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BB , Burr Brown LM 805
ADICON-Whitepaper-de.pdf?15876861692835475721) Die Frage ist, welchen es damals schon gab, vermutlich nur 604. OPA227 gab es nicht in TO99.
Michael B. schrieb im Beitrag #7814827: > Die Frage ist, welchen es damals schon gab, vermutlich nur 604. OPA227 > gab es nicht in TO99. Den OPA604 ebenfalls nicht. Der wurde als Low-Cost Variante für diejenigen angeboten, die sich keinen OPA627 leisten konnten oder wollten. Letzteren hingegen gab
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Hilfe bei Bemessung der Widerstände an OpAmp
Schaltplan eines DA Wandlers von http://wakalixes.propirate.net/elektronik/audio-dac/ hier wurde auch der OPA2134 verwendet. Nur in der zweiten Stufe wurde ein OPA604 verwendet. Da ich aber nach dem letzten OpAmp noch einen Buffer verwenden will wollte ich zweimal den OPA2134 einsetzen.
>Liefern die OPA604 genügend Strom um damit in den Verstärker gehen zu >können? Im Datenblatt stehen 35mA. Im Datenblatt steht, daß er 600R Lasten treiben kann. Damit kann er wohl jeden gängigen Verstärker treiben
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
wird, dort verläßt der Autor die Gefilde der Objektivität. Möchtest Du mal µA741 im Vergleich zum OPA627 hören? :-) Gruß Jobst
, OPA604 und OPA627 erfolgreich getestet. Der LME49710 bietet einen sehr detaillierten Klang und ist nicht allzu teuer. Für ermüdungsfreies Hören über einen längeren Zeitraum hinweg ist der OPA604 von Burr-Brown
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Audiofähigkeit eines Operationsverstärkers erkennen
Auch ganz nett für Audio OPA604, gibts auch als Doppelpack OPA2604. http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa604.html Und wenn zuviel Geld rumliegt OPA637 ;-))) http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa637.html
>Und wenn zuviel Geld rumliegt OPA637 ;-))) >http://focus.ti.com/docs/prod/folders/print/opa637.html Der 637 ist nicht wirklich geegnet - zumindest nicht als Buffer, da er mindestens um Fakor 5 verstärken muss, damit er stabil läuft
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Welcher Opamp für Audiofilter
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
treten bei ohm'schen Lasten nicht auf, sondern nur wenn der Eingangswiderstand unlinear ist (wie beim OPA604, OP176 und OP275) wesewegen die in Filtern in nicht-invertierter Schaltnug eher unpassend wären. Vergiss TL071 und CA3140 für Audio.
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Phasenreserve eines Transimpedanzverstärkers
Zuallererst: was für einen OPV hast Du denn wirklich eingesetzt? Simulation sagt OPA604, im Layout haste dagegen OPA336. Da solltest Du Dich mal entscheiden, bzw. nicht wundern, wenn beides total unterschiedlich reagiert. Ansonsten: spendiere doch jedem OPV je einen Abblock-C direkt
Hallo! Also gewählt wurde der OPA604. Darum auch die Simulation damit. Der OPV in der Eagle schaltung dient nur als Platzhalter. Also jeder OPV direkt an der versorgung mit einem Abblockkondensator ausstatten? Wird versucht! Was
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Audio Signal verdoppeln
Ich habe anstatt der NE554 OPA2134 und OPA604 eingeplant. Also werde ich direkt nach dem letzten OPAMP den Signalzweig aufspalten und dann erst die Kondensatoren hinein?
Ich orientiere mich im Moment an diesem Schaltplan. Kann ich da direkt nach dem OPA604 abgreifen?
