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Operationsverstärker - Die-Bilder
Texas Instruments OPA145: https://www.richis-lab.de/OpampA06.htm Besonders interessant im Vergleich zum OPA140...
Und hier noch der OPA4140, der vier OPA140 enthält: https://www.richis-lab.de/OpampA09.htm
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Wahl Opamp für aktiven Tiefpass
hoch: der OPA muss über den gesamten Sperrbereich noch ausreichend Verstärkung haben.
www.makershed.com/v/vspfiles/assets/images/lm358.pdf Seite 4: Slewrate = 0.3V/us Das ist lahm. Der OPA2340 hat z.B. 6V/us http://www.ti.com/lit/ds/symlink/opa4340.pdf Der OPA237 hat auch nur 0.5V/us http://www.ti.com/lit/ds/sbos057a/sbos057a.pdf Von daher kann er auch nicht besser sein.
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Elektor Prelude als Kopfhörerverstärker?
BD139/140 in der Endstufe müsste doch für einen Kopfhöhrer mehr als Ausreichen, oder?
Eine Stromverstärkung von 650 für den BD140 in dem von Dir verwendeten Modell schein mir doch sehr optimistisch. Auch die BE-Spannungen von etwa 0,4 V bei BD139/140 erscheinen mir unrealistisch. Das führt dann zu einem Ruhestrom von 75 mA.
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LSK 489, Bob Cordells Vorschlag (Application Note)
diskreten JFETs kommen schon recht weit runter im Rauschen. Die modernen Rauscharmen JFET OPs wie OPA140 (und verwandte), OPA827, ADA4625 gibt es noch nicht so lange. In der Schaltung mit Bootstrapping und nicht nur einer festen Kaskode kann man auch sehr gute Linearität erreichen - das ist bei den
Dazu kommen noch typische und maximale Werte, die ggf. auch weit auseinander liegen können. Der OPA140 (bzw. OPA1642) ist schon gut vom Rauschen, aber immer noch einiges über den rund 2.5 nV/Sqrt(Hz) die man mit den diskreten JFETs erreichen kann. Mit 2 OPs parallel ist es da nicht getan, das braucht
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Schaltung einer Fotodiode im UV-Bereich
Voffest Lief. Preis TI LMC6001 +-5V 25fA 5fA 0,35mV LFH356H +-18V 30pA 3pA 3mV TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV AD546 +-15V 200fA 90fA 1mV AD515A +-15V 75fA 1mV TI LMP7721 +5V! 3fA 26µV BB OPA129 +-15V 100fA 2mV [/code] Die gibt es im Prinzip schon als
@ Christian L. (cyan) >> TI OPA128 +-15V 75fA 30fA 140µV Jaja. >Hast du dir mal den Preis dafür angeschaut? Ein AD549 hat ähnlich gute >Werte und kostet nur halb so viel. Die beste Variante kostet aber immer >noch über
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Suche Gegentaktverstärker für Frequenzgenerator
Gibt es den OPA603 noch?
Reusch schrieb im Beitrag #4113755: > Aufgrund der Daten, die das Gerät hat, könnte es auf dem > OPA549 basieren. Der OPA549 hat 9V/µs und der SPA1010 hat 90V/µs. Schade, der ist es wohl nicht.
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Probleme bei OP Schaltung
fehlende Bandbreite des OPA, GBW im Datenblatt, in Realtion zu deiner Dimensionierung. Entweder OPA deiner Diemensionierung anpassen oder deine Dimensionierung dem OPA und deine Zielsetzung nicht erreichen.
niedriger Leerlaufverstärkung beim TL084 von einem virtuellen Nullpunkt keine Rede mehr sein kann. Beim OPA37 sieht das schon viel besser aus.
