Schaltungschip

Gast #14234
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Und hier bin schon wieder ich mit einer Frage:
Ich suche einen Chip der mindestens drei ausgänge hat, sagen wir mal A, 
B und C. Unten möchte ich demonstrieren, wie diese Pole liegen könnten


A......B
 ......
 ......
C......

Es geht darum, das auf A ein Strom von z.B. 12V= ist, der zu B 
übertragen wird, wenn auf C eine schwache Stormquelle kommt. Ich hoffe 
ihr habt verstanden, was ich meinte. Wenn Strom auf C kommt wird A zu B 
weitergeleitet.
Gibts sowas bei Conrad?
Gast #14238
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Hallo Xstream,
wenn Du wirklich es 13J. alt bist, dann gratuliere ich Dir zu Deiner 
Wissbegierde. Das erinnert mich an meinen Werdegang zum Elektroniker. So 
wie Dir, so ging' es es auch mir - ich konnte nicht schnell genug die 
Geheimnisse der Elektronik entdecken.
Diese Schnelligkeit war jedoch nur eine Oberflächlichkeit, weil ich mir 
nicht die Zeit nahm von Grund auf zu lernen.
Was will ich damit sagen?
Für Dich als blutiger Laie (werdender Elektroniker) wären die
Elektronik-Lehrbausätze von KOSMOS der richtige Einstieg.
Erst wenn Du grundlegende Bauelementkenntnisse besitzt und Dir der 
Unterschied, z.B. zwischen Strom und Spannung geläufig ist, kannst Du 
Dir eigene Projekte ausdenken und verwirklichen.

Schönen gruß    Norbert
Gast #14239
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Jo ich habe mit 10 mal sonen kasten bekommen, hatte damals aber LEIDER 
noch keine ahnung, das es schlecht ist, einen wiederstand gegen ein 
kabel auszutauschen ;-(
Der Baukasten ist inzwischen nix mehr, ich dachte vielleicht an was 
anspruchvolleres, nachdem ich 3 comps in meinem zimmer manuell 
partioniert habe und ein 68k-linux-distribution installiert habe wollte 
ich mal wider nen overkill ;-)
Könnt ihr was empfehlen?
Gast #14242
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Es gibt so diverse Seiten auf denen kleine Bauanleitungen zu finden 
sind. Hier gleich nen M16C mit einem Betriebsystem auszustatten ist dann 
doch etwas weit hergeholt.

Ansonsten kann ich hier auch mal die Bausätze von Conrad empfehlen, das 
waren so meine Anfänge... Sind zwar sündhaft teuer, aber dafür musst du 
dir auch keine Gedanken über die Platine und die beschaffung der 
Bauteile machen. Dank Lötstopplack und verzinnten Augen kann man auch 
sehr gut damit löten üben! Die Beschreibungen die (in den neueren) dabei 
sind, sind fabelhaft. Zu meiner Zeit gabs nur welche von KEMO, da musste 
man sich immer selbst Gedanken um die Funktionsweise machen ;-) Was 
natürlich auch seine Vorzüge hat... Aber für den kompletten Einsteiger 
ungeeignet ist.
Gast #14245
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@Retro: Wieso wie bei Hellmaster? Achso, du meinst wie zu den Zeiten als 
er sich noch Hellmaster nannte? Aber "XStream" verhält sich ja 
eigentlich unauffällig und freundlich. Die Hellmaster-typischen 
Angebereien und unsympathischen Züge habe ich nicht erkennen können. 
Einen 2.Versuch sollten wir "ihm" zugestehen.

Schmittchen "heute mal mit angegebener email-Adresse"
Gast #14246
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Natürlich hat sich jeder eine zweite Chance verdient...
Ich meinte eher die Uneinsichtigkeit in Sachen größe des Projektes. Wer 
hat denn schon als Anfänger einen Roboter oder einen Computer gebastelt? 
Wenns denn irgendwann garnicht mehr klappt ist die Frustration groß, 
deshalb sollte man sich (vorallem zum Anfang) lieber realisierbare Ziele 
setzen die man gut erreichen kann.

