Shooting yourself in the foot in various programming languages

#4848328
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Da fehlt doch einiges.

ABAP: Innerhalb von 30 Meetings und unter Zuhilfenahme von 10 Consultern 
aus 3 unterschiedlichen Firmen wurde festgestellt, dass man sich mit 
ABAP nicht in den Fuß schießen kann und dies vom Zuliefersystem "Mensch" 
selbst zur Verfügung gestellt werden muss. Außerdem, wer schießt sich 
schon in den Fuß, in den Kopf kann man sich doch viel einfacher 
schießen!

LUA: Der Fuß liefert ein Interface auf das eine Kugel problemlos 
angewandt werden kann. Als Du abdrückst merkst Du, dass Du Deinem 
Computerspiel-Avatar gerade die Hose zerlöchert hast und aus dem Spiel 
fliegst weil Dir vorgeworfen wird, Deinen Heiler powerleveln zu wollen.

MU*-Softcode: Du zielst auf den Fuß, ziehst am Abzug aber irgendwo in 
dem Spaghetticode fehlt eine Klammer. Oder ein Klammeraffe. Oder 
irgendwas anderes. Beim Überlegen den Code zu debuggen schießt Du Dir 
lieber in den Kopf, verfehlst und triffst den Headwiz.

IDC: Du schießt Dir ganz problemlos in den Fuß, nebenbei entkommt Dir 
der Trojaner allerdings aus der Sandbox.

rsync: Du kannst Dir das Schießen sparen, fast sicher gibt's wo ein 
Backup wo der Fuß bereits längst durchlöchert ist und keiner hat's 
bisher gemerkt ... bis mal ein gesunder Fuß gebraucht wird.

Stackless Python: Du schießt Dir im Endeffekt genauso in den Fuß wie mit 
Python, nur musst Du dafür die Hand zwischen den Beinen durch über den 
Nacken an der Nase vorbei führen und den Fuß genau im richtigen Moment 
anheben. Dafür, so erklärst Du, bist Du nicht davon abhängig ob das Haus 
in dem Du es machst hoch genug ist. Warum das wichtig sein soll kannst 
du aber auch nicht sagen...
#4848571
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Olaf B. schrieb:
> Peter D. schrieb:
>> Am besten macht sich solch ein Tippfehler an der Console mit
>> Root-Rechten.
>
> Am besten noch am Server, und dann kein neues Full-Backup. LOL
>
> mfg
>
> Olaf

Wie ein Kollege von mir vor über 20 Jahren, der als root angemeldet, 
durch "auf der Tastatur rumklopfen" ein "rm -R *" hervorgezaubert hat, 
in einem Verzeichnis namens "slash" und das ganze auf einem 
Kundenrechner. Auch damals war so eine HP9000 höllisch schnell beim 
Löschen.
#4848572
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# Jemand Postet:

XY Schrieb:
> bla bla
> /dev/sda

Und dann noch
1
fdisk -l /dev/sda


# Danach fügt man das mit dem Scrollrad versehentlich in die Konsole 
ein:
1
~# XY Schrieb:
2
bash: XY: command not found
3
~# > bla bla
4
bash: bla: command not found
5
~# > /dev/sda
6
~#
7
~# Und dann noch
8
bash: Und: command not found
9
~# sudo fdisk -l /dev/sda
10
Disk /dev/sda: 238.5 GiB, 256060514304 bytes, 500118192 sectors
11
Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes
12
Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes
13
I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes
14
~#

Ups...

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