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Reparaturbericht Schutzgasschweißgerät Lorch SH140L SH 140 L
http://forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/Ersatzteile_Reparatur_Unterhaltungselektronik/lorch_sh_140l_schutzgasschweissgeraet_defekt-t78150f23_bs0.html Aufpassen, es gibt auch ein SH140 ohne L, das ist ein moderneres Drehstromschweißgerät. Vom SH140L gibt es mehrere Versionen, abhängig von der
Danke für den sehr hilfreichen Beitrag. Auch ich habe ein SH140L (Erbstück vom Opa) mit leichten Problemen. Habe zuerst das Schlauchpaket getauscht da dies doch schon recht fertig aussah. _unterstrichen_Fehlerbild 1: Großes Schütz "klackert" (schaltet quasi
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Rauschen eines OPVs mit FFT Oszilloskop
Masse, die auch in den Tastkopfschirm einkoppelt! Teste mal: OPA versorgen, Oszi-Masse UND Tastkopf auf OPA-Masse. Hast du jetzt wirklich -140dBV?? Wie sieht es mit Abschirmung etc. aus? Lochraster-Aufbau?? OPA-Versorgung über Netzteil?
auch Alex schrieb im Beitrag #3879026: > OPA versorgen, Oszi-Masse UND Tastkopf auf OPA-Masse. Hast du > jetzt wirklich -140dBV?? ja habe ich ;) auch Alex schrieb im Beitrag #3879026: > Wie sieht es mit Abschirmung etc. aus? der OPA
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Beschissener Proxxon-Bohrständet, normal?
Bohrständer das gelbe Rädchen ist. Es ist weder der Ursprünglich bemängelte MB200, noch der aktuelle MB140 und auch mein Uralter MB140 hat diese Skala nicht. Allen gemein ist aber das sie eine Fixierung für die maximale Tiefe besitzen (MB140 seine simple Schraube und der MB200 eine Klemmung bei der Skala
Mein Gott, habt ihrs nach fast 200 Beiträgen immer noch nicht begriffen, dass für den MB140/S und für den MB200 identische Grundplatten verwendet werden? Beim MB140/S passts, beim MB200 nur fast. Shit happens! Ist wohl auch eine Kostenfrage. Hans
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Darlingon/NPN Output bricht unter Last (stark) ein - Verständnisproblem?
gesagt, es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp und unity gain, statt 2.
es ist wie im verlinkten LT1028 DS, p14, > "Low Noise Voltage Regulator", nur mit z.B. 1V Input, OPA140 SS OpAmp > und unity gain, statt 2. Charmant vor dir war insbesondere der Satz "bzw. auch auf die basics reduziert (kein OpAmp).", der besagt, dass man zur Ermittlung der realen Schaltung entweder
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Einfach nur eine Erklärung gesucht.
vorgesehen ist. Also kann ich nur beispielhaft rechnen: 18V rein, 1V raus, mal 3A/20 sind 2,5W. Für nen BC140 wäre das heftig. Also wird es sich wohl, der bisherigen Erfahrung mit deinem Sinn für Prazision folgend, wohl um einen anderen Typ handeln - ausserdem schrubt sich der BC140 ungern auf einen KK fest
ist. Also kann ich >>nur beispielhaft rechnen: 18V rein, 1V raus, mal 3A/20 sind 2,5W. Für >>nen BC140 wäre das heftig. Also wird es sich wohl, der bisherigen >>Erfahrung mit deinem Sinn für Prazision folgend, wohl um einen anderen >>Typ handeln - ausserdem schrubt sich der BC140 ungern auf einen KK
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Verschiedene Verstärkertypen beim Operationsverstärker? Transimpedanz?
die low bias Typen mit FET Eingang zu. Eine guter konventioneller OP wäre etwa der OPA140, mit 1 µV/K Dirft Spezifikation. Andere FET basierte OPs gehen ggf. auch bis 10 µV/K. Ein normaler Chopper OP hat deutliche Störungen vom Chopper am Eingang, die sich bei der Transimpedanzschalung
MHz, insbesondere solche mit kleinen Bias Strom. Es hängt von der Anwendung ab, ob man mit dem OPA381 besser fährt als mit einem konventionellem OP ( z.B. OPA140, OPA353), oder ggf. einem "normalen" AZ OP (z.B. AD8551).
