Komplexe Zahlen?

Gast #474672
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Ich komm mit der Seite aber net zurecht (wiki).
KA warum.

Ich weis noch nicht mal was ich dazu fragen soll!

Naja vieleicht für was es diese Zahlen gibt.

Ich würde das gerne verstehen.

Vieleicht kommen die Fragen ja noch...

MFG Steven
Gast #474684
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All diese Fragen werden in dem Wiki-Artikel imho verständlich 
beantwortet (zumindest in den Grundzügen, aber das soll ja auch zunächst 
genügen). Wenn Du den Artikel nicht verstehst, dann fehlen Dir 
möglicherweise andere mathematische Grundkenntnisse, die Voraussetzung 
für das Verstehen sind.
Gast #474710
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>>@ johnny.m

Ich weis leider nicht immer was ich noch nicht weis. Ich versuche es 
eben zu verstehen. Ich weis selbst net was mir fehlt. Irgendwas kleines 
muss es noch sein, was mich zum Ziel führt.
Aber ich wette mit dir, ich komm noch drauf!!! g

Danke

MFG Steven
Gast #474748
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also so toll ist der artikel auf wikipedia wirklich nicht... schmeißt 
mit zeugs um sich, das keiner brauch um die komplexen zahlen zu 
verstehen und anzuwenden...
also falls noch fragen offen sind einfach stellen
Gast #474753
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>also so toll ist der artikel auf wikipedia wirklich nicht... schmeißt
>mit zeugs um sich, das keiner brauch um die komplexen zahlen zu
>verstehen und anzuwenden...

Es steht dir frei, ihn zu ändern.
Gast #474762
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> das ist NICHT der momentanwert des stromes, sondern die (vetorielle)
> stromdichte, also der (momentan)wert des stromes bezogen auf die Fläche
> durch die er fließt.
Das wiederum ist falsch! Die Stromdichte hat das Formelzeichen J (bzw. 
j). Der Momentanwert ist es aber auch nicht, der wird nämlich immer mit 
einem Großbuchstaben angegeben. Kleinbuchstaben sind für sich zeitlich 
ändernde Größen vorgesehen.
I -> Gleichstrom oder Momentanwert
i -> zeitlich sich ändernder Strom (i(t))

Für J bzw. j gilt Entsprechendes.
Gast #474772
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> i -> zeitlich sich ändernder Strom (i(t))

Sorry das meinte ich eigendlich damit. Mein Fehler!

@ Chris: Danke dass wenigstens einer mit mir einer Meinung ist über den 
Wiki-Artikel

Steven
Gast #474773
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Aha. Meist hilft es, den Beitrag, auf den es sich bezieht, kurz zu 
zitieren. Steven hatte nämlich zuletzt bezogen auf das i behauptet, das 
sei der Momentanwert (was genauso falsch war). War aus dem Kontext für 
mich nicht erkennbar, dass es sich auf was anderes bezog.
Gast #474809
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Komplexe Zahlen sind harmlos.

Am besten stellst Du sie Dir als Pärchen vor. Der eine Teil des Pärchen 
ist eine normale Zahl, der andere Teil des Pärchen ist das "i". Das "i" 
kann, wie die normale Zahl auch, verschieden groß sein und auch positiv 
oder negativ sein.

Und dieses Pärchen aus normaler Zahl und dem "i" ist eben eine Summe.

Dazu gibt es dann noch eine einfache, neue Regel, nämlich dass i*i=-1 
ist.

Das ist eigentlich schon alles.
Gast #474814
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Genau so hab ich mir das auch gedacht, die komplexen Zahlen braucht man 
eigentlich nicht für die Elektrotechnik, aber die Gleichungen sehen 
eleganter aus. Wikipedia bestätigt das ziemlich unten auf der Seite:

"...So lässt sich insbesondere die Behandlung von 
Differentialgleichungen zu Schwingungsvorgängen vereinfachen, da sich 
damit die komplizierten Beziehungen in Zusammenhang mit Produkten von 
Sinus- bzw. Kosinusfunktionen durch Produkte von Exponentialfunktionen 
ersetzen lassen, wobei lediglich die Exponenten addiert werden müssen. 
So fügt man dazu beispielsweise in der komplexen Wechselstromrechnung 
willkürliche aber passende Imaginärteile in die reellen 
Ausgangsgleichungen ein, die man bei der Auswertung der Rechenergebnisse 
dann wieder ignoriert. Es handelt sich dabei lediglich um einen 
Rechentrick ohne philosophischen Hintergrund."
#474935
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"Einer der Gründe für diese positiven Eigenschaften ist die algebraische 
Abgeschlossenheit der komplexen Zahlen. Dies bedeutet, dass jede 
algebraische Gleichung über den komplexen Zahlen eine Lösung besitzt, 
was für reelle Zahlen nicht automatisch gilt."

Also könnte ich dann auch x/0=y rechnen? Was kommt dann für Y raus?
Gast #474951
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>Also könnte ich dann auch x/0=y rechnen?

Nein.  Eine algebraische Gleichung ist definitionsgemäß eine Gleichung 
der Form

Polynom(x) = 0

Beispiel: 8 x³ - 5 x² + 3 - 1 = 0.

Die Koeffizienten, also hier 8, -5, 3 und -1, müssen Zahlen sein 
(meistens sind es reelle, aber auch komplexe Zahlen sind erlaubt). "x/0 
= a" geht nicht, weil in der algebraischen Gleichung 1/0 x - a = 0, der 
"x/0 = a" formal entspricht, das undefinierte Konstrukt 1/0 steht.

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