Gast
#185552
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem günstigen Shunt so um die 100A.
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Suche günstigen Shunt ca. 100A
Gast
#185552
Hallo, ich bin auf der Suche nach einem günstigen Shunt so um die 100A.
Gast
#185553
Aha, leider wirst Du mit den Angaben keinen finden!
Gast
#185554
OK, dann halt noch ca. 100mV.
Gast
#185555
Ein shunt ist ein Widerstand, eine Angabe in der Einheit 'Ohm' wäre da nicht schlecht! ;-)
Gast
#185556
Also soviel ich weiss werden Shunts meistens mit dem max Strom und der abfallenden Spannung angegeben. Den Widerstand kannst du dir ja ausrechenen ;-)
Gast
#185557
1mOhm wieviel Prozelt? du kannst auch 25W Widerstaende zusammen haenngen so habe ich es bei einer Last gemacht klappt gut kommt aber auch auf die genaugkeit etc an
Gast
#185558
Wie gesagt, das sind ca. Angaben. Die Meßschaltung kann ich noch anpassen. Prozelt???
Gast
#185559
300A 60mV Klasse 5 Was gibst Du aus? (Kupfer steht inziwschen bei 300!)
Gast
#185560
...
Gast
#185561
300A ist schon etwas übertrieben (wird ein ganz schöner Klotz sein). So um die 100A wären OK.
Gast
#185562
Du kannst ja versuchen 200A abzusägen ;-) Photo vom Klotz hast Du oben
Gast
#185563
lol Was hat den der Shunt für Maße? Kleineren hast du nicht?
Gast
#185564
kleinere? wofür braucht man kleinere? das taugt doch nicht! 145 x 30 / 300qmm und ein freundlichens Pfund schwer
Gast
#185565
Klein im Sinne von weniger Ampere
Gast
#185566
Am besten mal bei ebay reinschauen, suchen nach "Meßwiderstand". Da läuft einiges. Dieter
Gast
#185567
Hallo Steffen, schau die mal bei Bürklin www.buerklin.com die Bestellnummer 09E572 an. Ist ein 0,5 mOhm Widerstand mit 3 Watt und 1%. 2Stück parallel und geeignete OP-Schaltung. Damit messe und regle ich Ströme bis 100A. Gruß Volker
Gast
#185568
Hab bis jetzt immer noch keinen günstigen Anbieter gefunden. Im eBay ist auch nichts los. Der einzige der so einen Shunt (in der Preisklasse 15€ und mit den Werten) hat ist Conrad, aber bei diesem Laden will ich nicht bestellen. Gibt es sonst noch Händler in der Preisklasse?
Gast
#185569
Also ich würde mir den Shunt selbst bauen und zwar aus z.B. 2,5 mm² Cu Installationsdraht. Kupfer hat einen spezifischen Widerstand von 0,017857 Ohm*mm²/m. Nach der Formel R = sez.Widerstand * Länge / Querschnitt kannst du dir ausrechnen wievel cm du z.B. für 0,0005 Ohm brauchst. Das sind gerade mal 7 cm. Dicke Klemmen daran und dann mit zwei weiteren Leitungen den Spannungsabfall über dem Drahtstück messen (Vierleitermesstechnik). Bei 100 A hast du dann 50 mV Spannungsabfall. Diesen vestärken und messen. Aber eins musst du trotz allem beachten? P = I² * R Also hast du bei 100 A 5 W Verlustleistung auf dem stückchen Draht. Da glüht der natürlich noch lange nicht, aber er wird ordentlich heiß. Deine Klemmen und der ganze Aufbau sollten seitens der Mechanik deshalb schon etwas hergeben. Dessen bist du dir aber sicher bewusst. 100 A schaltet man nicht so ohne weiteres. Funken, spritz und co.
Gast
#185570
Ich will mit dem Shunt den Strom im Auto messen. Ich weiss nicht genau was der Sarter zieht und deshalb will ich mit 100A auf Nummer sicher gehen. Es kommt evtl. auch noch eine starke Audio Anlage rein, das muss ich dann auch berücksichtigen.
