Tag zusammen! Bin zufällig auf einen Beitrag in Win Future über Tiny 11 also eine abgespeckte W11 variante gestoßen. Hat schon jemand die ISO getestet? Was ist davon zu halten? Danke schon mal! herbert
...ist der auch ISP programmierbar, hast du ein DB?
Klaus.
...ist der auch ISP programmierbar, hast du ein DB?
Klaus.
Der Tiny 11 ist jetzt kein Mikrocontroller den man über eine spezielle Schnittstelle in der Schalte programmieren kann. Den Begriff W11 haste wohl übersehen.;-) Macht aber nichts...
"Microsoft hat mit der Entwicklung von Tiny11 nichts zu tun und dürfte davon auch nicht begeistert sein.
Sie sollten Tiny11 keinesfalls auf Produktivsystemen installieren, auf denen sensible Daten verwaltet werden."
https://www.pcwelt.de/article/1503342/tiny-11-windows-11-fuer_alte_rechner-download.html
"Microsoft hat mit der Entwicklung von Tiny11 nichts zu tun und dürfte davon auch nicht begeistert sein.
Mit der Entwicklung hat MS schon was zu tun, es ist ja ein W11 aber ein ausgemistetes. Sicherheits Updates soll es geben,aber kein Produkt-Update. Hemmende System Bedingungen wie TPM sind weggefallen. Man braucht nach wie vor einen gültigen W10 oder W11 Key. Neben der Freeware gibt es auch eine pro Variante die was kostet. Für W10 soll es eine ähnliche abgespeckte Variante schon länger geben...Ich sehe schon ich lese zu wenig...von deren Existenz ich auch nichts mitbekommen habe. Wenn diese Software verkauft werden darf ,dann wird das schon in rechtlichen trockenen Tüchern sein... nehme ich an...
"Microsoft hat mit der Entwicklung von Tiny11 nichts zu tun und dürfte davon auch nicht begeistert sein.
Mit NTLite könnte man eine original W11 ISO auch soweit abspecken, TPM entfernen, Bloodware etc. Der Risikofaktor der bei Tiny 11 immer in der Berichterstattung mitschwingt,wäre beim abspecken einer original ISO mit NTLite doch gegen null. Zu überlegen wäre das ja mal ,weil ob man nun will oder nicht, als W7 Nutzer wird man sich früher oder später Gedanken machen müssen wie es denn weiter gehen kann. W10 lässt sich natürlich auch kastrieren. Schaun mer mal, 40 Euro für die günstigste Version wäre zu verkraften.
...ist der auch ISP programmierbar, hast du ein DB?
Nein, er kann nur HVSP. Hier bitte, das DB.
:-)
Ist halt für Gurken-PC's abseits der ersten Welt mit beschränkten RAM-Ausbau. Wobei 2GB RAM immer noch heftig sind, die klassischen RasPi's haben gezeigt das man auch mit weniger Arbeitsspeicher vernünftig arbeiten kann.
So „gurkig“ kann ein PC für Windows 11 eigentlich (gar) nicht mehr sein, weil er wenigstens einen 64Bit-Prozessor haben muss.
Aber vielleicht gibt es ja wirkliche Betriebssystem-Entwickler, die auch noch ein 32Bit Windows 11 für wirklich alte PCs zur Verfügung stellen können. Dies und auch insbesondere Tiny11 ist reine Spielerei (und nur Zusammenfassung bekannter Modifikationen von/für Windows 11).
Ist halt für Gurken-PC's abseits der ersten Welt mit beschränkten RAM-Ausbau. Wobei 2GB RAM immer noch heftig sind, die klassischen RasPi's haben gezeigt das man auch mit weniger Arbeitsspeicher vernünftig arbeiten kann.
Ich habe hier noch einen alten P4 in der Schublade der zumindest zum arbeiten (Office ,Platinen machen Bilder gucken etc.)es tatsächlich noch täte. W2k drauf und gut ist es. Man muss ja nicht alles wegwerfen was noch geht.. Aber bei einem manuell abgespeckten BS geht es doch in erster Linie darum den Zwängen und dem Diktat von Microsoft zu entkommen und gleichzeitig Performance zu gewinnen. Das geht mit NTLite selbst mit der "Umme" Version.
So „gurkig“ kann ein PC für Windows 11 eigentlich (gar) nicht mehr sein, weil er wenigstens einen 64Bit-Prozessor haben muss.
So ist es...,ich habe hier einen I3 am werkeln der kann 64Bit und als Reserve noch einen FX 6300. Wenn man nicht ständig Video rändern tut oder zocken, dann reichen die auch... zumindest noch die nächsten 4-5 Jahre.Die entsprechende Aufgabe kauft bei mir einen neuen Rechner. Wenn VR zb. mal günstiger wird und es spannende Anwendungen gibt, dann schaun mer mal.
So „gurkig“ kann ein PC für Windows 11 eigentlich (gar) nicht mehr sein, weil er wenigstens einen 64Bit-Prozessor haben muss.
Oh doch. Ich hätte da z.B. so ein Schätzchen mit Atom N330 auf NVidia ION und 4GB RAM (das ist der Maximalausbau und die 4GB sind nicht einmal voll nutzbar).
