Auf der Seite kann man die Bahnhofsuhr für Webseiten nachbauen. Hat das schon jemand als "LCD-Anzeige" nachgebaut, z.B. mit Arduino? Sollte doch möglich sein? Wenn das geht, wo bekomme ich die Teile dafür? Wäre ein schönes Projekt für mich. Danke!
(Bitte haltet mich nicht wieder für einen Troll. Ich möchte das wirklich mal machen. Solche "Anzeigen" gibt es auch in Zügen.)
Mit Grafik und Farbe ist das schon nicht mehr ganz ohne auf so einem kleinen Arduino mit ATMega, vor allem wenn es flüssig laufen soll. Ich würde vermutlich eher zu einem STM32 tendieren, z.B. ein Discovery Board, wo schon ein farbiges Display montiert ist, wie den STM32F429 Discovery:
https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/discovery_kit_stm32f411_128kb_ram_512kb_flash-353434
Den gibts auch sicher irgendwo günstiger.
Auf der Seite kann man die Bahnhofsuhr für Webseiten nachbauen. Hat das
schon jemand als "LCD-Anzeige" nachgebaut, z.B. mit Arduino? Sollte doch
möglich sein?
Der Knackpunkt ist die LCD-Anzeige. Die müsste entsprechend groß mit entsprechender Auflösung sein, sonst hast du nur eine Klötzchengrafik.
Ausserdem hat LCD nur zwei Farben und leider relativ wenig Kontrast.
Den besten Kontrast haben die "auflichtversionen"
Wenn das geht, wo bekomme ich die Teile dafür?
Keine Ahnung wo Du große Displays mit feiner Auflösung bekommst.
Große displays hast Du z.b. bei der Anzeige von Hometrainern. Und einige davon sind wohl sogar Grafikfähig. Aber wer die herstellt und wo die verkauft werden weiss ich leider nicht. Alten Home Trainer Ausschlachten? Findet ja manchmal im sperrmüll. Aber ich bin da zwar nicht so tief drin, vielleicht können Dir andere da bessere Vorschläge machen.
(Bitte haltet mich nicht wieder für einen Troll. Ich möchte das wirklich
mal machen. Solche "Anzeigen" gibt es auch in Zügen.)
Ich bin auch ein Troll. Wir Trolle müssen zusammenhalten. Darum viel Erfolg!
Nachtrag: Was hälst Du von einem unten durchlaufenden Textband mit Verspätungsanzeigen? Nur damit es authentisch wirkt. ;O)
Schon mal nicht schlecht. Das Display sollte etwas größer sein (etwa die Maße einer TN-Tisch-Nebenuhr). Und ein DCF-Modul oder Anbindung an einen Internet-Zeitserver.
Dann nimm den und schicke sein Video auf einen Monitor.
Es sollte schon ein Display sein.
Wo kann ich lernen, wie html auf den Raspberry kommt und läuft?
Den Raspberry hatte ich gekauft, um ein Smartphone als Nebenstelle in die Fritzbox einzubinden. Irgendwann hatte ich hier im Forum mal einen Link dazu gepostet (nicht leicht den wiederzufinden).
Lässt sich nicht reparieren. Es gibt keine Ersatzteile mehr. Rutschkupplung defekt. Ohne den Sekundenzeiger macht die keinen Spaß. ;) Zum Ansteuern habe ich schon Nebenuhrsteuerungen (Eine hängt am PC-Arbeitsplatz. Daran eine Wand-Nebenuhr beim Schreibtisch und eine in der Stube).
Ich möchte es trotzdem mal wie geplant wagen. Reine Liebhaberei. Und etwas Neues lernen möchte ich auch. Die VBA-Projekte und AutoIt-Projekte sind mir ausgegangen.
Falls unter dem Zifferblatt keine zusätzlichen Infos angezeigt werden sollen, wie z.B. Datum, Wochentag usw., wäre wohl ein quadratisches Display am besten - ist aber selten.
Übrigens gibt es auch runde Displays mit SPI-Steuerung, passt ganz gut zu einem ESP32. Die größeren (und auch deutlich teureren) haben einen HDMI-Anschluss für Raspi.
Der Knackpunkt ist die LCD-Anzeige. Die müsste entsprechend groß mit
entsprechender Auflösung sein, sonst hast du nur eine Klötzchengrafik.
Die verlinkte html-Bahnhofsuhr sieht deshalb so gut aus, weil der Browser die ganze Arbeit macht, vor allem das Anti-Aliasing. In der Vergrößerung sieht man, dass der µC durchaus etwas zu rechnen hätte.