Gast
#185571
100A für den Anlasser könnte etwas unterdimensioniert* sein. Den Krachmacher kannst Du dagegen glatt vergessen. Anstelle eines Shunts könntest Du auch ein Zangenamperemeter mit Gleichstrommessung verwenden. *) so leistet der des 1.9l Golf-III TDI etwa 1.8 kW
Gast
#185572
Also wenn du den Strom im Auto messen möchtest, dann nimm doch einfach die Zuleitung zum Anlasser. Querschnitt der Leitung feststellen und Widertand berechnen. Dann mit zwei dünnen Leitungen in Vierleitermesstechnik den Spannungsabfall über dieser Leitung erfassen und verwerten. Wo ist das Problem?
Gast
#185573
@Rufus Der Anlasser wird wahrscheinlich nicht so stark sein wie bei einem Diesel. @Karl Das Problem: Ich komm an das Auto bis zur Fertigstellung meiner Messschaltung nicht ran. Dadurch kann ich schlecht die Länge des Kabels usw. bestimmen.
Gast
#185574
Sag mal Steffen, was paßt dir bei meinem weiter oben vorgeschlagenen Shunt nicht (Bürklin). Der kostet gerade mal 83 Cent und ist extra für Ströme um die 100A entwickelt worden. Volker
Gast
#185575
Also ich hab mir natürlich den Widerstand angeschaut und festgestellt das es sich um SMD Ausführung handelt. Kommt halt noch 5Euro Versand hinzu.
Gast
#185576
@Volker, werden die Widerstände auch noch in anderen Bauformen und von anderen Händlern angeboten?
Gast
#185577
Hallo Steffen, die Shunts sind von Isabellenhütte, die haben auch schraubare, vielleicht bekommst du bei denen ein Muster. Conrad hat zwar auch einige im Programm aber für mich hatten sie die falschen Werte, Bauform und waren zu teuer. Hier mal die Webseite, stehen auch Distris dabei. http://www.isabellenhuette.de/index3.htm Viel Glück Volker
Gast
#185578
Ähh Volker, bist du sicher, daß du einen praktikablen Tip gegeben hast, schließlich ist das Porto doch schon ein Hinderungsgrund.... Außer sie geben ein Muster ab, natürlich.... Wichtig dürfte auch die Toleranz sein, was im krassen Widerspruch zur extremen low cost Auslegung steht.
Gast
#185579
@icke nun ja, so kann es natürlich auch sehen (grins). Aber wenn ich mir überlege, wieviel Zeit Steffen wohl schon mit dem Suchen nach einem geeigeten Shunt vebracht hat (zuzüglich Beiträge hier), sind 5 auch nicht mehr viel. Extrem billige Lösungen wie einfache Kupferkabel mit definiertem Querschnitt wurden ja schon vorgeschlagen. Was Steffen nun daraus macht, ist seine Sache. Volker
Gast
#185580
Ja, ich bin da noch schwer am überlegen. Jeder Vorschlag hat seine Vorteile aber auch Nachteile... Ich hätte aber auch nicht gedacht das es so schwer ist an Shunts zu kommen!
Gast
#185581
es ist garnicht so schwer an Shunts zu kommen. Problematisch wird es wenn man nicht weiß was man will ;-) und anschließend auch noch am EK geizt. ;-)
Gast
#185582
Dann sag mir mal wo ich an einen 100A Shunt für ca. 15Euro, wie er bei Conrad angeboten wird, rankomme!
Gast
#185583
<< 100A Shunt für ca. 15Euro Genau das meine ich. Ein 100A Shunt ist nicht das Problem. (obgleich ich meine dass wir inzwischen gemutmaßt haben, dass der ein bisschen zu klein sein dürfte) Aber wer soll ein Teil, dessen Materialwert alleine bei locker 10Euro liegen dürfte, für 5Euro herstellen, verpacken und verschicken?
