Passiert bei Lötstellen, nicht bei IC-Beinchen. Die Platinen sind augenscheinlich nicht vergossen.
Ich muss häufig ziemlich feste Drücken um Messungen zu machen. So, dass ich schon Wachelkontakte bei den Messleitungen vermute und bisschen drehe und wurschtle.
Sind die einfachen Ali-Spitzen, die ich habe, scheiße? Muss man immer so feste Drücken? Brauche ich sehr feine Spitzen für SMD? Oder sind da immer irgendwelche Flussmittelreste oder leichte Oxidationsschichten und (wie) reinigt ihr die/entfernt sie dann?
Ist halt doof, wenn man beide Hände braucht, drücken muss, und die Platine dann auch etwas kippelt oder so.
Bei ganz kleinen Platinen finde ich auch nicht immer einen Platz für eine Masseklemme.
Ganz blöd, wenn man tatsächlich einen Wackelkontakt irgendwo vermutet.
Versuch mal, wirklich spitze gefederte Spitzen einzusetzen.
Die drücken sich dann durch dünne Oxidschichten bzw. Flussmittel.
Das Einfedern kann dann auch ein Indikator sein, dass man fest genug drückt. Außerdem verrutschen die Spitzen dann nicht mehr (so leicht), wenn sie mit der Federkraft etwas festgehalten werden.
Ich hatte das letztens gehabt. Ein Nachbar gab mir seinen Ultraschallreiniger. An-Knopf reagierte nicht. Ich vermutete einen kaputten Taster. War es auch, aber auch die Zuleitung hatte einen Wackelkontakt. Das war dann sehr unglücklich mit dem Messen und hat dann länger gedauert als es sollte.
Ich hatte das letztens gehabt. Ein Nachbar gab mir seinen
Ultraschallreiniger. An-Knopf reagierte nicht. Ich vermutete einen
kaputten Taster. War es auch, aber auch die Zuleitung hatte einen
Wackelkontakt. Das war dann sehr unglücklich mit dem Messen und hat dann
länger gedauert als es sollte.
Der notwendige Druck steigt quadratisch mit dem Radius der Messpitzen.
Müsste das nicht die notwendige Kraft sein? Denn Druck ist Kraft pro Fläche.
Und um irgendwelche Schichten zu durchstoßen brauchst du Druck. Und wenn dein Piekserlie nun stumpf ist, brauchst du halt mehr Kraft, um auf die selbe Kraft pro Fläche zu kommen.
Der Druck sollte aber immer der selbe sein, um zu durchstoßen.
Um einfach irgendne Zahl zu nennen, du brauchst angenommen 100N/cm^2. Jetzt hat dein stumpfer Piekser eine "Spitzenfläche" von 1mm^2, dann brauchst du 1N um auf die 10bar zu kommen. Wenn deine Spitze nur 0.1mm^2 hat, brauchst du nur noch 0,1N.
Eine Grammophonnadel hat /deutlich/ weniger Auflagefläche
Es waren ja auch nur irgendwelche wahlfrei rausgegriffenen Zahlen, um das Prinzip zu verdeutlichen. Wenn die Grammophonnadel noch dünner ist, brauchst du dementsprechend noch weniger Kraft.
Ich hätte nicht mal den Hauch einer Ahnung, welche Drücke nötig sind, um Oxidschichten oder Flussmittelreste zu durchstoßen
Eine Grammophonnadel hat /deutlich/ weniger Auflagefläche
Es waren ja auch nur irgendwelche wahlfrei rausgegriffenen Zahlen, um
das Prinzip zu verdeutlichen. Wenn die Grammophonnadel noch dünner ist,
brauchst du dementsprechend noch weniger Kraft.
Die ist im eigentlichen Sinn nicht dünn. Die Aufnahme hat etwas
mehr als ca. 1,5 mm. Die "Spitze" lässt sich vereinfacht als
Halbkugel mit einem Durchmessen von ca. 10 µm beschreiben.
