Im Forum und im Wiki
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Operationsverstärker - Die-Bilder
OPA140, ein modernerer Operationsverstärker: https://www.richis-lab.de/Opamp88.htm
Und hier noch der OPA4140, der vier OPA140 enthält: https://www.richis-lab.de/OpampA09.htm
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
. Alles was also über ca. 50 Ohm liegt, haut dir das Rauschen zam. Da kannst du gleich einen OPA140 nehmen, der hat ca. 5 nV/sqrt(Hz), deine Eingangsstufe wird bei ca. 3-4 nV liegen. Oder einen NE5534 mit 3.5 nV und 0.4 pA/sqrt(Hz).
Udo K. schrieb im Beitrag #6309600:: > Da kannst du gleich einen OPA140 nehmen, der hat ca. 5 nV/sqrt(Hz), > deine Eingangsstufe wird bei ca. 3-4 nV liegen. > > Oder einen NE5534 mit 3.5 nV und 0.4 pA/sqrt(Hz). Warum nimmt man dann überhaupt noch eine diskrete Eingangsstufe
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Photodiode und OP an Arduino R3
Hallo, ich möchte mittels Photodiode VEMD6060X01 und Operationsverstärker OPA140 Infrarot erfassen. Dazu habe ich verschiedene Widerstände von 1MOhm bis 10MOhm zur Einstellung vorgesehen. Die Spannungsversorgung beträgt 5V. Egal, wie ich die Verstärkung über die Widerstände
schrieb im Beitrag #7745184: > ich möchte mittels Photodiode VEMD6060X01 und Operationsverstärker > OPA140 Infrarot erfassen. Damit kann man das im Prinzip machen. > Dazu habe ich verschiedene Widerstände von > 1MOhm bis 10MOhm zur Einstellung vorgesehen. Die Spannungsversorgung > beträgt 5V. >
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Verschiedene Verstärkertypen beim Operationsverstärker? Transimpedanz?
vor allem für die low bias Typen mit FET Eingang zu. Eine guter konventioneller OP wäre etwa der OPA140, mit 1 µV/K Dirft Spezifikation. Andere FET basierte OPs gehen ggf. auch bis 10 µV/K. Ein normaler Chopper OP hat deutliche Störungen vom Chopper am Eingang, die sich bei der Transimpedanzschalung
von der Anwendung ab, ob man mit dem OPA381 besser fährt als mit einem konventionellem OP ( z.B. OPA140, OPA353), oder ggf. einem "normalen" AZ OP (z.B. AD8551).
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Welcher OPV ist der richtige?
Hohe Slew Rate? CMRR? Offset-Voltage? Ich habe schonmal einen bei Texas Instrument gefunden. (OPA140) Ist der eine gute Wahl? MfG Domi
in deinem Fall 5 MHz * 10 = 50 MHz. > Ich habe schonmal einen bei Texas Instrument gefunden. (OPA140) > Ist der eine gute Wahl? Der hat nur 11 MHz Gain Bandwidth Product, das ist zu wenig. > Der Operationsverstärker sollte sehr genau sein. Wie genau bzw. welcher Parameter muss genau sein
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch noch ein Filter. Die Größe der Widerstandes
JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht > auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch noch ein > Filter. > > Die
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2.5V Referenz auf LM399
Im Vergleich dazu: Aufwärmdrift des kalten ct-lab-DIV, Bestückung mit MAX6325 und OPA140. Externe Referenz: Warme MAX6325 Messgeschwindigkeit: 6 Messwerte pro Sekunde Messbereich: 2,5V rote Linie stellt gleitenden 1-Minuten-Durchschnitt dar. Fazit: Aufwärmdrift bei DIV mit
Hallo Peter, mit welcher Versorgungsspannung betreibst Du den OPA140 ? Bin immer noch auf der Suche nach einem Präzisions OP mit JFET Eingängen. Alle bisher getesteten OP wurden bei +/- 12 V Versorgung schon sehr warm. Gruß Dirk
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Darlingon/NPN Output bricht unter Last (stark) ein - Verständnisproblem?
, es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp und unity gain, statt 2.
es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, > "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp > und unity gain, statt 2. Charmant vor dir war insbesondere der Satz "bzw. auch auf die basics reduziert (kein OpAmp).", der besagt, dass man zur Ermittlung der realen Schaltung entweder