Peter schrieb:>Was mit den Indern etc. passieren soll, wenn Ihr>Beschäftigungsverhältnis mal ausläuft, hat Herr>Brüderle noch nicht erklärt.
Über Negativitäten spricht man ja auch nicht. Die werden bei Bedarf
unter dem Teppich abgewickelt:
Dann haben wir halt eben neue Kunden beim Hartz-IV-Amt. Neue
Straßenfeger braucht das Land doch auch. Denn, daß die ein
Rückflugticket dabei haben müssen, und in der alten Heimat noch eine
Wohnung für Plan B reserviert ist, halte ich mal für ein Gerücht. Ebenso
die Eignung der Bewerber.
Wie will man die Bewerber eigentlich testen? Ein Vorstellungsgespräch
über 20000km? Komm mal kurz nach Deutschland, Fahrtkosten übernehmen wir
aber nicht??? Und dann im Test aus einem lower char ein upper char
erzeugen?
Die sind dort in der Heimat froh über jeden unnützen Brotesser, den sie
los sind. Wie bei uns im 19. Jahrhundert. Wer da aus seiner Heimat weg
geht, hat dort in der Regel nichts zu verlieren. Wie die Auswanderer in
die USA vor Jahrhunderten. Um die halbe Welt zu ziehen, ist, wie auf
einen anderen Planeten zu ziehen. Notfalls könnte man es noch machen wie
gerade die Franzosen: Alle Roma raus! Ach, halt, da ist ja sicher auch
noch die Aufenthaltserlaubnis. Und sicher auch noch eine
Arbeitserlaubnis. Da sind also schon noch ein paar Sperrmechanismen
vorhanden. Notfalls geht es mit dem Asylantenflieger auch kostenlos (auf
unsere Staatskosten) in die Heimat zurück. Der Spielarten und
Möglichkeiten gibt es also viele.
bla schrieb:>„Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um>den Schlaf gebracht.“ - Heinrich Heine
Ist das nicht ein Vers aus: "Deutschland, ein Wintermärchen"? Das
Büchlein liegt noch irgendwo im Keller in Umzugskartons. Muß da mal
wieder auf Suche gehen...
Die Chinesen und Amerikaner verlagern ihre Forschung dann aber nicht ins
Ausland.
Verschwindet der Fachkräftemangel (auf diesem Gebiet) wenn der Staat
Projekte fördert?
Leute jetzt wird`s richtig schräg, wird haben schon Vollbeschäftigung am
Arbeitsmarkt laut Prognos
"Der wachsende Mangel an Fachkräften wird Baden-Württemberg laut einer
Analyse des Basler Forschungsinstituts Prognos hart treffen. 500 000
Arbeitskräfte werden der baden-württembergischen Wirtschaft demnach bis
2030 fehlen, und zwar vom Lehrer bis zum Handwerksmeister über alle
Fachrichtungen hinweg. "Man kann nicht mehr von einem Fachkräftemangel
reden", sagte Prognos-Experte Kai Gramke, "es ist ein genereller Mangel
an Arbeitskräften jeder Art.""
aus
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2650500_0_8989_-nur-bayern-ist-besser-als-der-suedwesten.html
Marx W. schrieb:> Leute jetzt wird`s richtig schräg, wird haben schon Vollbeschäftigung am> Arbeitsmarkt laut Prognos>> "Der wachsende Mangel an Fachkräften wird Baden-Württemberg laut einer> Analyse des Basler Forschungsinstituts Prognos hart treffen. 500 000> Arbeitskräfte werden der baden-württembergischen Wirtschaft demnach bis> 2030 fehlen, und zwar vom Lehrer bis zum Handwerksmeister über alle> Fachrichtungen hinweg. "Man kann nicht mehr von einem Fachkräftemangel> reden", sagte Prognos-Experte Kai Gramke, "es ist ein genereller Mangel> an Arbeitskräften jeder Art.""
Na, Du weist doch, was von Prognosen zu halten ist, oder? ;-)
Und dann mal eben schlappe 20 Jahre. Wenn ich mich an den Senf erinnere,
der vor 20 Jahren prognostiziert wurde, dann weiss ich, was ich davon zu
halten habe.
Ich prognostiziere mal, dass ich in 10 Jahren (ungewollter) Millionär
bin :-)
Ich denke, das hätte mehr Hand und Fuss als der Text da oben.
Chris D.
Wir haben doch genug Arbeitslose, von denen ich ausgehe, das die auch
arbeiten wollen. Die Firmen wollen nur nicht dem Gesetz von Angebot
und Nachfrage folgen und die entsprechend honorieren.
Wenn die Regierung nun anfängt wieder Gastarbeiter hier rein zu lassen,
wovon ich glaube das ohnehin nur ein Bruchteil kommt, da wir ja EU-weit
ohnehin offene Grenzen und Arbeit haben, dann knalls aber. Erstmal
müssen die eigenen Leute gut bezahlte Jobs bekommen und dann kann
man sich über andere Gedanken machen. Soll mir bloß keiner einen
erzählen.
>Die Lira gibt es nämlich noch , ist nur kein>offizielles Zahlungsmittel mehr !
Was gibts denn an dem Euro auszusetzen?
Manchmal werde ich aus Siemens nicht schlau.
Die suchen meistens den Super-Ing(o).
