar, wenn auch mit einer
Menge Fakten und Details. Warum sollte der Schüler das nicht lernen
können?
Soziale Kompetenz ist dagegen wohl etwas komplexer. Viele hier sollten
sich offenbar mal darin üben, Menschen zu verstehen. Und anständig zu
behandeln. Da können sie von diesem Schüler sicher noch was lernen.
Menschenwürdig behandelt zu werden erfordert menschliche Qualitäten an
den Tag zu legen.
Kein Mensch ist von Wert nur weil er existiert, weder ansich noch in der
Gesellschaft.
Zack! wrote:
> Es reicht nicht, Computer und Technik zu verstehen. So kompliziert das> aussieht, ist es im Grunde doch immer dasselbe: drücke auf Knopf xy,> passiert z - Billokram eigentlich.
Bloedsinn. Du redest von sozialer Kompetenz und hast keinerlei Respekt
vor der Leistung Anderer.
> Menschenwürdig behandelt zu werden erfordert menschliche Qualitäten an
den Tag zu legen.
Denn Er [der Schöpfer der Welt] lässt seine Sonne aufgehen über die
Bösen und die Guten und lässt es regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr also nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr
davon? Tun die Zöllner nicht dasselbe? Und wenn ihr nur zu euren Brüdern
freundlich seid, was tut ihr damit Besonderes? Handeln die
Andersgläubigen nicht genauso? Darum seid vollkommen, ebenso wie euer
Vater im Himmel vollkommen ist.
Gerade die Kranken brauchen einen Arzt.
Ich kann aber an dem Schüler nichts Krankes erkennen, ganz im Gegensatz
zu manchen "Erwachsenen" hier. Er arbeitet sich geduldig ein, stellt
seine Fragen und leitet daraus seine Schlussfolgerungen ab, und bittet
dabei um Antworten und Hilfe. Ist das nicht das Natürlichste der Welt?
Was erwartet man anderes bei einem Kind?? Habt ihr selbst als Kind keine
Fragen gestellt?
Oder wurde euch das mit bösen Schlägen ausgetrieben, und reagiert ihr
deswegen so vergrätzt?
> Bloedsinn. Du redest von sozialer Kompetenz und hast keinerlei Respekt> vor der Leistung Anderer.
Ich hab schon genügend Elektronik und Software entwickelt, um zu wissen,
wovon ich rede. Das GRUNDprinzip (und davon sprach ist) ist einfach.
Dass unsere µC-"LEGOs" und damit gebaute Produkte teilweise sehr große
Leistungen der Entwickler darstellen, steht für mich völlig außer Frage.
Es ist ja auch sehr interessant zu sehen, wie das alles historisch
entstanden ist, das kam ja nicht von heut' auf morgen.
Solche Aussagen wie Deine kann man nur machen, wenn man Sätze aus ihrem
Kontext reißt. Ob das böswillig oder "nur" aus Wut oder anderen Gründen
geschah, lasse ich mal dahingestellt sein.
...
Und als es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme der vierten
Gestalt sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der
darauf saß, dessen Name war: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und
ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit
Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Tiere auf Erden.
...
Du weißt, warum das Lamm so handelte?!
Diese Menschheit schafft es diese Welt in eine lebendige Hölle zu
wandeln, Dummheit und Unwissen sind die malignen Symptome des Verfalls.
Glücklicherweise besiegeln sie so ihr eigenes Schicksal, doch leider für
alle, auch die wenigen Menschen die es wert wären, die in der Lage dazu
sein würde eine lebenswerte Welt zu erschaffen.
Zack,
ich glaube das Problem ist eher, daß die Geduld eines Forums und der
Mitglieder endlich ist, und die Ignoranz des Herrn Schülers stetig aber
sicher diesen Level überschreitet.
Was steht z.B. dagegen bei Legasthenie den Firefox als Browser zu wählen
und als Addon das deutsche Wörterbuch zu installieren ? Nur der Versuch
sich zu verbessern würd' ein wenig Respekt dem Gegenüber zeigen.
Mir entsteht der Eindruck, daß die Wünsche und Vorstellungen des OP's zu
seinen Fähigkeiten und seiner Bereitschaft den Stoff zu erlernen
umgekehrt proportional sind.
Es gibt so viele Leute, die begabt sind und das Erforderliche in viel
kürzerer Zeit und mit viel mehr Lernbereitschaft meistern, so daß nun
wirklich nicht ein weniger Begabter für diese Materie es auch noch
machen muss.