Gast
#185584
"...Aber wer soll ein Teil, dessen Materialwert alleine bei locker 10Euro liegen dürfte, für 5Euro herstellen, verpacken und verschicken?" Äh, Conrad! Ich glaube nicht das Conrad dabei Verlust macht, im Gegenteil Conrad ist eine Apotheke!! Den Materialwert will ich auch mal in Frage stellen. Schau dir das Ding mal bei Conrad an, wenn der Materialwert bei 5Euro liegt, dürfte das schon viel sein. NEBENWIDERSTAND 100A Artikel-Nr.: 104582 - U4
Gast
#185585
Na von so einem "Spielzeug" red ich ja nicht. Von sowas würde ich eh die Finger lassen, es gibt ja noch nicht einmal eine Angabe über die Genauigkeit, oder ich finde sie nicht. Ist ja auch doof, wenn der Kabelschuh einen größeren Übergangswiderstand hat als der Messwiderstand ...
Gast
#185586
Wieso Spielzeug? Was ist denn in deinen Augen ein Shunt? Die Genauigkeitsklasse liegt bei 0,5, laut Datenblatt (siehe Anhang).
Gast
#185587
siehe 9. Beitrag
Gast
#185588
Das ist doch genau das selbe Prinzip, nur das er nicht die Winkel hat! Das Problem bei deinem Shunt sind die 60mV bei 300A. Die Spannung ist mir zu gering, da im Normalbetrieb des Autos (nachdem der Motor gestartet wurde) keine allzu hohe Ströme fliessen werden.
Gast
#185589
Meßtechnisch ist es doch gar nicht so schlecht, wenn nur eine kleine Spannung abfällt... Am Besten ist es vielleicht wenn du deinen Verstärkerteil erst mal testest mit einem Kabel-Shunt wie oben besprochen. Wenn der die Meßspannung für die Weiterverarbeitung verstärkt, kaufst du einen richtigen Shunt mit kleinerer Toleranz ein und kannst den richtig einsetzen. So würde ich das glaub ich machen - du willst doch nur was an deiner Karre rumbasteln, oder versteh ich das falsch? Hast du dir denn schon über den verstärkenden Teil Gedanken gemacht? Weshalb sind die 60 mV denn eigentlich zu wenig?
Gast
#185590
60mV müssen nicht zu wenig sein. Aber wenn die erst bei 300A abfallen dann ist das mir zu wenig. Rechne doch mal die Spannung pro Ampere aus. Das wären dann ja 60mV/300A=0,2mV/A. Wenn nun das Auto gestartet wurde und der Motor läuft dann fliessen keine hohen Ströme (wie beim starten) mehr! Ich sag jetzt einfach mal 10A, dann fällt also 10A*0,2mV/A=2mV am Shunt ab. Ich könnte diese zwar auf 2V verstärken aber was wenn der Motor gestartet wird, dann bin ich quasi über dem "Anschlag" des A/D-Wandlers. Ich denke 150A 60mV wären noch in Ordnung.
Gast
#185591
Wenn du die Shunt-Spannung auf sagen wir mal 5 V verstärkst und eine 16 bit A/D Wandlung machst, hast du doch rund 80 mV Auflösung. Da könnte man doch mit arbeiten.
Gast
#185592
Ähh [uV] natürlich ;-)
Gast
#185593
Ich verwende den A/D wandler des ATmega16 also 10Bit Auflösung bei max Uref von 5V!
Gast
#185594
willst du denn umbedingt die ströme messen, die beim start auftreten? sonst könntest du ja den strom vor bis nach dem start "umleiten" d.h. dass du ihn mit nem orgendlichen relais erst hinter den shunt schaltest, und wenn keine so extremen ströme mehr zu erwarten sind, schaltest du den shunt zwischen
Gast
#185595
Das wäre auch eine Möglichkeit. Was mich aber interessieren würde ist, macht es dem 100A Shunt überhaupt etwas aus wenn er beim Starten mit 150A belastet wird? Wenn der Spannungsabfall sich nur verdoppelt ist das ja noch kein Problem.
Gast
#185596
Ja es wird ein wenig wärmer,und sein wiederstand wächst und wenn gott so will, schmilzt nicht. Ansonsten guck dich mal endlich bei www.isaellenuette.de um...damit das Elend ein ende hat..
Gast
#185597
natürlich soll www.isabellenhuette.de heisen...sorry Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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