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LM1875 Schaltung Hilfe
Ich hab einige LM1875 herumliegen und wollte für einen DA Wandler eine Leistungsendstufe verpassen. Ich hab jetzt vom Datenblatt die "Typical Application" genommen und ein paar Änderungen gemacht (beziehe mich auf das
> Was ist ein brauchbarer PowerOp der so 3A liefert und ein minimum an > Bauteilen erfordert. LM675, aber der ist dem LM1874 genau so ähnlich wie der L165 dem TDA2030 ähnlich ist. Hast du die 100uF Abblockkondensatoren und das Boucherot-Glied dran ? Der Gleichspannungsoffset vom LM1874 ist zwar
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TDA2050 oder LM1875 als Differenzverstärker?
Diese ICs sind ja vom Prinzip her ein Leistungs-Op. Als nichtinvertierender Verstärker findet man im Internet endlos viele Schaltbeispiele, als invertierender Verstärker gibts auch noch einzelne. Ich wundere mich warum niemand den als Differnezverstärker benutzt, außer daß der Eingangswiderstand relativ klein wäre. Gibt es irgend einen funktionalen Grund der dagegen sprechen würde, oder hat da einfach noch nie jemand an so eine Lösung gedacht?. Als Differenzverstärker bräuchte man sich ja keinerlei Sorgen um Potenzialdifferenzen in der "Masse"-Leitung zu machen und könnte symmetrisch
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LM1875 lenkt ins negative Rail aus, wenn +- gebrückt sind
und sonst derzeit offen. Ich wollte den Ausgang des LM1875 beim Startvorgang der Schaltung Richtung GND gehen lassen ohne in die Regelung einzugreifen. Dafür habe ich mal testweise plus und minus Eingang direkt am Chip gebrückt. Dann lenkt er jedoch auf
aber bspw. R10 überbrücken, um am Ausgang 0 zu erhalten. Edit: Nein, das geht auch nicht, da der LM1875 erst ab Verstärkung 10 stabil ist.
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[V] LM1875 25W AB-Verstärker-IC.190St.
[V] LM1875 25W AB-Verstärker-IC ..190St. Verkaufe 190 Stück der etwas betagten LM1875. Gern auch in Teilmengen, 10St. für 3€ Der Hersteller ist nicht erkennbar, definitiv ist kein TI/NationalSemi-Logo
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Fehler beim einbinden von LM1875 in LT Spice. Warning: Can't resolve .param ibrkv=1m
Hallo, ich habe mir auf der Homepage von TI das PSpice-Model für den LM1875 gedownloadet. Folgender Fehler wird vier mal nacheinander beim Simulationsversuch in LT-SPice ausgegeben: Warning: Can't resolve .param ibrkv=1m Hier das Modell (so habe ich es auch in LT-Spice eingebunden): * LM1875 ***************************************************************************** * (C) Copyright 2012 Texas Instruments Incorporated. All rights reserved. ****************************************
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7915 gibt 18V ab
Dirk schrieb im Beitrag #8044867: > für eine kleine Opamp Schaltung und LM1875 soll es einmal +/-15V und > einmal +/-18V als Spannung erzeugen. Der LM1875 verträgt doch +-30V und hat 94dB Ripple Rejection. Wozu die +-18V Vorstabilisierung?
] http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9 Der LM7x18 begrenzt den Strom auf weniger (1A, maximal 2.5A) als der LM1875 (4A) Lass die 7x18 weg, der LM1875 halt die +/-27V aus
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Stereo Verstärker IC nur einen Kanal nutzen
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963469: > LM1875, welcher nicht mehr lieferbar ist). Der wird nach wie vor hergestellt!