Der Glaube unserer Gesellschaft alle sind gleich, ist wohl richtig für
die Eigenschaft als Mensch, wird aber pervertiert durch die Methode
selbst die Unfähigsten in tragende Positionen zu befördern. Politik ist
da ein gutes Beispiel.
Das heißt nun nicht, daß Schüler nicht ein sozial oder anderweitig
wertvoller Mensch ist, das bedeutet nur, es müssen halt nicht unbedingt
µC's sein.
> Diese Menschheit schafft es diese Welt in eine lebendige Hölle zu wandeln,
Dummheit und Unwissen sind die malignen Symptome des Verfalls.
Vor allem fehlende Liebe füreinander. Ja, so ist es, die Menschen
erschaffen sich die Welt, in der sie leben, zum großen Teil selbst.
Gerade in so einem Entwicklerforum sollte das ja für alle offensichtlich
sein.
> Glücklicherweise besiegeln sie so ihr eigenes Schicksal, doch leider für
alle, auch die wenigen Menschen die es wert wären, die in der Lage dazu
sein würde eine lebenswerte Welt zu erschaffen.
Glücklicherweise? Freust Du dich etwa am Unglück der Verursacher? Es ist
gut, dass das Schlechte sich selbst beseitigt, aber doch schade um die
Menschen. Es sind alles Kinder von Müttern gewesen. Wie viel Hoffnung
ist mit jedem Kind verbunden! Niemand ist grundsätzlich oder definitiv
schlecht. Jeder hat es selbst in der Hand, was er aus sich macht,
ausgehend von dem, wozu ihn seine Eltern und Umgebung gemacht haben. Ein
Ekel oder eben was Besseres. Und gegenseitige Unterstützung dabei ist
sinnvoll bis unerlässlich.
Hinter der elenden Krittelei steckt letztlich ja auch der Antrieb, dass
es anders (besser) sein sollte. Aber es gibt eben effizientere Methoden,
das auch zu erreichen.
Zack! wrote:
> Solche Aussagen wie Deine kann man nur machen, wenn man Sätze aus ihrem> Kontext reißt. Ob das böswillig oder "nur" aus Wut oder anderen Gründen> geschah, lasse ich mal dahingestellt sein.
Die meissten, die sich fuer etwas Besseres halten, sind das Gegenteil
davon. Vieleicht solltest du deine Aussagen mal an deinen eigenen
Prinzipien messen...
@MWS
Wer weiß, wie alt er überhaupt ist. zwischen 8 und 18 -- und evtl. einem
Fake ;-), was ich aber nicht glaube -- gibt es da einen ziemlich breiten
Spielraum... Allein das schon zeigt, dass die Reaktionen hier praktisch
alle auf Vorurteilen basieren.
Zack, Liebe setzt doch etwas liebenswertes voraus; Selbstzerstörung,
Selbstbeschränkung und das nachjagen falscher Ziele - oder auch das
vorgeben solcher - halte ich für wenig liebenswert, mehr verachtlich.
Ich erfreue mich keinesfalls an dieser Situation der Verdammnis der
Menschheit, nur ist es mir, als wacher Geist - mit Zielen, mühsam den
Kopf über Wasser zu halten, was mich mit Grimm für diese Welt füllt,
weil sie ist was sie ist, ich aber darum weiß, was sie sein könnte!
> Liebe setzt doch etwas liebenswertes voraus
Wie schon gesagt, die Kranken brauchen den Arzt. Die Liebe soll ja
gerade die Menschen verändern. Das Prinzip der Rache und Vergeltung ohne
Ende durchbrechen. Zeigen, dass es auch anders geht.
Nur die "liebenswerten" zu lieben ist bei Weitem nicht genug. Wer
entscheidet denn, wer liebenswert ist? Damit würdest Du dich zum Richter
bzw. Verurteiler (oder umgekehrt: Lobhudeler) aller Menschen
aufschwingen. Das steht aber keinem Menschen zu.
Jeder hat gute und schlechten Seiten. Wir sind somit alle krank und
gleichzeitig müssen wir alle uns bessern. Und gerade darum sollen wir
uns auch alle gegenseitig unterstützen.
> Die meissten, die sich fuer etwas Besseres halten, sind das Gegenteil
davon. Vieleicht solltest du deine Aussagen mal an deinen eigenen
Prinzipien messen...