Ich hätte nicht mal den Hauch einer Ahnung, welche Drücke nötig sind, um
Oxidschichten oder Flussmittelreste zu durchstoßen
Ein Newton sollte damit reichen. ☺
10 Newton wenn noch alter Dreck dran pappt.
Wirklich höllisch spitze Spitzen und die dann auch noch mit ordentlichem Hartgold beschichtet. Macht meiner Erfahrung nach einen deutlichen Unterschied bei der Zuverlässigkeit des Kontakts zu dem, was bei den Multimetern normal so beiliegt, also auch bei Marken-Multimetern.
Empfehlung: Billige Jeans-Nadeln für Nähmaschinen, anbei ein Muster mit Preis. Die lassen sich mit dem Schaft gut in Bananenbuchsen mit Lötkelch einlöten und auf jeden 4-mm-Stecker rauf stecken.
Ich nutze Piercing Stifte aus der Produktion von Feldbus Geräten.
Kabel anlöten und in Kugelschreibergehäuse einkleben.
Bei Interesse kann ich gegen Portoersatz welche abgeben.
Bei ganz kleinen Platinen finde ich auch nicht immer einen Platz für
eine Masseklemme.
Einen Massedraht anlöten hülft.
Nicht nur dort. Einfach ein kurzes Drahtstückchen auch an den Messpunkten anlöten, ne Minikrokoklemme dran und gut ists. Dann hat man auch die Finger frei um die Platine zu drücken, zB beim Verdacht auf Haarrissen udgl.
Bei ganz kleinen Platinen finde ich auch nicht immer einen Platz für
eine Masseklemme.
Einen Massedraht anlöten hülft.
Nicht nur dort. Einfach ein kurzes Drahtstückchen auch an den
Messpunkten anlöten, ne Minikrokoklemme dran und gut ists. Dann hat man
auch die Finger frei um die Platine zu drücken, zB beim Verdacht auf
Haarrissen udgl.
Ich hatte das letztens gehabt. ...Ein Nachbar gab mir seinen
... Das war dann sehr unglücklich mit dem Messen und hat dann
länger gedauert als es sollte.
Wobei auch da, ganz genaugenommen, die Muskeln ja nur auf Zug arbeiten.
Hier kannst du im Elektronik Forum den Klugscheißer für Biologie und Physik geben, und vor ein paar Tagen hast du dich aufgeregt incl. Beleidigungen wie "Arschloch" oder "hornochsig"
Beitrag "Re: Gibt es gute Alternativen zu 12V Bleigelakkus?"
nur weil man dich drauf hingewiesen hat dass "Po" chemisch für Polonium und nicht für Phosphat steht.
Nein, aber Lötzinn oxidiert ziemlich schnell und wenn man das nicht vorher blank kratzt muss man die Oxidschicht durchstossen, was mit nadelspitzen Prüfspitzen weniger Druck erfordert als mit halbrunder Spitze.
Es kann also nötig sein.
Vergoldete Platinen gehen besser. Frisch verlötete auch, es sei denn es klebt Flussmittel drauf 'Lötlack'.
Alispitzen sind nicht besonders spitz weil billig.
Muss nicht so sein.
Richtig untaugliche Meßspitzen hatte ich als Beipack eines UNI-T Multimeters, waren wohl mit Isolierchrom beschichtet. Die habe ich abgewaschen, mit Stahlwolle abgerieben und letztendlich dem Mülleimer übereignet. Man kann also Pech haben, wobei mir sowas niemals zuvor begegnet ist.
Die im Anhang habe ich 2017 über Ali gekauft "Color Guilden oder ähnlich". Die sind natürlich nicht vergoldet, scheinen aus Bronze zu sein. Egal, richtig spitz und kontaktieren gut. Sind leider empfindlich, ich stecke da immer die Schutzkappen drauf.
Ich muss häufig ziemlich feste Drücken um Messungen zu machen. So, dass
ich schon Wachelkontakte bei den Messleitungen vermute und bisschen
drehe und wurschtle.
sein. Egal, richtig spitz und kontaktieren gut. Sind leider empfindlich,
ich stecke da immer die Schutzkappen drauf.