Berufserfahrung ohne Ende, mind. 2 Fremdsprachen fließend, neben
perfekten Englischkenntnissen.
und jetzt:
aus einer Siemens-Stellenanzeige
Was bringe ich mit?
erfolgreich abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Elektrotechnik oder
Maschinenbau (Regelstudienzeit >4 Jahre), Schwerpunkt
Schienenfahrzeugtechnik oder Antriebstechnologie vorteilhaft
allgemeine Schienenfahrzeugtechnik-Kenntnisse wünschenswert (nur)
elektrische Leittechnik und Antriebstechnik
3D-CAD-Anwendung
perfekte Deutschkenntnisse (keine Englischkenntnisse ?)
erste Berufserfahrung in der Antriebstechnik von Fahrzeugen
wünschenswert
Konstruktionserfahrung im 3D-CAD-Bereich
Ist Siemens bescheiden geworden ?
Ich schrieb:> Ist Siemens bescheiden geworden ?
Da gibt es 2 Möglichkeiten:
1.
Es wird ein mediales Exempel durchgeführt, in der Form:
"Schaut her, wir suchen so was unterdurchschnittliches an Ingenieur,
können aber keinen am Arbeitsmarkt finden!"
2.
Verschwiegen wird dann allerdings, dass nach ERA die Einstufung nach der
Tätigkeit erfolgt, also hier nur Facharbeiterniveau gefordert wird. Ergo
die Einstufung auch dementsprechend erfolgt!
Damit dürfte sich die Zahl der Personen, die sich auf so eine Stelle am
Ende einlassen, ziehmlich schnell auf "Null" reduzieren.
Damit läßt sich in der Öffentlichkeit und Belegschaft die Beschäftigung
von AÜG-Kräften und der Ruf nach ausländischen Fachkräften munter weiter
begründen!
Bei einem Hochschulabschluss über 4 Jahre Regelstudienzeit, wird man
sicher nicht als Facharbeiter eingestuft (obwohl manche Dienstleister
nicht besser bezahlen).
Die Forderung nach perfekte Deutschkenntnisse widerspricht dem Ruf nach
ausländischen Fachkräften (die oft "nur" gute deutsche Sprachkenntnisse
besitzen).
Dann sollten die Firmen mal anfangen in den Angeboten den Lohn
auch in der Stellenausschreibung zu veröffentlichen.
Man stelle sich vor das das mehr ist als ein langjährig
Beschäftigter bekommt und liest das. Der geht doch dann
auf die Barrikaden(würde ich auch machen). Es ist gelebte
Praxis das die Löhne und Gehälter das bestgehütete
Betriebsgeheimnis ist, gerade um Ungleichheit zu haben
und um durch Einsparungen zu verdienen.
@Mike Hammer
In anderen Ländern wird in Stellenanzeigen auch der Gehaltsrahmen mit
angegeben.
Service Electrician / Electronics Technician (m/f)
(...)
Base: 20,000 - 25,000 GBP + Profit sharing + other benefits
@Marx
Nur wenn ein Hochschulstudium für diese Tätigkeit erwartet wird, gehe
ich mal nicht davon aus, die zahlen das Gehalt für einen Facharbeiter.
Ausschließen kann man das nie.
Ich glaube, wir verstehen den Begriff Fachkräftemangel falsch.
"Mangel" hat 2 verschiedene Bedeutungen:
1. zu wenig (bei Sauerstoffmangel)
2. schadhaft (bei Sachmangelhaftung)
Ich glaube Fachkräftemangel hat die Bedeutung Nr. 2:
Es sind genuegend Fachkraefte vorhanden, aber sie taugen nichts und sind
voller Maengel.
Diejenigen (Medien, Politiker, Wirtschaftsfunktionäre etc.)die vom
Fachkräftemangel, wie von einer kommenden biblischen Plage sprechen.
Würden eine Fackraft nicht mal erkennen, auch wenn man sie ihnen um den
Hals binden würde.
Der Mangel im Begriff "Fachkräftemangel" ist ein Mangel an Kenntnissen,
woran man eine Fachkraft erkennt!
Zuckerle schrieb im Beitrag #1885050:
>> Autor: Jürgen G. (lovos)>> Datum: 06.10.2010 12:11>>> ..............>> Es sind genuegend Fachkraefte vorhanden, aber sie taugen nichts und sind>> voller Maengel.>> Gehörst wohl zu denen ?
Kommt ganz auf die Erwartungen, die man an mich (auch allen anderen
Fachkraeften) stellt, an.
Also PXppen gegen den Fachkräftemangel.
Entweder ich habe eine Stelle und keine Zeit für Kiddies oder ich kann
sie mir nicht leisten.
Daher sollen auch mehr Frauen MINT-Fächer studieren, sonst sehen die
angehenden Fachkräfte nie 'ne Frau.
Es soll ja mehr geben als chemische Bindungen.
Das mit dem PXppen ist im Grunde schon zu spät.
Schon jetzt haben iwr in Deutschland einen "Jugendverlust", der
nicht mal BEIDE Weltkriege in den Blutmühlen verwurstet hat ....
Das liegt nicht nur an der Pille sondern u.a gerade an den Männern,
die im "Konsens" mit dne Idealansprüchen der Wirtschaft sich verhalten
Wer nach 1,5 jahren trotz bester Erfolge seine guten Leute rausschmeißt,
diese nach 4 Monaten jobsuche zu hören bekommen , ob sie überhaupt noch
arbietsfähig sind ob der langen Abstinenz ... Oder eben schon 35jährige
als verrostet und 39 jährige als zu alt/arbeitsunfähig weggestempelt
werden , dann sind gewisse Ursachen eigentlich offensichtlich.