Da hast Du recht, meine eigenen Ideale darf mir jeder gerne vorhalten.
Was genau meintest Du in diesem Fall? Ich bin noch längst nicht perfekt
und habe natürlich auch meine nicht ganz runden Seiten. Aber dennoch
versuche ich, meine Ideale, so gut ich es schaffe, umzusetzen.
Ich fand es jedenfalls unerträglich, wie hier so viele einem Kind
unbekannten Alters ständig alle möglichen Vorhaltungen bis hin zur
späteren Berufseignung machen, das wollte ich nicht einfach schweigend
mit ansehen.
@Schüler,
laß Dir den Tag nicht vermiesen, von irgendwelchen trüben Tassen.
Wenn Du weiterhin Fragen zum Programmieren hast, mach einfach nen neuen
Thread auf.
Und versuche den Betreff entsprechend Deiner Frage zu wählen.
Peter
Ich danke allen die mich ferstehhen und aufmuntern.
Was ich nicht verstehe ist warum ihr auf meinen Rechtscheibfelern
rumhakt,
imerhin versuche ich ja richtig zu schreiben, aber Deutsch ist eben
meine Schwäche.
Und auserdem wundert es mich das ihr euch Über meine Feler so aufregt
immerhin kann man den Sinn meiner Sätze verstehen.
schade das es nur mehr wenige Leute in diesem Forum giebt die keine
Minderwertigkeitskomplexe haben.
Ach äh eine frage hab ich noch: Autor: MWS (Gast) bist du
Nazionalsozialist?
> Ach äh eine frage hab ich noch: Autor: MWS (Gast) bist du> Nazionalsozialist?
Aufgrund dieser Frage habe ich nochmal im gesamten Thread nachgeschaut,
was MWS so geschrieben hat. Es sind exakt zwei Beiträge, und beide waren
weder beleidigend, noch neonazistisch oder anderweitig
menschenverachtet.
Die Frage ist jetzt, warum Du gerade ihn bezichtigst,
nationalsozialistisch zu sein. Kann es sein, dass Du Verständnisprobleme
hast?
Ich verstehe seine Aussage etwa so:
Jeder Mensch ist erstmal ein positives Mitglied der Gesellschaft. Aber
jeder Mensch ist anders. Der eine kann nicht singen, der andere kann
nicht malen, der nächste nicht mit Menschen umgehen, es gibt auch
welche, die nicht wissen, was "in" ist und sich nicht mit Marken
auskennen, und ein anderer kann nicht (technisch) logisch denken. Nun
wäre es blöd, wenn ein total unmusikalischer Mensch Musiker werden
wollte. Oder ein total unsportlicher Mensch wollte Fassadenkletterer
werden. Oder ein Mensch, der keine Fremdsprachen kennt, weil er
Lernschwäche hat, will als Fremdenführer arbeiten. Es wäre doch sicher
sinnvoll, diesen Menschen zu sagen, dass sie doch lieber etwas Anderes
tun sollten und nicht gerade das, was sie auch mit viel Fleiß nicht
können.
Der souveräne Umgang mit Mikrocontrollern setzt voraus, dass man sich in
der Elektronik halbwegs auskennt (das ist schon eine Berufsgruppe für
sich, schau mal, wieviele Elektroberufe es gibt) und auch noch in der
Lage ist, zu lösende Aufgaben bzw. Probleme zu analysieren, daraus
Ablaufpläne zu erstellen und daraus dann Programmcode (eben die Arbeit
des Softwareentwicklers). Das Auswendiglernen des Befehlssatzes einer
Programmiersprache ist dabei nur das Alphabet, damit kann man noch lange
nicht programmieren. Eine der wichtigsten Eigenschaften (eines
µC-Programmierers) ist aber die Fähigkeit, sich neuen Lernstoff
selbstständig anzueignen, ohne für jeden Pups gleich wieder einige
Helfer zu beschäftigen. Sicher können und sollen Fragen gestellt werden,
aber die Fragen sollten schon erkennen lassen, dass Du auch selbst etwas
für die Lösung Deiner Fragen tust.
Also ich verstehe MWS' Aussage so, dass er Dir nahe legt, dass es noch
andere schöne Hobbies gibt und dass es nicht unbedingt Mikrocontroller
sein müssen.