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Mikrofon-Vorverstärkerschaltung generiert Feedback
Versuch doch mal mit zwei weiteren 100k Widerständen einen echten Basisspannungsteiler vor den beiden BD140 zu schalten und die beiden Kollektoranschlüsse nach GND zu legen.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7593184: > die der Opa bei Dave im EEVBlog Der etwa 60 Jahre junge OPA im Video ist kein geringerer als: "Daves Gesprächspartner ist Doug Ford, ehemaliger Chef-Entwickler bei der australischen Firma Rode Microphones
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[V] MOS-Fets und OPs abzugeben
250 von den OPA oder den fets?
Meine 25 Stück OPA333 sind gut angekommen, danke dir.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
Übrigens, falls sich jemand mit dem Gedanken befasst die Chips auszutauschen - besorgt Euch den OPA653. Der hat wirklich gute Ergebnisse bei mir gezeigt. Geschätzte Bandbreite meines modifizierten Gerätes ~300MHz. Leider hört mein Generator bei 140 MHz auf. Bis dahin hat die Kennlinie aber keinen
factor, but the AD8131 cascade. A Bandwidth of 300 - 350MHz for our WELEC may be possible with the OPA653, but I don't have the test equipement to examine it. My Leader 3216 only makes 140MHz maximum. My tests with a 100MHz puls generator look promising and the results where much better than with the
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Mikrocontroller für Eingangsspannungsabhängige Spannungsregelung
Ansatz: ATTiny24a o. ä. plus OPA (Rail To Rail). Der ATTiny generiert mittels PWM die Spannung und achtet auf den Bereich. Der OPA dient der Pufferung der generierten Spannung.
Serge schrieb im Beitrag #4207273: > Ansatz: > > ATTiny24a o. ä. plus OPA (Rail To Rail). Der ATTiny generiert mittels > PWM die Spannung und achtet auf den Bereich. Der OPA dient der Pufferung > der generierten Spannung. Mit einem PWM-Signal kann ich leider nichts
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low distortion Sinus Generator mit 4.5mA
habe ich dann das Problem das ich einen OP finden müsste, der für 46 V ausgelegt ist. Das ist der OPA1611 leider nicht. Mit dem OPA1611 habe ich bisher die besten Ergebnisse erziehlen können. Der braucht auch nur 3.6 mA, daher dachte ich eigenltich ich würde es mit diesem OP hinbekommen. Mit LDO bin
> http://www.janascard.cz/PDF/An%20ultra%20low%20distortion%20oscillator%20with%20THD%20below%20-140%20dB.pdf ...und schau dir mal genau die Diagramme an! -140dB bei -60dB oder gar -85dB bei -142dB...das macht über den Daumen -60/80dB. Und die LME sind obsolet und müßten durch teure OP's ersetzt
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Preamp Nachbauen
>+-10V @50mA > sehr rauscharm, kleine Eingangskapazitäten Wie wären die folgenden Modell? - OPA810 - OPA2810 - ADA4637-1 - ADA4817-1
Johnny S. schrieb im Beitrag #6605236: > Wie wären die folgenden Modell? > > - OPA810 > - OPA2810 > - ADA4637-1 > - ADA4817-1 > - OPA810 - der könnte passen. Musst mal die Rausch-Werte genauer nachrechnen. > - OPA2810 - sieht weitgehend nach einer dual-version des OPA810
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BB , Burr Brown LM 805
Mühe gegeben bessere OpAmps zu bauen, was aber oft genug zu schlechteren Daten elsewere fuhrte OPA2196 4.5-36V 140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532
Ich denke da eher an OPA37.
