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Uart bringt manchmal Schrott
Dirk P. schrieb im Beitrag #2471734: > ich hab noch den internen oszillator und > empfange mit 4800Baud, aber daran liegts doch nicht oder? Doch, daran liegts sehr wahrscheinlich. Lies mal nach, wie GENAU der interne Oszillator OHNE Ableich ist. Und dann hat sich die Frage erübrigt. http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+rs232 http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+fehler+uart http://www.mikrocontroller.net/search?query=interner+oszillator+schrott
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Atmega USART: es kommt nur schrott raus
Code: #include <avr/io.h> #define F_CPU 4000000 #define USART_BAUD_RATE 9600 #define USART_BAUD_SELECT (F_CPU/(USART_BAUD_RATE*16)-1) void USART_Init(void) { UCSRB = (1<<RXEN) | (1<<TXEN); UBRRL = (unsigned char) USART_BAUD_SELECT; } void usart_writeChar(unsigned char c)// Zeichen mit dem USART senden { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))) {} UDR = c; } void usart_writeString(unsigned char *string)// String mit dem USART senden { while (!(UCSRA & (1<<UDRE))) {} while ( *string) usart_writeChar(*string++); } void usart_crlf(void
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CH340G meldet sich nicht als serielle Schnittstelle am PC (Windows)
Schrott. Im Gegensatz dazu erwarten FPGAs z.B. oft einen Takt@3V3 für die internen PLLs >Ich vermute mal, dieser Widerstand hat nichts damit zu tun, >ob der Crystal anspringt oder nicht. Genau, sondern
im Beitrag #6808593: > Wenn du einen Takt von 12MHz@3V3 an XI/XO anschliesst, grillst du den > internen Oszillator. Blödsinn. Am Eingang eines internen Oszillators kann man immer einen externen Oszillator anschließen. Das Ausgang bleibt dabei frei.
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RS485-USB-Baudratenproblem
nimm einen Quarz für den Tiny !!!! Der interne RC ist Schrott.
Die AVRs kommen von Haus aus mit einem Vorteiler zur Welt, beispielsweise interner Oszillator 8MHz, Takt aber nur 2MHz oder 1MHz. Baudrate berechnet auf 8MHz ist dementsprechend falsch. Siehe Fuses. 9600bd sind ab 2MHz oder einem Vielfachen davon kein Problem (clk/13).
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OSCCAL extrem?
Aha. Du willst den Controller einfach maximal schnell laufen lassen weil der Algorithmus schon Schrott ist... der interne RC setzt allerdings ein Limit. Allenfalls geht's schneller mit einem externen Oszillator. Unter geeigneten Bedingungen, natuerlich nicht garantiert, kannst du den Controller allenfalls
Aha. Du willst den Controller einfach maximal schnell laufen lassen weil > der Algorithmus schon Schrott ist. Aha, Du kennst also meine Software. > der interne RC setzt allerdings ein > Limit. Allenfalls geht's schneller mit einem externen Oszillator. Unter > geeigneten Bedingungen, natuerlich
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Tiny
Du brauchst dazu keinen Quarz. Wenn es nicht zu genau sein soll, dann musst du nichtmal den internen Oszillator calibrieren. Der Takt liegt dann irgendwo um die 0,8..1MHz. Willst du es genauer haben, dann solltest du von der Möglichkeit der Calibration des internen RC-Oszillators Gebrauch machen
schalten soll, und zwar möglicht dicht an die AVR-Pins. Dann sollte man wissen, dass der interne RC-Oszillator aufgrund der Fertigungstoleranzen mit einer unbekannten Frequenz läuft (siehe auch mein Posting oben, das den UART-Streit ausgelöst hat). Um den Oszillator des Tiny12 auf die vorgeschriebene
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CH341B und flashrom
Meine CH340K mit internem Oszillator laufen problemlos mit 460800 Baud, haben aber auch einen genaueren Takt.