Ich selbst meine anhand Deiner Fragen, dass Dein Lerntempo so langsam
ist, dass man (Du) prüfen sollte, ob es das richtige Hobby ist. Klar,
wenn man sich noch nicht auskennt, dann hat man Träume. Aber das ist mit
viel Fleiß verbunden, wobei Fleiß alleine nicht reicht, wenn das Talent
(die Fähigkeit, wie ein Programmierer zu denken) fehlt. Man kann zwar
Vieles lernen, aber fehlendes Talent kann man damit nicht ersetzen.
...
Schüler wrote:
> imerhin versuche ich ja richtig zu schreiben, aber Deutsch ist eben> meine Schwäche.
Dafuer gibt es Browser mit entsprechenden Spellcheck-Plugins, z.B. den
Firefox.
> Und auserdem wundert es mich das ihr euch Über meine Feler so aufregt> immerhin kann man den Sinn meiner Sätze verstehen.
Es geht darum, dass Du ja scheinbar programmieren willst. Ein Compiler
verzeiht keinerlei Syntax- und Grammatikfehler.
Und wenn Du das dann bei Deiner (offenbar) Muttersprache nicht
hinbekommst bzw. frei verfuegbare Hilfsmittel nicht nutzen magst, dann
wird das mit einer Fremdsprache sicher nicht besser werden.
Wir freuen uns schon jetzt ueber all Deine zukuenftigen, neuen Threads
ueber komische Compiler-Fehlermeldungen, die Du nicht verstehst. Oder
ueber Deine Programme, die nicht funktionieren, weil Du es bei der
Schreibweise von Variablen nicht so genau nimmst.
Bitte etwas mehr Sorgfalt an den Tag legen.
> Ach äh eine frage hab ich noch: Autor: MWS (Gast) bist du> Nazionalsozialist?
Diese Unterstellung ist mindestens an der Grenze zu Straftat, wenn nicht
bereits darueber.
Olli
Schüler, Du bist ein dermaßiger Hirni, daß es schon traurig ist.
Würdest Du mich kennen, wüsstest Du, daß ich genau das Gegenteil von
einem Nazi bin und Nationalsozialismus verachte.
Meine Aussage ist, daß nicht jeder für alles geeignet ist und obwohl
unsere Gesellschaft nach außen hin nach Gleichheit strebt, es doch in
Wirklichkeit ganz anders aussieht.
Und in Deinem speziellen Fall habe ich mich damit auf Deine
offensichtliche Begriffsresistenz bezogen.
Möglicherweise ist folgendes einfacher für Dich zu verstehen: Du magst
ein guter, oder auch netter Mensch sein, aber
Mikrokontrollerprogrammierung entspricht möglicherweise nicht Deinen
Fähigkeiten. Mach' was Anderes und Du wirst glücklicher und tust auch
noch Deiner Umwelt einen Gefallen.
Jetzt verstanden ?
@Schüler
> Und auserdem wundert es mich das ihr euch Über meine Feler so aufregt
gewisse handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe (Elektrotechnik
gehört natürlich dazu) leben einerseits von der Kreativität des
Ausführenden, andererseits aber auch von einer notwendigen Präzision.
Das wird einerseits eine Präzision in der Ausführung sein, aber auch die
Präzision in der Sprache und Beschreibung. Je "präziser" und "kreativer"
jemand ist, desto "weiter" kommt man in seinem Berufsfeld.
Nun läßt eine "unpräzise" Sprache schnell den Eindruck entstehen, daß
diese "unexaktheit" auch im beruflichen Umfeld so gehandhabt wird.
Vermutlich ist es auch so. Und darauf reagieren "exakte" Menschen
ziemlich allergisch.
> die keine Minderwertigkeitskomplexe haben.> bist du Nazionalsozialist?
Auch hier sehe ich etwas was du lernen kannst (und solltest, wenn du in
dieser Berufssparte oder in der Kommunikation mit Mitmenschen dich
weiterentwickeln möchtest)
a) Beiß nicht die Hand die dich füttert
Wie kommst du auf die sagenhafte Idee, daß du mit "Beleidigungen" deine
Mitmenschen zu positiven Reaktionen bewegen könntest? Auch diejenigen
welche dir scheinbar "nicht wohlgesonnen" sind und die dir (momentan)
was schreiben was dir nicht in den Kram passt brauchst du für ihr
Verhalten nicht zu "treten".
b) lerne dich (präzise) zu "artikulieren"
möglicherweise wolltest du etwas "anderes" ausdrücken, bloß dir fehlen
die Worte oder die Fähigkeiten dieses zu tun. Ich tu deine Sprüche mal
als kleiner-dummer-Junge-Ausrutscher ab. Vielleicht wolltest du ja auch
schreiben
... die keine Rechthaber-Pillen gefuttert haben.