Das ist ein bisschen das Problem. Sobald es zu fein ist muss man vorsichtig werden. Ich verwende ja auch aus tiefempfundener positiver Ueberzeugung die kleinen 2.5mm Tastkoepfe von PMK mit der Federspitze weil die auch viel problemloser beim kontaktieren sind. Aber einfach so rumliegen in der ueblichen Unordnung auf dem Labortisch kann man sowas nicht. Aehnliches gilt auch fuer Pinzetten die fuer 0201 geeignet sind.
Die im Anhang habe ich 2017 über Ali gekauft "Color Guilden oder
ähnlich". Die sind natürlich nicht vergoldet, scheinen aus Bronze zu
sein. Egal, richtig spitz und kontaktieren gut. Sind leider empfindlich,
ich stecke da immer die Schutzkappen drauf.
Die seher aber wirklich sehr fragil aus.
Eine in einen 4 mm Steckerstift eingelötete Grammophonnadel,
wird Mann nicht so schnell kaputt bekommen. Eine Schutzkappe
empfiehlt sich da auch, aber aus anderen Gründen. ☺
Damit hatte ich reichlich zu tun, aber ich sehe keine Relevanz für die
hier gestellte Frage.
Guck dir die unterschiedlichen Kopfformen und den Bereich für die Federkräfte (abhängig vom Weg) an. Es gibt eine breite Palette von Kontakten, von sanfter Rundung für Leiterplattenkontakte, wo es mit Oxidation o.ä. keine Probleme gibt, bis zu aggressiven Spitzen mit wählbarem Winkel und Kronen.
Die Kraft, um mit der Spitze eine oberflächliche Verschmutzung zu durchdringen, hängt von der Härte der Verschmutzungsschicht und der Spitzenform ab.
Für das Durchdringungsvermögen kommt es auf den Druck an und Druck ist bekanntlich Kraft geteilt durch die Fläche. Ohne Angabe der Fläche (Form der Spitze) lässt sich als bestimmt keine Kraft angeben.
Du erkennst die Parallelen zu ICT Prüfspitzen?
Für den Kontakt ist es egal, ob an der Spitze ein Kabel zum Multimeter oder eines zum ICT-Prüfaufbau hängt. Auch ist es für den Kontakt egal, ob die Andruckkraft durch einen Menschen direkt auf die Prüfspitze oder vom ICT-Prüfadapter über Feder und Federweg erzeugt wird.
Das Kontaktieren mit einer Prüfspitze ist immer ein Kompromiss aus Aggressivität gegenüber Oberflächenschichten und Schädigung der Leiterbahnoberfläche - egal ob ICT oder Prüfspitze vom Multimeter.
nur weil man dich drauf hingewiesen hat dass "Po" chemisch für Polonium
und nicht für Phosphat steht
Schnuffi, wie wär es, mal bei den Tatsachen zu bleiben?
Erstens wurde nicht ich darauf "hingewiesen", sondern der, der es "wagte" LiFePo zu schreiben
Zweitena hat Rawi nicht darauf hingewiesen, sondern einen dummen, alten, sich schon mehrfach als unlustig erwiesenen und überheblichen Witz daraus gemacht.
Oder zählst du dich auch zu den Leuten, die in einem Thread in dem wimre Lithiumeisenphosphat sogar explizit genannt wurde, eine ernsthafte Verwechselungsgefahr mit nicht-existenten Lithiumeisenpolonoumakkus besteht?
Du siehst dagegen den Unterschied, in einem Thread in dem es irgendwie darum geht, Oxidschichten zu durchstoßen, darauf hinzuweisen, dass der Druck und nicht die Kraft fürs Durchstoßen verantwortlich ist? Inklusive einer kurzen sachlichen Erklärung?
Un es ganz deutlich zu machen:
Auf der einen Seite ein dummer Witz auf Kosten dessen, der es wagte LiFePo zu schreiben, auf der anderen Seite ein kurzer sachlicher Hinweis inklusive Erklärung, mit anschließender Bestätigung desjenigen, der das Fehlerchen machte?
Der Ton macht halt irgendwie auch die Musik, und auf diese ätzende Überheblichkeit reagiere och entsprechend, nicht auf den Hinweis als solchen. Ich sagte ja selbst in dem Thread, ein kurzer sachlicher Hinweis wäre ja ok, auch wenn och die Verwechslungsgefahr mit Poloniumakkus für nicht existent halte.