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Nullpunktoffset Instrumentationsverstärker
Instrumentationsverstärker INA 114 extrem Gainabhängig Habe einen Instrumentationsverstärker mit INA 114 aufgebaut, zwei OPA 604 als Eingangsbuffer davor, da Signalquelle sehr hochohmig (Referenzelektroden Ag/AgCl). Die beiden Referenzelektroden tauchen in Salzwasser, der Massebezug wird durch eine 3. Elektrode (Platindraht
. Schalte ich auf Gain 10, hüpft (auch bei kurzgeschlossenen und auf Masse gelegten) Eingängen der OPA der Ausgang des INA auf 10 mV. Schalte ich auf Gain 100, rennt er auf fast 1 V. Die OPA 604 habe ich dann (nicht im Schaltbild) dann durch drübergelötete Trimmer sauber auf < 5 µV gezogen. Ändert
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5532 Alterntive
OPA134, OPA2134, OPA4134 sind sehr brauchbare moderne, rauscharme Audio OpAmps.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
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OP Schwingt am Ausgang
Hallo, ich hoffe das jemand diese Problem weiß. Ich habe einen OP vom Typ OPA604 von TI, ich möchte damit eine Spannung im 1mV bereich genau Messen, ich habe nur das Problem das, dass der Op am Ausgang Schwingt, somit habe ich bei der Messung von 1V eine abweichung von +-100mV
einfache Verstärkung das kann laut Datenblatt schnell mal schwinngen: http://focus.ti.com/lit/ds/symlink/opa604.pdf Seite 7 The combination of low closed-loop gain and capacitive load will decrease the phase margin and may lead to gain peaking or oscillations. Load capacitance reacts with the op amp’s open-loop
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Ausgangsverstärkung DJ Mixer (Urei 1620)
das Transistorgeraffel weglassen und einen passenden OPV mit > mehr Ausgangsstrom nehmen. Z.B. der OPA2156 kann 100mA. Im Prinzip stimme ich zu. Der OPA2156 rauscht unten herum aber schon sehr. Gut, der TL08x ist auch nicht viel besser. Der NE5534A liefert bis zu 32Vpp an 600Ω. Ist aber nicht R2R. Rauscht dafür aber weniger. Der OPA(2)604 kann mit bis zu 48V betrieben werden, liefert auch 24V an 600Ω. Aber ebenfalls nicht R2R. Gruß Jobst
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Alternativen zu OpAmp TL071 / Transistor MJE340
Wie nennt sich hier der entsprechende "Parameter"? Etwa Icc? Beim TL071 wären das dann 2,5mA / beim OPA606 10mA?) Gefunden habe ich den OPA606, der scheint aber sehr exotisch und noch dazu teuer zu sein. weiterhin suche ich noch Alternativen zum Hochspannungstransistor MJE340 - Anforderung ist
pinkompatible Alternativen.... > mit der Bedingung, dass der OpAmp mehr Strom liefern kann. OPA604. In allen Belangen (außer dem Preis natürlich) besser als der TL071.
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Kauf von einem Analogen Oszilloskop (Tektronix 475)
Peter D. schrieb im Beitrag #5996943: > D. R. schrieb: >> Sonst habe ich noch ein Hameg 604 im blick > > Vorsicht, daß ist kein echter 2-Kanaler. Chopper macht keinen Spaß. Der HM604 kann sowohl Chop- als auch Alternierende Darstellung, z.B.: https://cdn.rohde-schwarz.com/hameg-archive/HM604-3_deutsch.pdf Diese Darstellungs-Modi hat der 475 ebenfalls. somit: Was möchtest Du mit Deiner Bemerkung konkret sagen?
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Arbeiten von zuhause
Analog OPA schrieb im Beitrag #5408028: > Wir sind ab sofort in gehalten, einen Teil unserer Arbeitszeit von > zuhause aus zu leisten. Wieviel Zeit müsst, solltet Ihr? Gilt das auch auf Abruf - Chef ruft
Analog OPA schrieb im Beitrag #5408052: > Nein, nur Kernzeiten 9.00 bis 18.00. Welchen Sinn hat eine "Kernzeit", die die gesamte Arbeitszeit umfaßt?
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Operationsverstärker - Die-Bilder
Ein gefälschter OPA604: https://www.richis-lab.de/Opamp71.htm Kann jemand die Zeichen auf dem Die zuordnen?