... hast du sehr starke Vorurteile gegen bestimmte Menschen?
c) was schreibt das bleibt
das geschriebene Wort ist "nicht flüchtig". Dein Spruch mit
Nazionalsozialist wird noch "lange an der Backe kleben bleiben". Achte
sehr auf deine schriftlichen Formulierungen (Form und Inhalt)
Ihr habs noch nich ferstanden oder?
Der letzte Beitrag war eigentlich ein Reaktionstest von mir.
Ihr soltet versuchen herauszufinden ob ihr eine nazionalsotialistische
Bemerkung erkennt.
Denn ihr habt wichtige Sätze überlesen Z.B.:
An diesen Unterprogrammen ist nur beschrieben wie sie funktionieren,
aber nicht für was sie eigentlich sind.
Ich nehme mal an das WrCOM eine Zahl im Register r16 codiert und am PB1
ausgibt.
Und das Programm RdCOM decodiert diese ual und speichert sie in das
Register r16.
Hätte Karl heinz Buchegger das gelesen hätte er nicht diese Erklärung
denn wie man oben lesen kann kenne ich die Fumktion nur nicht den Sin.
Denn ihr glaubtet doch nicht wirklich, dass jemand der 50 Euro für so
ein Lernpaket ausgibt nicht ernsthaft vorhat etwas zu lernen.
Ich kann nähmlich in zwischen schon besser programieren als ihr glaubt.
Es giebt eigentlich nur noch wenige unklarheiten.
Und Rechtschreibund hat mit dem Programieren nichts zu tun.
Nein wirklich nicht dei paar Befele schreibe immer richtig.
Also Rechtsreibung ist bei dem Programieren kein Thema für mich.
Schüler wrote:
> Ich glaude da müste mal jemand wirklich ein tema reinstellen das ein> poorer troll ist.
Ich versteh kein Wort.
Vor ein paar Monaten hatten wir ja mal den Fall, dass ein Soziologe fuer
seine Diplomarbeit hier einen Troll-Thread eroeffnet hat, um die
Reaktionen der Forenteilnehmer zu studieren.
Bei Dir glaube ich das aber eher nicht, Du bist einfach nur doof wie
100g Knaeckebrot.
Olli
Wenn du schon besser programmieren kannst als du hier vorgibst, dann
"troll" dich und lass die Leute hier in Ruhe mit deinem Generve.
Klar, sie müssten ja nicht reagieren, tun sie aber um hier ein bischen
den Abschaum abzuhalten.
Hi
*Die Ameisen
In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee,
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise
Dann auf den letzten Teil der Reise.
Joachim Ringelnatz*
Du bist vom Programmierer noch ungefähr so weit weg, wie diese Ameisen
von Australien. Du kannst natürlich jetzt weitergehen. Nur erwarte
nicht, das dich jemand trägt.
>Ich kann nähmlich in zwischen schon besser programieren als ihr glaubt.>Es giebt eigentlich nur noch wenige unklarheiten.
Typischer Fall von jugendlicher Selbstüberschätzung.
MfG Spess
Vielleicht wäre es gut, die ganzen persönlichen Angriffe,
Unterstellungen und Kommentare zu jetzt oder später vorhandenen oder
nicht vorhandenen Fähigkeiten (von beiden Seiten) beiseite zu lassen und
sich nur noch auf die Programmierung und Fragen zur Elektronik zu
beschränken?
Wenn einem eine Antwort nicht passt, kann er/sie ja einfach ignorieren.
Es gibt ja nun wirklich ständig genügend Themen hier im Forum, wo man
sich konstruktiv einbringen kann, wenn einem einer der Threads nicht
passt.
Dann würde diese Diskussion hier sicher wieder ein angenehmeres Niveau
erhalten.
@Schüler
Ein Troll ist jemand, der einen Beitrag verfasst, der nur dazu dient,
dass Leute, die sich zu leicht provozieren lassen, sich aufregen. Das
verursacht in einem Diskussionsforum dann meist sehr schnell einen
nutzlosen Streit.
@Schüler
Siehst Du, der Beitrag eben von MWS ist ein typischer Trollbeitrag. Er
enthält nichts zum Thema, und darüber könnte sich ein Mensch, der gut
sein will, aufregen, und einer, der böse sein will, könnte sich in
seiner Arroganz wälzen.