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LTC SWCadIII Fehler nach Erstellung einer Library
137 0 15 E65 139 0 131 0 6 R175 113 131 1E8 D27 135 137 DD D28 138 135 DD R176 135 139 1E4 E66 140 41 141 0 1 R177 41 140 1E6 M64 142 140 41 41 NIN L=3U W=125U R178 142 53 100E3 D29 142 132 DD R180 143 144 1E6 R181 130 143 1E6 E67 145 0 143 125 10 D30 141 146 DD D31 147 141 DD R182 145
TEXT 33 24 Left 0 IL SYMATTR Prefix X SYMATTR SpiceModel C:\Programme\LTC\SwCADIII\lib\sym\Opamps\OPA561.mod SYMATTR Value OPA561 SYMATTR Value2 OPA561 PIN -96 -48 TOP 2 PINATTR PinName IN+ PINATTR SpiceOrder 2 PIN -96 48 BOTTOM 2 PINATTR PinName IN- PINATTR SpiceOrder 3 PIN 32 96 TOP 2 PINATTR
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Ladegerät für 2 x NiMh Akkus in Serie?
Ist doch I/10. Bei 140mA und minimal 1,2Ah. Da ist keine Regelelektronik drin. Ein neuer 3Ah Akku lacht sich über den Ladestrom tot!
Wenn der Opa, wie gewohnt diese nur ab und zu ueber nacht oder einen Tag am Ladegeraet anschliesst, dann setze NiMh ein und lasse alles wie es ist.
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ADC Messung großer Spannungsbereiche bei gleichzeitig hoher Genauigkeit
es kein Sockelproblem mehr. In deiner LNG-Anwendung muss man auch die Bandbreite beachten, ok: 140kHz
LM358 dann noch immer schnell genug war und es somit keinen Unterschied gemacht hat, dass da jetzt ein OPA2197 drin sitzt...?
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Welcher OPV ist der richtige?
muss. Hohe Slew Rate? CMRR? Offset-Voltage? Ich habe schonmal einen bei Texas Instrument gefunden. (OPA140) Ist der eine gute Wahl? MfG Domi
in deinem Fall 5 MHz * 10 = 50 MHz. > Ich habe schonmal einen bei Texas Instrument gefunden. (OPA140) > Ist der eine gute Wahl? Der hat nur 11 MHz Gain Bandwidth Product, das ist zu wenig. > Der Operationsverstärker sollte sehr genau sein. Wie genau bzw. welcher Parameter muss genau sein
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Eigenbautastköpfe
Zumindest im Modell des OPA656 tauchen die Gate-Drain- und Gate-Source-Kapazität auf (CGD=1.032E-12 CGS=2.823E-12). Das haben sie wohl beim OPA659 vergessen. branadic
>Ich werde bei dem Redesign auch versuchen das VSON8-Gehäuse in das >Layout für den OPA659 einzupflegen, da der OPA659 in diesem Package >problemlos bei Mouser zu bekommen ist. Den OPA659 gibt es auch bei farnell im VSON8-Gehäuse. http://de.farnell.com/texas-instruments/opa659idrbt
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Bester Audio OPV
OPA627 ist schon ziemlich nett und teuer. Wie wäre es alternativ mit dem OPA1611 / OPA1612 oder dem OPA211 / OPA2211. Gerade den OPA211 setze ich aktuell in vielen Entwicklungen ein.
µA max. Das macht dann an 100 kOhm ? Also ich höre nur selten bis 140MHz. Mit 0,2A ist er aber gut geeignet, um Kopfhörer zu treiben. Mein Arbeitpferd ist der OPA2277, da ich oft Präzisionsanwendungen bis 0Hz herab habe. Ich frage mich, wie man früher bloß mit
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
unterschiedliche Ansätze verfolgt um die HW des Oszi's zu verbessern: 1.) Es ist von mir angedacht, den OPA656 rauszuwerfen und testweise durch einen OPA657, bzw. durch einen OPA659 zu ersetzen. Da der OPA657 nicht Unity Gain stable ist, soll dieser mit g=7 betrieben werden (er hat dann immer noch eine BW
Eingangsstufe bestehend aus nur einem THS4508 (anstatt drei AD8131). Dieser THS kann z.B. von einem OPA656 (der wird original verwendet),einem OPA657 (erst stabil bei einer gain von 7), einem OPA659 (wird derzeit nicht im SOT23-5 Gehäuse gefertigt) oder einem OPA653 (Lieferzeit 20 Wochen)angesteuert werden
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Empfehlung universal OP-AMP?