Oliver h. schrieb im Beitrag #7811232: > Meine CH340K mit internem Oszillator laufen problemlos mit 460800 Baud, > haben aber auch einen genaueren Takt. FCLK ist der Taktbereich, den der CH341B am Eingang erwartet, FCLK0 ist der Taktbereich, den der interne
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Atmel AVR Herstellung Qualitätskontrolle
klar wurde, dass Atmel sich bei aussortierten Chips kaum die Mühe machen würde, die Fuses auf den internen Oszillator einzustellen. Mit externem Takt werden die Chips dann zuverlässig erkannt. Fragt sich nur, warum die denn nun aussortiert wurden. Solange es zB nur eine zu ungenaue interne Spannungsreferenz
den Flash und den EEPROM auslesen. Auf den letzten Adressen sind die Calibrationswerte für den internen RC-Oszillator kopiert. Wurde das Bauteil schonmal benutzt und dann gelöscht, steht dort aber 0xFF.
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Müll in serieller Übertragung wenn Kondensator am Quarz berührt wird
Wenn der Serien-Widerstand R1 des Quarzes zu groß ist, schwingt der Oszillator schwierig. Somit könnte der Quarz Schrott sein - also: Quarz wechseln und dann schauen, ob er dann stabiler ist.
Peter D. schrieb im Beitrag #7623948: > Ich nehme daher nur noch fertige Oszillatoren, wenn kein Batteriebetrieb > erforderlich. Z.B. 5*3.2mm² Für Batteriebetrieb nimmt man einen 32kHz Oszillator und erzeugt die "Hochfrequenz" intern per PLL. Dann braucht der Oszillator weniger
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ATmega328PB nach Berührung Flash kaputt
Der Umstieg auf den internen Oszillator ist bei diesem Produkt leider nicht möglich, da ich die 16MHz brauche. BrownOut Detection ist an (1.8 oder 2.7V, bin gerade nicht sicher) Der Inhalt des Flashes ist zerstört und lässt
einem ATMEGA328P Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass meine Charge an Controllern einfach Schrott ist?
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Präzision des Timers im ATtiny 45
Uhr werden soll wird an einem Quarz kein Weg vorbeiführen. Ich glaube kaum, dass man mit einem (internen) RC-Oszillator eine genaue und langzeitstabile Uhr hinbekommt.
Geiger schrieb im Beitrag #3822128: > Ich habe hier auch noch ATmega 8 und 16. Sieht es da mit interner Uhr > besser aus bzw. ließe sich damit was genaueres einstellen? Wenn ja, wie? > Der Eintrag zum Timer im BASCOM-Wiki ist leider sehr dürftig. Da gilt das gleiche. Den internen Oszillator kann
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F_CPU calibrieren und in eeprom abspeichern
Mi N. schrieb im Beitrag #7832911: > Sein Fehler ist es, den internen RC-Oszillator verwenden zu > wollen, Das sehe ich nicht, in diesem Thread. Ihm möchte F_CPU ins EEPROM stopfen. (Wie sinnfrei das auch scheinen mag) Wie gesagt: Ich sehe hier viele lustige Annahmen, aber wenig Fakten. Dazu: > internen RC-Oszillator Dazu muss der ATMega umgefust werden. Dann kann man auch den Resonator ablöten und einen beliebigen/passenden Quarz Oszillator dran fickeln, z.B. einen Uhrenquarz. Auch stellt sich
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Verknüpfung UART und manueller Portpin
, dann weißt Du schon mal, daß Dein Takt immer annähernd genau ist. Serieller Datentransfer mit internem RC-Oszillator ist nicht zu empfehlen.
Auch für niedrige Baudraten ist der interne Oszillator zu ungenau für UART. ...
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Attiny 13 möglichst Stromsparend
Uhrenquarz ermöglicht. Wenn es aber nur um eine brauchbare "Eieruhr" mit 10% Genauigkeit geht, reicht der interne 128kHz Oszillator und die Nutzung des Timers. >Ich bin aber noch zu keinem befriedigende Lösung gestoßen, welche >Sleep-Modes Hier geht nur "Idle". >könnte (und vorallem wie ich das Abschalten
und alles auf 0 gesetzt. Das alle paar Sekunden aufwecken lässt sich nicht ändern, da man den internen Oszillator brauch. Bei mir hat das in einem Handy mit handyakku mehrere Monate gehalten.