Noch einige Beispiele, mit denen ich immer mit Erfolg auch an schwer zugänglichen Stellen messe.
Die z.B. 250 mm Langen sind aus MIG-Schweißdrahtresten, sehr spitz angeschliffen ! Vor dem Messen tut eine große Tasse Melissentee sehr gut - wegen der "Zielgenauigkeit" :-))
Gruß
Hans
Bei bestehenden Geräten löte ich (-bei wichtigen, häufig benutzten Messpunkten) einfach eine U-Scheibe aus Messing ein.
Bei Neubauten sind die gezeigten Messhülsen von Vorteil - z.B. bei wertigen Messgeräten, die vor dem Kalibrieren noch nachgestellt (-justiert) werden sollen. (-der Name "Messhülsen" wurde von mir jetzt frei erfunden - ich habe da keine Bezugsquellen und kann den richtigen Namen nicht nennen ;-(( )
Grammophonnadeln we/urden aus stabilem Stahl gefertigt, du Leye!
Laien (-also der normale "Dudeldidei"-Bürger) verwendeten tatsächlich Nadeln aus Stahl - Profis und Plattensammler verwendeten Nadeln aus Messing- und die nur für max. 2 Seiten !)
Gruß
Hans
Das gab mal professionelle Grammophonplattenabspieler? Sachen gibs, die
gibs ganich :D
Neumann, Berlin hatte da sehr solide Modelle (-ab ca. 25 kg ! ! ! )(-mit einem dynamischen System - ca. 40 x 40 x 20mm /ca. 60 Gramm ! ) Ich hatte die Ehre für einen Sammler so etwa 200 Platten zu digitalisieren - habe dabei also an die 250 Messing-Nadeln von dem erhalten - durfte die später nach Gebrauch beim "Schrotti" für 10 DM abliefern.
(Fällt mir gerade ein: Die Systeme hatten alle gerissene Spulen - die hatte ich vorher noch gewickelt ! ! ! und gedämpft auf einen "Ankerstab" paarweise aufgeklebt.)
(Kupferlackdraht : 0,04 mm, Spulen-Innendurchmesser 1,2 x 8 mm, 260 Wdg.)
Gruß
Hans
In eine Bananen-Buchse eingebaut, geschraubt oder gelötet...
... und an die Enden der Messschnüre (Prüfspitzen) für das/die Multimeter gehören Bananenstecker.
Alles weiter oben schon mehrfach beschrieben und empfohlen.
Bei bestehenden Geräten löte ich (-bei wichtigen, häufig benutzten
Messpunkten) einfach eine U-Scheibe aus Messing ein.
Soll sich der TO für seine Messpunkte nun extra
Messingunterlegscheiben kaufen? Warum kein Kupfer oder besseres?
Bei Neubauten sind die gezeigten Messhülsen von Vorteil - z.B. bei
wertigen Messgeräten, die vor dem Kalibrieren noch nachgestellt
(-justiert) werden sollen. (-der Name "Messhülsen" wurde von mir jetzt
frei erfunden - ich habe da keine Bezugsquellen und kann den richtigen
Namen nicht nennen ;-(( )
Hast du dir schon einmal angesehen, was so eine "Messhülse" mit
einem spektral etwas reicherem oder digitalem Signal macht?
Das /wertigste/ ist dann wohl das Furnier des Holzgehäuses.
Für solche "Prüfpunkte" kommt bei der Industrie, die beim Gerät
sparen muss, dann U.FL zum Einsatz. Das ist dann geschirmt und
impedanzkontrolliert. Es gibt natürlich noch Besseres als U.FL.
Grammophonnadeln we/urden aus stabilem Stahl gefertigt, du Leye!
Laien (-also der normale "Dudeldidei"-Bürger) verwendeten tatsächlich
Nadeln aus Stahl - Profis und Plattensammler verwendeten Nadeln aus
Messing- und die nur für max. 2 Seiten !)
Gruß
Hans
Welchen Marktanteil mögen "Messinggrammophonnadeln" wohl gehabt haben?