aber immer noch nicht übertrieben teuer. In vieler Hinsicht gut, aber relativ teuer ist z.B. der OPA140. Billige 5 V CMOS Rail to Rail OPs gibt es reichlich (z.B. MCP600x). Für das Steckbrett müssen oft noch ältere Typen herhalten, weil die modernen kaum als DIP gebaut werden. Da darf es ggf. auch
OPA197 auch praktisch
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
Schaltplan eines DA Wandlers von http://wakalixes.propirate.net/elektronik/audio-dac/ hier wurde auch der OPA2134 verwendet. Nur in der zweiten Stufe wurde ein OPA604 verwendet. Da ich aber nach dem letzten OpAmp noch einen Buffer verwenden will wollte ich zweimal den OPA2134 einsetzen.
. Was ist das denn für ein Verstärker? By the way, ich dachte du wolltest den OPA2134 einsetzen?
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3-Elektroden Potentiostat - Signalelektronik
Moin, an dne Bezeichnern bitte mal die U? durhc eindeutige Zahlen ersetzten. Der OPA214 ist an dieser Stelle unnötiger FET Doppel OPV. DEr FET-OPV bitte an die Referenzelektrode (so wie bei allen Potentiostaten üblich und sinnvoll) Den OPV für die Gegenelektrode (LM741 sollte mehr
z.B. grün, orange, gelb für Signale nehmen. So geht das im übrigen auf keinen Fall. Du wirst den OPA140 wahrscheinlich als TIA (Trans Impedance Amplifier) beschalten müssen. Ansonsten ist einige µA zu messen eine recht leichte Aufgabe, der OPA 140 reicht dafür aus. Erzähle uns mal was Du als minimalen
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Mehrere OPV in einer Gegenkopplungsschleife, warum schwingt das nicht?
eine Klirrdämpfung ~-100dB aufweisen sind in der Gegenkopplungsschleife eines High-End Audio OPVs (OPA1611) und machen wohl alleine eine Verstärkung von 40dB. Die ganze Stufe ist so heftig gegengekoppelt das OPA1611 und TPA6120 zusammen eine Verstärkung von 1 aufweisen! Mir ist klar warum das so wenig
=2) in parallel. Summiert wird über niederohmige Widerstände. Direkt vom Ausgang wird auf einen OPA1611 gegengekoppelt. Die Verstärkung über alles beträgt in diesem Bsp. V=10, die effektive Verstärkung des OPA1611 liegt bei 5. Obwohl die Klirrdämpfung des TPA6120 nur etwa 100dB beträgt, bestimmt
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Photodiode mit Transimpedanzverstärker
auf JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch noch ein Filter. Die Größe der Widerstandes
JFET oder CMOS Basis nutzen. Als mindeste so etwas wie ein > MCP6001, ggf. auch auch besser (z.B. OPA140). Gerade Flourszenzmessungen > müssen ggf. mit sehr wenig Licht auskommen. Damit die Photodiode nicht > auch auf das UV-licht reagiert braucht man vermutlich auch noch ein > Filter. > >
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TO-99 gesucht
Jörg W. schrieb im Beitrag #4417097: > Ich habe noch einige К140МА1 (Vierquadranten-Multiplizierer), Das ist jetzt aber nicht das Äquivalent zum AD534? Da könntest Du auch OPA627BM aufmachen, die sind ähnlich billig. Ein oller LM741 oder TAA861 wird sich
Ich hätt noch einen aufgeschnittenen OPA111BM, der ist bei mouser keine 10% billiger als der 627.
