Gast
#362769
ist das nur im terminal modus möglich, oder läßt sich mit so einem umleitungstrick die werte auf der shell ausgeben?
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(avrdude) fuses auslesen
Gast
#362769
ist das nur im terminal modus möglich, oder läßt sich mit so einem umleitungstrick die werte auf der shell ausgeben?
Gast
#362770
gesucht ist eine methode, einigermaßen komfortabel unter linux mit den fuses/lockbits zu arbeiten. erkenntnisse gehen direkt ins wiki.
Gast
#362771
AVRDUDE can be used effectively via the command line to read or write all chip memory types (eeprom, flash, fuse bits, lock bits, signature bytes) or via an interactive (terminal) mode. Sollte also gehen, nur die Frage: wie. probier ich gleich mal aus
Gast
#362772
im DOS-Fenster von Windows geht das "avrdude -... -...", wobei die Punkte für die Parameter stehen. Bei Linux wird es nicht (doll) anders sein.
Gast
#362773
avrdude -? wirft IMHO die Parameter-Tabelle aus. Und dann gab es dazu noch irgendwo ein PDF.
Gast
#362774
jajajajajaja, :-), kenne ich alles schon. aber ich sehe nur die möglichkeit, in eine datei zu schreiben. aber es gibt doch so umleitungstricks..?!
Gast
#362775
-o filename Specifies the name of the output file to write, and causes the respective memory area to be read from the MCU. Can be specified as - to write to stdout. also -o - probier ich gleich mal aus
Gast
#362776
avrdude -pm32 -cbsd -v -Enoreset -F -U lfuse:r:-:i spuckt :01000000FF00 :00000001FF aus bringt Dir das was? Oder wie hättest Du Dir es vorgestellt?
Gast
#362777
Den Terminal-Mode "betritt" man doch noch extra. Da hat man dann ein ">" als Zeilenprompt. Der Modus ist dann auch quasi-interaktiv.
Gast
#362778
tach, das sieht doch schon ganz gut aus, oder? danke. aber wie bist du auf das - statt FILENAME gekommen?
Gast
#362779
hier nochmal eine Ausgabe von avrdude
aber wie wird - zu <stdout> ? ist das dokumentiert oder vorhersehbares verhalten?
Gast
#362780
das muss wohl einer nochmal die link-erkennung in der codeformatierung überarbeiten / abschalten..
Gast
#362781
es gibt doch bestimmt eine möglichkeit mit linux bordmitteln, die hexwerte in binär umzuwandeln? xxd?
Gast
#362782
Steht im avrdude.pdf, Zitat habe ich doch oben (13:34) angegeben, allerdings ohne Quellenangabe, aber Autor: inoffizieller WM-Rahul Datum: 15.08.2006 13:17 hat ja schon den Tip mit dem PDF gegeben. Was willst Du dann machen, die Bedeutung der einzelnen Bits anzeigen? sollte mit einem kleinen Pipe-C-Programm leicht zu bewerkstelligen sein. cc heißt doch der Linux-Compiler, oder gibt es auch den gcc? andere Möglichkeit: sed oder sonstige Script-Zeug. Was mir aufgefallen ist, im -v (verbose-Mode) zeigt er sowieso die Fuses an, kannst ja das direkt auswerten? avrdude: Device signature = 0x1e9007 avrdude: safemode: lfuse reads as 75 avrdude: safemode: hfuse reads as FD
Gast
#362783
oh, verzeihung. habe ich dann bei dir und im manual überlesen. d.h. in der avrdude.info (5.1) steht es anscheinend gar nicht drin.. naja, ich fange gerade mit dem arbeiten unter linux an. momentan sind die fuses zwar noch so, wie ich sie haben möchte, aber beim nächsten controller möchte ich das ganze ohne avr-studio machen. daß er beides ausgibt, habe ich auch gesehen - wie man damit umgeht, ist die andere frage. ich dachte, da man im nächsten schritt die werte binär braucht, gibt es vielleicht ein bordmittel zur umrechnung. ich habe http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_und_Linux angelegt, um die informationen einigermaßen sinnvoll zusammenzuführen. aber vielleicht übersehe ich, daß es bereits ein frontend gibt!?
Gast
#2608372
avrdude -p t13 -c avrispv2 -P /dev/ttyUSB0 -U lfuse:r:-:b ergibt z.B. 0b1101111 http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_und_Linux ist ergänzt
Gast
#2608640
Mal aufs Datum geguckt? Nach 5,5 Jahren sicherlich kaum mehr von Bedeutung, vor allem wenn an anderen Stellen zu Hauf schon aufgezeigt.
Gast
#4589757
Ich freue mich auch nach 9,8 Jahren noch über die Antworten ;-) Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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