Aber man kann es auch einfach ignorieren und nicht sonderlich darauf
eingehen, um sich wichtigeren Fragen zuzuwenden, z.B. Leuten etwas zu
erklären.
PJ,
wie gesagt, der Thread hat auf einen Gutmenschen nur noch gewartet.
Was ist eigentlich Deine Motivation hier belehrend wirken zu wollen ?
Und bevor Du Deinen Erguss hier ablässt, halt' Dich doch gleich mal an
Deine eigenen Worte und erklär' dem Schüler doch mal. Wird sicher
lustig.
Was mich angeht, brauche ich keinen Oberlehrer der vorgeben möchte was
gerade zu diskutieren ist.
Ich weiß nicht, was man ihm momentan erklären kann. Sein
Programmbeispiel ist ja schon ein paar Tage her, und vielleicht hat er
in der Zwischenzeit alles verstanden. Eine neue Frage zu
Programmierung/Elektronik hat er ja noch nicht gestellt. Aber vielleicht
kommt da irgendwann wieder was. Wäre vielleicht interessant,
insbesondere, wenn wir uns mit ihm über neue Fortschritte freuen können.
Meine Motivation für meine persönliche Art von Belehrungen (die ja alle
reichlich verteilen) ist, dass ich den Ton hier manchmal ziemlich
aggressiv finde (wenn auch dabei nicht immer sachlich völlig falsch).
Man kann unter Menschen auch anders miteinander umgehen, freundlicher,
sanfter, sachlicher, ermutigender, milder. Wieso muss man einem Schüler
(aber ja auch erwachsenen Beiträgern) ständig und sofort irgendwelche
bösen Absichten oder Dummheit oder Faulheit unterstellen? Wenn man in
einem kleinen Superexpertenforum sein will, sollte man sich vielleicht
besser in einem geschlossenen Forum mit Eingangsprüfung wegschließen.
PJ,
es ist ja nicht grundsätzlich ein Problem, daß Leute hier keine Hilfe
bekommen. Ich hab' sehr oft erlebt, daß auch da noch geholfen wurde, wo
ich mich nur noch gewundert habe.
Nur, es kommt vor Allem darauf an, wie der OP auf das Forum und die
Forumsmitglieder wirkt.
So ein Forum ist nix Anderes wie das wirkliche Leben, entweder er
schafft den sozialen Kontakt, oder auch nicht. Jetzt hat Schüler nicht
nur Defizite in µC Programmierung, das ist ja nicht tragisch. Ist auch
nicht weiter tragisch, wenn er übersteigerte Träume hat, denen er im
Moment nicht gewachsen ist, hatte jeder schon mal, da schließe ich mich
nicht aus.
Das eigentliche Problem ist doch das wirklich gesunde Maß an Ignoranz,
Lernresistenz und der Unfähigkeit mit den Mitgliedern in einer Art
sozial zu kommunizieren, daß er akzeptiert würde.
Ein Forum, in dem anonym gepostet werden kann, hat sicher den Nachteil,
daß die Diskussion manchmal etwas härter geführt wird, andererseits aber
den Vorteil, daß Schüler, sollte er sich komplett zum Hanswurst gemacht
haben, einfach einen neuen Nickname wählt und außer angekratztem Stolz
nix passiert ist.
Ich hatte den Eindruck, Schüler erwartet es würde ihm gefälligst
erklärt, damit er seinem Traum der Crack zu sein ohne viel eigenen
Einsatz frönen kann, und wie er später schrieb seine 50 Euro, für ihn
möglicherweise viel Geld, nicht in den Wind schreiben zu müssen.
Nun hat das Forum, inklusive meiner Einer entsprechend reagiert, und das
ist möglicherweise eine gute Vorbereitung auf's richtige Leben, denn
auch das ist kein Ponyhof.
Wenn Du glaubst regulierend tätig werden zu müssen, dann bist auch Du
falsch, lass' das mal den Mod machen, oder bewirb Dich als Mod.
Ansonsten würd' ich sagen, versuch' Du Dein Glück und geh mit gutem
Beispiel voran, nur ich wüsst' auch nix, was Du ihm momentan erklären
kannst.