Wie dem auch sei, nicht entmutigen lassen, aber immer aufm Teppich 
bleiben!
Gast #14248
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Och, ich habe mir eigentlich nur gedanken gemacht, was man allgemein so 
mit einem Roboter machen könnte, da ich mit 13 eigentlich noch keine 
richtige Verwendung habe für Temperatur-Logger o.Ä. . Ich habe mit den 
Robotern mit Lego Mindstorms angefangen, mit dem ich ein Auto mit 
Gangschaltung bauen wollte, was sich aber bald als unschaffbar erwies, 
alleine schon, weil man mit der normalen Software nicht zwei MOtoren auf 
einmal laufen lassen kann (wichtig für gangschaltung und kupplung).
Auch gefiel mir nicht die Knappheit an Sensoren und dass sich Lego Mind. 
so doof anstellt, sich Eigenbauten anzueignen.
Sowieso wirden leider bald die Ausgänge für Motoren zu wenig. Deswegen 
habe ich einmal eine Arbeitskollegen meines Vaters gefragt, womit man 
Roboter bauen könnte. Er nannte mir Mikrocontroller und hat mir gleich 
noch C-Control empfohlen. Was mir daran wieder nicht gefiel, ist, das 
man überhaupt nicht flexibel ist mit den Boards, allerdings gefiel mir 
da die "Plus" Software, die allerdings auch nicht alle funktionen wie 
Code bietet. Ich möchte den Fehler nicht wie mit HTML machen, das ich 
erst gelernt habe, als ich schon mitten in unserer Schulhomepage drin 
war ;-( Diese WYSWING-Editoren (bei mir Netscape Composer) schreiben 
mehr, als sie sollen....
Man hat mit Code viel mehr möglichkeiten....und mehr Arbeit. Aber das 
ist mir egal, an Zeit mangelts ja nicht.....
Also überleg ich zwischen M16C, AT90S4433 und C-Control mit App.-Board 
rum.....
Ich glaube aber, ich kauf mir am anfang mal ne Lektüre.....
Was ich noch um Transistor sagen wollte: Ich bekomme erst in der (. 
Klasse Physik, in die ich jetzt komme. Und vorher ist es keine Schande, 
nicht zu wissen was ein Transistor ist, vor allem wenn mein Vater kein 
Elektrotechniker ist!

Was hier mit hell-Master-Zügen und einer 2. Chance gemeint ist, kann 
ich, um ehrlich zu sien, nicht nachvollziehen :-(

Was für einen Prozzi würdet ihr empfehlen?
Gast #14253
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Nein, Schaltpläne können nur von bestimmten Firmen wie Intel oder AMD 
erstellt werden. Dafür braucht man speziell ausgebildete Leute die ne 
menge Geld haben wollen. An sowas kommt man höchstens über gute 
Beziehungen, aber die wollen erstmal geknüpft werden.

Ich glaube es gibt einen hier im Forum der schonmal selbst nen 
Schaltplan entworfen hat... müssteste dich mal umhören. Generell ist es 
für einen Privatmann weder möglich noch erlaubt, denn für sowas braucht 
man eine Lizenz die pro Schaltung vergeben wird... ohg, da gehts schon 
wieder an die Geldbörse.
Gast #14255
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@Ein_Profi:

Ähm, wieso Lizenz? Und wieso dürfen nur Firmen Schaltpläne erstellen? 
Ist doch Schwachsinn. Jeder, der sich etwas mit Elektronik befasst, hat 
schon nen Schaltplan entworfen. Ohne Schaltplan gehts nicht wirklich. 
Dabei handelt es sich ja lediglich um das zeichnerische Darstellen der 
Schaltung. (Transistor hier, Widerstand dort verbunden mit der Basis des 
Trans..........)

@Xstream:

Es gibt diverse Programme, um Schaltpläne zu zeichnen. Jedes 
Zeichenprogramm wie Paint ist dazu in der Lage. Man muß allerdings die 
genormten Schaltzeichen der Bauteile kennen, um ein reproduzierbares 
Ergebnis zu bekommen, das auch andere lesen können. Ein gutes Programm 
ist z.B. Eagel, damit kann man auch gleich das Board dazu entwerfen. 
Aber für den Anfang tuts auch ne Billigsoftware. Aber Grundlagen der 
Elektronik muß man schon draufhaben.


Bis denn, ERDI - Soft.
Gast #14257
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Ach Hellmaster, mach doch mal halblang, versuch doch mal die einfachen 
Fragen selbst zu beantworten (evtl. mit Googles Hilfe). Sonst ergeht es 
dir wie Cabrögen in diesem Thread:
http://www.mikrocontroller.net/forum/read-1-6072.html#6087
Ich erkenne hier große Parallelen zu dir. Es würde von Größe zeugen, 
wenn du dich nicht rausreden würdest (auch wenn du, wie du immer wieder 
betonst, erst 14 bist und du dich für soo naiv hältst). Ansonsten gilt 
auch für dich das, was ich schon im verlinkten Thread zu Cabrögen gesagt 
habe.

