Im Forum und im Wiki
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Problem mit I²C-Device
latch transparent USICTL0 &=~USIGE; // Latch back to shift clock controlled if( mcp3425_control.flags ) { if( mcp3425_control.flags & MCP3425_WRITE_CONFIG_FLAG ) { USISRL = 0x00; // Write operation -> LSB '0' } } else { USISRL = 0x01; // Read operation -> LSB '1' } USISRL |= MCP3425_DEVICE_CODE | MCP3425_ADDRESS; USICNT |= 8; mcp3425_control.sm_state = SM_RECEIVE_N_ACK; break; } ... [/c] So...das funktioniert nicht. Wenn ich es reinflashe, dann kommt als
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Adresse I2C ADC
Hi, schau auf die Seite: 16 FIGURE 5-1: MCP3425 Address Byte. Wenn du den Chip nicht bei der Factory bestellt hast, ist der '000'!!! Stephan
dir das letzte Byte terminiert? Siehe DB: S.18 FIGURE 5-3: Timing Diagram For Reading From The MCP3425 Stephan
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MSP430: I²C mit UCB0 - 7 Bit Adresse, aber wohin jetzt das R/W Kommando?
Morgen Leute! Ich habe hier einen ADC (MCP3425), welchen ich durch einen MSP430G2553 konfigurieren und auslesen will. Dafür benutze ich das I²C-Interface vom internen UCB0-Modul. Der MCP hat eine 7-Bit-Adresse, das ist ja auch üblich und kann
- dieses ist natürlich auch für die 7-Bit-Adresse gedacht. So, das Problem ist nun, dass der MCP3425 nach der Adresse als 8. Bit das Read/Wrtie-Bit haben will, aber acht Bit kann ich ja garnicht mit ins Adress-Register schreiben. Wie werde ich nun also dieses einzige 8. Bit los? Erst danach würde
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MCP3425 - Frage zum Config Register
Guten Tag, ich habe hier den MCP3425, der eigentlich tut was er soll, solange ich nur den Lese-Befehl verwende. Das Command-Byte im Lesebefehl setzt die Einstellungen für die nächste Messung neu (Gain, Bit-Tiefe, Modus). Wenn ich
bin ohnehin total begeistert von dem Teil. Habe eine Strommessung einer PWM mit INA253 und dem MCP3425 freiluft auf dem Steckbrett aufgebaut, und bei 5A @ 1kHz, 30% Duty Cycle habe ich eine Abweichung zum Agilent U1241A von gerade einmal 3 mA. Dafür, dass dort absolut nichts kalibriert ist, sondern
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Unverständniss mit Datenblattangabe: MCP3425 per I²C abfragen
Guten morgen Leute! Ich habe ein wenig Probleme, Daten von einem MCP3425 (16Bit SD-Wandler I²C) zu bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich mit I²C noch nie gearbeitet habe und daher auch ein wenig Probleme bei der Umsetzung meiner State-Machine habe. Aber vorher muss
Was ist jetzt nach dem dritten Byte? ACK oder NACK? Im Wiki steht NACK und dann STOP. Im DB vom MCP3425 steht ACK/NACK nach dem letzten Byte und dann STOP. Das STOP ist ja nur ein Pegelwechsel ohne CLK, oder? Alsoo SCL ist schon high, weil released und da SDA vom letzten ACK noch low sein sollte,
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Soft I²C zum Beispiel auf ATtiny13
, wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 usw.). Hier noch ne I2C-Lib: https://www.mikrocontroller.net/topic/440610?goto=5234324#5234324
wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen > I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 > usw.). die Grenze kann sehr fließend sein. Komplexe ICs, die per I2C gesteuert/programmiert werden, nutzen es durchaus. Das Datenblatt weißt normalerweise nicht darauf hin, weil es zum
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A/D Wandler mit I2C, min. 12-Bit, +/-5V-Wandlung
Nur ein +-2 V Bereich, aber dafür schön klein: MCP3421 oder der link oben zum MCP3425.
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MCP2435 schießt I2C-Bus ab
Peter D. schrieb im Beitrag #6392504: > MCP2435 gibt es nicht. Sorry. MCP3425. I2C habe ich inzwischen herausgefunden wird von der LUFA-Bibliothek umgesetzt in dem Master. Es wird dort nicht viel aufgerufen: [c] static void i2c_read(void) { if (buf[1] > 8 || buf[2