OPA827, der Nachfolger des bekannten OPA627: https://www.richis-lab.de/OpampA10.htm
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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
. es gibt dazu Diagramme. Die sehen ganz passabel aus. Der OPA2134 ist ein dual Typ. Je OP also 0,925€. Das Rauschen dürfte ruhig etwas geringer sein. Der Klirrfaktor liegt bei V=10 deutlich unter 0,001%. Was könnt ihr mir empfehlen? Gruss Klaus.
empfohlen, letztlich doch mehr Rauschen als NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität
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Gehaltsvorstellung DB Projekt Bau Gesperrt
Anstieg des durchschnittlichen Alters der Beschäftigten auf über 50 Jahre." Das ist also ein Oma- und Opa-Verein. Nix raffen und pflegebedürftig.
des durchschnittlichen Alters der Beschäftigten auf über > 50 Jahre." Das ist also ein Oma- und Opa-Verein. Nix raffen und > pflegebedürftig. Das ist doch völlig logisch, wenn z.B. in einer Stammfirma niemand mehr eingestellt wird, und nur noch in Firmenausgründungen.
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Optimale +-15V Spannungsregelung für Audio-OpAmp
suche nach einer sehr guten +-15 Volt Spannungsregelung für einen hochwertigen Audio-OpAmp (wie z.B.: OPA604, OPA134, OPA627, AD847SQ, LME49710...). Dem Spannungsregler stehen gut aufbereitete +-40V Gleichspannung zur Verfügung. Habe mir drei Schaltungen ausgedacht: In der ersten sieht man eine
Anforderungen einer hochwertigen > Spannungsversorgung für Audio-OPs am besten? Da die PSRR der OPA mit der Frequenz abnimmt, würde ich eine Schaltung nehmen, die schnell ist. Normale Spannungsregler sind das nicht. Also im Prinzip die Schaltung mit Z-Diode und Transistor.
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moderner Ersatztyp für BC550 Audio low noise gesucht
Ihr für einen rauscharmen Vorverstärker (Audio) verwenden? Diskret mit TUP oder TUN? Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Die Daten sind ja verlockend. Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. So gut hören kann ich auch nicht mehr. PS: Und macht das überhaupt Sinn, das letzte Quäntchen
keine Spezifikation. Viel zu grob. > Diskret mit TUP oder TUN? Sicher nicht. > Oder einen OPA 604 ,LT1028..... usw? Z.B. Kommt auf die Anwendung an. Für einen Audio-Vorverstärker ohne besondere Anforderungen tut es auch ein NE5532. > Mich wird es wohl nicht mehr stören bin ü.60. Aha
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Aus Fehlern lernen.
aus...na ja ;) Ich hab mal vor einiger Zeit einen kleinen Kopfhörerverstärker gebaut aus nem OP(OPA604) und ner Art Class A Endstufe...funktionierte Ansich... und das auf dem Steckbrett o.O Das könnte ich dann als Kopfhörerausgnag nehmen Ich muss nur aufjedenfall den Ausgang der Lautstärkeregelung
entkoppeln" würde auch ein "normaler" OP ausreichend tun... Könnte es sein das ein OP(beispielsweise OPA604 o.Ä.) Probleme mit sehr langen Kabeln ("hohe" Kapazität etc.) Probleme kriegt? Oder mit evtl. niederohmigen Eingängen von Verstärkern? Ansonsten würde ich einen OP mit der Verstärkung <=1 aufbauen
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Operationsverstärker Messschaltungen
Multi-Packages. Die sind fuer wenig Geld ganz ok. Will man mehr wird es sehr schnell richtig teuer. OPA... von TI.
Verstärkung 10 und ca. 1MHz Bandbreite (eher mehr...) brauchte, versuche ich es jetzt gerade mit dem OPA 604 (bzw. 2604) (20MHz). Mal schauen, was das Wochenende da bringt. ;) Gruß aus Berlin Michael
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[S] Röhren-Netztrafo
Hallo Heiko, ich habe noch eine alte Baugruppe von Opa bestehend uA aus einer Oszi-Röhre, einer L413 Röhre und einem selbstgewickelten Trafo. Bei den Trafos hätte ich zB einen mit 260-0-260V und 6.3V Heizwicklung + Sockel für EZ80, vermutlich aus einem
Christian D. schrieb im Beitrag #7488831: > ich habe noch eine alte Baugruppe von Opa bestehend uA aus einer > Oszi-Röhre, einer L413 Röhre und einem selbstgewickelten Trafo. Guten Abend, ist die Baugruppe zufällig noch verfügbar ? MfG
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
Maria S. schrieb im Beitrag #7051884: > Der OPA2134 ist kein Quad OpAmp, wie Du behauptest, sondern nur ein Dual > OpAmp. Ach herrje, dann nimm den OPA4134, oder zwei OPA2134.