Nostalgiker schrieb im Beitrag #6963636: > Wenn man aber den LM1875 wirklich noch bekommen kann, https://www.tme.eu/en/details/lm1875t_lf02/rtv-audio-integrated-circuits/texas-instruments/
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Frequenzweiche vor Verstärker
Hallo liebe community, Ich würde gerne einen Audioverstärker bauen und habe mich für den LM1875 als verstärker entschieden. Nun würde ich gerne vor jedem Lautsprecher(3) einen solchen einbauen, weil ich dann ca 20W pro Lautsprecher habe und trotzdem noch jeden einzeln brauchen kann. Nun
) mehr Leistung bereitstellen. (# Oder gedenkst Du bei HT und MT zwar die LM1875 zu verbauen, aber diesen bei "Full Power" nur je 5 oder 10 Watt zu entlocken - und nur dem TT die 20W Nennleistung? Glaube ich irgendwie nicht. Schon klar, daß es allgemein bei Speakern, und vor
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Frage zu Verstärkerschaltung
Danke, ja Pin3 des LM1875 muss natürlich an Masse. Mit Eingang meinst du wohl vor R21 ? Oder meinst du an den Eingang des LM1875 ? Sind 100nF bei 50Hz nicht zu wenig ? Oder wird bei Vergrößerung des Kondensators das
ich doch auf jeden Fall am LM1875, da ich sonst die Amplitude verzerre. Oder sehe ich das jetzt falsch?
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Maximalstromschaltung
Sie entspricht genau der Applikation auf der Seite 2 im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf Es sind ein paar Werte angepasst worden und ich habe keine Ahnung warum. In der Schaltung variiert das Eingangssignal von Zeit zu Zeit und driftet meistens so um die 4V. Wenn mir am Ausgang
Fränki schrieb im Beitrag #5873313: >>> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf >> >> Das ist ein einfacher Verstärker mit AC-Kopplung, aka Audioverstärker. > > Wozu sind eigentlich die Kondensatoren C2 und C5 im Datenblatt auf Seite > 2? C2 macht ein AC-Kopplung
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Vorschläge für kleinen Verstärker zum Lautsprecher messen
Bandbreite des Lautsprechers misst und nicht die des Verstärkers. Daher wohl besser nichts uraltes. LM1875/1876 ist da ganz ok, bis 100kHz, kein Ausgangselko, unter 0.01% thd bei 1kHz und geringer Leistung. Aber s/n reicht nur für CD Qualität. Er arbeitet an +/-12V, nicht +12V allein. Es gibt damit
Brutus M. schrieb im Beitrag #8034227: > Evtl. habt Ihr ein paar Vorschläge? Aliexpress.com LM1875 amplifier, bia 30W, Bausatz komplett 2€ LM1875 Ist der TDA2003 etc. Nachfolger.
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Step-up oder Step-down Konverter
nämlich auch Spannung für sich selbst, hier 2V Nein es gibt auch Regler mit 100% Duty Cycle z.B. LM 25085 https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm25085.pdf?ts=1602427661045&ref_url=https%253A%252F%252Fwww.ti.com%252Fproduct%252FLM25085 solong
1005001273743714.html?spm=a2g0o.productlist.0.0.20b9421fgaSuRD&algo_pvid=9cb55c8a-c894-4737-a327-abd4ddaf1875&algo_expid=9cb55c8a-c894-4737-a327-abd4ddaf1875-16&btsid=0bb0623b16024346662263553eaf2e&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_,searchweb201603_
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Digitalpiano Sound verzerrt - Roland HP 237e
Maximilian V. schrieb im Beitrag #6654181: > Beide Male 17.5 Volt. Dann müsstest du am LM1875 irgendwie 44V in Form von 2 x 22V messen können.
Da steht LM1875 drauf (JM05BN LM1875T)
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Röhrenverstärker 100Hz Brummen
www.electronicpro.co.za/products/ac18v-hifi-vacuum-tube-amplifier-board-electronic-valve-amplifier-6j1-lm1875-amplifier-diy-kit?variant=35369012986012
sondern 12 mal direkt auf den Gehäusedeckel montiert. Unter der Haube können dann heimlich die beiden LM1875 unsichtbar weiterwerkeln ;-)
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Leistungsoperationsverstärker Gesucht
LM675=LM1875 und L165=TDA2030=B165, die als OpAmp angegebenen haben etwas bessere Werte als die als Audioverstärker angegebenen.