Nur , wer wollte das hören die letzten 15 Jahre ?? Keiner . amn huldigt
lieber neokapitalismus ....
Im übrigens was las ich kürlich inner Zeitung : Da bezeichnet eine
28 Akademikerin Kinder "als kleines stinkendes etwas welches einem
lebenslangals Klotz am Bein hängt" ....
Klaro die Dame will reisen im Cabrio und sonstwo ... also Ihr seht,
die "Gesellschaft" ist soweit verzogen
Im übrigen havben Singhammer und die Leyen einen gravierenden Lebens-
aspekt. Unkündbar und oder von Hause aus reich .
>Ich glaube, wir verstehen den Begriff Fachkräftemangel falsch.>"Mangel" hat 2 verschiedene Bedeutungen:>1. zu wenig (bei Sauerstoffmangel)>2. schadhaft (bei Sachmangelhaftung)
Ich hab noch einen:
3. z.B. Wäschmangel
Eine Fachkräftemangel ist also eine Mangel, durch welche die Fachkräfte
gedreht werden.
"Im Auftrag des Personaldienstleisters jobs in time wurden Ende
September dieses Jahres Personalentscheider mittelständischer Betriebe
zu aktuellen Entwicklungen und Perspektiven auf dem deutschen
Bewerbermarkt befrag."
Interresant ist hier, dass die Entscheider zu 73% die Tageszeitung und
63% die Agentur für Arbeit zur Rekrutierung nutzen.
Stellenausschreibungen auf Online-Stellenbörsen werden nur zu 16%
genutzt!!!!!!!!!!!
Da Frage ich mich schonl langsam was für seltsame Zeitgenossen unsere
Personaler sind!!!!!
Hier der Link:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2010-10/18169694-zukunft-personal-quo-vadis-bewerbermarkt-fachkraeftemangel-hemmt-wirtschaftlichen-aufschwung-007.htm
Besonders:
Nur 17 Prozent beauftragen ein Zeitarbeitsunternehmen mit der
Rekrutierung. "Das erstaunt uns tatsächlich", kommentiert Dr. Marcus
Opitz, Geschäftsführer der jobs in time holding GmbH, den Befund. "Mit
einem professionellen Anbieter wird die Stelle deutlich schneller und
meistens auch passgenauer besetzt."
Mal 'ne Frage:
Wann hat einer von Euch in einer Tageszeitung (die aus Papier) zuletzt
nach einer Stellenanzeige gesucht?
Marx W. schrieb:> Diejenigen (Medien, Politiker, Wirtschaftsfunktionäre etc.)die vom> Fachkräftemangel, wie von einer kommenden biblischen Plage sprechen.> Würden eine Fackraft nicht mal erkennen, auch wenn man sie ihnen um den> Hals binden würde.>> Der Mangel im Begriff "Fachkräftemangel" ist ein Mangel an Kenntnissen,> woran man eine Fachkraft erkennt!
FULL ACK!
Ich schrieb:> Mal 'ne Frage:> Wann hat einer von Euch in einer Tageszeitung (die aus Papier) zuletzt> nach einer Stellenanzeige gesucht?
Das ist lange her... und war damals, als dort keine Anzeigen mehr für
Fachkräfte (Ing.) zu finden waren... weil man keine mehr
brauchte/suchte.
Wozu also noch dort rein schauen?
Und dann hiess es auch, es würde eh nur noch im Netz gesucht und
gefunden...
...was vielleicht auch nur eine Ausrede war.
Nun sind eigentlich alle im Netz unterwegs, und plötzlich sind die
Zeitungen angeblich wieder voll?
Warum sind die Jobanzeigen-Teile der Zeitungen dann nicht mehr so prall
wie damals? Oder sind sie es? Was ist "Zeitung"? Diese bunten
Papierdinger im Supermarkt? Ich muß wohl demnächst mal wieder so ein
Ding kaufen, um die Behauptungen empirisch zu untersuchen (Vermutung:
empirisch zu widerlegen).
Sollten dann dort keine Anzeigen drin sein, sind die in der Ausgabe
bestimmt nicht drin, weil plötzlich alle wieder im Netz suchen?
Die suchen immer da, wo niemand hinschaut?
Der hier genannte Personaldienstleisters jobs in time ist nicht gerade
ein Spezialist für Techniker und Ingenieure.
Bei mir in der Nähe suche die gerade einige Mitarbeiter - Telesales b2b
(m/w) - Vollzeit; Erfahrung im Telefonvertrieb und in der
Neukundenakquise
Sucht einer nach diesen Jobs online?
Zum Tarifvertrag (BZA) dieses Personaldiesntleisters steht da u.a.
Der Abschluss des Tarifvertrags ist daher ein Erfolg für die Branche und
auch für jobs in time.
Auch für die Mitarbeiter?
Ich schrieb:> Wann hat einer von Euch in einer Tageszeitung (die aus Papier) zuletzt> nach einer Stellenanzeige gesucht?
Ich schaue einmal die Woche (bei zwei lokalen) rein, allerdings in die
kostenlose Online-Version und ich meine da stehen nicht alle aus der
Print-Ausgabe drin. Wirklich was interessantes hat es da aber bis jetzt
nicht gegeben.
Keine schlechte Idee, das fördert den Austausch. Ich fordere allerdings
auch, dass der Herr Ohoven 3 Wochen im Jahr ein Pflichtpraktikum in den
Schulen macht, sonst verliert er den Draht zur schulischen Realität.
