Kann mir jemand erklären wie auf diesem Netzteil (Bilder Anhang) die Stromstärke auf 2 Ampere Ausgang reguliert wird? Ich möchte im Laborversuch ein Netzteil modifizieren und auf 2.5A anheben, mir ist klar, dass evtl. Komponenten durchgehen können. Das Netzteil wird nicht mehr benötigt und wird draussen ausser Hause angeschlossen.
Ich habe bei diesem Produkt bspw. keinen verstellbaren Widerstand gefunden, den man ändern könnte. Da es verschiedene Methoden gibt die Werte auszulesen bin ich überfragt und die KI kann mir leider auch nicht helfen, da sie selber auch keine Ahnung hat :)
Wie kommst Du darauf, dass man aus einem Netzteil mal eben 25% über Nenn-Leistung ziehen kann, falls man Bock darauf hat?
Ich denke, Du solltest noch sehr viel lernen, bevor Du an so etwas gehst.
Ohne Schaltplan kann das niemand.
Ist das ein Konstantstrom- oder Konstantspannungsnetzteil?
Bei ein Konstantspannungsnetzteil bestimmt der Verbraucher
wieviel Strom fließt.
mir ist klar, dass evtl. Komponenten durchgehen können.
Auch, wenn es hier hart zugeht, postest Du in einem Forum, das den Punkt Technik und Verantwortung hier dann doch kennt. Weil es Komponenten gibt, bei denen die Verlustleistung über 50% höher sein kann und niemand bei einem eventuellen Brand geholfen haben will, wird es eher trollig zugehen.
wie auf diesem Netzteil (Bilder Anhang) die Stromstärke auf 2 Ampere
Ausgang reguliert wird
An dem niederohmigeren (ca. 0.1 Ohm statt dem anderen ca. 10k Ohm) der beiden grauen Zementwiderstände auf Sekundärseite gemessen, mit U3 verstärkt und über den Optokoppler auf Primärseite zurückgemeldet.
Ok, Gehäuse ist schon weg und er möchte es eh draussen betreiben, wo es aktuell relativ kalt ist, also da sollte es ne Weile klappen, wenn es nicht nass wird. :-)
Ok, Gehäuse ist schon weg und er möchte es eh draussen betreiben, wo es
aktuell relativ kalt ist, also da sollte es ne Weile klappen, wenn es
nicht nass wird. :-)
Der Strombegrenzung auf der Primärseite könnte es verhindern.
wie auf diesem Netzteil (Bilder Anhang) die Stromstärke auf 2 Ampere
Ausgang reguliert wird
An dem niederohmigeren (ca. 0.1 Ohm statt dem anderen ca. 10k Ohm) der
beiden grauen Zementwiderstände auf Sekundärseite gemessen, mit U3
verstärkt und über den Optokoppler auf Primärseite zurückgemeldet.
Verringere den Widerstand um 25%.
Hallo Michael und Günter
Vielen Dank für die konstruktive Hilfe.
So wie ich es verstehe wäre am 0.1O Ohm Widerstand dann eine Spannung von 0.2V, als Signal für 2 Ampere.
Ich versuche die Funktionsweise solcher Netzteile zu verstehen, ich habe zwar mit Controller gearbeitet und bspw. Messwiederstände reduziert aber das Teil hier hat sehr viele SMDs da bin ich etwas gefordert...
Ich könnte dir noch paar Fotos posten, kannst du mir die Ampere Regelung genauer erklären?
Ich kann leider nur alle 30 oder 60min was Posten wegen dem Konto Limit.
@Rolf und co.
Ihr solltet euch schämem, ihr seid Representativ für alle Oberschlauen Trolle in Deutschen Technikforen. Immer wieder Zeigefinger schwingen und das Forum zumüllen mit Antworten die keiner braucht.
Solche Sätze wie "du musst noch viel lernen" könnt ihr euch aufs Brot schmieren. Was wollt ihr damit bezwecken? Erklärt doch die Sache,das hier ist ein Elektronikforum und kein Forum für Grossvaters nutzlose Sprüche. Einfach nervig.
Keiner will, dass Du abbrennst und sind daher vorsichtiger.
Auf der Unterseite sind Achtfüssler. Du könntest mal Bilder machen, wo die Beschriftungen lesbar sind von den Chips.
(Nicht von den Chips in der Chipstüte, die in der Zwischenzeit immer wieder um ein Paar Chips erleichtert wird.)
So wie ich es verstehe wäre am 0.1O Ohm Widerstand dann eine Spannung
von 0.2V, als Signal für 2 Ampere.
Vom Grundprinzip wird die Spannung woanders auf den Maximalwert begrenzt, aber falls jetzt hier beispielhaft dabei mehr als 0,2 V am Shunt (Messwiderstand) abfallen, wird die Spannung weiter nach unten geregelt, was damit einen konstanten Strom auf 2 A entspricht.