nicht zu > verwenden Ausser bei MM und MC Niedrigpegeleingängen. Der NE5532 ist für Linepegel. OPA227/OPA2227/OPA4227 für MM. AD797 für MC. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Der LT1028 ist, vor allem teuer und für Audio ungeeignet. Maria S. schrieb im Beitrag #7051934: > Mich interessiert
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aktiver Bandpass Operationsverstärker gesucht
peter schrieb im Beitrag #2269804: > Könntest du mir ein paar nennen TL071,072,074, NE5534, OP07, OPA627, OPA604, uA741, LM324 ... > und auf welche Eigenschaften muss man > bei der Wahl beachten? Welche Anforderungen stellst Du? Gruß Jobst
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Diverse Audio Signale mischen
nehmen und die Signalverarbeitung mit einem FPGA/DSP machen. Oder er nimmt hochwertige OPVs: NE5534, OPA604, OPA627 whatever ... Gruß Jobst
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Labornetzteil, Umschaltung Shunt mittels MOSFET
Die TL081 sind im Stache/SmartKit/Banggood/HiLine spannungsmässig krass unterdimensioniert, ein OPA604 wäre mit 48V der bessere Ersatz und erlaubt den 30V~ Trafo und 30V Ausgangsspannung. Aber im Sttomregelteil sind gar keine hohen Spannungen zu messen, es reicht ein mit 12V (+ -5V) versorgter
und Vorwiderstand an V+), und da gibt es viele genauere wenn es dir auf Regelgenauigkeit ankommt: OPA192 ist schnell und genau.
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Digital lautstärke verstellen aber wie, mit dem SI4735 und TDA2009
möglich. Davor würde ich das Eingangssignal noch rauscharm Puffern + evtl. verstärken (NE5532? TL07x? OPA604? OPA2134?) und dann in den TDA reinjagen. Bei Clipping könntest du die Lautstärke automatisch runterfahren, nur noch so als Idee.
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Viele Fragen zur analogen Schaltungspraxis
Ausgangswiderstand machts möglich. Zudem gibt es auch OPs, die ab Werk mit lasergetrimmten Offset geliefert werden (OPA604). 7. Auch zu beachten ist die maximal möglich Ausgangsspannung, die meisten OPs sind keine Rail-Rail Typen. D.h. sie können den Ausgang nicht bis an die Versorgungsspannungen ziehen. 8. Zu PSpice
Zum OPA2674, das ist eh kein "normaler" OPV. Das ist ein DSL Treiber, warscheinlich auch genau dafür zugeschnitten.
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Projekt - universelle analoge Oszilloskop-Vorstufe
bleib dabei, eine Messung mit einem Oszilloskop und entsprechendem rauscharmen Operationsverstärker (OPA27, OPA211) mit hoher Verstärkung halte ich für 1000mal aussagekräftiger als alles andere Behelfswerkzeug. Als Anregung vielleicht mal das hier: http://docs.google.com/gview?url=http://www.lecroy.com
machen. So reicht ein 100 K Widerstand als Referenz, wenn man als OP einen guten JFET Typen (z.B. OPA134 oder ähnlich) nimmt und gerade keinen OP27 oder ähnlich. Die Soundkarte bietet sich halt an, wenn man kein DSO mit interface zum PC hat. Die hohe Dynamik ist hier auch eher weniger gefragt.