Marx W. schrieb:>Lehrer möchte ich auch nicht mehr sein, wiel der>Hr. Ohoven (BVMW-Präsident) Pflichtpraktika der>Lehrer während der Schulferien in den Betrieben>fordert!
Na ja, die anderen Lehrer mit Jahresverträgen sind in den Sommerferien
immerhin entlassen, und haben ein anderes Problem: Arbeitslosigkeit und
Hartz-IV, weil das Jahr mit 10,5 Monaten nicht voll wurde, um Anspruch
auf ALG1 zu haben. Wie bei Schauspielern.
Was die heute von alles und jedem erwarten!!!
Ich gehe oft zwischen 16 und 17 Uhr zu einem 2km entfernten Supermarkt
zu Fuß einkaufen. In der letzten Zeit stehen da immer riesige Scharen
von Kindern an den Bushaltestellen, was es vor 2-3 Jahren noch gar nicht
gab. Damals war Schulende um 13 Uhr. Schulkinder werden da schon mal
systematisch darauf vorbereitet, daß erst frühestens ab 17 Uhr
Feierabend ist. Je früher Hänschen das lernt, um so besser...
Na dann halt als "copy paste"
Wenn Theorie auf Wirklichkeit trifft
Von Olaf Preuß 12. Oktober 2010, 06:48 Uhr
Nachdem er 100 Stellengesuche ohne Ergebnis verschickt hat, weiß jeder
gut qualifizierte Bewerber, dass der Arbeitsmarkt nicht funktioniert.
Vor allem dann, wenn ein Verbandsvertreter abends in den
Fernsehnachrichten über Fachkräftemangel in eben derselben Branche
klagt.
Bahnbrechende Analysen: Wenn es am Arbeitsmarkt klemmtWozu eigentlich
braucht man die Wirtschaftswissenschaften? Oft genug setzt diese
Disziplin Theorien in die Welt, die der Realität nicht standhalten. Etwa
die grundlegende Annahme, dass sich Angebot und Nachfrage selbst finden.
Die drei diesjährigen Träger des Nobelpreises für Ökonomie allerdings
haben beschrieben, warum dies auf vielen Märkten wie dem Arbeitsmarkt
nicht so ist. Insofern rücken sie ihre eigene Zunft zumindest näher an
die Wirklichkeit heran.
Viele Leistungen, die in den verschiedenen Disziplinen mit dem
Nobelpreis dekoriert werden, bleiben für normale Menschen mysteriös: Was
hat die Lebensspanne der Stubenfliege mit Fortschritten in der
Medizinforschung zu tun? Wie realitätsnah sind neue Erkenntnisse über
gekrümmte Zeiträume in der Physik? Was hat Barack Obama für den
Weltfrieden getan?
Die Ökonomie hat einen großen Nachteil gegenüber den
Naturwissenschaften. Aus dem, was sie beschreibt, lassen sich keine
Gesetzmäßigkeiten für künftige Ereignisse ableiten. Die Physik ist in
ihrer Eindeutigkeit das Maß der Dinge. Ökonomisches Handeln aber wird
von Politik und Zufällen ebenso bestimmt wie von Irrationalität.
Gesunder Menschenverstand - man erinnere die Weltwirtschaftskrise - ist
daher durch keine ökonomische Theorie zu ersetzen
Da fehlen die Schwanzflossen wie beim Krokodile (schwimmt allen davon
und kann Monate ohne Futter überleben) und Schwingen wie beim Kondor
(spart Spesen weil keine Flugkosten anfallen), dann wäre der aber immer
noch nicht der ideale Mitarbeiter da muß nähmlich noch mehr dazu kommen!
Ertl schrieb:> die Stellenangebote schießen in die Höhe, die Unternehmen reißen sich um>> die Ings
Kann ich nicht bestätigen, an mir zerrt noch keiner!!!!
Dort steht nur
"Ingenieure in Deutschland können sich vor Jobangeboten kaum retten."
Stimmt, es gibt haufenweise Jobangebot, meistens von Dienstleistern und
mit sehr speziellen Anforderungen, statt der eierlegenden Wollmilchsau,
den Super-Spezialisten.
Was ist daran kompliziert z.b. den GCC zu installieren bez. zu
benutzten, es gibt in der Regel fertige Pakete, Bsp. Ich nutzte den GCC
und GCC++, beides in 1 Minute fertig gehabt: Bei meinem System Das
Paketmanagement geöffnet, Namen eingegeben und fertig... nicht mal eine
Minute und ich konnte den benutzten...
Ich bin auch dazu übergegangen nur noch Pakete mit anderen Versendern zu
versenden (^^), also eigentlich versende ich nur noch mit GLS, da
schnell und günstig, ( und im Gegensatz zu Hermes brauch die eig. immer
nur einen Tag, also Montag abgegeben, Dienstag geliefert, Hermes: Montag
abgegeben, Montag nach 2 Wochen Zugestellt (das selbe gilt bei Hermes
Lieferungen über Amazon -.-).
Nur für große Pakete nutze ich noch DHL und dann aber über die alte
Methode, zur nächsten Post rennen (1km) abgeben, Schein mitnehmen.
und Beim Empfang bin ich auch noch altmodisch, soll der Fahrer doch zu
meiner Tür kommen...
PS:
Man kann auch das Geld bei DHl durch online frankieren sparen statt
Packstation...
Radio schrieb:> Werden wir eine Gesellschaft der Tagelöhner?
Auf den Weg dazu sind wird schon!
Nicht nur wegen der zunehmenden Leiharbeit, sondern den nichtmehr
vorhandenen Kündigungsschutz!