Schmittchen.
Gast #14260
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Es gibt sowohl z.B. von Eagle und Target legale Demoversionen mit denen 
kann man Schaltpläne als auch ' Metall-leitplatten für die Boards 
einzeichnen '. Mit den Demos lassen sich durchaus auch kleine Projekte 
realisieren , der Umgang mit solchen PCB-Programmen muss aber auch erst 
erlernt werden. Ich denke du hast recht das du die noch nicht brauchst. 
Ich empfehle dir: 1 Lötkolben, 1 Europlatine (Lochraster), ein einfaches 
Netzteil (erst mal reicht sogar ne Batterie) und ein einfaches 
Multimeter und eine Handvoll Bauteile Wiederstände, Transistoren, 
Dioden, Kondensatoren, Leuchtdioden. Mit ca. 20 - 30 Euro hast du dann 
ne einfache Grundausstattung mit der du schon ein Haufen Experimente 
machen kannst. Hilft ungemein.
Gast #14265
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Die allgemeinen Spielregen lauten sich eigenständig ein verdammtes 
Grundwissen anzueignen! Google, Bücker, was-weiss-ich!

Aber wenn man sich noch nichtmal einen Schaltplan für einen AVR 
zusammenschuhstern kann hat man hier reichlich wenig zu suchen.
Leute wie du, Hell-Master (oder hinter welchem Pseudonym du dich diesmal 
versteckst..), sind ne echte Plage. Was du hier schon wieder abgelassen 
hast grenzt an eine Frechheit. Zig leute versuchen dir im guten zu 
helfen und du selbst bemühst dich kein Stück. Sowas kann ich auf 
teufel-komm-raus nicht leiden!
Gast #14270
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Hi,
bin von Beruf Elektronik-Schaltungs-Entwickler
(Spezialgebiet Sensorik) und kann versichern:
"Wenn alle elektronischen Schaltungen lizensiert
 würden, hätte ich es bestimmt nicht mehr nötig
 zu arbeiten, denn ich entwickele im Schnitt etwa
 ca 40 bis 60 Schaltungen per anno."
Im Übrigen gibt es eine klare Unterscheidung zwischen "Schaltung" und 
"Schaltplan", also bitte
nicht durcheinander werfen ;-)

mfg wolli_r
Gast #14275
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Gut OK, langsam muss ich mich sehr zusammenreissen...

Xstream, Bauteile sucht man sich anhand eines Schaltplans aus - nicht 
den Schaltplan anhand von Bauteilen! Was glaubst du wie hoch die Chancen 
stehen dass du grade mit diesen Chip (der absolut kein "Standardbauteil" 
ist) etwas anfangen kannst? Nur weil er nen tolles Gehäuse hat muss er 
lang noch nicht nützlich sein. Im weiteren machst es absolut keinen Sinn 
dass du hier weiter Fragen stellst wenn du nichtmal einen Schaltkreis 
(oder Plan) zusammen kriegst! Und wie du das "lernst" kann ich dir nicht 
sagen, aber wie du es sicherlich nicht lernen wirst schon. Nämlich durch 
sinnlose Fragen hier im Forum...

Dieser Thread hat jetzt, sofern ich mich nicht verguckt habe, 40 
Beiträge! Du weisst inzwischen dass es ein Bauteil namens "Transistor" 
gibt und was wars! Mehr ist bei der ganzen Schose hier eigentlich nicht 
rumgekommen. Wenn ich dich nach einem Schaltkreis mit einem Transistor 
fragen würde, währst du mit deinem Latein schon wieder am Ende, da du 
weder in der lage bist eine Suchmaschine zu bedienen, noch selber 
darüber nachzudenken weil es dir an Wissen mangelt. Ohne anständiges 
Fundamet kann man nichts erreichen, du hast garkein Fundament willst 
aber gleich durchstarten - was dir nun garnicht gelingt. Die Frage ist 
was du und wir nun davon haben? Richtig, garnichts! Ohne mehr Bemühungen 
deinerseits (größtenteils wohl Fachbücher lesen) wirst du niemals einen 
Transistor einsetzen, auch wenn du 10x weisst was es ist...

Amen.

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