wenn ich das wüsste, hätte ich das schon aufgebaut :-)
Bisher bin ich bei meinen Testplatinen so vorgegangen, dass ich die
Standardbeschaltung auf die Adapterplatine gesetzt habe.
Ich werde mich in 1-2 Wochen wieder diesem Thema widmen.
Ich mache mir eben Sorgen um die Quarzeinbindung, den Blockkondensatoren
und vor allem über Einstreuungen in den Analogen Leitungen.
Die Platine wird für ein anderes Forum entwickelt, und dort kann bzw.
will nicht jeder LQFP löten. Darum die Thematik. Es werden alle anderen
Bauteile in THT eingeplant.
Keiner Erfahrung damit?
wie gesagt, noch nicht. Ich habe eine Adapterplatine aufgebaut, auf der
die Blockkondensatoren, der Quarz, PLL-Filter... auch drauf sind. Diese
Platine hat dann Stiftleisten zum Einlöten in die eigentliche Schaltung.
Leider hatte ich noch keine Zeit, die Platine zu testen. Wenn Du
Interesse hast, schicke ich Dir gerne den Schaltplan und evtl. auch die
eine unbestückte Platine, die hier noch liegt. Bestückung ist im
wesentlichen 0605.
Die Platine die eingesetzt werden soll (wenn sie funktioniert) ist die
vom Link oben. Dort ist jeder Pin herausgeführt. Also ist der Quarz in
etwa 2-3cm vom DSP entfernt. Für eine Anregung zum Design bin ich
jederzeit offen.
Kann du die Files im Forum hochladen? Dann hätten andere auch etwas
davon ;-)
Wenn du sie nicht veröffentlichen möchtest , hier ist meine Mailadresse:
N E T H A C K S @ A T @ A 1 . N E T
Das @ A T @ ist ein normales @ Zeichen. Leider muss man die Mailadressen
zu verhacken, sonst wird man zugespamt :-(
Würde mich über deine Platine freuen, weil ich mir dann viel Arbeit
sparen würde. Werde nicht die Adapterplatine verwenden, weil es mir
einfach zu riskant ist.
Wo hast du die Platine fertigen lassen ??
Ich werde die Schaltung der Adapterplatine hochladen, da das ja kein
Betriebsgeheimnis ist :-). Dauert aber noch 1-2 Tage, da ich z.Zt. arg
beschäftigt bin.
Platinen für Muster lasse ich bei M&V fertigen. Presilich tun sich die
Anbieter eher wenig, aber ich kenne M&V seit vielen Jahren als fairen
Partner. Größere Lose habe ich bei Steimer in Wuppertal fertigen lassen.
Hi,
ist zwar ein wenig OT, aber ich bin durch den Beitrag erst auf den Chip
aufmerksam geworden & hätte noch ein paar Fragen:
- Zum Programmieren braucht man ja das SigmaStudio? Bekommt man das auch
ohne ein Eval Board gekauft zu haben? Auf der Homepage wird nach einem
Softwarekey gefragt...
- Wie bekommt man das Programm in die Hardware? Laut AppNote kann ich
ein EEPROM anschliessen. Generiert das SigmaStudio ein Hexfile, das dann
nur mehr ins EEPROM geschrieben werden muss? Auf der homepage ist ein
USB Programmer erwähnt, der aber recht teuer ist...
Danke für Eure Hilfe
Clemens Novak schrieb:> - Zum Programmieren braucht man ja das SigmaStudio? Bekommt man das auch> ohne ein Eval Board gekauft zu haben? Auf der Homepage wird nach einem> Softwarekey gefragt...
Den Key bekommst Du leider nur mit dem Eval-Board. Allerdings ist das
Testen ohne Eval-Board recht mühsam und der Preis noch angemessen.
> - Wie bekommt man das Programm in die Hardware? Laut AppNote kann ich> ein EEPROM anschliessen. Generiert das SigmaStudio ein Hexfile, das dann> nur mehr ins EEPROM geschrieben werden muss? Auf der homepage ist ein> USB Programmer erwähnt, der aber recht teuer ist...
Bei dem Eval-Board ist der USBi-Adapter dabei. Über diesen Adapter wird
dann entweder der ADAU1701 direkt mit Programm und Daten versorgt, oder
der EEPROM des Eval-Boards programmiert. Das ganze ist sehr intuitiv
nutzbar und macht richtig Spaß :-). Die Anleitung findest Du hier:
http://www.analog.com/static/imported-files/eval_boards/EVAL-ADAU1701MINIZ.pdf
Bei mir steht als nächstes die Kommunikation ATMega8 mit dem Eval-Board
an. Dann soll über I2C direkt der ADAU1701 programmiert werden. Das
Programm und die Daten bekommt man vom SigmaStudio entweder als Hexfile
oder als C_Quellcode.
Wenn sich was bei mir tut, melde ich mich.
Habe mir das USBi gekauft (Digikey) und programmier damit meine eigenen
Ports. SigmaStudio kannst du gratis downloaden. Habe mal an die
Herrschaften geschrieben, und die haben mir einen Key geschickt. Gratis.
Kurt ACHTUNG:
Den Pin WB würde ich auf einen Pin führen. Ansonsten kannst du das
selfboot feature nicht komplett nützen. Mit diesem Pin werden nämlich
die aktuellen Werte des DSP Cores in den EEPROM übertragen !!!
Da ich keinen Klaus finden konnte :-), antworte ich mal.
Diese Platine habe ich bei M&V fertigen lassen. Das kostet ca. 32,00€
netto für vier Stück. Die Bestückung wollte ich selber machen, bin aber
noch nicht dazu gekommen.
Sodala
Habe nun die Paltine auf 50 mal 25 mm gebracht. Beidseitig bestückt. Mit
allen 4 Ausgängen und 2 Eingängen inklusive aller Filter usw. Es müssen
nur nur die 3.3V Gnd und SDA SCL draufgeführt werden. Die GPIOS habe ich
weggelassen, weil wenn über uC gesteuert wird, haben die sowieso den
Sinn verlohren (Ausser man nutzt Writeback und Selfboot). Wer will sich
beim bestücken lassen beteiligen??
Codecler schrieb:> Die GPIOS habe ich> weggelassen, weil wenn über uC gesteuert wird, haben die sowieso den> Sinn verlohren (Ausser man nutzt Writeback und Selfboot).
Das sehe ich etwas anders :-). Ich werde zwar mit einem Atmel den
ADAU1701 steuern, aber wegen fehlender Port-Pins und der fertigen
Vorverarbeitung im ADAU1701 auch auf die GPIOs zurückgreifen. Der Atmel
liest dann die Interfaceregister aus.
Falls jemand die Informationen so wie ich aus diesem Thread
weiterbenutzen möchte: Ich glaube in der Schaltung von Kurt Harders
wurde vergessen, die Versorgungsspannung an die Pins IOVDD, AVDD, etc.
zu führen. Die Kondensatoren gegen Masse alleine reichen an dieser
Stelle wohl nicht aus :-)
Mich würde auch interessieren, ob die Bemühungen von Codecler
erfolgreich waren?
Grüße
Ludwig
Für alle die noch ein funktionierendes Layout und eine preiswerte
Programmiermöglichkeit suchen kann ich dieses Projekt empfehlen:
http://www.freedsp.cc/