Invertierungsschaltung Notaus-Ausgänge

OP #5296747
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Hallo zusammen,

ich bin gerade in den letzten Zügen meine Selbstbau-CNC-Fräse 
fertigzustellen und die Fehlerausgänge der Servomotoren in die 
Notaus-Schleife einzubinden. Blöderweise müssen die Signale invertiert 
werden (Ausgänge schalten bei Fehler durch, Notausschleife ist 
Reihenschaltung aller Beteiligten in Öffner-Bauweise).
Die Eingänge der Servos werden mit 5 Volt bestromt, die Ausgänge gehen 
als E1-E6 in die Platine. Sollte ein Fehler auftreten soll der 
Optokoppler auf der Platine die globale Notaus-Schleife öffnen.

Die Schaltung bestromt und in den Not-Aus-Kreis eingebaut funktioniert 
wie sie soll bis ich einen der Eingänge anschließe. Dann löst das 
Not-Aus-Signal aus, obwohl kein Alarm gegeben ist. Die Optokoppler der 
Servos schalten auch nicht durch, trotzdem kann ich eine Spannung von 
ca. 0.02 Volt an den Servoausgängen messen. Provoziere ich einen Alarm 
liegen über den Servoausgängen 5 Volt an, so wie's soll.
Die Bauteile habe ich soweit ichs konnte durchgemessen und habe keinen 
Defekt feststellen können.

Jetzt meine Frage: Warum öffnen die Servo-Optokoppler meine Transistoren 
?
Und wie krieg ich das in den Griff?

In einem Fred hier wurde heiß über Ableitwiderstände diskutiert; könnte 
das mein Rätsel lösen?

Wär echt super wenn mir jemand helfen könnte.


Im Anhang befindet sich der Schaltplan sowie das Servomanual.
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