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Strom-Spannungsverstärker: Rf ersetzen durch "NMOS in triode region"
Fotoverst%e4rker.PDF Statt dem TL08x kann man natürlich auch hochwertigere DI-FET OPV nehmen, z.B. OPA604 oder OPA128. Ich meine, dass man da nicht viel mehr raus holen kann. Hatte auch mal so eine tolle Schaltung mit J-FET in der erste Stufe aufgebaut, aber die war dann auch eher schlechter als
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Stereo DAC (S/W Control) vs (H/W Control)
/product/src4192 Danach das ganze dann in besagte Audio DACs und mit 2 Opamps (I/U + Filter mit OPA2134 + OPA604) für den Verstärker aufbereitet. Gute Spannungsversorgung ist ebenfalls angedacht. Also Addon hatte ich noch an den PCM2707 (USB-Audio DAC mit SPDIF-Ausgang) gedacht. Die DAC-Funktionalität
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
Gerhard O. schrieb im Beitrag #5232001: > Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR als DIP-Gehäusevariante verfügbar. rhf
> Hallo, > > Gerhard O. schrieb: >> Für ein 30V LNG sollte man einen 44V OPV finden. > > TI OPA604, 48V, Reichelt 2,99 EUR > > als DIP-Gehäusevariante verfügbar. > > rhf Hallo Roland, Danke für den Tip. Mit 48V ist das schon auf alle Fälle sicherer bei einem 30V LNG Bereich. Die beiden
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multikanal PT100 Thermometer
Da habe ich schon etwas gelesen. Wie ich sehen konnte bevorzugen tust du den OPA2340 .... Kostet aber fasst das doppelte wie ein IC LMC6484AIN
So, hab nun nach Helmis Vorschlag eine Schaltung mit einem OPA4340 aufgebaut. Kontsantstromquelle über den ersten OP und dann einen Differenzverstärker dahinter. Als Spannungs-Referenz füt die Konstantstromquelle habe ich einen REF5050 von TI eingesetzt. Liefert
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PWM über "große" Entfernungen
diskretes selber bauen oder bei den digitalen Serien suchen, da gibts Kabeltreiber. Oder einen guten OPV (OPA604) als Impedanz-Wandler nehmen, der kann auch Kapazitäten (Koax-Kabel) am Ausgang ab. Den Treiber würde ich nicht einsparen, zumal der auch weniger Probleme mit Störungen hat, die eventuell ins
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Mein Preamp Projekt. (Platinen zum Prüfen).
und Bottom Seite als PDF: http://www.pdfhost.net/index.php?Action=DownloadFile&id=153fc0ca5945fb604e83e1c00f6ed5e4
im (obsoleten) Datenblatt ist I_supply_max = 16 mA für den NE5532, und circa 5 mA pro Kanal beim OPA2134. Es kommen zwölf NE5532 zum Einsatz und zwei OPA2134. 12 * 16 mA = 192 mA 2 * 2 * 5 mA = 20 mA macht in der Summe 212 mA. Ich denke die 25 VA (bzw. 2x15V / 2x 833 mA) am Trafo reichen
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Spannungsfestigkeit MOSFET-Treiber IXDN602PI
DHL: Gestern morgen bestellt, heute nachmittag waren die Chips 500 km weiter angekommen. Zum IXDN604: Nicht der Chinese, nicht die Spannung, der Strom war schuld. Die negative Spannung ist überhaupt kein Problem. Funktioniert theoretisch und auch praktisch mit +/-12V genauso wie mit 0/24V.
Mit zwei bis drei Transistoren geht das Ganze auch. Ein simpler OPA 741 wäre auch eine Lösung. Alles ohne so ein IC und Treiber für den IC-Eingang.
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Ringkerntrafo SPL1000 Powertransformer
Gleichrichter 41-53V, das hält kein normaler Spannungsregler oder OpAmp aus. Man müsste auf Exoten wie OPA604 ausweichen, immerhin sollte man auch unter Einrechnung des Ripple am Siebelko 30V DC erreichen. Und man bekommt natürlich keine 10A aus 300V, selbst wenn die 12V Wicklung ignoriert wird. 300VA /
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Schaltungen von früher - ungewöhnlich da PNP
eine Schaltung mit ICL7665, CD4093 und BC238 gezeigt und wurde direkt bepöbelt "sieht aus wie von Opa oder so ähnlich". Peter D. schrieb im Beitrag #6695798: > Nervig ist an den Bastelsätzen von Alibaba und Co, daß keinerlei > Informationen dabei sind (Daten, Anschlußpläne, Timingdiagramme usw.
