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MCP3425 - Frage zum Config Register
Guten Tag, ich habe hier den MCP3425, der eigentlich tut was er soll, solange ich nur den Lese-Befehl verwende. Das Command-Byte im Lesebefehl setzt die Einstellungen für die nächste Messung neu (Gain, Bit-Tiefe, Modus). Wenn ich
bin ohnehin total begeistert von dem Teil. Habe eine Strommessung einer PWM mit INA253 und dem MCP3425 freiluft auf dem Steckbrett aufgebaut, und bei 5A @ 1kHz, 30% Duty Cycle habe ich eine Abweichung zum Agilent U1241A von gerade einmal 3 mA. Dafür, dass dort absolut nichts kalibriert ist, sondern
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Unverständniss mit Datenblattangabe: MCP3425 per I²C abfragen
Guten morgen Leute! Ich habe ein wenig Probleme, Daten von einem MCP3425 (16Bit SD-Wandler I²C) zu bekommen. Ich muss dazu sagen, dass ich mit I²C noch nie gearbeitet habe und daher auch ein wenig Probleme bei der Umsetzung meiner State-Machine habe. Aber vorher muss
Was ist jetzt nach dem dritten Byte? ACK oder NACK? Im Wiki steht NACK und dann STOP. Im DB vom MCP3425 steht ACK/NACK nach dem letzten Byte und dann STOP. Das STOP ist ja nur ein Pegelwechsel ohne CLK, oder? Alsoo SCL ist schon high, weil released und da SDA vom letzten ACK noch low sein sollte
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Problem mit I²C-Device
latch transparent USICTL0 &=~USIGE; // Latch back to shift clock controlled if( mcp3425_control.flags ) { if( mcp3425_control.flags & MCP3425_WRITE_CONFIG_FLAG ) { USISRL = 0x00; // Write operation -> LSB '0' } } else { USISRL = 0x01; // Read operation -> LSB '1' } USISRL |= MCP3425_DEVICE_CODE | MCP3425_ADDRESS; USICNT |= 8; mcp3425_control.sm_state = SM_RECEIVE_N_ACK; break; } ... [/c] So...das funktioniert nicht. Wenn ich es reinflashe, dann kommt als
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Adresse I2C ADC
Hi, schau auf die Seite: 16 FIGURE 5-1: MCP3425 Address Byte. Wenn du den Chip nicht bei der Factory bestellt hast, ist der '000'!!! Stephan
bei dir das letzte Byte terminiert? Siehe DB: S.18 FIGURE 5-3: Timing Diagram For Reading From The MCP3425 Stephan
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MSP430: I²C mit UCB0 - 7 Bit Adresse, aber wohin jetzt das R/W Kommando?
Morgen Leute! Ich habe hier einen ADC (MCP3425), welchen ich durch einen MSP430G2553 konfigurieren und auslesen will. Dafür benutze ich das I²C-Interface vom internen UCB0-Modul. Der MCP hat eine 7-Bit-Adresse, das ist ja auch üblich und
kann - dieses ist natürlich auch für die 7-Bit-Adresse gedacht. So, das Problem ist nun, dass der MCP3425 nach der Adresse als 8. Bit das Read/Wrtie-Bit haben will, aber acht Bit kann ich ja garnicht mit ins Adress-Register schreiben. Wie werde ich nun also dieses einzige 8. Bit los? Erst danach
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PT100 auf I2C mit MCP3422
Der 3425 kann das.
der Widerstände egal ist? Der 3422 (18 bit) scheint dem 3425 (16 bit) sehr ähnlich zu sein, nur dass der 3422 zwei Kanäle besitzt, was ja zum Messen des Referenzwiderstandes gut ist. Evtl. werde ich aber auf den 3425 zurückgreifen, je nachdem ob ich den 3422
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MCP2435 schießt I2C-Bus ab
MCP2435 gibt es nicht.
Peter D. schrieb im Beitrag #6392504: > MCP2435 gibt es nicht. Sorry. MCP3425. I2C habe ich inzwischen herausgefunden wird von der LUFA-Bibliothek umgesetzt in dem Master. Es wird dort nicht viel aufgerufen: [c] static void i2c_read
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Gesucht: Overcurrent & Undervoltage Lock-out IC
shunt um abzuschalten, das wird dir zu viel sein, und der Chip braucht 7uA. Allerdings brauchen 2 MCP65R41 quasi genau so viel. Bei denen könnte man aber die Referenzspannung teilen. Und einen durch einen MCP6541 ersetzen der die Ref des anderen mitverwendet, dann liegt man bei 4uA. Plus Spannungsteilerstrom
Ich nehm auch oft Lithiumakkus, da mach ich das so: - Unterspannungsschutz: MCP65R41, einfach nur eine Freigabe ab z.B. 2,9V - Schutz gegen Überladen : MAX1555 - Kurzschluss : TPS70925 - Verpolschutz : PMOS, nur falls nötig (hängt vom Stecker ab) Zusatznutzen: Konstante
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Analoge ADC Eingänge richtig schützen.
M. N. schrieb im Beitrag #3265453: > Welchen ADC verwendest Du? MCP3425…steht doch oben ;)
die Schaltung alles durch. Und wenn doch z.B. wegen GroundBounce, stirbt neben dem R48 eben auch der MCP, repariert werden muss sowieso. Vergiss Z-Dioden oder anderen Murks, so lange du langsam bleibst, und der MCP ist langsam, sind andere Methoden nicht nötig.
