WinAVR und DevCPP

Gast #177301
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Hallo,

hat hier schon jemand WinAVR mit DevCPP zum Laufen bekommen?

Link: http://www.bloodshed.net/devcpp.html

Der bei DevCPP mitgelieferte gcc/gdb erzeugt Programme für
Windows (und DOS) und diese lassen sich prima in der IDE
debuggen.

Welche Einstellungen muß man machen, damit alles richtig
kompiliert wird?

Ich habe schon ein paar Einstellungen vorgenommen, aber
es kommt immer eine .exe-Datei raus (die intern eigent-
lich aber schon eine .elf-Datei ist). Die weitere Verarbeitung
zur .hex-Datei fehlt noch.

Wie muß man den Debugger einbinden, damit man auch richtig
in der IDE debuggen kann, also mit gdb und SimulAVR?

Joline
Gast #455296
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Beim DevCpp find ich ganz praktisch dass er mir die Funktionsparameter 
anzeigt, wenn ich eine Funktion aufurfen will die existiert. Gleiches 
gilt für Strukturen; also wenn ich eine Struktur deklariert habe und 
eine entsprechende Variable von diesem Typ definiere, so geht bei DevCpp 
ein kleines Fenster mit den Members auf, wenn ich "." bzw. "->" hinter 
dem Namen eintippe.
Ist zwar nix dolles, aber wenn man sich mal dran gewöht hat ist es schon 
ganz praktisch.

Ich habe mit AVR Studio nicht nicht in C programmiert, ich glaube aber 
nicht dass er sow etwas kann.
Gast #455306
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@Markus:

Zunächst sei bemerkt, dass das AVRStudio den WinAVR erst nach Eröffnung 
dieses Threads zu unterstützen begann.
Außerdem unterstützt AVR-Studio kein C++ sondern nur reines C, und es 
ist, soweit ich weiß, auch nicht geplant, dies zu ändern.

Eclipse (und auch DevCpp) besitzt einige schöne Eigenschaften, die das 
Zurechtfinden in großen Projekten erleichtern.

Für kleinere Projekte in reinem C finde ich das AVR-Studio durchaus gut 
geeignet. Zudem hat es, wie Du schon schreibst, den Vorteil, Simulation 
und Programmiergerät-Anbindung zu enthalten.
Gast #455308
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Ah, danke für die Infos. Wie weit ist den C++ auf dem AVR mittlerweile? 
Vor geraumer Zeit gab es nicht wirklich viel, speziell bei der avrlib 
war noch nix zu finden. Frisst das nicht Ressourcen und Rechenzeit?
Gast #466626
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Ich hänge mich einfach nochmal ran. Ich möchte auch DevCPP wegen der 
o.g. Features nutzen aber das RoboterNetz Tutorial nutzt die ganzen 
Features der automatischen MAKEFILE Erzeugung garnicht aus :-( Und das 
ARM Tut ist ein bissel unspezifisch für AVR qC.

Hat einer das schon einmal komplett auf DevCPP umstellen können, sprich 
auch das Debuggen per GDB/SimulAVR? Mit AVRStudio mag ich mich 
eigentlich nicht so richtig anfreunden und wenn man schon eine schöne 
IDE hat, sollte man doch auch probieren vom ewigen 
Werkzeuge->WinAVRClean wegzukommen, wenn das eh schon besser eingebaut 
wurde...
Gast #471054
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Ich hatte noch keinen Anlass zum meckern, von daher würde ich Dir 
empfehlen, es einfach mal auszuprobieren (kost' ja nix ;) )

DevCpp ist übrigens auch auf C++ getrimmt - wofür, meinst Du, steht das 
'pp' sonst hinter dem C?
#471316
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Was sind den nun die Vorteile von Codeblocks gegen über dem DevCpp?

Ich benutze ja den DevCpp (mit WinAVR) und bin zufrieden.
Nun habe ich zum Testen (auf grund dieses Threads) Codeblock 
installiert. Also noch habe ich WinAvr nicht zum laufen bekommen. Die 
Optik ist zwar ganz nett und das man die "Klammerblöcke" ausblenden kann 
ist hübsch.

Suche aber noch den Grund um Umzusteigen.
Moderator Persönliche Seite #472703
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Was ist an einem nicht aufgelösten define denn ein "Bug"?

Ein Bug ist per definitionem ein Fehler.

Der Präprozessor ersetzt Makros, das ist seine Aufgabe.  Damit ist das
Zeug aus dem Code, den der Compiler dann sieht, verschwunden, folglich
kann der Compiler dafür keine Debug-Informationen mehr erstellen.  Damit
kann ein Debugger die defines nicht sehen.

Abhilfe: enum, mittlerweile auch (in C++ schon länger) echte Konstanten.
Gast #537026
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Kann mir einer mal helfen? und zwar habe ich das jetzt schon ganz gut, 
das einzige was nicht hinhaut ist das erstellen der .ELF Debugdatei für 
AVRStudio. Ich kriege es einfach nicht zusammengestrickt, wie da die 
Aufrufparameter für den Compiler sein müssen...

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