Wenn der Shunt 0,1 Ohm haben sollte, würde ein 0,08 Ohm Shunt diese Begrenzung bei 2,5 A einstellen.
Die Frage ist nur, was die anderen Bauteile in diesem NT dann davon halten.
Also dieses Netzteil ist zu schwierig für mich, ziemlich aufwendig gemacht. Vermutlich aus Effizienz? Ich denke dieses Model verkraftet keine Modifikationen. Scheint mir alles genau abgestimmt zu sein, so viele SMDs... Habe es nun wieder ordentlich mit Heisskleber zusammengebaut und in die Baselkiste gelegt.In yutube gibts Videos von riesigen Ladegeräten aus Chins, die sind viel einfacher aufgebaut und können teilweise intern über den Schraubwiederstand umgestellt werden. Und die brennen nicht ab. Aber vermutlich halt ohne 90% Effizienz oderso ne...
Müll das Forum weiter zu, das machst du grossartig.
Er ist doch noch zärtlich, vor allem gemessen an deiner Unwissenheit.
Hinz hat mindestens 1000 mal mehr Wissen darüber als du.
Aber mal ganz ohne Wissen: Glaubst du wirklich, dass ein Hersteller etwas so baut (bauen kann, wirtschaftlich gesehen), dass du da ein Viertel mehr Leistung rausholen kannst?
Gerade bei Netzteilen wäre so ein Hersteller ziemlich schnell pleite.
Russische Brutzelmeister am Werk. Wenigstens hat wer die Platine im Web entdeckt, Respekt, bei den fehlenden Informationen.
CS = current sense, der Strom-Messeingang. Der hängt an einem Messwiderstand unter dem Schalttransistor. Der sollte sich finden lassen und entsprechend verkleinern. Ob das Gerät das aushält, spannende Frage.
Für 10:26 Minuten schau ich mir kein Video an. Wenigstens ist jetzt eine Typbezeichnung genannt, die Info fehlte bisher.
Viel Halbwissen, gepaart mit einer Spur Ehthusiasmus, Respekt.
Über 50Volt, knapp 5Ampere mit 0.75mm2. Dann mit Baumarktstromzangen-Dings-Multimeter da was einstellen wollen.
Nun - ich melde arg Bedenken an.
Ich habe das schon mal durch. 1x reicht mir. Da steckt überall RICHTIG Bums drin!!
Die Zuleitung hat es da komplett zerissen und dabei ordentlich (Gesamt)Schaden angerichtet.
Zu den Modifikationsmöglichkeiten wurde ja schon alles gesagt, das Youtube-Video sollte man kennzeichnen, sonst macht das noch jemand nach.
Es wird immer verrückter.
Ausser Kommentare, dass ich noch viel lernen müsse und 1000
mal wengier Wissen würde kam nicht viel.
Sorry, aber meinen Kurs "Vom Anfänger zum Dipl.Ing. in einer Woche" habe ich gerade anderweitig verliehen.
Warum beantwortest Du meine Frage nicht, wieso Du glaubst aus einem Netz-/Ladeteil dauerhaft 125% der angegebenen Nennlast entnehmen zu können?
So nebenbei, ich habe hier schon ein paar sehr arrogante Leute
getroffen. Ausser Kommentare, dass ich noch viel lernen müsse und 1000
mal wengier Wissen würde kam nicht viel.
Arrogant ist Deine Ansicht, aber es stimmt, dass Du noch viel
lernen solltest, bevor Du Dich künstlich aufregst!
Ist nicht schwer, schau dir die Primärseite der Platine an dann wirst du schnell das Netzteil finden um was es geht... Fang mal beim Trafo an. Aber ich will ja nicht belehren, die studierten Professoren sind alle 1000 mal intelligenter als ich
Viel Halbwissen, gepaart mit einer Spur Ehthusiasmus, Respekt.
Über 50Volt, knapp 5Ampere mit 0.75mm2. Dann mit
Baumarktstromzangen-Dings-Multimeter da was einstellen wollen.
Nun - ich melde arg Bedenken an.
Ich habe das schon mal durch. 1x reicht mir. Da steckt überall RICHTIG
Bums drin!!
Die Zuleitung hat es da komplett zerissen und dabei ordentlich
(Gesamt)Schaden angerichtet.
Zu den Modifikationsmöglichkeiten wurde ja schon alles gesagt, das
Youtube-Video sollte man kennzeichnen, sonst macht das noch jemand nach.
Es wird immer verrückter.
Es kommt auf die Länge / Widerstand des 0.75mm2 Kabels an, ich habe schon 10 Amps durch einen 0.75mm2 gelassen funktioniert ohne Probleme. Länge und Zeit sind auch ein Kriterium.
@ Rolf und co.