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PIC16F877 prüfen ( Möglichkeiten / Methoden )
PIC kann "schlafen", dh. er schaltet seinen Quarz ab und arbeitet mit einem internen, langsamen RC Oszillator weiter. Das muss ihm aber explizit vom Programm gesagt werden, wann und wodurch der Schlafmodus ausgelöst wird. Beim anlegen der Betriebspannung sollte der PIC zumindest kurzzeitig
#3738751: > Dieser PIC kann "schlafen", dh. er schaltet seinen Quarz ab > und arbeitet mit einem internen, langsamen RC Oszillator weiter. Der 16F877 hat keinen internen RC Oszillator bzw. einen der nur für den Watchdog und ADC verwendet werden kann und im Sleep wird die CPU mit garkeinem Takt versorgt
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Minimalbeschaltung AVR (ATmega8)
AVR-Tutorial:_Equipment Den externen Quarzoszillator kannst du weglassen, da der Atmega8 auch einen internen Oszillator besitzt, der für die Anfänge hinreichend genau ist. Besitzt du einen Lötkolben? Welchen Programmer verwendest du? Gruß
interne Oszillator vom Atmega verwendet werden kann. Scheinbar wusstest du das auch. Ich hatte gedacht, dass du mitdenken würdest. Der ISP Anschluss macht in meinen Augen durchaus Sinn. Denn wie du siehst
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AVR Uhrenquarz und RS232
@Peter Der interne Oszillator reicht für den UART, wenn man ihn ab und zu nachregelt. Als Referenz dient dann der 32kHz Quarz. Schau mal bei Atmel, da gibt es einige AppNotes zu dem Thema, und auch fertigen Code.
Hallo Peter, denn internen Oszillator kann man wundebar verbiegen und abgleichen. Bei einem Mega8 habe ich den 4MHz Oszillator auf 4,9152MHz verbogen durch einen Abgleich mit 32,768Khz beim Start. Danach wird alle 8 Sekunden
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Quarzoszillator für PIC32
damit den internen RC-Oszillator meinst? Etwas präzisere Ausdrucksweise wäre von Vorteil. Gruß Jobst
> Ich nehme an, dass Du damit den internen RC-Oszillator meinst? Ich habe immer die internen RC Oszillatoren verwendet.
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
total unsinnige Zeichen im Terminal an(ich verwende Hterm, nicht Hyperterminal). Ich glaube, der interne Oszillator ist schuld, da er zu ungenau ist. Darum habe ich mir 16MHZ Quarzoszillatoren bestelllt(müsstem spätestens am Montag da sein). Nun mein "Problem": Wie muss ich die Fuses vom AVR setzen, dass er den Oszillator akzeptiert? Ich möchte meine AVR's nicht schrotten. Ausserdem versuche ich die 4 AVR's über den I2C Bus kommunizieren zu lassen. Ich habe da leider nur ein Beispiel in I-Net gefunden. Wäre
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IR2153S brennt durch - Mosfets OK
Dir anscheinend nicht allzuviel vorstellen... :-/ > Ich vermute, dass der PSRR von VCC auf die interne Logik bzw. den > Oszillator nicht sonderlich gut ist und intern bei der Logik etwas > durcheinander gekommen ist (Latch Up?). Natürlich! Du must's ja wissen... Aber das Akronym klingt wirklich
da das IC auch bei nur 12V Versorgung defekt wurde. > Ich vermute, dass der PSRR von VCC auf die interne Logik bzw. den > Oszillator nicht sonderlich gut ist und intern bei der Logik etwas > durcheinander gekommen ist (Latch Up?). Du hast scheinbar die Mechanik des IC nicht wirklich verstanden,
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Webasto Funk Toröffner - nach hinfallen kaputt
defekt war. Er stammt aus einem Schrottgerät. Somit wäre dann auch klar, warum das Gerät auf dem Schrott landete...
