Im Forum und im Wiki
-
Thread
7915 gibt 18V ab
im Beitrag #8044900: > Dirk schrieb im Beitrag #8044867: >> für eine kleine Opamp Schaltung und LM1875 soll es einmal +/-15V und >> einmal +/-18V als Spannung erzeugen. > Der LM1875 verträgt doch +-30V und hat 94dB Ripple Rejection. Wozu die > +-18V Vorstabilisierung? Die +-18V sind für den LM1875
www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
-
Thread
Frequenzweiche vor Verstärker
Hallo liebe community, Ich würde gerne einen Audioverstärker bauen und habe mich für den LM1875 als verstärker entschieden. Nun würde ich gerne vor jedem Lautsprecher(3) einen solchen einbauen, weil ich dann ca 20W pro Lautsprecher habe und trotzdem noch jeden einzeln brauchen kann. Nun würde
mehr Leistung bereitstellen. (# Oder gedenkst Du bei HT und MT zwar die LM1875 zu verbauen, aber diesen bei "Full Power" nur je 5 oder 10 Watt zu entlocken - und nur dem TT die 20W Nennleistung? Glaube ich irgendwie nicht. Schon klar, daß es allgemein bei Speakern, und vor allem
-
Thread
Stereo Verstärker IC nur einen Kanal nutzen
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963469: > LM1875, welcher nicht mehr lieferbar ist). Der wird nach wie vor hergestellt!
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963636: > Wenn man aber den LM1875 wirklich noch bekommen kann, https://www.tme.eu/en/details/lm1875t_lf02/rtv-audio-integrated-circuits/texas-instruments/
-
Thread
Frage zu Verstärkerschaltung
Danke, ja Pin3 des LM1875 muss natürlich an Masse. Mit Eingang meinst du wohl vor R21 ? Oder meinst du an den Eingang des LM1875 ? Sind 100nF bei 50Hz nicht zu wenig ? Oder wird bei Vergrößerung des Kondensators das
ich doch auf jeden Fall am LM1875, da ich sonst die Amplitude verzerre. Oder sehe ich das jetzt falsch?
-
Thread
Maximalstromschaltung
entspricht genau der Applikation auf der Seite 2 im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf Es sind ein paar Werte angepasst worden und ich habe keine Ahnung warum. In der Schaltung variiert das Eingangssignal von Zeit zu Zeit und driftet meistens so um die 4V. Wenn mir am Ausgang des
Fränki schrieb im Beitrag #5873313: >>> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf >> >> Das ist ein einfacher Verstärker mit AC-Kopplung, aka Audioverstärker. > > Wozu sind eigentlich die Kondensatoren C2 und C5 im Datenblatt auf Seite > 2? C2 macht ein AC-Kopplung
-
Thread
LM1875 Schaltung Hilfe
Ich hab einige LM1875 herumliegen und wollte für einen DA Wandler eine Leistungsendstufe verpassen. Ich hab jetzt vom Datenblatt die "Typical Application" genommen und ein paar Änderungen gemacht (beziehe mich auf das
-
Thread
TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
Diese ICs sind ja vom Prinzip her ein Leistungs-Op. Als nichtinvertierender Verstärker findet man im Internet endlos viele Schaltbeispiele, als invertierender Verstärker gibts auch noch einzelne. Ich wundere mich warum niemand den als Differnezverstärker benutzt, außer daß der Eingangswiderstand relativ klein wäre. Gibt es irgend einen funktionalen Grund der dagegen sprechen würde, oder hat da einfach noch nie jemand an so eine Lösung gedacht?. Als Differenzverstärker bräuchte man sich ja keinerlei Sorgen um Potenzialdifferenzen in der "Masse"-Leitung zu machen und könnte symmetrisch
-
Thread
Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)