Es gibt (vielleicht?) ein quadratisches Display mit relativ kleinen Klötzchen, 254ppi auf 72x72mm, also 518400 RGB-Pixel (18 Bit). Das könnte ein STM32 schaffen.
Nö. TFT-Displays sind auch LCDs, und die können ziemlich viele Farben darstellen.
LCD ist der Gattungsbegriff; praktisch jedes Flachdisplay ist ein LCD.
Aunahmen sind Plasmadisplays (die gabs früher mal bei den ersten Flachbildschirmfernsehern) und OLEDs.
Und ob TFT, CSTN, TN, IPS etc. -- alles LCD. Auch der sogenannte "LED-Fernseher" verwendet ein LCD, halt mit mittlerweile üblicher LED-Hintergrundbeleuchtung.
Ich würde einen ESP32-S3 nehmen. Der hat genug RAM, um auch größere LCDs per Framebuffer bedienen zu können und über das integrierte WLAN kann man die Zeit einfach und genau per NTP holen. Als Grafiklibrary gibt es LVGL. Bis 4 inch gibt es die Displays noch quadratisch und mit SPI - Interface.
Ich habe eine Uhr mit ESP32-S2 und rundem Display GC9A01 gebaut, sind allerdings nur 1.28"
Hintergründe, Zeiger, Gangart usw. lassen sich austauschen bzw. einstellen.
Holger
Ich würde evtl ein dreifarbiges ePaper in Betracht ziehen, und nur einmal pro Minute refreshen.
Da gibts Displays mit rot als dritte Farbe. Könnte gut aussehen.
Das sieht die Webseite anders; die beiden österreichischen Bahnhofsuhren
haben gar keinen Sekundenzeiger.
Erstens sind wir nicht in Österreich. Zweitens haben viele Nebenuhren keinen Sekundenzeiger mehr (das war auch schon vor 30 Jahren so). Und drittens, dass ist das Wichtigste, fehlt dann der Charme der alten TN-Nebenuhren (wenn man davon absieht, dass die Geräusche fehlen).
Die verlinkte html-Bahnhofsuhr sieht deshalb so gut aus, weil der
Browser die ganze Arbeit macht
Inzwischen gibt es eine neue Version, die über SVG läuft. Die ist aber wohl noch nicht online, die habe ich vom Autor zugeschickt bekommen. Ob der Browser da mehr Arbeit hat als bei der Canvas-Version, kann ich natürlich nicht sagen.
Ich warte jetzt auf die Displays. Der RaspPi ist soweit vorbereitet (Nur mit dem Deaktivieren des "WLAN Energiesparmodus" habe ich Probleme. Alle Tipps aus dem Netz funktionieren nicht. Falls das überhaupt notwendig ist, wenn der Stromsparmodus des RasPi deaktiviert ist.). Dann werde ich sehen, ob sich der RasPi verschluckt. ;-) Notfalls einen Lüfter einplanen?
Die Seite ist gut. Was leider fehlt, ist dass der Sekundenzeiger nicht gleichmäßig schleicht, sondern von von einer zur nächsten Sekunde sanft beschleunigt und wieder abbremst. Also sinusförmig ungefähr, so wie es die echte Bahnhofsuhr macht.
sondern von von einer zur nächsten Sekunde sanft
beschleunigt und wieder abbremst. Also sinusförmig ungefähr, so wie es
die echte Bahnhofsuhr macht.
Der Sekundenzeiger von Bahnhofsuhren wartet bei 12Uhr auf den Beginn der nächsten Minute und läuft dann mit einer Winkelgeschwindigkeit von etwa 360°/min wieder bis zu 12. Oder ich war lange nicht mehr am Bahnhof.
Die Seite ist gut. Was leider fehlt, ist dass der Sekundenzeiger nicht
gleichmäßig schleicht, sondern von von einer zur nächsten Sekunde sanft
beschleunigt und wieder abbremst. Also sinusförmig ungefähr, so wie es
die echte Bahnhofsuhr macht.
Was leider fehlt, ist dass der Sekundenzeiger nicht
gleichmäßig schleicht, sondern von von einer zur nächsten Sekunde sanft
beschleunigt und wieder abbremst.
Was leider fehlt, ist dass der Sekundenzeiger nicht
gleichmäßig schleicht, sondern von von einer zur nächsten Sekunde sanft
beschleunigt und wieder abbremst.