MaWin schrieb im Beitrag #2232278: > LM675=LM1875 und L165=TDA2030=B165, > die als OpAmp angegebenen haben etwas bessere Werte > als die als Audioverstärker angegebenen. Du willst damit sagen, es sind die gleichen Dies und vermutlich
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Verstärker IC für Lautsprecher mit 2 Analog-Input-Channels
im Beitrag #5187910: > Dafür suche ich einen Verstärker-IC, Das ist das eine Ding, vielleicht LM1875 > der zwischen 2 Analog-Input-Channeln auswählen kann. > Wahlweise von Bluetooth-In und Klinke-In. > Gibt es hierfür einen IC? Das ist eine andere Sache. Normalerweise schalten Klinke
je einen Vorwiderstand zusammengeführt werden [pre] Bluetooth --10k--+ +-- LM1875 links Klinke -----10k--+ Bluetooth --10k--+ +-- LM1875 rechts Klinke -----10k--+ [/pre] Auch nicht deine Lösung, weil dann, wenn beide spielen, ein Durcheinander vom Summengemisch
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OpA gesucht, für Audio (Newbie-Frage)
TDA2003, 2030 sind nun ja wirklich uralt. Ich würde, wenn schon, neuere Typen empfehlen, wie z.B. LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung auch mit brauchbarer Ausgangsleistung.
garnicht. Aber der TDA2030A kostet nun mal 40Cent und ist in jedem Elektronikladen zu bekommen. >LM1875, LM3875, LM3886, LM4780, TDA7293 usw., teilweise sogar bei >Reichelt erhältlich und bei entsprechender Dimensionierung der Schaltung >auch mit brauchbarer Ausgangsleistung. Reichelt hat nur
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Verstärkerrauschen
unsere Firma benutzen wir hinzugekaufte Verstärker (nix besonderes, muss ja guenstig sein... ist ein LM1875 drauf.. die Versorgung ist unsymetrisch 0V/+24V). Der Verstärker ist an einem ambedded PC angeschlossen und es erfolgt alle paar Minuten eine An-/Durchsage. Nun haben wir festgestellt das der Verstärker
sound.westhost.com/project72.htm und natürlich im Datenblatt unter "Stability": http://cache.national.com/ds/LM/LM1875.pdf Kai Klaas
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LTspice: Modelle für Audio ICs
Naja, gut. Den LM1875 als OpAmp simulieren.
Lade dir das kostenlose TINA-TI SPICE herunter. Damit kannst du den LM1875 simulieren, weil es dafür auch ein "encrypted" Modell gibt.
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Symmetrisches Netzteil mit LM317 und Tacking 0-16V - PWM Problem
also bezahlt... Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder TDA2030 oder LM1875. Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. > Um so Dinge wie Schwingungsprobleme wollte ich
eben €8 > Eigentlich kostet der nur 1.95, und L165 für 82ct gehen auch, B165 oder > TDA2030 oder LM1875. Woher bekomm ich die zu diesen Preisen? > Entschuldigung daß wir zu faul waren das perfektestee Bauteil für dein > schmales Portemonnai zu suchen was du offenbar nicht selber kannst. Darum
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Stromstärkere Version von einem TDA2030 gesucht.
LM675, LM1875 und OPA544 liefern 4 statt 3.5A bei 12V. Es gibt also einige Pin-Kompatible, da aber 4 Ohm Last das minimal vorstellbare waren, mit kaum mehr Strom. Ein 2 Ohm car audio OpAmp ist mir nicht
Wird nicht als Audioverstärker genutzt! Sehe mir mal die LM675, LM1875 und OPA544 an.
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SOA von NPN/PNP-Transistoren
werkle gerade an einer AB-Endstufe. Kleinleistung, so um 10 Watt Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. eingebaut. Oder bis 100W: TDA7293
Peter D. schrieb im Beitrag #7448461: > Da gibts doch fertige ICs, z.B. LM1875. > Die habe auch gleich Schutz gegen Kurzschluß, Übertemperatur usw. > eingebaut. > Oder bis 100W: TDA7293 Mein Auto fährt auch 'bis 350km/h'. Wenn es den Grand Canyon herunterfällt.
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LM5018 Fly-buck Passender Transformator
Ich möchte mit einem LM5018 einen Fly-Buck converter aufbauen. Vin Max: 100V DC Vout 2x 5V 2x 150mA Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm5018.pdf Application Note: http://www.ti.com/lit/an/snva674c
www.coilcraft.com/msd1260.cfm > Einen Zwitter aus einem Sperrwandler und einem Stepdown? Datanblatt LM5018, Figure 17!