höher die Frequenz > Nebenbei bemerkt: Ich habe aus der Schrottsammlung einen einzigen > Oszillator, der eine Öffnung im Metall hat, und ein Trimmpoti drinnen. > Sowas sah ich bisher sonstwo nie, und jetzt nur, weil ich mich > gelegentlich mit Schrott beschäftigte. Werde mir diesen auch mal genauer
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Quarz stört Funkempfang im 433 MHz - Bereich
dachte ein Modul für ca. 10 € wäre eine gute Investition. > Kannst du denn eventuell mit einem internen RC-Oszillator arbeiten? Ich möchte die UART verwenden und der interne ist zu ungenau dafür. Grüße Markus
vor allem viele /billige/, aber gar nicht so viele /günstige/. Gerade bei 433 MHz gibt's viel Schrott. >> Kannst du denn eventuell mit einem internen RC-Oszillator arbeiten? > Ich möchte die UART verwenden und der interne ist zu ungenau dafür. Ist das ein AVR? Dann taugt der interne RC-Oszillator
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Was ist an dem Layout Atmega 162 SMD falsch
spitzen Nadel oder Messer(Skalpell) kann man noch zwischen den Pins kratzen. Vielleicht spinnt der interne Oszillator? Ich würde mal einen Quarz bestücken und schauen ob es dann besser wird. @Ralf Wäre ja ganz schön wenn du Fragen mal beantwortest oder mitteilst ob du auf Vorschläge eingehst. Dann
über internen bahnen.
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ATmega UART spinnt
passt schon so. Wenn du den Haken bei CKDIV8 weg machst, hast du 8MHz. Trotzdem macht USART mit internem RC-Oszillator keinen Spass. MfG spess
einstellen ? Dann müsstest Du nicht nur etwas einstellen sondern auch einen 4MHz Quarz oder Oszillator an den uC anschliessen. Die einzigen beiden Frequenzen, die Du ohne weitere Hardware erreichst, also mit dem internen RC-Oszillator sind 1MHz und 8MHz.
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Fuse Bits f. internen Quarz setzen?
Bitte beachten: Der AVR hat *keinen* internen Quarz. Das ist ein RC-Oszillator. ...
Manual Program", dann auf den Reiter "Fuse Bits", und da dann nix verändert, nur von externen auf internen Quarz umgestellt!! Aber jetzt geht nix mehr!! Kann ihn nicht mehr programmieren oder sonst was machen. Ich denke mal da waren wohl die falschen Fuse Bits gesetzt, und er ist "Schrott" jetzt?!?!?!
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Ungenaue RTCs
Anmache kommt da nichts mehr- ausser mit einem schriftlichen Auftrag. Werde glücklich mit deinem Schrott....
> Werde glücklich mit deinem Schrott.... Es ist unredlich, Bauteile als Schrott zu deklarieren, ohne dazu nachprüfbare Fakten zu liefern. Was Du an Aussagen geliefert hast, ist einfach nicht nachzuvollziehen/plausibel, und Blabla
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Manson HCS-3602 HCS-3600 Reparatur
Hi Ricardo, ohne die Kondensatoren schwingt der Oszillator ebenfalls nicht an oder tut was er will. Der Quartz braucht die Kondensatoren um sauber arbeiten zu können. Wenn die Software sehr timing-kritisch ist, kann es sein, das der interne Oszillator
interne Oszillator zu ungenau ist. > > Variante #1: > Die Fuses zeigen auf den Quartz-Oszillator und der schwimngt nicht an, > weil ihm die Bürde-Kondensatoren fehlen. > > Variante #2: > Der Atmel
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DS3231SN RTC Module mit DS3231M (MEMS) Typ installiert
C to +85°C Außerdem haben beide einen Temperatursensor und messen all 64s und stellen ihren Oszillator nach. Ein aktiver TCXO.
Gerhard O. schrieb im Beitrag #7483478: > Die interne Temperatur wird ominös mit 42.25C ausgegeben. mit jeder Auslesung am Chip steigt auch die Temperatur, je öfter je höher.
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Frage zu Schaltung
Vielleicht ist der AVR Schrott(Elektrostatik,...)
nehmen (wenn man weiß, was man beim umfusen tut, siehe detaillierte Anleitung bei Pollin), da der interne RC-Oszillator bei den AVRs nicht so umwerfend genau ist. Allerdings würdest du bei Taktproblemen durch den ungenauen Oszillator (die vor allem bei langen Nachrichten auftreten) einfach ab einem bestimmten
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Atmega 1284p lässt sich häufig nicht flashen
noch einmal vornehmen. Unter extern verstehe ich normalerweise automatisch extern angeschlossener Oszillator und nicht externer Quarz. Ganz unten gab es drei interne Optionen. Das muss ich mir noch in Ruhe wieder anschauen. Und 16Mhz intern RC gibt es beim 1284 nicht.