Manchmal ist eine ordentliche vor den Latz die beste Hilfe, die ein
Mensch bekommen kann. Das passt natuerlich nicht in's
Gutmenschen-Konzept - die merken leider nicht, wie viel Schaden sie
anrichten, indem sie andere auf ihrem Irrweg immer schoen weiterhelfen,
als sie mit einem ordentlichen Schubs auf den richtigen Weg zurueck zu
schicken.
Schüler wrote:
> Ihr habs noch nich ferstanden oder?>> Der letzte Beitrag war eigentlich ein Reaktionstest von mir.> Ihr soltet versuchen herauszufinden ob ihr eine nazionalsotialistische> Bemerkung erkennt.> Denn ihr habt wichtige Sätze überlesen Z.B.:
Ich versteh zwar immer noch nicht, was das jetzt mit Nationalsozialismus
zu tun haben soll ....
> Hätte Karl heinz Buchegger das gelesen hätte er nicht diese Erklärung> denn wie man oben lesen kann kenne ich die Fumktion nur nicht den Sin.
Wenn du den Sinn nicht erkennst, kennst du auch nicht die Funktion.
Wenn es dir allerdings nicht recht ist, dass ich dir zeige, wie man sich
den Sinn von Programmcode erarbeiten kann, mit welchen Gedankengängen
man sich an solche Sachen herantasten kann, dann kann ich das in Zukunft
auch lassen. Und nein, nur weil man erkennt, dass in inc r16 das
Register r16 erhöht wird, hat man noch lange nicht verstanden was da
eigentlich passiert.
> Denn ihr glaubtet doch nicht wirklich, dass jemand der 50 Euro für so> ein Lernpaket ausgibt nicht ernsthaft vorhat etwas zu lernen.
Doch das kann ich mir gut vorstellen.
Du wärst nicht der Erste, der erkennt das das nichts für ihn ist und das
Handtuch wirft.
> Ich kann nähmlich in zwischen schon besser programieren als ihr glaubt.
Ich glaub erst dann etwas, wenn ich es sehe.
Bis jetzt hab ich von dir noch nicht allzuviel gesehen. Und das was ich
gesehen habe, hat mir eigentlich eher die Haare zu Berg stehen lassen.
> Und Rechtschreibund hat mit dem Programieren nichts zu tun.
Keiner von uns schreibt fehlerfrei. Das ist auch nicht der Punkt. Wer
allerdings noch nicht mal ansatzweise versucht seine Sätze so zu
gestalten, dass sie lesbar sind, noch nicht mal ansatzweise versucht
Tippfehler zu vermeiden, keinerlei Anstrengung in Groß/Kleinschreibung
steckt, dessen Programme sehen in den meisten Fällen auch genauso aus:
keinerlei Bemühen auch nur die simpelsten Formatierregeln einzuhalten.
Und dementsprechend groß sind dann auch die Probleme, wenn die Programm
ein wenig größer werden: Chaos wohin man schaut, sodass am Ende
Wegwerfen und Neuschreiben die vernünftigste Lösung ist.
> Also Rechtsreibung ist bei dem Programieren kein Thema für mich.
Ehe du hier auf Absenden drückst solltest du dir das kleine bischen Mühe
machen, und deinen Beitrag nochmal durchlesen. Da fallen selbst dir auf
Anhieb in einem Satz 10 Buchstabenverdreher bzw. ausgelassene Buchstaben
auf, die du leicht korrigieren kannst. Das ist auch dir zuzumuten.
Kein Mensch verlangt, dass hier in korrektem Dudendeutsch literarische
Schätze gepostet werden. Aber wenn so gar keine Anstrengung zu erkennen
ist, sich in einem halbwegs vernünftig lesbarem deutschen Satz zu
artikulieren, bei dem nicht in jedem zweiten Wort mindestens 3
Tippfehler enthalten sind, dann reicht es irgendwann. Dann verlieren
nämlich die Helfer irgendwann die Lust zu helfen, wenn vorher 10 Minuten
Ratespiele angesagt sind, was denn eigentlich die Frage ist.
Willkommen in der realen Welt, in der einem nicht alles vorgekaut wird
und in der es sehr wohl eine Rolle spielt welche Mühe man sich selbst
gibt anderen Menschen entgegenzukommen. Ich weiß: in der Schule ist es
cool, wenn man, besonders Lehrern gegenüber, den großen Macker spielt.
Speziell Mädels stehen auf sowas. Aber auch die Mädels lernen
irgendwann, dass man mit einer großen Klappe alleine keine Familie
ernähren kann.