Reichen Prozent oder Promille um das in leicht fassbaren Zahlen
darzustellen?
Das ganze System aus Aufzeichnung, Medium und der Wiedergabe
war nach heutigen Massstäben nur eins: Schlecht.
Wahlweise je nach Anspruch auch: Sehr schlecht.
Daran dürften auch Grammophon-Weich-Nadeln nicht viel geändert haben.
Da ich keins solcher antiker Abspielgeräte besitze, noch plane
derartiges anzuschaffen, führe ich meine Bestände an qualitativ
hochwertigen Grammophonnadeln aus gehärtetem Stahl einer sinnvollen
Verwendung zu.
Jeder hat seine eigenen Methoden, um einen guten Kontakt zwischen Meßspitze und Meßstelle herzustellen.
Vorschlag: Sind die Meßspitzen werkseitig zu start abgerundet, dann kann man die Meßspitzen mit einer Feile mit feinem Feilenhieb anspitzen. Dadurch kann man Oxidations- und Flussmittelschichten usw. leicht durchstoßen.
Damals in der Lehre wurden Bananenstecker-Bananenstecker-Meßleitungen verwendet. Die gekauften Meßspitzen dazu waren selten und bei Bedarf nie zu finden...
Wir hatten in der Lehrwerkstatt Kisten von diesen langen Telefonbuchsen rumliegen, die keiner verwenden wollte.
Ebenfalls hatten wir Mengen an Nähnadeln (wurden für Meßadapter verwendet).
Irgendwann kam ich mal auf die Idee, die Nähnadeln in die Telefonbuchsen zu löten, Schrumpfschlauch drüber, fertig war die Meßspitze.
Die wurden so begeistert aufgenommen, daß ich diese Spitzen in Serie herstellen mußte... :)
Bei Interesse kann ich gegen Portoersatz welche abgeben.
Die würde ich gerne mal ausprobieren - ich schreibe dir gleich eine PN
Hallo Ulrich,
deine Piercing-Stifte sind heute angekommen. Ich habe jetzt mal einen an eine bestehende gebastelte Prüfspitze vorne angelötet und getestet. Die Stifte sind sehr spitz und haben einen sehr guten Halt auf dem Messpunkt. Die Gefahr, dass man abrutscht ist sehr gering. Ich danke dir für die gespendeten Stifte.
Dieser Eindruck vom Wackelkontakt kann auch durch ein träges Messgerät kommen. Das eine sehr kurze Unterbrechung im Kontakt bei neuen Kontakt unnötig verlängert.
Manche Messgeräte reagieren relativ langsam.
Dave Jones hatte das sogar mal in einem Video gezeigt.
Mein Tischmulitimeter reagiert sehr schnell, aber ich hatte auch schon Handmultimeter, die brauchten so ihre Zeit.
Ich mag die auch recht gerne, auch wenn sie etwas teuer sind. Im Anhang ein Vergleich mit der Sorte, die man bei Multimetern meist beiliegen hat (wenngleich die PM auch schon etwas gelitten haben).
Spitzen vor Gebrauch immer gut reinigen. Ich sprühe die Spitzen vor der Messung mit Ballistol ein, danach mit einem Tuch überflüssiges Ballistol entfernen (es soll nicht Tropfen natürlich). Schützt die Spitzen vor Korrision.
Benutzername rcmann
Angemeldet seit 02.08.2026 16:04
Oh ha, extra angemeldet, um Unsinn zu posten?
Spitzen vor Gebrauch immer gut reinigen. Ich sprühe die Spitzen vor der
Messung mit Ballistol ein, danach mit einem Tuch überflüssiges Ballistol
entfernen (es soll nicht Tropfen natürlich). Schützt die Spitzen vor
Korrision.
Übliche Meßspitzen haben eine korrosionsfreie Oberfläche, sollte Nickel sein. Die weiter vorn erwähnten gefederten Kontaktstifte sind sogar vergoldet oder zumindest aus Bronze.
Da ist ein Schutzöl nicht notwendig und im Sinne der elektrischen Kontaktierung sowieso fehl am Platze.