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Effizienter Step Down converter gesucht
Ich habe dieses Modul: https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Es muss nicht unbedingt ein fertiges Modul sein. Falls jemand einen Schlatplan hat
P. schrieb im Beitrag #7059550: > Ich habe dieses Modul: > https://www.amazon.de/-/en/AZDelivery-LM2596S-DC-DC-Power-Supply/dp/B089QJM8KQ/ref=sr_1_3?keywords=lm2596&qid=1652101628&sprefix=lm2%2Caps%2C73&sr=8-3&th=1 Das ist eh Mist, kann keine Stromeinstellung. Dann braucht man unbedingt noch einen
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HiFi-Audio-Amp - wie Netzteilkondensatoren optimieren?
kann, > gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 bei 4 Kanälen.
>> gibt es da eigentlich ein besseres IC wie TDA2030? > > Der TDA2030 ist ja schon obsolet, der LM1875 ist pinkompatibel und ca. > 10 x besser. Auch LM2876 geht wenn man eh Stereo braucht, und STPA001 > bei 4 Kanälen. Danke.
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LED-"Leuchtstofflampe" - Wieviel Leistung bleibt im KVG?
Laut Datenblatt mit folgenden Werten: 25 Watt 88% Effizienz 0,118 A bei 230V >75 lumen/Watt 1875 lm 420 lux 210 Grad Abstrahlwinkel CRI >70 Wenn ich jetzt noch die Preise bedenke, die ich online fand, muss ich schon mal über die Bedeutung des Wortes Nepp nachdenken. Ich werde mich in der
Datenblatt mit folgenden Werten: > 25 Watt > 88% Effizienz > 0,118 A bei 230V >>75 lumen/Watt > 1875 lm > 420 lux > 210 Grad Abstrahlwinkel > CRI >70 75 Lumen/Watt wäre ja schlechter als bei Leuchtstofflampen. Die haben m.W. bis zu 90 Lumen/Watt. Gruss Harald
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Versuch eines Audioverstärkers.
einfach nichts taugen. Martin M. schrieb im Beitrag #6880412: > Braun Typ L310 20W. Nutze 2 x LM1875 wie im https://de.aliexpress.com/item/4001207414741.html an einem ausreichenden Trafo. Das ist eine ordentliche Schaltung mit Ausgangsrelais und Vorverstärker. Es geht unter Verzicht auch einfacher. Auch TDA2030 geht, ist aber schlechter als LM1875. Vergiss deine Steinzeitchips. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.30
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Anwendung Spezielles Nyquist Kriterium
Aussen-Beschaltung für eine MINDEST-Verstärkung gewählt werden müsse. Z.B. ist lt. Datenblatt der LM1875 bei einer Verstärkung im geschlossenen Kreis von mindestens 10 stabil: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm1875.pdf Ich (kein Regelungstechniker) hätte gedacht, dass bei niedriger Verstärkung
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Kopfhörer-Verstärker
heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Immerhin liefern sie mehr Spannung als notig, mit voller Spannung (Lautsprecherverstärker) und Spannungsteiler um auf die geringe Spannung für Kopfhörer zu kommen, rauscht
MaWin schrieb im Beitrag #7154677: > Sorry, DAS ist Kacke. Der LM675 geht als Motortreiber durch, aber nicht > für Audio. Da heissen die Exemplare LM1875 und rauschen trotzdem. Der LM1875 ist ein umgelabelter und teuerer LM675. Die sind beide nicht erste Sahne
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Burmester 933 Nachbau
einen MD RIAA-Entzerrer http://sound.whsites.net/project06.htm vor den Aux Eingang und fertig, der LM1875 enthält rudimentäre Schutzschaltungen gegen Kurzschluss, SOA und Übertemp. Die technischen Daten des LM1875 von unter 0.02% THD an 8 Ohm sind jedenfalls besser als die deines (noch nicht vorhendenen
LM3886 lohnt sich auf jeden Fall. Hier eine gute ausführliche Beschreibung: http://www.circuitbasics.com/design-hi-fi-audio-amplifier-lm3886/
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A2030 DDR datasheet
www.eletronicacomponel.com.br/tda-2040-circuito-integrado-lin-ic-potencia-de-audio-22w-amplificador-subistitutos-sk-9251-lm-1875-t-l-165-l-1651-b-165-ecg-1376-ecg-1378-ecg-1380-k-174-19-tda-2030-tda-2030-a-tda-2030ah-tda-2030av-tda2030-h-tda-2030-v-nte-1376-a-2030-h-a-2 "Subistitutos: SK9251; LM1875T; L165; L1651; B165
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Audio-Verstärker IC für 40kHz?