. War das > Ostblockware? Wenn du so willst - geh auf https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_oc604.html und du wirst deine Glasgehäuse sehen, und dort den Verweis auf OC 1604 (die 1 ist auf meinem Bild evtl. nur schwach zu sehen, ganz am Rand) - das sind entsprechende Nachbauten von Tungsram https
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Operationsverstärker Versorgungsspannung
Biasstrom), also z.B. ein TL081 oder TL082 oder ähnlich. Für "sehr kleines Licht" auch noch spezielleere OPA604. Solche werden normal mit einer symetrischen Stromversorgung z.B. +/-12V versorgt. Es geht aber auch z.B. mit +/-9V (also 2 x 9V-Blöcke) Unter Umständen kann man darauf verzichten, aber dann
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Audio-Vorverstärker
Technische Daten(klirrfaktor etc) als ein "guter" OP wie z.b. der NE5532 oder auch häufig empfohlen der OPA604... Da du die hohen Ströme eines (klein)Leistungsverstärkers im Vorverstärker nicht brauchst sind hier klassische "low noise" etc.. OP´s die richtige Wahl. Hoffe das ist damit klar geworden...
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Signal 27MHz 150mV detektieren
RF_Signal_Generator_Service_Manual.zip Book03-Chapter02 20090825152929637.pdf Seite 29 Mit V604 (BAT62-B) ist eine solche Schaltung realisiert. Da gibt es sicherlich noch mehrere solcher Messstellen. Man muss sich die Mühe machen die einzelnen Seiten zu einem kompletten Schaltplan in Leintuchformat
AD80937 an Figure 11 Gleichrichtung bis 20 MHz - mit einiger "Degration" auch höher. und vom OPA698M an Figure 53 bis 57 Gleichrichtung bis 100 MHz. That ist know how ;-) Ansonsten ist auch ein LMH6702/6703 ein schöner leicht zu erhaltender preiswerter OPV mit dem man die klassische
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AD Wandler am ATMeGA 16
AVR Thematik auseinandersetzen müssen Messgleichrichter : da habe ich schon mal einen mit 3 Stück OPA 604 aufgebaut, soweit so gut, nur ist da der Bauteileaufwand doch sehr hoch. Besser ist da ein OP270 oder eben ein True-RMS-Converter AD637. mal sehen.
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Entwurf eines Piezotreibers für +-100V / 1300Hz und einer Kapazität von 200nF
es beschrieben hast aufgebaut. Ich habe den Piezotreiber PDm200B einmal fotografiert. Hier ist ein OPA552FA verbaut. Dieser ist ausgelegt für eine "verhältnismäßige niedrige" Versorgungsspannung von +- 30V und in Kombination mit einem P-/N-Kanal Mosfet (500V) wird die hohe Spannungs für die Piezos von
zur Hochspannungserzeugung hin. > > StromTuner Genau genommen sind die ICs U6 und U7 ein IXDF604SI (http://www.mouser.de/ProductDetail/IXYS-Integrated-Circuits/IXDF604SI/?qs=RF%252bx3zajg8JTaY9Xq77eCg%3D%3D) und somit ein Gate-Treiber 4A Dual Low-Side Ultrafast Mosfet DRV. Die Dioden D10 bis D23
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Labornetzteil Schutzschaltung
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Deswegen die Benennungen. Realiter habe ich diverse Sorten von OpV ausprobiert: LMH6642, AD8519, OPA604, TS971 - eben was ich grad so da habe. Die Ergebnisse sind unterschiedlich: der AD8519 neigt zu hochfrequentem Schwingen, der OPA604 macht Streß wegen seiner Versorgungsansprüche (+/- 11V mindestens
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Schnittstelle zwischen LED-Elementen von IKEA und Smart Home LED-Treibern
fabriziert: Zuerst habe ich die schöne Fernbedienung (304.431.24) mit Farbwechsel an eine LED-220V-Lampe (604.084.83) ebenso mit Farbwechsel gekoppelt und die beiden zusammen bewundert. Dann nur noch schnell den LED-Treiber (503.561.87) aus der Küche mit LED-Spot (202.771.82) an die gleiche Fernbedienung
festgelegt, als Helligkeit über App, Dimmer, Fernbedienung, Aleksa und sonstiges. So einfach geht der Opa oder die Oma NE555 in das neue Zeitalter.
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Defektes Labornetzteil 30V 3A reparieren
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben, NE5532 44V), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V.