Der Unterschied zwischen CSU und FDP kann man zum Beispiel hier
nachlesen!
http://de.reuters.com/article/domesticNews/idDEBEE69I02D20101019
Da wird zum erstenmal auch der Braindrain aus Deutschland gesehen und
Kritik an den Unternehmen laut, die nur immer nach Fachkräften schreien,
aber die eigenen Leute ziehen läßt!
2 aktuelle Artikel
http://www.abendblatt.de/region/pinneberg/article1667483/Fachkraefte-dringend-gesucht.html
Fachkräfte dringend gesucht
Von Jörg Frenzel, Michael Rahn und Rainer Burmeister 19. Oktober 2010,
06:00 Uhr Industrie- und Handelskammer setzt auf Kooperation von Betrieb
und Schule , um Nachwuchs fit für Jobs zu machen
Er liebt seinen Beruf als Schweißer - die Industrie- und Handelskammer
rät Schulen und Betrieben, frühzeitig zu kooperieren, damit die
Unternehmen qualifizierte Fachkräfte und die Bewerber ihren Traumjob
bekommen.
Foto: picture-alliance/ dpa/dpa
Kreis Pinneberg. Der drohende Fachkräftemangel in Deutschland wird auch
den wirtschaftsstarken Kreis Pinneberg hart treffen. Besonders
Ingenieure werden dringend gesucht, denn der Ausbildungsmarkt lässt
bereits jetzt große Lücken erkennen.
Ein Beispiel aus Wedel: An der Physikalisch-Technischen Lehranstalt
(PTL) schafften dieses Jahr noch elf technische Assistenten ihren
Abschluss. In den 80er-Jahren, den Glanzzeiten der privaten
Lehreinrichtung, waren es gut 100 junge Leute gewesen. 2011 stehen
wahrscheinlich nur noch acht Abschlüsse an. Dozent Bernd Albrecht, der
Digital- und Elektrotechnik sowie Mechanik unterrichtet, sagt: "Immer
mehr Jugendliche interessieren sich für Wirtschaftsinformatik und
ähnliche Felder, während Physik und Technik nicht mehr den Reiz früherer
Tage ausüben. Das wird zum Problem für die Firmen werden. Sie finden
keine Techniker."
Albrecht sieht eine der Ursachen darin, dass Naturwissenschaften in den
Schulen nicht mehr eine so starke Stellung haben wie früher. Die
Motivation für Schüler, sich insbesondere mit Physik, aber auch Chemie
und Biologie auseinanderzusetzen, sinke. Deshalb planen PTL und
Unternehmen eine gemeinsame Informationsoffensive.
Chef der Agentur für Arbeit wirbt für firmeneigene Nachwuchsförderung
Auf den Fachkräftemangel, der durch den demografischen Wandel hin zu
einer immer älter werden Bevölkerung verschärft wird, machen zwei
Institutionen bereits seit Langem aufmerksam: die Industrie- und
Handelskammer und die Agentur für Arbeit. Thomas Kenntemich, Chef der
Elmshorner Agentur für Arbeit, nutzt jede Gelegenheit, auf den
Geburtenrückgang hinzuweisen. Die rückläufige Entwicklung der
Bevölkerung macht es aus seiner Sicht für die Betriebe im Kreis
Pinneberg immer wichtiger, Nachwuchs selbst auszubilden.
Vorbildlich handelt in dieser Hinsicht beispielsweise der Autohof
Reimers mit Sitz in Pinneberg und Rellingen. Dort haben die Chefs mit
dem eigenen Nachwuchs beste Erfahrungen gemacht. Allein neun Lehrlinge
wurden in diesem Sommer eingestellt.
Gerd Reimers, der mit seinem Bruder Gunter das 85 Jahre alte
Familienunternehmen mit 150 Mitarbeitern führt, verweist stolz auf
darauf, dass mittlerweile 70 Prozent der Belegschaft aus ehemaligen
Lehrlingen hervorgegangen sind. Bei der Einstellung verlassen sich die
Brüder Reimers längst nicht nur auf Zeugnisse oder Tests. "Was zählt,
ist vor allem der persönliche Eindruck", sagt Gerd Reimers.
Damit die Unternehmens- und Personalchefs diesen persönlichen Eindruck
möglichst früh erhalten, hat die Industrie- und Handelskammer Kiel
bereits im Jahr 2006 ein Projekt gestartet, um Kooperationen zwischen
Schulen und Unternehmen zu stärken. Im Kreis Pinneberg gibt es derzeit
16 solcher Kooperationen, die vertraglich abgesichert wurden.
Aber es können gern noch mehr werden. "Schulen, die dazu bereit sind,
finden wir genug. Aber wir suchen noch Unternehmen, die mitmachen", sagt
Reomira Krey. Sie ist Fachberaterin des Modells, das vom
schleswig-holsteinischen Wirtschaftsministerium gefördert wird. Sie
weist darauf hin, dass so eine Kooperation nicht auf die Bereitstellung
von Praktikumsstellen beschränkt bleiben sollte. Vielmehr sollten
Gespräche mit Personalleitern, Fachkräften und Auszubildenden zum
ständigen Programm zählen. Als vorbildlich wertet die Fachberaterin den
Einsatz der Johann-Comenius-Schule, die allein vier offizielle
Kooperationen entwickele, und zwar mit der AOK, der Sparkasse, der Edeka
Nord und dem Familienunternehmen Tempelmann.