zweckzuentfremden? Nein. > Könnte es Probleme mit der Stabilität geben? Nein. Schau dir LM386 an.
ArnoR schrieb im Beitrag #5301746: > Doch, TS921 z.B. 30 Volt ? Eher AD811, LM7171, LM7321 Mike schrieb im Beitrag #5301720: > Spricht irgendetwas dagegen, > einen Audioverstärker für diesen Frequenzbereich zweckzuentfremden? nein, wenn er's kann, wie der LM1875. Strommässig
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LM76 Temperatur wird 10 Grad weniger angezeigt
LCD-Display als 16*4 Anzeige. Config Lcd = 16 * 4 Config Sda = Portd.1 Config Scl = Portd.0 Const Lm76slavewrite = &H90 Const Lm76slaveread = &H91 Declare Sub Tempfuehler() Dim Lm76high As Byte Dim Lm76low As Byte Dim Temp As Byte Do Call Tempfuehler Cls Deflcdchar Print ,
deaktivieren Cursor Off Loop End Sub Tempfuehler I2cinit I2cstart I2cwbyte Lm76slavewrite I2cstart I2cwbyte Lm76slaveread I2crbyte Lm76low , Nack I2cstop Temp = Lm76low 'Wert für Temperaturanzeige Wait 2 End Sub
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Richtiges Rastermaß für LM675T
es gibt auch Platinenlayouts in Datenblättern, aber gerade Figure 14 im Datenblatt desselben Chips LM1875 ist nun kein Musterbeispiel.
Benedikt I. schrieb im Beitrag #7604301: > lm675.pdf (2,35 MB) > den LM675 rausgesucht Was ist an deinem Datenblatt, d.h. dem von TI, so besonders, dass du das noch einmal hochladen musst. Reicht nicht der Link?
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Symbol auf Schaltplan: Pfeil auf Widerstand Bedeutung?
Verstärker von Texas Instruments für ein kleines Projekt verwenden. (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm386.pdf) Im Schalplan (siehe Bild) für die einfachste Verstärkung verstehe ich aber ein Symbol nicht... Es geht um den Pfeil, der von Pin 3 des ICs auf einen 10k Widerstand zeigt. Was soll das bedeuten
einstellbarer Widerstand, ein Potentiometer, also das was du als Lautstärkeknopf kennst. Und nein, einen LM386 sollte man heute nicht mehr kaufen, der ist Steinzeit mit seinem Ausgangselko, und blöd wegen seiner Schwingneigung. Wie wäre es mit einem LM4861 / TS4871 wenn du 5V verwenden willst ? Oder LM1875
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Schaltplan erstellen lassen
michael_ schrieb im Beitrag #5904849: > Hat aber sicher keine 2x25W. Nee, ist ja ein LM1875 pro Kanal drin deren Kühlkörper in der hübschen Austangsübertragerverkleidung steckt. http://www.wumpus-gollum-forum.de/forum/board/audiogeraete/audio-sammeln/nobsound-ms-10-d-hifi-roehrenverstaerker
Michael B. schrieb im Beitrag #5904860: > ist ja ein LM1875 pro Kanal drin Dann wäre das Ding genau was für mich! Ich täte den haarklein durchmessen, und anschließend fürchterlich durch den Dreck ziehen. Ja! So ein übler Zeitgenosse bin ich! Aber ich
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Kennt jemand eine Alternative zum L149 Linear Treiber?
