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Elektronische Last mit INA195
DC-mäßig einigermaßen (mit bis zu 1A Offset durch die Eingangsoffsetspannung des INA195). Der INA in der Schleife wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Instabilität führen, die du mit dem simplen Kondensator nicht beheben können wirst. Warum willst du überhaupt einen Shunt
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Shunt-Problem
ist auf 25 A ausgelegt, weshalb ich einen 2,4 mOhm Shunt einsetze und die Messspannung mit einem INA 195 100-fach verstärke. Sprich bei 25 A habe ich eine Shuntspannung von 60 mV und einen Ausgang am INA von 6 V. Mein Problem ist nun, dass ich meistens weit unter 25 A habe, eher zwischen 2 und 5
auf 25 A ausgelegt, weshalb ich einen 2,4 mOhm Shunt > einsetze und die Messspannung mit einem INA 195 100-fach verstärke. > Sprich bei 25 A habe ich eine Shuntspannung von 60 mV und einen Ausgang > am INA von 6 V. Wenn Du einen etwa 10-fach grösseren Shunt nimmst, hast Du auch eine 10-fach grössere
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Strommessung über Shuntmonitor im Bereich ca. 0V.0,7V
Ich habe vor kurzem eine Strommesung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) bis 300µA aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Funktionierte sehr gut, nur der Integrator muss
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Elektronische Last 48V/20A
Um die Schaltung zu verstehen lass mal C5 und den INA195 weg und leg vom -Eingang des OPAmps eine Verbindung direkt zwischen R_SH und den Transistor. Dann wird es deutlicher.
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0-300mA Strommessung
3,4,5,6,7,8). Spannungsabfall nach Wunsch. Funktionieren sehr gut. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina195a-q1.pdf
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LDO Stromverbrauch bei niedrigen Eingangsspannungen
Hallo, zur Messschaltung: ich habe vor kurzem eine Strommessung über Shunt (4,7Ohm) und INA195 für Nadelpulsförmige Ströme (ca. 16 Nadeln pro Sek.) aufgebaut. Dem Ganzen einen Verstärker und noch einen Integrator nachgeschaltet. Die Zeit, bis die Integrator-Ausgangsspannung von 0V auf 5V