Großer Font f. T6963 Display?

Gast #407081
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Hallo Kollegas,

ich möchte für ein 240x128 T6963 Display einen wirklich großen Font.
8x8 oder 16x8 ist viel zu klein. Ich denke eher an 32x16, oder noch
besser 40x20.

Kann man Fonts mit einem Tool selbst erstellen. Ich kann mir nicht
vorstellen, dass ich jeden Character selbst zeichnen und speichern
muss.

Hat jemand sowas schon gemacht.

Lg,
Mario
Gast #407083
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Hi Mario,

denkbar wäre ja auch, dass Du Bilder von TT-Fonts z.B. aus Windows
heraus in ein EEPROM speicherst, jeden Buchstaben (oder ganze immer
wieder benötigte Wörter oder Sätze) als Pixelmuster. Für diese
Generierung würde schon das Programm "Paint" ausreichen. Zum
Programmieren des EEPROMS oder Flash-ROMS gibt es Software.

Frank
Gast #407084
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Hi Mario,

2 Dinge sind mir gerade noch eingefallen: Kommt ein Zusammensetzen der
Buchstaben aus Einzelelementen wie im angehängten Bild in Frage?
Es lassen sich ja eigene Zeichen dafür generieren.
Ausserdem gibt es für den T6963 noch einen High Level -
Grafik-Prozessor, der davor geklemmt wird: EA IC6963. Kann grosse Fonts
darstellen ohne viel Aufwand und auch Linien zeichnen etc.

Frankovic
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Gast #407085
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@ Michael, danke für den Link. Das ist ein guter Input!

@ Frank, du hast super Zahlen auf dein 4x20 Display gezaubert. Der
Input mit dem EEprom ist auch super. Das werde ich auf jeden Fall
machen.

Danke!
Gast #407087
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moin,

ich hab auf dieser EA seite nen prima tool entdeckt mit dem man prima
bitmaps in ein chararray wandeln kann. man muss nur diesen EA KIT
Editor installieren...dann kann man die bmp's z.b. mit WinHEX in ein
array wandeln.

pumpkin
#407088
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Ich hab ein Tool mit dem man Windows Fonts übernehmen kann.
Siehe Zip in dieser Post + nächste Post.

Mit dem Pgm in diesem Zip IMportierst du von Windows
einen Font in einer beliebigen Größe.
Du könntest ihn noch verändern wie du willst.
Danach exportierst du ihn.
Das Tool erzeugt dabei ein Header File mit dem Font-Namen
(zb. Arial.h) in dem die Font Daten drinn sind.
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Gast #407090
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eine andere Möglichkeit wäre, mit "Splines" wirklich eine Art TT-Font
mit dem Mikrocontroller zu erzeugen. Einzelne Zeichen würden dann nur
noch durch wenige Umrisspunkte definiert. Die Splines definieren dann
die sanfte Umrisskurve dazwischen. Viel weniger Speicheraufwand, dafür
höherer Rechenaufwand. Aber ich könnte mir denken, dass es durchaus
realisierbar wäre.

Frank
Gast #407091
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...hab ein kleines Basic-Programm zur Erzeugung von Splines gefunden,
anbei der Scan. Sieht eigentlich nicht gerade kompliziert aus.
Wahrscheinlich ist die Routine zum Füllen der Fläche zwischen den
Umrisskurven schwieriger.

Frank
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