LM1875
Strombegrenzungseinsatz des L146 nicht das Netzteil überlastet. Allerdings verträgt ein L272 nicht 3 Watt. OpAmps wie LM675, OPA544 sind zu teuer, da sind Audioverstärker schon in Ordnung. Allerdings arbeiten viele davon nicht stabil als Spannungsfolger, sondern wollen verstärken. L165 und LM675 Datenblätter zeigen wie
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Verstärker mit Strombegrenzung
> +-15V/3A liefern LM675 Der schafft das gerade eben, wenn er mit +18V/-18V versorgt wird aber das "gerade eben" ist ja auch dein Ziel: Er liefert 3A und regelt sicher unter 4A ab. > 45W ist ja schon ne ganze Menge
Nin, der L165 ist nicht kompatibel zum LM675, sondern zum TDA2030 bzw. B165, und etwas schächer als der LM675. LM1875 geht noch. Alle diese OpAmps müssen als Verstärker betrieben werden, nicht als Buffer (Verstärkung=1) weil sie da
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Kapazitive Last an einem OPV
vielen Dank für deine Antwort, das der LM1876 nicht der schnellst Gaul im stall ist und dadurch tendenziel keine schwingneigung besteht war auch mein gedanke.... aber meine Verständnisproblem zum Widerstand ist immmer noch nicht geklärt...keine
geringem Widerstand, dann sieht der OpAmp eine kapazitive Belastung, und dann kann er schwingen. Der LM1875 als 20W Class AB Audioverstärker ist durchaus sensitiv gegenüber kapazitiven Lasten und hat nicht ohne Grund im Beispielschaltung ein Boucherotglied mit 1 Ohm. Dieses 1 Ohm reicht, um die Schwingneigung
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24 V über µC schalten
Hallo Marc, ausgehend von deinen Angaben, habe ich Dir mit einem LM717 eine 25mA Konstantstromquelle mit Medium-Power Transistor, als Schalter, aufgezeichnet. Ich hoffe Du kannst mit der Formel [c]U = 1,25V R = U / I; U in Volt und I in Ampere[/c] den/ die
Vorwiderstand für den blauen Strang dann 7,5V / 0,025A = 300R Verlustleistung: 7,5V * 0,025A = 0,1875W für grün: 24V - 12,4V = 11,6V Vorwiderstand für den grünen Strang dann 11,6V / 0,025A = 464R Verlustleistung: 11,6V * 0,025A = 0,29W für UV: 24V - 12,4V = 11,6V Vorwiderstand für den
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Netzgerät einer Orgel
Analogorgelforum. Zweiter Punkt bezüglich des Brummproblems........ Die NF Karte AF 11 mit dem LM 1875 IC Verstärker wird mehr als hart an der Grenze seiner Daten betrieben - speziell den Versorgungsspannungen. Da die PS 11 defekt ist sollte man nach Inbetriebnahme des DX 4/500 Netzteiles den
durch das defekte PS 11 auch schon in Mitleidenschaft gezogen wurde. Vorsichtshalber würde ich den LM 1875 sowieso austauschen. Hier ist jedoch eine Lötabsaugpumpe erforderlich da der IC unterhalb des Kühlkörpers sitzt. Die Trimmpotis bitte auf Bruch an den Außenanschlüssen untersuchen vor allem
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µC Lab Power Supply
braucht 18-20 ms zur Ausführung [code] adc0 = ads.readADC_SingleEnded(0); Vset = adc0 * 0.1875; adc2 = ads.readADC_SingleEnded(2); VCC = adc2 * 0.1875; dacc = Vset / VCC * 4095; if (dacc > 4095) dacc = 4095; if (dacc < 0) dacc = 0; dac.setVoltage(dacc, false); adc1 = ads.readADC_SingleEnded(1); Vdac = adc1 * 0.1875; [/code] Die Ausgabe, die alle 250 ms gestartet wird braucht 90-93ms: [code] if (t3 >= 250) { if (Vset > 1000) { lcd.setCursor(0, 0); lcd.print("Vset: "); lcd.print(Vset / 1000
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Leistungsverstärker
Vielleicht ein audio power amp IC a la LM1875 (oder eine Nummer größer)? Die sind ziemlich billig, aber nicht unity gain stable (wie heißt das eigentlich auf deutsch?). 20W könnte man mit einem Pentium-KK + Lüfter sehr billig (Pollin 320 246
http://www.national.com/pf/LM/LM675.html# 3A current capability Wide power bandwidth 70 kHz 16V-60V supply range Plastic power package TO-220
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PLL mit ADF4107 (Analof Devices)
http://f6bon.albert.free.fr/16GHzOL1.html Den "convertisseur tension-courant" mit LM675 verstehe ich nicht, das ist ein normaler nicht invertierender Operationsverstärker. Im Datenblatt zum LM675 gibt es einen Spannungs/Strom-Wandler, aber der ist komplizierter. Für die FM-Spule des
Stannungs-stromwandler. Ein Spannungsgesteuerte Stromquelle. Die Frage ist dann welche Bandbreite man braucht. Ein LM675 bringt 3A bei einer Fullpowerbandbreite von 70kHz.