Doch:
"Verhalten des Sekundenzeigers"
{ ) springender und federnder Sekundenzeiger
Das meint Armin nicht. Sondern die "stationclock-11"-Variante.
Mir wäre es lieber, wenn man den TO bestimmen lässt, worum es ihm geht.
Hätte er schreiben können, meinst Du nicht auch? Und woher soll ich wissen, wo in DACH er lebt? Wir haben hier Leute aus doch recht vielen Ländern. Und die vom Threadstarter selbst verlinkte Seite zeigt die anderen Varianten.
Unabhängig davon -- letztlich ging es um den Vorschlag, ein dreifarbiges eInk-Display zu verwenden, das aber, wenn die Uhr nur im Minutentakt aktualisiert werden soll, wegen des dann nicht nötigen Sekundenzeigers nicht nötig ist. Denn was ist an der Uhr rot, wenn es keinen Sekundenzeiger gibt?
Inzwischen gibt es eine neue Version, die über SVG läuft. Die ist aber
wohl noch nicht online, die habe ich vom Autor zugeschickt bekommen. Ob
der Browser da mehr Arbeit hat als bei der Canvas-Version, kann ich
natürlich nicht sagen.
Irgendwer muss die Arbeit machen. Wie stellst du dir sonst vor, dass aus den SVG-Daten geglättete Linien auf dem Pixeldisplay werden?
Bleiben wir doch bitte beim Bahnhofsuhren-Design. Verderbt mir nicht die Freude an diesem Projekt. ;)
Jetzt will ich erstmal meinen alten RasPi mit 2GB RAM gegen die 8GB-Variante austauschen. Den 2GB-RasPi kann ich ja liegenlassen (Vielleicht greife ich das Thema "RasPi als Nebenstell in Fritzbox einbinden" wieder auf. Dafür dürfte der 2GB-RasPi reichen. 850MB freier RAM könnte zu wenig werden wenn man mal mehr machen möchte).
Bleiben wir doch bitte beim Bahnhofsuhren-Design. Verderbt mir nicht die
Freude an diesem Projekt. ;)
'tschuldigung. Irgendwer hatte hier im Thread runde Displays erwähnt.
Jetzt will ich erstmal meinen alten RasPi mit 2GB RAM gegen die
8GB-Variante austauschen. Den 2GB-RasPi kann ich ja liegenlassen
(Vielleicht greife ich das Thema "RasPi als Nebenstell in Fritzbox
einbinden" wieder auf. Dafür dürfte der 2GB-RasPi reichen. 850MB freier
RAM könnte zu wenig werden wenn man mal mehr machen möchte).
Zumindest könntest du dir mal die Doku angucken, ob dein Wunsch vielleicht doch mit einem Arduino geht.
Die Anführungszeichen kannst Du ruhig weglassen; die SiLabs-Fälschungen,
die die verkaufen, und deren "Wegerklären" reicht dafür aus.
Pro: Ich habe bis jetzt noch keinen China-Händler mit so einem guten Service (Handbücher zur Inbetriebnahme und guterreichbaren Kundenservice) erlebt.
Contra: Dass bei denen gemauschlt wird (da war doch mal was mit irgendwelchen Patenten, Markenrechten oder so), habe ich auch schon mitbekommen und selbst erlebt (RTCs, die sich nicht wie die originalen Namensvetter verhalten, aber dann doch "funktionierten").
Es ging nur um die Doku (deswegen hatte ich erwähnt, dass man das Display auch bei anderen Händlern bekommt - auch, wenn es gar nicht relevant ist).
Zumindest könntest du dir mal die Doku angucken, ob dein Wunsch
vielleicht doch mit einem Arduino geht.
Wenn ich mir die Arduino-Bords so anschaue, ist das wohl doch eine zu große Baustelle für mich. Meine Kenntnisse in VBA und AutoIt reichen dafür nicht. ;)
'tschuldigung. Irgendwer hatte hier im Thread runde Displays erwähnt.
Andererseits. Wenn das Display die Größe einer Siemens-Nebenuhr (oder TN) hätte, könnte das was werden. Als Hintergrundbild ein Foto eines Ziffernblattes. Dann müsste man nur die Zeiger rendern lassen. Das Gehäuse bekommt man von alten defekten Uhren.
Wenn das Display die Größe einer Siemens-Nebenuhr (oder
TN) hätte, könnte das was werden.
Dann ist also die Frage, wie große die Siemens-Nebenuhr (bzw. der zu ersetzendes Ziffernblatt) ist.
