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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
/elektronik/audio-dac/ hier wurde auch der OPA2134 verwendet. Nur in der zweiten Stufe wurde ein OPA604 verwendet. Da ich aber nach dem letzten OpAmp noch einen Buffer verwenden will wollte ich zweimal den OPA2134 einsetzen.
>Liefern die OPA604 genügend Strom um damit in den Verstärker gehen zu >können? Im Datenblatt stehen 35mA. Im Datenblatt steht, daß er 600R Lasten treiben kann. Damit kann er wohl jeden gängigen Verstärker treiben
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
Zuallererst: was für einen OPV hast Du denn wirklich eingesetzt? Simulation sagt OPA604, im Layout haste dagegen OPA336. Da solltest Du Dich mal entscheiden, bzw. nicht wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt
Hallo! Also gewählt wurde der OPA604. Darum auch die Simulation damit. Der OPV in der Eagle schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was
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Audio Signal verdoppeln
Ich habe anstatt der NE554 OPA2134 und OPA604 eingeplant. Also werde ich direkt nach dem letzten OPAMP den Signalzweig aufspalten und dann erst die Kondensatoren hinein?
Ich orientiere mich im Moment an diesem Schaltplan. Kann ich da direkt nach dem OPA604 abgreifen?
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OP Schwingt am Ausgang
Hallo, ich hoffe das jemand diese Problem weiß. Ich habe einen OP vom Typ OPA604 von TI, ich möchte damit eine Spannung im 1mV bereich genau Messen, ich habe nur das Problem das, dass der Op am Ausgang Schwingt, somit habe ich bei der Messung von 1V eine abweichung von +-100mV
Verstärkung das kann laut Datenblatt schnell mal schwinngen: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa604.pdf Seite 7 The combination of low closed-loop gain and capacitive load will decrease the phase margin and may lead to gain peaking or oscillations. Load capacitance reacts with the op amp’s open-loop
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BB , Burr Brown LM 805
elsewere fuhrte OPA2196 4.5-36V 140uA 15nV/sqrt(Hz) THD 0.0012% für 9V Blockbatteriebetrieb OPA604 (BurrBrown, TI) (Ersatz für TL071 bis 48V mit 25V/us und 0.0003% THD aber 10nV(sqrt(Hz), verzerrt stärker als der NE5532) OPA134 (klar besserer Ersatz des TL071 0.00008% 8nV/sqrt(Hz) bei hoher
Frage ist, welchen es damals schon gab, vermutlich nur 604. OPA227 > gab es nicht in TO99. Den OPA604 ebenfalls nicht. Der wurde als Low-Cost Variante für diejenigen angeboten, die sich keinen OPA627 leisten konnten oder wollten. Letzteren hingegen gab es auch in TO-99. In Deiner Auflistung fehlt
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Nullpunktoffset Instrumentationsverstärker
INA 114 extrem Gainabhängig Habe einen Instrumentationsverstärker mit INA 114 aufgebaut, zwei OPA 604 als Eingangsbuffer davor, da Signalquelle sehr hochohmig (Referenzelektroden Ag/AgCl). Die beiden Referenzelektroden tauchen in Salzwasser, der Massebezug wird durch eine 3. Elektrode (Platindraht
der OPA der Ausgang des INA auf 10 mV. Schalte ich auf Gain 100, rennt er auf fast 1 V. Die OPA 604 habe ich dann (nicht im Schaltbild) dann durch drübergelötete Trimmer sauber auf < 5 µV gezogen. Ändert nix am Verhalten. Störungen auf dem Eingang: ca. 1 mV Brumm und ca. 5 mV ss (300 kHz) vom DC
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
welchem Zusammenhang redest du überhaupt? Zitat: "In unserem Modell wurden die Fabrikate LME49710, OPA604 und OPA627 erfolgreich getestet. Der LME49710 bietet einen sehr detaillierten Klang und ist nicht allzu teuer. Für ermüdungsfreies Hören über einen längeren Zeitraum hinweg ist der OPA604 von Burr-Brown
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
Auch ganz nett für Audio OPA604, gibts auch als Doppelpack OPA2604. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa604.html Und wenn zuviel Geld rumliegt OPA637 ;-))) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa637.html