Reomira Krey sagt: "Unser Ziel ist, die Schüler so aufs Leben
vorzubereiten, dass die Abbrecherquote von 25 Prozent bei Studium und
Lehre sinkt."
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http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,723747,00.html
Umfrage
Aufschwung ist für junge Deutsche nur Fiktion
dpa
Auszubildende: 28 Prozent der Befragten haben bisher nur in
befristeteten Jobs gearbeitet
Deprimierendes Ergebnis einer Umfrage der IG Metall: Die ökonomische
Renaissance der Republik kommt bei der jüngeren Generation nicht an. Der
Dreiklang ihres Arbeitslebens lautet noch immer: Praktika, Leiharbeit
und befristete Jobs.
Frankfurt am Main - Die Wirtschaft boomt wieder. Aber nicht für alle:
Junge Menschen profitieren kaum vom Aufschwung. Auch nach der Krise
prägen Arbeitsverhältnisse wie Praktika, Leiharbeit und befristete Jobs
die Lebens- und Arbeitssituationen junger Arbeitnehmer - und das sogar
mit zunehmender Tendenz. Das ist das Ergebnis einer im September 2010 im
Auftrag der IG Metall durchgeführten repräsentativen Befragung.
"Im wirtschaftlichen Aufschwung werden die Jungen abgehängt und im
Erwerbsleben an den Rand gedrängt. Der Aufschwung geht an der jungen
Generation vorbei", sagte IG-Metall-Vize Detlef Wetzel am Montag bei der
Vorstellung der Umfrageergebnisse.
Demnach arbeitet mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Erwerbstätigen
unter 25 Jahren in befristeten Jobs. Die Zahlen des Krisenjahres 2009
werden damit laut Studie um neun Prozentpunkte übertroffen. Bei den
Erwerbstätigen unter 35 Jahren sind 30 Prozent befristet beschäftigt.
"Die Prekarisierung der jungen Generation steigt auf hohem Niveau auch
nach der Krise weiter an und wird zu einer entscheidenden strukturellen
Erfahrung", sagte Wetzel. Dies zeige sich insbesondere am hohen Anteil
befristeter Stellen.
Mehr als ein Viertel (28 Prozent) der jungen Erwerbstätigen gab bei der
Befragung an, im bisherigen Berufsleben nur befristet beschäftigt
gewesen zu sein. Ein Fünftel der Beschäftigten unter 35 arbeitet in
Teilzeit, obwohl bei der Mehrheit der Wunsch nach einer Vollzeitstelle
besteht. Auch der häufig in Aussicht gestellte "Klebeeffekt", wonach
Leiharbeit zur Übernahme führt, bleibt laut IG Metall eine Ausnahme und
hat sich gegenüber dem Vorjahr noch verschlechtert.
böl/dapd
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Die Wirtschaft hätte gerne den digitalen Arbeitsmarkt.
Bei Bedarf sofort die passende Fachkraft (woher auch immer) bekommen und
bei (Nicht-)Bedarf diese passenden Fachkraft zurückgeben.
Gute Nacht Deutschland, Auswandern wird zur Option.
Nun ist es soweit:
Unsere Hochschule bietet - in Kooperation mit dem Arbeitsamt - einen
Vortrag an: "Einstieg via Zeitarbeit für Akademiker"
So können nun alle Studenten bereits vor ihrem Abschluss auf das
zukünftige Leben als Leiharbeiter vorbereitet werden!
Zitat:
"Die Veranstaltung zeigt auf, wann und wie Zeitarbeit für Akademiker
Perspektiven bieten kann."
Zitatende
Soweit sind wir also schon...
Michael K. schrieb:> Soweit sind wir also schon...
Ganz genau, so weit sind wir schon.
Das Arbeitslager der Billigkräfte für Wirtschaft.
Aber irgendwann mal muss auch den Studenten der Kragen platzen. So lange
lernen und dann als Leihangestellte irgendwelche Dokumenten
bevollständigen.
Marx.W schrieb:> Auf den Weg dazu sind wird schon!> Nicht nur wegen der zunehmenden Leiharbeit, sondern den nichtmehr> vorhandenen Kündigungsschutz!
Wann hat es Kündigungschutz gegeben? Nie. Arbeitgeber kann jederzeit
kündigen wenn es der Firma finanziell schlecht geht. Auch wegen
schlechter Arbeitsleistung kann er genau so kündigen. Die Kollegen mit
vielen Kindern werden eben als letzter gekündigt und Punkt. Und
Massenentlassungen sind möglich. Irgendwie. Dieses Gerede der
Interessenverbände über den bösen Kündigungsschutz ist die Absicht
Menschen in amerikanischen Verhältnissen arbeiten zu lassen udn sie bei
kleinster Flaute nach Hause zu schicken um Gewinne zu maximieren. Die
armen Amis haben Angst mehr als eine Woche Urlaub zu nehmen weil sie es
nicht wissen ob ihr Chef sie in der Zeit kündigt. In der Zeit kommt
vielleicht eine Vertretung die billiger ist und schneller arbeitet, so
rechnen viele Amis mit Kündigung nach dem Urlaub.
Wer in solchen Sklavenverhältnissen leben will ist dumm.
Michael K. schrieb:> Nun ist es soweit:>> Unsere Hochschule bietet - in Kooperation mit dem Arbeitsamt - einen> Vortrag an: "Einstieg via Zeitarbeit für Akademiker"
Es ist schon lange überfällig, dass die Hochschulen über die Realität
am Arbeitsmarkt informieren und aufhören so zu tun, als ob ein Absolvent
automatisch einen tollen Job in direkter Festanstellung bekommt.
