NoteBook TFT/LCD an PC(VGA) anschliessen?

Gast #34672
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Ich möchte einen kleinen alten TFT aus einem Notebook an einen PC 
anschliessen.
Das diese ja nciht die richtigen stecker haben würde ich gern von euch 
fachleuten (bin ABSOLUTER neuling) wissen, wie man sowas machen kann, 
was ich dafür brauche und wo ich das dann bekomme.

Danke
Gast #34675
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Dass dürfte schwer werden. Soweit ich weiss, sind solche TFT Display 
Controller nur in großen Stückzahlen zu bekommen.
Hast du denn wenigstens ein Datenblatt des Displays? Ohne wird es 
sowieso unmöglich. (evtl. mal mit der Bezeichnung des Displays danach 
googeln)

MfG,
Dominik S. Herwald

http://www.dsh-elektronik.de/
Gast #34677
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moin!
soll das so ein mini-TFT sein, den du im 5 1/4 zoll schacht einbauen 
willst ?
dann nimm doch ne grafikkarte mit TV-Out und ein display + elektronik 
aus einem kleinen "Pocket-Fernseher".
Gast #34678
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Hi Fusi,
es scheint mit einigem (finanziellen) Aufwand zu funktionieren. Es gibt 
einige Firmen, die Controller-Entwicklungsboards anbieten. Darauf ist 
dann ein DSP und ein wenig drumherum und soll eine breite Masse an 
Displays ansprechen können. Das Problem ist der Preis: zwischen 400 und 
800 neudeutsche Währungseinheiten. Dafür gibt es dann auch einen neuen 
TFT...

Hatte eine ähnliche Idee mit einem 12,1" LG 121-A2 Display, bei dem der 
Controller des zugehörigen Laptops durchgebrannt ist...
Gast #34679
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Wenn das Display nur klein und monochrom sein soll kannste dir grad für 
unter 10 Euro welche mit 320x240px bei eBay ersteigern (der Verkäufer 
hat da schon mindestens hundert Stück davon verkauft):

http://cgi6.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewSellersOtherItems&userid=druschba1&include=0&since=-1&sort=3&rows=25

Und dir diesen Thread hier im Forum ansehen:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-29525.html

ACHTUNG: Dazu brauchst du aber schon etwas SMD Löterfahrung und das 
Display wird nicht über den normalen VGA, sondern über den Parallel Port 
Angesteuert (z.B. von LiquidMP3, LCDStudio, PowerLCD o.ä.)
Ausserdem brauchste noch nen passenden CFL Inverter für die 
Hintergrundbeleuchtung und musst noch eine Negative Versorgungsspannung 
von -22V erzeugen...

Aber mit deinem Notebook Display könnte sowas noch weitaus komplizierter 
werden...

MfG,
Dominik S. Herwald

http://www.dsh-elektronik.de/
Gast #34680
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Hallo,

ich beschäftige mich auch seit längerem mit dem Thema, weil ich ein 
"überflüssiges" LG-Display aus einem Laptop unbedingt weiter verwenden 
möchte.
Ich konnte herausbekommen, dass seit geraumer Zeit die meistens Displays 
dieser Art über eine LVDS-(Low Voltage Differential 
Signal-)Schnittstelle kommunizieren. Pro Farbkanal werden die Daten über 
zwei zueinander invertierte Leitungen übertragen (so in der Art :-).

Das Problem ist nur, dass diese Schnittstelle normalerweise nicht zur 
Verfügung steht.
Normalerweise sind CMOS/TTL-Schnittstellen vorhanden, mit 5 bis 8 Bit 
Auflösung pro Kanal, zum Besipiel auf diversen Geforce2 MX Karten oder 
auf den VIA Epia-M Mainboards.

Also braucht man einen CMOS/TTL-to-LVDS-Converter, da gibt es diverse, 
z.B. den THC63LVDM83R (ist in meinem Laptop verbaut), oder diverse von 
National Semiconductor.
Das größte Problem ist derzeit nur, dass die Schnittstellen auf den 
Karten nicht genormt sind, und ich noch die Pinbelegung in Erfahrung 
bringen muss.

Denn eigentlich könnte man mit so 'nem alten Display noch viele lustige 
Sachen machen...

Jens
Angehängte Dateien:
Gast #34681
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also das wird alles etwas zu kompliziert für mich, habe mich dazu 
entschieden einen kleinen TFT zu kaufen,den man für Multimedia 
Entertainment in Autos verbaut, die sind relativ günstig und für mcih 
einfacher zu handhaben.

Trotzdem danke an alle, die mir helfen wollten.

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