Wenn das nicht gurkig ist, was denn dann?
Old schrieb:
So „gurkig“ kann ein PC für Windows 11 eigentlich (gar) nicht mehr sein, weil er wenigstens einen 64Bit-Prozessor haben muss.
Oh doch. Ich hätte da z.B. so ein Schätzchen mit Atom N330 auf NVidia ION und 4GB RAM (das ist der Maximalausbau und die 4GB sind nicht einmal voll nutzbar). Wenn das nicht gurkig ist, was denn dann?
Mir dämmert da noch ein 800MHz VIA ITX-PC, der kam damals neu, für einen P3 hat das Geld nicht gereicht. Hätte ich mal gespart...
Es gab und wird immer "aktuelle" Hardware geben, die unbrauchbar ist.
Aber bei einem manuell abgespeckten BS geht es doch in erster Linie darum den Zwängen und dem Diktat von Microsoft zu entkommen und gleichzeitig Performance zu gewinnen.
Ditkatur light, wa?! Ne das ist Selbstbetrug, auch mit einer halben Windows Installation ist der Kern und alles drumherum immer noch Windows.
Falls man hier einer Diktatur entkommen will, dann der Diktatur der "eigenen Bequemlichkeit". Also keine 0815 Computerinstallation für den durschnittlichen Proleten sondern eine selbst ans persönliche angepasste Maschine. Dabei lernt man ne ganze Menge über Computerei und sich selbst.
Ist halt für Gurken-PC's abseits der ersten Welt mit beschränkten RAM-Ausbau. Wobei 2GB RAM immer noch heftig sind, die klassischen RasPi's haben gezeigt das man auch mit weniger Arbeitsspeicher vernünftig arbeiten kann.
Und bekommt man die Tiny Anwendungen her die darauf laufen?
Life ist, what you make it schrieb:
Ditkatur light, wa?! Ne das ist Selbstbetrug, auch mit einer halben Windows Installation ist der Kern und alles drumherum immer noch Windows.
Was ist an Windows grundsätzlich schlecht? Die meiste Kritik gilt der Neugier.Die kann man aber abstellen und dazu noch andere Unzulänglichkeiten wie TPM etc. 90% aller Computernutzer im Desktop Bereich irren sich sicher nicht.
Life ist, what you make it schrieb:
Falls man hier einer Diktatur entkommen will, dann der Diktatur der "eigenen Bequemlichkeit". Also keine 0815 Computerinstallation für den durschnittlichen Proleten sondern eine selbst ans persönliche angepasste Maschine. Dabei lernt man ne ganze Menge über Computerei und sich selbst.
Dein ansinnen riecht nach Linux. Mur um ein gutes Steak zu essen möchte ich vorher nicht unbedingt Viehzüchter und Schlachter und Metzger lernen müssen. So viel Platz darf ein BS nicht fordern. BS ist ja nur Mittel zum Zweck, überschaubar fertiges wird da eher gekauft.
So „gurkig“ kann ein PC für Windows 11 eigentlich (gar) nicht mehr sein, weil er wenigstens einen 64Bit-Prozessor haben muss.
Oh doch. Ich hätte da z.B. so ein Schätzchen mit Atom N330 auf NVidia ION und 4GB RAM (das ist der Maximalausbau und die 4GB sind nicht einmal voll nutzbar).
Wenn das nicht gurkig ist, was denn dann?
Tiny11 wirbt damit, dass es nur 2GB RAM braucht. So „gurkig“ ist dein Schätzchen also gar nicht.
Aber egal ob originales Windows 11 oder mit Tiny11 vermurkstes, Spaß wist du mit dem „Schätzchen“ nicht haben.
Bin schon auf deine Erfahrungen mit Tiny11 im Vergleich zu originalem Windows 11 und deinem „Schätzchen“ gespannt.
"Based on Windows 11 Pro 22H2, tiny11 runs smoothly on 8 GB installation with just as little as 400 GB of RAM,"
8GB SSD bekomme ich hin. 400GB RAM? Uff. Da muss ich wohl Optane DIMM bestellen.
Wenn das nicht gurkig ist, was denn dann?
640K should be enough for everyone - oder so ähnlich.
Ich hab so den Eindruck, daß die gesamte Szene mittlerweile verstiegen ist. RAM im Gigabytebereich, Festplatten im Terabytebereich - und noch immer haben die Leute nicht genug. Wozu eigentlich? Zum Leben? Also zum echten Leben?
W.S.
Aber egal ob originales Windows 11 oder mit Tiny11 vermurkstes, Spaß wist du mit dem „Schätzchen“ nicht haben.
So isses. Es gibt keinen supporteten Grafiktreiber mehr dafür von NVidia. Das ist unter Windows und Linux gleichermaßen ein Problem. Unter Linux ist es aber zumindest notdürftig lösbar, wie ich inzwischen sicher weiss.
Ich hab so den Eindruck, daß die gesamte Szene mittlerweile verstiegen ist. RAM im Gigabytebereich, Festplatten im Terabytebereich - und noch immer haben die Leute nicht genug. Wozu eigentlich?
Software ist wie Gas. Jeder verfügbare Platz im Arbeitsspeicher wird ausgefüllt. Egal wie groß der ist.
Antwort schreiben
Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.