Das runde Display hat soweit ich weiß, einen Durchmesser von knapp 1,3", also irgendwas um die 3 cm...
Du willst für eine dämliche Uhr nicht wirklich einen RaspPi verwenden, oder?
Dann kannst du fast jeden käuflichen Monitor verwenden und die Web-Seite auf der Kiste abspielen.
Die Diskussion über ein eInk Display mit seinen gräuslich Lösch-/Update-Aktionen würde sich damit auch erübrigen.
Du brauchst also die explizite Erwähnung von jemandem, dass er sein Projekt so machen möchte, wie er es haben möchte, um zu denken "aahh einer von den seltenen Leuten, die ihre Projekte so machen wollen, wie sie es machen wollen!"? Ernsthaft?
Und jetzt sieh Dir mal den Satz unmittelbar oberhalb des von mir zitierten Satzes an:
Ich würde evtl ein dreifarbiges ePaper in Betracht ziehen, und nur
einmal pro Minute refreshen.
Wenn man nur einmal pro Minute das Bild aktualisiert, ist ein Sekundenzeiger irgendwie sinnlos, oder? Und da der Sekundenzeiger das einzige rote Element im Bild ist, braucht man folglich kein Display, das rot als dritte Farbe anzeigen kann.
Dann aber musste Stefan /multinominatus/ reingrätschen, daß es dann ja keine Bahnhofsuhr mehr wäre.
Wenn man nur einmal pro Minute das Bild aktualisiert, ist ein Sekundenzeiger irgendwie sinnlos, oder?
Darum ging es ihnen doch. Viele hier verstehen- mal wieder - nicht, was ich damit möchte. Aber so ist das in unserer Zeit. Alle hetzen durch die Gegend, und übersehen die Feinheiten die uns umgeben. Und hier über den Sekundenzeiger zu sinnieren verkneife ich mir, damit eckt man hier nur an. ;)
Darum ging es ihnen doch. Viele hier verstehen- mal wieder - nicht, was
ich damit möchte.
Daß Du das nicht willst, ist klar; ich habe mich mich auf den Beitrag unmittelbar vor meinem bezogen, in dem ein dreifarbiges eInk-Display und minütliches Aktualisieren vorgeschlagen wurde.
Ich habe irgendwo ein rundes TFT-Display herumfliegen, vielleicht finde ich in den nächsten Tagen die Zeit und Ruhe, das mal im Sinne dieser Bahnhofsuhr zu verwenden. Mit Sekundenzeiger, nur halt als Tischmodell für nicht allzusehr weitsichtige.
Ein ganzes Display aktualisieren, anstatt nur die Zeiger wie bei einer Uhr? Sieht das nicht auch dämlich aus? Das wäre dann keine Uhr, sondern eine Diashow. :D
Mal davon abgesehen ist eInk dafür nicht gedacht, sondern für statische Inhalte, oder als eBook.
Ist das wirklich soviel Rechenkapazität, das der RasPi in die Knie geht?
Der hat immerhin 1,5GHz. Sonst soll keine weitere Anwendung laufen.
Nein, natürlich nicht. Das kann sogar ein moderner AVR8 mit ein paar Tricks schaffen.
Für einen ESP32 oder PiPico ist das schon überhaupt kein Problem mehr und ein ausgewachsener Raspi kann nebenbei auf einem zweiten Display noch Videos abspielen.
Danke! Endlich mal eine vernünftige/brauchbare Antwort. Was das Display daraus macht, wird sich zeigen. Aber wenn es so gut ist wie Smartphone-Displays, dann wird es gut. Zu Demo-Zwecken, oder auf einem externen Monitor, wird es auch etwas.
Und jetzt sieh Dir mal den Satz unmittelbar oberhalb des von mir
zitierten Satzes an:
Da hab ich mich wohl vom Multinominatus auf die falsche Fährte locken lassen, was aber auch damit zu tun hat, dass ich dich des öfteren mal als einen von den Meckerern wahrnehme. Da war das dann halt ganz passend.
Ein ganzes Display aktualisieren, anstatt nur die Zeiger wie bei einer
Uhr?
Das bedeutet nicht, daß man das sieht.
Es hängt vom Display ab, was sich anbietet. Wenn das Display gar keinen eigenen Speicher hat, sondern ständig vom µC angesteuert wird (wie bei einem normalen Monitor, aber auch bei einem DSI-Display an einem Raspberry Pi der Fall), kann man z.B. "double buffering" einsetzen. D.h. das geänderte Bild wird in einem anderen Speicherbereich zusammengebaut, und der Displayansteuerungshardware wird mitgeteilt, daß sie diesen statt des bisherigen zu verwenden hat. Wenn das mit dem Bildaufbau synchronisiert wird, ist das komplett unsichtbar.