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ADC: Signalkonditionierung - analog verstärken oder PGA in ADC nutzen?
Signal möchte ich gerne mit einem ADC erfassen. Als ADC stehen zwei Typen zur Auswahl, einmal der MCP3425 und der MAX11206. Jetzt stehe ich vor ein paar Fragen...beide ADCs haben einen PGA, wobei der MCP nur bis maximal 8fach, der MAX11206 dagegen bis zu 128fach verstärken kann. Das Signal muss ja
verstärkt werden. Nehme ich dafür jetzt lieber einen integrierten PGA oder verstärke ich analog vor? Der MCP hat z.B. eine interne Referenz von 2.048V, also müsste ich das Signal um ca. 100 verstärken. Da komme ich mit dem internen x8 ja eh nicht weit. Also müsste ich hier noch analog verstärken. Würde ich
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A/D Wandler mit I2C, min. 12-Bit, +/-5V-Wandlung
Nur ein +-2 V Bereich, aber dafür schön klein: MCP3421 oder der link oben zum MCP3425.
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Soft I²C zum Beispiel auf ATtiny13
nur, wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 usw.). Hier noch ne I2C-Lib: https://www.mikrocontroller.net/topic/440610?goto=5234324#5234324
wenn der I2C-Slave ein MC ist. Bei dummen > I2C-Slaves ist SCL nur ein Eingang (PCF8574, DS1307, MCP3425, 24C512 > usw.). die Grenze kann sehr fließend sein. Komplexe ICs, die per I2C gesteuert/programmiert werden, nutzen es durchaus. Das Datenblatt weißt normalerweise nicht darauf hin, weil es
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AD-Wandlung: Analoges Frontend aus Datenblatt - Frage
Guten Morgen zusammen, ich habe mal eine Frage zu einer Zeichnung aus dem Datenblatt eines MCP3425 ADCs. Da ist ein analoges Frontend gezeichnet, welches das Eingangssignal für den ADC aufbereitet. Meine Frage ist, wie solche Bauteilwerte zustande kommen? Gibt es da bestimmte Regeln? Oder sind
solche >Bauteilwerte zustande kommen? Gibt es da bestimmte Regeln? Sieh mal ins Datenblatt vom MCP6V02. MfG Spess
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Probleme mit Signalgenerator
2957,2960,2963,2965,2968,2971,2974,2977,2979,2982,2985,2988,2991,2993,2996,2999,3002,3005,3007,3010,3013,3016,3018,3021,3024,3027,3029,3032,3035,3038,3040,3043,3046,3049,3051,3054,3057,3060,3062,3065,3068,3071,3073,3076,3079,3081,3084,3087,3090,3092,3095,3098,3100,3103,3106,3108,3111,3114,3116,3119,3122,3125,3127,3130,3133,3135,3138,3140,3143,3146,3148,3151,3154,3156,3159,3162,3164,3167,3170,3172,3175,3177,3180,3183,3185,3188,3190,3193,3196,3198,3201,3203,3206,3209,3211,3214,3216,3219,3222,3224,3227,3229,3232,3234,3237,3240,3242,3245,3247,3250,3252,3255,3257,3260,3262,3265,3267,3270,3272,3275,3278,3280,3283,3285,3288,3290,3293,3295,3298,3300,3302,3305,3307,3310,3312,3315,3317,3320,3322,3325,3327,3330,3332,3335,3337,3339,3342,3344,3347,3349,3352,3354,3356,3359,3361,3364,3366,3368,3371,3373,3376,3378,3380,3383,3385,3388,3390,3392,3395,3397,3399,3402,3404,3406,3409,3411,3413,3416,3418,3420,3423,3425,3427,3430,3432,3434,3437,3439,3441,3444,3446,3448,3450,3453,3455,3457,3460,3462,3464,3466,3469,3471,3473,3475,3478,3480,3482,3484,3487,3489,3491,3493,3496,3498,3500,3502,3504,3507,3509,3511,3513,3515,3518,3520,3522,3524,3526,3529,3531,3533,3535,3537,3539,3541,3544,3546,3548,3550,3552,3554,3556,3559,3561,3563,3565,3567,3569,3571,3573,3575,3577,3580,3582,3584,3586,3588,3590,3592,3594,3596,3598,3600,3602,3604,3606,3608,3610,3612,3614,3616,3618,3621,3623,3625,3627,3629,3631,3633,3634,3636,3638,3640,3642,3644,3646,3648,3650,3652,3654,3656,3658,3660,3662,3664,3666,3668,3670,3672,3673,3675
Der DAC ist der MCP4821 und den SPI Takt von 200kHz habe ich wegen der Settling Time des DACs gewählt. Der SPI Master wurde von Lothar Miller 1:1 übernommen.
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Projekt: 200MHz DDS-Generator
Funktionen AT24C256 - Optionale Parametrierung der Platine TMP101 - HF Detector Temperaturmessung MCP4725 - HF Pegel DAC MCP3425 - HF Detector ADC Diese Platine ist ein etwas "ueberzuechteter' Testaufbau. Die Nachbauversion wird hoechstwarscheinlich einfacher sein und es ist moeglich dass die 400Mhz