Ich brauche keine Beratung, sondern möchte verstehen wie gewisse Teile fuktionieren. Leider neigen viele Besserwisser dazu in Technikforen den Grossvater zu spielen und jeden belehren zu wollen. Das unterscheidet ein "Kellerkind" von einem studierten Diplom Ingenieur aus gutem Hause.
Und nein Rolf, so funktionieren Foren nicht. Ich stelle eine Frage und die Leute helfen dann untereinander. Es geht nicht darum, dass du meine Beweggründe verstehst und ein psychologisches Profil erstellst, sondern darum wie man rein theoretisch das vorliegende 2 Amp Ladegerät auf 2.5 Ampere brauchbar modifizieren könnte. Einfach aus neugier.
Mein Ladegerät ist leider komplett in Plastik eingeschweisst, nicht wie das chinesische im Youtube Video oben, welches verstellschrauben auf der Platine hat. Ich denke wie gesagt, es ist ein europäisches Modell wo alle Komponenten exakt abgestimmt wurden ohne grosse Toleranzen ( wie bei den Chinesen wo man vieles manuell noch einstellen kann), aber das werde ich dann demnächst im Studium genauer analysieren können.
Russische Brutzelmeister am Werk. Wenigstens hat wer die Platine im Web
entdeckt, Respekt, bei den fehlenden Informationen.
Danke für die Blumen, aber Informationsbeschaffung ist hier nicht weiter schwierig. Das erste Bild um 90° gegen den Uhrzeiger gedreht liest man "FYD135C08AR1". Diese Bezeichnung google vorgeworfen findet so einiges.
Der ganze thread ist ein beispiel wie manche in der Tuner-Szene ticken:
Nimm einen x-beliebigen Moter und schraub an dem rum bis die Leistungsabgabe explosiv wird -> dann biste der Held der Szene.
Wirkliche Grenzen gibt es nicht, es gibt nur "Abregelungen" die man entfernen kann ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugtuning#Tuningszene_und_der_Ruf_der_Szene
Russische Brutzelmeister am Werk. Wenigstens hat wer die Platine im Web
entdeckt, Respekt, bei den fehlenden Informationen.
Danke für die Blumen, aber Informationsbeschaffung ist hier nicht weiter
schwierig. Das erste Bild um 90° gegen den Uhrzeiger gedreht liest man
"FYD135C08AR1". Diese Bezeichnung google vorgeworfen findet so einiges.
Der ganze thread ist ein beispiel wie manche in der Tuner-Szene ticken:
Nimm einen x-beliebigen Moter und schraub an dem rum bis die
Leistungsabgabe explosiv wird -> dann biste der Held der Szene.
Wirkliche Grenzen gibt es nicht, es gibt nur "Abregelungen" die man
entfernen kann ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrzeugtuning#Tuningszene_und_der_Ruf_der_Szene
Für alle die es auch nicht gecheckt haben hier eine wichtige Änderung im
EU Gesetz
Kein Grund, das Forum mit den länglichen KI Slop voll zu müllen. Bedenke, dass solche Zitate wiederum zum Training der nächsten KI verwendet wird. Kennst du das Spiel "Stille Post"?
Ein Link zu einem Artikel hätte genügt. Die KI Chatbots kann jeder selbst befragen. Und wenn man zitiert, dann fairerweise mit Angabe der Quelle.
Der
Junge hat dann seine ursprüngliche Konstruktion immer etwas
nachgebessert. Und oh Wunder, immer wieder gingen im Einsatz Netzteile
kaputt, gern auch beim Kunden.
Wir hatten Netzteile, die von 48V auf 36V Ausgang umgebaut waren, einfach nur durch Änderung eines Widerstandes im Regelkreis. Die damit versorgte Anlage hatte, abhängig vom Ausbaustand, eine große Variation der Last.
Es flogen alle Netzteile auseinander, die mit geringer Last liefen bzw. jene am Vollausbau hielten durch. Nach längerer Messerei bekam ich heraus, dass die absolute Verlustleistung bei geringer Last erheblich größer als bei Vollast war!
Für mich sah das so aus, als ob der Wandlertrafo in die Sättigung lief, eine eindeutige Antwort habe ich vom Lieferanten nicht bekommen. Ist lange her, die Anlagen gibt es nicht mehr - dennoch war es eine lehrreiche Erfahrung.
Der Strombegrenzung auf der Primärseite könnte es verhindern.
Meist sind es ja Weitbereichsnetzteile die bei uns an eher höherer
Spannung hängen, geht dann schon.
Das ist übrigens Unsinn, beim Sperrwandler entscheidet allein der mögliche Spitzenstrom, bevor der Kern in Sättignung geht. Bei mehr Spannung im Zwischenkreis ist einfach die Einschaltzeit kleiner, aber mehr Leistung kann nicht übertragen werden. Es müsste schon die Schaltfrequenz erhöht werden.