Gästchen schrieb:> Auch wegen schlechter Arbeitsleistung kann er genau so kündigen.
Nein, kann er nicht. Wenn das die einzige Begründung für die Kündigung
ist, wird sie vom Arbeitsgericht sofort wieder einkassiert.
Mark Brandis schrieb:> Nein, kann er nicht. Wenn das die einzige Begründung für die Kündigung> ist, wird sie vom Arbeitsgericht sofort wieder einkassiert.
Einkassiert heißt nicht dass du was erreichts.
Dies war genau das Beispiel was ich direkt mitbekommen habe.
Die schlechte Leistung haben Personen aus mehreren Leitungsebenen (auch
die die mit ihm nix zu tun haben, lol) bestätigt und beim Arbeitsgericht
konnte der Arme nichts erreichen. In Wirklichkeit wollten sie einfach
einen loswerden.
Michael K. schrieb:> Unsere Hochschule bietet - in Kooperation mit dem Arbeitsamt - einen> Vortrag an: "Einstieg via Zeitarbeit für Akademiker"
Wobei dieses "via" mit "in" ersetzt werden müsste, sonst erweckt es den
Eindruck dass es nur vorübergehend ist. Ist aber heute nicht so und in
den meinsten Zeitarbeitsverträgen steht der Vorbot die Leute fest
einzustellen. Den regelmäßigen Absprung von Zeitarbeit auf feste
Arbeitsverhältnisse schaffen heute ca. 8%. Dies variirt wieder je nach
Branche.
Ich kenne einen Kollegen der bei Ericssoon schon seit 8 Jahren als
Zeitarbeiter arbeitet.
Ich schrieb:> Nur wenn man Herrn Brüderle und Co. hört, spielt Zeitarbeit kaum eine> Rolle, da nur 2-3% aller Arbeitnehmer in der Zeitarbeit tätig sind.> (...)
Eigentlich habe ich gedacht dass es schwer wäre überhaupt einen zu
finden der dem Lobbyisten Brüderle zuhört. Wer kann diese FDP-Attrappen
mit ihren "Mehr Nutto vom Brutto" überhaupt noch ernst nehmen?
Mark Brandis schrieb:>Es ist schon lange überfällig, dass die Hochschulen>über die Realität am Arbeitsmarkt informieren und>aufhören so zu tun, als ob ein Absolvent automatisch>einen tollen Job in direkter Festanstellung bekommt.
Soweit ich weiß, gibt es an meiner ehemaligen FH (Trier) schon seit
geraumer Zeit ein Jobcenter vor Ort. Also auf dem Hochschulgelände
selbst. Arbeiten schon mit der A-Agentur zusammen. Kürzlich gab es im
Amt eine Info-Veranstaltung für Akademiker, mit dem Thema Zeitarbeit als
Chance. Hab ich mir gespart. Noch mehr Gehirnwäsche braucht kein Mensch.
Das Ergebnis kenne ich auch so. Aus einigen mehr als mäßigen
Erfahrungen, die mir im Laufe der Zeit so begegnet sind...
Um da korrekt zu sein, sollten diese Dinge aber auch auf der Homepage
einer Schule genannt werden, nicht unter "ferner liefen noch", um für
Bewerber schon im Vorfeld völlig transparent zu sein.
Warum ist die Arbeitslossigkeit in den 10er Jahren immer am niedrigsten?
In der folgenden Grafik findet man die Arbeitslosigkeit aufgetragen seit
1950.
http://ameisen-an-die-macht.de/wp-content/uploads/2010/1.gif
Das interessante dabei ist: die Quote ist zu den ganzen 10er Jahreszahl
immer am niedrigsten und steigt dann innerhalb von 3 Jahren rapide an.
Bsp:
1980: 1 Mio , 1983: 2 Mio
1990: 2 Mio, 1993:3,5 Mio
2010 scheint so gesehen wieder auf einem Minimum zu liegen.
Das ist doch alles nur gesteuerte Medienpropaganda.
Wer hier in diesem Forum liest und sein Gehirn einschaltet sieht das
sofort.
Ich komm mir vor wie beim "Schwarzen Kanal", damals war es wenigstens in
der BRD nicht so offensichtlich wie in der DDR, aber ich glaub da wurde
von der falschen Seite gelernt.
Ich frag mich ob wir wieder vor irgendwelchen Wahlen stehen, mhhhhh.....
Ich bin mir sicher das das Guido-Mobil und die Kirchentochter jetzt ganz
groß durchstarten und wie der Phönix aus der Asche auferstehen, so
leuchtend wie Jesus Christus bei der Widerauferstehung. Mit einem
leuchtenden Schein von 20 warm weiß-unschuldigen LEDs in
Parallelschaltung, mit einem kleinen Widerstand vor jedem Licht, als
Dornenkrone.
Wir brauchen mehr Fachkräfte, weniger Lohnnebenkosten, Befreiung der
Unternehmen von der Steuerpflicht, weniger Rente, weniger Stundenlohn,
weniger Finger die auf die Menschen zeigen die den Profit absahnen,
weniger Nutella vom Brot, weniger Brot und mehr Kuchen.....
Und der Herr warf Stöcke und Keulen vom Himmel und eine Anleitung wie
man sie benutzt. Ähmmmm, so ähnlich jedenfalls! Es gibt Jahre da
bewunder ich die Franzosen.