liegt, was den Schwierigkeitsgrad angeht. Naja... > Ich benutze bei nackten AVR entweder den internen R/C Oszillator oder > bevorzugt einen 7,3728 MHz Quarz (wegen UART Baudraten). ... ich habe bisher ausschließlich mit 8, 14.7, 16 oder 20 MHz gearbeitet und hatte nie Probleme. Außerdem alles
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Atmega8 verfused
Hallo, hab anscheinend meinen Atmega8 verfused. Wollte ihn wieder auf den internen Oszillator umstellen und hab deshalb wie im Datenblatt beschrieben CKSEL0=0, CKSEL1=0, CKSEL2=0 und CKSEL3=1 gesetzt und jetzt ist er tot. Was hab ich falsch gemacht und was kann ich tun damit er
wars passierd, der AT-MEGA168 war auf externen Quarz umgestellt. Ich wollte aber weiterhin den internen RC Oszillator benutzen, so haben ich aus einer Schrott Platine irgend einen 4 MHZ Quarz ausgelötet und mit festem Druck an die beiden XTAL Pins gehalten. Dann konnte ich die Fusebits wieder lesen
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externer Quarz wird warm?
Dennis H. schrieb im Beitrag #3535253: > Ich habe zuerst einmal mit dem internen Quarzoszillator die Platine > getestet Du *benutzt* mit deinem externen Quarz den internen Quarzoszillator. Sonst würde dein ATmega mit einem Quarz alleine gar nicht daran laufen.
Dennis H. schrieb im Beitrag #3535253: > Ich habe zuerst einmal mit dem internen Quarzoszillator die Platine > getestet, Und du schreibst jetzt 100mal "Es gibt keinen internen Quarzoszillator". Hast du noch irgendwo einen alten Quarz rumliegen? Wenn ja dann loete den
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Probleme mit Protokollen UART/I2c
deaktiviere ich "divide clock by 8" um auf 8MHz zu kommen. > Zur Taktfrequent: Auf einen externen Oszillator muss ich verzichten, da > der Controller in ein Bluetoothmodul (BCA8-BTM) eingebettet ist. Also läuft dein Controller mit dem internen RC Taktgeber? Das geht nicht gut, du brauchst einen Quarz
UART und interner Oszillator ist so eine Sache. Acuh wenn du ihn kalibrierst, bleibt die Temperaturabhängigkeit. Zuverlässig ist was anderes.
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Reset-Pin flattert
Dann ist die Oszillatorschaltung Schrott. MfG Falk
Was kann an einem direkt am Controller angelöteten Quarz mit 2x27pF oder einem Keramikresonator Schrott sein? Hattest Du das Problem vielleicht noch nie? Du Glücklicher! Selbst mit internem Oszillator trat das Problem manchmal auf, hauptsächlich mit dem ATMEGA8 und ATMEGA16. Die Tinys spielen in aller
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UART mit atmega 16
mit AVR-GCC . Zum Flashen verwende ich das Gerät "JTAG ICE". Der Atmega 16 arbeitet mit dem internen RC-Oszillator
AVR-GCC . > Zum Flashen verwende ich das Gerät "JTAG ICE". > > Der Atmega 16 arbeitet mit dem internen RC-Oszillator sry, jetzt ist es das richtige Bild
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Tastenschlagzeug mit NXP LPC 935 selber bauen
") auf Seite 72/73. Der Reloadwert von 368 bei 12MHz passt wirklich genau für 31250Bps. Beim internen RC Oszillator müsstest du 220 benutzen, womit du auf 31240,7Bps (0,03% Abweichung) kommen würdest. Aber dabei musst du immer bedenken, dass der interne RC Oszillator nur bis auf ~1% genau ist im Gegensatz
txd = 1; // TXD Pin auf High-Pegel legen SCON = 0x40; BRGR0= 0xDC; // Reloadwert für internen RC Oszillator BRGR1= 0x00; // Reloadwert für internen RC Oszillator BRGCON = 0x03; for (i = 0;i < 3;i++) { TI = 0; SBUF = MIDIstream [i]; while (!TI); } while
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Uhrenabweichung beseitigen
Die Uhr ist weich mein Herr, also Schrott. Nur die harten komm in garten.