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High Precision Opamps - Dual/Quad - Vergleich
Low Power, quad, noise Con: slow =========================================== Bislang ist der OPA(4)277 mein Favorit mit den besten Specs all around. Dabei fällt mir aber eine Wissenslücke auf: Der OPA4277 ist ab +-2V spezifiziert - von single supply ist nirgends eine Rede. Spricht etwas bei solchen
, en 5.6 nV/sqrt(Hz) @ 1 kHz, in 0.7 pA/sqrt(Hz), kein 1/f, 50 nV/sqrt(Hz) peak bei 200 kHz Avo: 140 dB @ 10 kOhm GBW: 3 MHz @ Av = 100 Slew rate: 0.45 V/us OPA2188 0.475 mA/Amp MSOP-8 +-2V bis +-18V bzw. 4V bis 36V Offset: 25 uV max, 0.085 uV/°C max Input bias: +- 4 nA max Input impedance
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Gegentaktendstufe optimieren / höherer Ausgangsstrom
khz-frequency-wien-bridge-oscillator Frequenz auf 10kHz angepasst und die Transisoten durch BD139/BD140 ersetzt. Leider reicht mir die Ausgangsleistung nicht aus. Der Strom vom OP (TL081) bricht vorher ein, bevor die Transisotren ganz aufmachen können. Ein Ausgangsstrom von ca. 1A wäre ideal. Wie
besser. Oder man baut eine andere symmetrische Schaltung mit Ruhestrom hinter den OPV. Die BD139/140 sind übrigens bei 1A überhaupt nicht zu gebrauchen, da nimmt man besser die 2SB772/2SD882, dann gehts auch ohne Darlington.
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Hilfe Schaltung Feuermelder
schalten? bin leider nicht vom Fach. Habe verbaut:Fotodiode 80uA/400, Summer 3V ,Bipolartransistor Bc 140,40 V,1A,0,8 W,Taschenlampebirne E10,3,5 v Widerstand 10kOhm,500 mW,5 %. Die Anleitung habe ich auf www.think-ing.de Paedagogen/Rauchmelder selber machen.gefunden. Dort ist auch die Kiste abgebildet
stärkeres Interesse entwickeln sollte, kann man es immer noch besser machen. Man könnte den ersten OPA vom LM358 als TIA schalten und den zweiten OPA als Schmitt-Trigger dahinter und dann mit einem Schalttransistor auf den Summer. Evtl. noch einen Tiefpass zwischen den beiden OPA's, falls das Feuer stark
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Operationsverstärker für hohe Leistung
http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/00000-24999/001011325-da-01-en-IC_OPAMP_PWR_900_OPA549S_TO_OTHER_11_TID.pdf der ca. 25 Euro kostet. Ich möchte meine Spannung aus dem Funktionsgenerator (liefert mir 2.8V Effektiv bzw. 4V Spitzenwert) verstärken auf ca. 12 Volt effektiv bzw.
der Slewrate an. 200kHz bei 16V > Spitzenwert haben eine Anstiegsgeschwindigkeit von 20V/µs, der OPA549 > kann aber nur 9V/µs: also auch wieder zu langsam. > Wieso zu langsam? Wie wichtig ist denn die Geschwindigkeit ?
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Active Differential Probe mit VERSTÄRKUNG
10MOhm oder noch mehr - und da ist der genannte THS nur dann nutzbar wenn ein Buffer davor sitzt. OPA859, OPA659 oder eine FET-Stufe, die AC-gekoppelt ist sind brauchbare Buffer, vor allem bis 100MHz.
Was wäre von einer Eingangsstufe mit JFET OPAMPS z.B. OPA659 oder tendenziell besser ADA4817 und einem anschließenden THS3217 DC to 800-MHz, Differential-to-Single-Ended, DAC Output Amplifier zu halten? Oder besser eine diskrete "3 OPAMP" Instrumentation
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EKG Verstaerker
TL071 statt OPA2604 ist mutig. Der ist bei dieser Beschaltung weder stabil noch sonst irgendwie geeignet. Robert
Hallo @Michael geht das jetzt mit dem OPA? Wo bekommt man den INA121 her? (Reichelt hat den nicht)
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Passender Operationsverstärker gesucht
Guck diesen hier: http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OPA-2350-UA/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=39658;GROUPID=2915;artnr=OPA+2350+UA Näher kommst du auch bei Reichelt nicht dran.