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0-5V D/A-Signal auf 0-12V 2A, Verstärker im Gehäuse
(siehe Datenblatt). Es tun auch L165, TDA2030, LM1875. Fertige Platinen mit denen sind meist für Audio kondensatorgekoppelt zum Abtrennen von Gleichspannung, das nützt dir alo nichts. Insgesamt stellt sich dir Frage, ob man nicht auch einen step
ist halt etwas langsamer, er verbläst > aber deutlich weniger Verlustleistung. Für 2A täte es der LM2596, MP1584 > o.ä. Hast du die Überschrift überlesen?
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Bassverstärker reparieren
Rauschen und wird an seinen zwei fetten Widerständen sehr heiß (siehe PCB Verfärbung). Basiert auf LM1875, aber der ist i.O. Die linke Huckepack-Platine (Vorverstärker?) mit Dual OP TA75558P killt den angelegten 400Hz Sinus. Wie gehe ich systematisch vor? Danke!
TA75558 ist ein LM358 oder LM/MC1458. Entweder hat es den OpAmp zerlegt, Ersatz kostet nur ein paar Groschen oder es sind davor die Z-Dioden/Elkos kurzgegangen. Wenn ich den letzten Post richtig verstehe, liegen am OpAmp
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Ersatz für TDA2003 - NF-Verstärker 6W
spricht der hohe Ruhestrom (40mA) und die aufwändige Aussenbeschaltung mit mehreren grossen Cs. Der LM1875 käme in die Richtung, hat aber auch kein Shutdown. Und was ich sonst noch gefunden habe, ist meist für größere Leistungen und kommt mit 12V nicht aus, oder ist eine Stereo-Brücke mit unnötig großem
Doppelverstärker in Brücke nur 8ohm zu. Was passiert, wenn ich z.B. hier http://www.national.com/mpf/LM/LM4950.html statt der 8ohm meine 4ohm in die Brücke hänge? Höheres THD, nehme ich an?
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LM2576 Step-Down wirklich so problematisch?
den kleineren Bruder würde sie reichen. > Ich hab mir gerade mal andere switcher angeschaut > (LM2596,LM2673,LM22676) ich denke mal da ist der LM2576 mit seinen 52 > kHz doch eher unproblematischer. Du liegst richtig.
diese für LM2575 auf und nehme für den LM2576 ein paar TLC 5,0A-100µ. Was nehme ich als Filter für die LM2576? Ich finde den LM2576 ja schon toll aufgrund seiner niedrigen Frequenz da ich teilweise längere
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Radio Entwicklung (guter Empfang/ Klang)/ Welcher IC? Welcher Audioverstärker? Bluetooth?
> TDA2030 oder (etwas > kleiner) der TDA 2005 Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #4119399: > Der Trick wird immer ein gutes Gehäuse für den Lautsprecher sein. In diesem
Adrian schrieb im Beitrag #4120629: > ... > Hört sich schon gut an. Was haltet ihr von dem LM1875? (ist zwar ein > Class D Verstärker) Hab darüber schon viel gutes gelesen. Hast Du auch schon "viel Gutes" mit Class-D _gemacht_? Gelesen habe ich über Class-D auch schon viel, gebaut noch
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
Hier gibt es ein Modell (keine Ahnung wie gut) für dem LM675, http://www.gunthard-kraus.de/Spice_Model_CD/Vendor%20List/Spice-Models-collection/opamp.lib das ist die Präzisionsausführung des LM1875 der ein moderner TDA2030 ist. Hier ist ein Modell des