Die Uhr ist weich mein Herr, also Schrott. Nur die harten komm in garten. Abweichen tun die alle, das geht auch nicht anders! Wahrscheinlich weichen die Uhrzeiten voneinander ab?
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Atmega128 - Programm wird geladen, aber LED blinkt nicht?
Quarz? Thread durchgelesen? Die Fuses stehen auf Default, d.h. das Dingens läuft mit dem internen durch 8 geteilten RC-Oszillator mit 1 MHz. Ohne laufenden Oszillator ließe er sich ja gar nicht erst programmieren. > Erste inbetriebnahme des Prozessors? dann Frequenz korrekt einstellen.
lässt eine LED an PortB.0 im Sekundentakt blinken. Systemeinstellungen: - Chip ATmega168p - interner Oszillator, 1 MHz - PortB.0 Output Viel Erfolg!
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Uhrenquarz notwendig?
MHz-Quarz zu verwenden, als einen > weniger stabilen 20-MHz-Quarz und zusätzlich einen stabilen Oszillator > mir 32,768 kHz. Liege ich damit richtig? Kommt auf den verwendeten µC an. Es gabe da noch die Variante: -Uhrenquarz + interner RC-Oszillator Damit sparst du dir den externen System-clock
Beitrag #7211436: > Kommt auf den verwendeten µC an. Es gabe da noch die Variante: > -Uhrenquarz + interner RC-Oszillator Ebenfalls eine gute Idee. Das könnte tatsächlich ausreichen. Klaus H. schrieb im Beitrag #7211441: > Die Genauigkeit kannst du erhoehen in dem du zusaetzlich die Temperatur >
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Probleme mit UART bei Atmega 32
Guten Tag zusammen, ich habe einen Atmega32 (1MHz interner Oszillator) über die Spare-RS232 des STK500 an meinen PC angeschlossen und lasse vom Controller eine Zahl (z.B. 1) an den PC senden. Die RS232 am Computer steuere ich mit HTERM. Im Anhang dazu zwei
Dein interner Oszillator will wohl nicht so richtig (ist einfach sehr fehlerbehaftet). Tweake den Baudratenteiler mal vorsichtig um 1..2 hoch oder runter vom idealen Wert und geh noch weiter runter in der Baudrate
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STM32F303 USB ohne HSE Quarz
ketzerische Idee: Kann man den USB Port ohne HSE Quarz benutzen? Ich stelle mir vor, den HSI Oszillator zu benutzen und automatisch zu trimmen, indem ich seine Frequenz mit dem LSE Oszillator (den ich zu bestücken gedenke) vergleiche. Kann das klappen, oder ist es eine Schnaps-Idee?
Die meisten STM32L4xx (432,476 etc) haben das schon drinne. Da wird ein RC Oszillator mit Hilfe der 32.768kHz stabilisiert, dass es für USB reicht. Entweder so oder Quarz oder Oszillator. Der DSC6011 von Microchip kann 25ppm und kostet <0,80€ und braucht 1.3mA.
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c´t Wordclock Brennprobleme Atmega8
Anfang alles auf standard gelassen, aber dann lauft der interne Oszillator vom Atmega8 mit 1 mhz und dann flakkeren eben alle Leds. Wenn mann die auf 8 mhz stellt, oder noch besser; das externe Quarz angebt lauft alles bestens.
bestens. Hm, was heißt „Wenn mann die auf 8 mhz stellt“, das liest sich als wenn der ATmega8 einen internen Oszillator von 8MHz hat. Wie aktiviert man den??? Entweder intern mit 1MHz oder alles andere extern (korrigiert mich bitte wenn ich falsch liege).