>Guck diesen hier: >http://www.reichelt.de/ICs-NE-STV-/OPA-2350-UA/3/i... Kann leider nicht +/-5V...
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
OPA197.txt. Da reicht dann eine SPICE-Directive um das Modell zu verwenden. .lib OPA197.txt .subckt OPA197 IN+ IN- VCC VEE OUT Diese Reihenfolge der "pins" passt zu dem Symbol "opamp2" von LTspice.
der Datei OPA197.txt. Da reicht dann eine > SPICE-Directive um das Modell zu verwenden. > .lib OPA197.txt > > .subckt OPA197 IN+ IN- VCC VEE OUT > Diese Reihenfolge der "pins" passt zu dem Symbol "opamp2"
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Rail-to-Rail Operationsverstärker für +-15V
OPA170, OPA2170, OPA4170 OPA171, OPA2171, OPA4171
Von Linear gibts jetzt ganz neu rail-to-rail bis 140V Betriebsspannung LTC6090. Bis zu 10 mA Ausgangssstrom, da dürfte der OP etwas warm werden, in dem kleinen SMD-Gehäuse. http://www.linear.com/product/LTC6090
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OpAmps: Maximale Widerstandswerte
OpAmp. 20 Counts sind 64mV. Das ist ne Menge.... [code] Strom z.B. 1A | o-------- Vin+ OpA Vout--o----o--------AVR ADC 10m | | | Vin---o----680k--' 1n | | | GND 4k7 GND
direkt mal eingehen. Auf Seite 22 ist ein Diagramm, was impliziert, dass man bei einer Verstärkung von 140 sogar mit 100nF arbeiten kann. Das ist ein Widerspruch zu den Aussagen hier. Habe ich da im DB was falsch verstanden? Ich habe übrigens genau diesen OPA gekauft, eben weil er ein so umfangreiches
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schneller Audioverstärker-Chip gesucht
Der OPA548 ist sogar noch etwas kraftiger: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa548.pdf Kostet beim Farnell um die 15€.
OPA548 sieht vielversprechend aus und besser als die NF-ICs. Ist sicher den Versuch wert.
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100W Class A, per OPV gegengekoppelt
problemlos. Armin auch der OP27 ist nur ein Dummy, weil würde die Spannungen nicht überleben. Der OPA445 ist ein etwas anderes Kaliber. Beste Grüße Dominic
20 dB Open Loop Gain im Audiobereich. Ich glaube aber auch nicht, dass deine Schaltung mit dem opa445 so schlecht ist. Sie ist auf jeden Fall ein guter Start, und der opa445 mit seinen 2 MHz Bandbreite passt gut zu den Leistungstransistoren, die Schaltung ist superstabil, ohne dass du etwas
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Operationsverstärker TIA - Photodiodenstrom - Messung - Realistisch?
man halt abgleichen müsste. Normal nimmt man da eher normale rausscharme OPs mit CMOS Eingang (z.B. OPA350, MCP6021,LMP7721). Wichtiger als die Wahl des OPs ist fast der Leckstromarme Aufbau.
es möglich noch weniger als gar nicht gegenzukoppeln? > Man liest in den Datenblättern z.B. GAIN 140dB und Open-Loop 135dB... > bedeutet dies, dass bei einer Verstärkung von 10^7 bereits nicht mehr > voll verstärkt wird? (Verstärkungsfehler?) Siehe oben.
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Verstärker TAS5630
Was haltet ihr denn von dem OPA1602 von TI als OPAmp? http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa1602.html Ansonsten habe ich gesehen, dass es auch einen Single-Supply OpAmp für 5V gibt, also ohne 15V+-. Damit könnte die Ladungspumpe
entsprechend zu erweitern. Von der Eingangsbeschaltung sind nur die Teile bestückt, die hinter dem OPA1632 liegen, sowie die beiden 10µ Elkos vor dem OPA. Zum Puffern des Eingangssignals sitzt noch ein OPA2134 dazwischen. Am BTL Kanal lief alles wie gewohnt. Dann kamen die SE Kanäle dran. Der