Hat das Display eigenen Speicher, kann es trotzdem sinnvoll sein, das komplette Display neu zu zeichnen, statt einzelne Pixel zu ändern.
Per DMA ein paar kByte in einem Rutsch zu übertragen hat weniger Overhead als ein paar hundert Pixel anzusteuern, denn für die muss ja jeweils auch immer noch eine Adresse mitgeschickt werden.
Und es wird ja nicht nur der Zeiger gezeichnet, sondern vorher natürlich der alte Zeiger gelöscht ... Dabei kann es, je nach Algorithmus, sogar nötig werden, das Display auszulesen, was das ganze noch aufwendiger und langsamer macht.
Also für den Raspberry PI oder andere "große Computer" gäbe es Info-Beamer. Das ist ein Softwarepaket welches speziell auf die Generierung solcher Displays ausgelegt ist. Das kann "Diashows" darstellen die dann auch einfach Lua-Code sind. Eines der Demos ist eine "Bahnhofsuhr" inklusive Warten vor der vollen Minute und "zykloider" Bewegung des Sekundenzeigers.
Ist aber vielleicht nicht das, was Du haben willst.
Ich weiß nicht, ob ich BerryBase noch trauen kann. Seit 18.12. hängt eine Sendung bei DHL mit "Vorbereitung für Weitertransport" fest, und BerryBase hat noch nicht geantwortet. Läuft wohl auf einen PayPal-Fall hinaus. Eine Bestellung vom 20.12. ist merkwürdiger Weise schon da.
Und ob USB-C wirklich so gut ist? Und das Display auf einem RasPi separat angesteuert werden kann? Man muss dem RasPi ja sagen, welches Programmfenster in dem USB-C-Display dargestellt werden soll, und welches auf dem normalen Monitor. Es soll ja nicht nur die Uhr laufen, sondern noch Internetseiten (RIS, Betrieb Live, und eventuell noch andere betriebliche Seiten).
Mal davon abgesehen habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Uhr ohne ein Programmfenster drumrum darzustellen (im Browser hat man immer etwas drumrum, was dann auf einem Runden Display ziemlich schlecht wirkt/aussieht).
Zudem gibt es das Display noch gar nicht. Man kann sich informieren lassen, wann das Display lieferbar ist.
Mal davon abgesehen habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, die Uhr
ohne ein Programmfenster drumrum darzustellen (im Browser hat man immer
etwas drumrum, was dann auf einem Runden Display ziemlich schlecht
wirkt/aussieht).
Mit welchen Programm stellst du die dar? Einem Browser? Um den Rahmen eines Brwosers auszublenden, gibt es den "Kioskmode".
Bei dem von mir verwendeten Firefox drückt man die Funktionstaste F11, um den Rahmen aus- und einzublenden. Wie das bei anderen funktioniert, lässt sich herausfinden...
Da hat man zwar keine Rahmen, aber der Rest links und rechts bleibt, was auch stört (bei runden Display). Und heißt "Kioskmode" nicht auch, dass keine anderen Programme laufen können?
Schau Dir für das Projekt mal die Videos von https://www.youtube.com/@VolosProjects
an. Er macht in den ersten Videos über Grafik auf LCDs sehr viel Grundlagen, bevor er dann auf eine Design-Platform wechselt, die irgendwann richtig Geld kostet. Aber eine Uhr kann man problemlos auch in manuell erstellter Grafik entwickeln.
Aus eigener Erfahrung will man aber bei solchen Projekten hinterher nicht mehr dauernd nachhelfen müssen, sondern sich einfach an ihrer Funktion und Ansicht erfreuen. Der ESP32 als Basis ist nicht nur schnell genug und es gibt auch genug Bibliotheken für alle möglichen LCDs (auch runde) sondern er hat auch WiFi und stellt die Uhr damit nach einem beliebigen NTP Server.
So habe ich alle meine Wordclocks gebaut. Und die laufen jetzt schon 10 Jahre ohne Probleme.
Das Miniprojekt von Holger ist aber auch nicht schlecht. Zwar in Armbanduhrgröße, aber das ist gar nicht mal so schlecht. Dafür fällt mir auch ein Anwendungsprojekt ein (Welches, möchte ich [noch] nicht verraten).