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Problem mit Verzerrung des Sinus-Oszillatorsignals
Hallo Leute, ich habe mich die letzten Wochen ein wenig mit Oszillatoren beschäftigt. Ich benötige einen stabilen LC-Oszillator für die Messung von Spulen mit kleiner Induktivität (1uH...1nH). Aber das ist hier nur Nebensache. Mein Problem ist, dass das Sinussignal
von Oszillator näher > angeschaut, [...] Meiner Meinung nach nicht sehr sinnvoll. Vernünftige LC-Oszillatoren zu bauen ist nicht ganz trivial; meiner Meinung nach sollte man sich erstmal auf einen Typ
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AVR-ISP mkII programmierung: Fusebits
die einstellungen zurück (damit ich nicht noch mehr µCs "schrotte") oder: Wie müssen die lock-/fusebits konfiguriert sein, wenn man einen tiny13 oder mega16 (beide habe ich hier in verwendung) "standard"flashen will (also mit internem oszi und auf "werkseinstellungen
hallo peter, sorry my fault: ich meinte clock, nicht oszillator.
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Usbasp funktioniert nicht richtig.
Daher auch kein Wunder das der Controller und Windows sich nicht verstehen, wenn der Controller nur Schrott von sich gibt. Die Sache ist die, warum gibt er nur noch Schrott von sich wenn er auf externen Quarz läuft? Der Quarz selber ist einwandfrei, den hab ich mit einem Attiny2313 ohne Probleme laufen
haben mit der Platine verbinden und alles andere als Freiluftverdrahtung. Hast du mal einen Oszillator an XTal_1 gehängt?
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Einige grundsätzliche Fragen
passend runterteilen kann. (z.B fuer RS232) > Wenn ich XTAL1/XTAL2 nicht anschließe, gibts einen internen Default Takt? Bei manchen Microcontrollern gibt es einen internen RC-Oszillator der nichts mit den Anschluessen XTAL zutun hat. Anderer Controller kennen soetwas nicht. Und es gibt auch Controller
Gehaeuse deines Controllers auswaehlt oder selber entscheiden kann ob der Controller mit Quarz oder internem Oszillator laufen soll. Jeder Hersteller hat da so seine Eigenarten. Olaf
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Uart-Programm testen
Hi Versuch erst mal den Quarz zu laufen zu bekommen. Der interne RC-Oszillator ist für serielle Kommunikation nicht sonderlich geeignet. MfG Spess
Hi >Was kann da das Problem sein. Dein Controller läuft immer noch mit dem internen RC-Oszillator. MfG Spess
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Warum kann der Murks nicht einfach funzen?
sehr interessant... externer quarz kommt der mist... also 12 bytes schrott... interne clock... was kommt?? "MARK" das find ich jetzt aber seltsam. dachte das die externen genauer sein sollen. Probier auch mal die intere clock aus. vielleicht ist es ja das schon gewesen
Das merkwürdige ist halt, dass man normalerweise den internen RC-Oszillator nicht als Zeitbasis für den UART nehmen kann, weil er eben ungenau ist und keine Frequenzkonstanz hat. Laut Datenblatt passt ein 4MHz Quarz auch für 9600 Baud. Kannst einen anderen
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Decompiler AVRstudio 6
HF-Modul, das dann vom Spannungsregler gestört wurde, und somit nicht sauber arbeitete. Der interne Oszillator des Atmega reicht allemal für diese Anwendung, auch wenn die Baudrate nicht ganz stimmt.
Fakten herausgerückt hätte wäre die Diskussion ganz anders verlaufen. In Puncto Kommunikation mit internen Oszillator habe ich auch meine schmerzlichen Erfahrungen gemacht. Fernsteuerung eines Gerätes (mit ATMEGA128 4MHz intern) mit simulierter Gegenstelle auf dem PC programmiert. Lief problemlos. Mit
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AVR ISP bei hoher Quartzfrequenz fehlgeschlagen
verification error, first mismatch at byte 0x0000 0x0c != 0x00) Nutze ich einen 8MHz Quarz oder den internen RC Oszillator funktioniert alles einwandfrei. Um das Programmieren langsamer zu machen habe ich erfolglos versuche AVRDude mit -i 10000 auszubremsen. Liegt es vielleicht an den Fuses? Die habe ich
. Aber das selbe Problem besteht immernoch. Es liegt definitiv nicht an den Fuses. Wenn ich den internen Oszillator nutze funktioniert das flashen problemlos. Ich habe gerade im Pollinboard Quarz mit meinem 14,...MHz Quarz getauscht und ich kann den Mega32 erfolgreich flashen. Es muss also an meiner