Gruß
Andi
>Das ist doch alles nur gesteuerte Medienpropaganda.>Wer hier in diesem Forum liest und sein Gehirn einschaltet sieht das>sofort.>Ich komm mir vor wie beim "Schwarzen Kanal", damals war es wenigstens in>der BRD nicht so offensichtlich wie in der DDR, aber ich glaub da wurde>von der falschen Seite gelernt.
Schon klar, mir geht das auch oft so. Nur dass wir leider keinen
oppositionellen Kanal wie ein "Westfernsehen" haben.
Ich würde sagen, dass die Kurve
http://ameisen-an-die-macht.de/wp-content/uploads/2010/1.gif etwa 2005
ordentlich gedrückt wurde. Einerseits durch HV4 und andererseits durch
eine veränderte Erhebung der Daten.
Aber jetzt mal unabhängig von der Manipulation der Daten: Man kann doch
in der Kurve erkennen, dass eben immer bei den vollen 10er Jahreszahlen
ein lokales Minimum ist. Mich würde eure Erklärung dazu interessieren.
Also, erstmal glaubt man keiner Statistik ;o)
Ohne eine Verschwörungstheorie herauf zu beschwören waren 1980 und 1990
die Bundestagswahlen.
Für das Jahr 2000 ist das nicht der Fall, dort war die Bundestagswahl
2002.
Wenn es Bundestagswahlen wären ist nur die Frage warum es dann nicht
auch auf die Bundestagswahlzeiten zutrifft die dazwischen liegen :o)
Bis auf den Abfall 2002, der mehr auf die Agenda 2010 und der
Schönfärberei von Arbeitslosenzahlen hinausläuft sieht mir die Kurve
eher zufällig aus.
Da sollteste erstmal die Stromkostenpreise der letzten 20 Jahre
betrachten, da ist nichts rein zufälliges oder der "Energiebörse"
zugestandenes zu erkennen. Das ist reinster Räuberkapitalismus g!
gruß
Andi
Fachkräftemangel existiert, habe mich am So. online beworben (erste
Bewerbung nach 3 Jahren B.E.), heute flatterte die Einladung zum
Gespräch via E-Mail rein :)
Muss noch zugeben, dass der Bereich für den ich mich beworben habe mit
der aktuellen Tätigkeit nichts zu tun hat.
In Deutschland eher ein Luxusproblem, noch billigere Sklaven und
Peitsche bei gewagtem Widerspruch. In Norwegen echter Mangel und
vernünftige Bedingungen ohne prekäre Arbeitsverhältnisse.
Eine Überlegung zum Auswandern lohnt sich in Deutschland immer!
> In Norwegen echter Mangel und> vernünftige Bedingungen ohne prekäre Arbeitsverhältnisse.
Weiss es ja nicht , der Bedarf dort oben soll auch nicht sooo riesig
sein ..
@Marx W.
Aber auch in anderen Bereichen stehen nach Ansicht des Personalexperten
gut ausgebildeten Arbeitskräfte jeden Alters schon in wenigen Jahren
alle Türen offen.
Bestimmt, fragt sich wo oder welche Tür - die mit dem EXIT?
Kopfprämien zahlen auch andere Firmen, Fa. Bertrandt zum Beispiel.
Ich bin mal gespannt, wann sich die Medienberichte an die gelebten
Realität anpasst, in welche Richtung auch immer.
Vielleicht kommt bald auch der Arbeitsdienst für Fachkräfte. Jeder
Absolvent einer UNI, FH oder eines Berufskollegs wird dann zum Arbeiten
in einer Fabrik verpflichtet. Die Aufseher werden dann von der FDP
gestellt.
@ING
Gute Idee, dann lauern die ganzen Ings und Co. nicht immer auf der
Strasse rum und belasten die Arbeitslosenstatistik bzw. die Anzahl der
Menschen in Unterbeschäftigung.
Ich sehe schon das Ende des Industriezeitalters. Kein Rad wird sich mehr
drehen und wir werden alles verhungern. Und nur wegen ein paar nicht
arbeitswilligen Fachkräften. Wirklich schlimm.
Gerade eben kam im Deutschlandfunk ein hervorragender Hörbeitrag zur
Manipulation der Medien mit Hilfe der PR-Industrie:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dasfeature/1267550/
Ich hoffe, den Beitrag kann man irgendwann nachhören. Das würde einiges
Licht in die Fachkräftmangeldiskussion bringen.
Ja, die Kopfjäger bieten meist Stellen die 500km entfernt sind. Bei den
anderen die in der näheren Region liegen gibt es keinen großen
Unterschied im Gehalt. Manch ein Schädeljäger hat schon mal ganze
Geschäftszweige in die Ruin getrieben in dem er einen wichtigen
Projektman irgendwo rausgerissen und abgeworben hat.
Klaus schrieb:> Na, da war wohl der wichtigste Mann unterbezahlt.> Selber schuld.
Sehe ich auch so. Wenn eine Firma zu dumm ist, um einen angeblich so
wichtigen Angestellten entsprechend wertzuschätzen, dann ist sie selbst
schuld wenn er woanders hingeht.
Klaus schrieb:>Na, da war wohl der wichtigste Mann unterbezahlt.>Selber schuld.
Wie wahr. Unter Umständen kann eine Firma eine ganze (kleine) Abteilung
schließen, wenn der wichtigste Mann weg ist.
Fachkräftemangel?
Mittel zum Stellenabbau
Daimler bietet Abfindungen
Es handele sich aber nicht um ein Programm zum Personalabbau im großen
Stil, betonte sie. Eine Zielgröße für die Verschlankung der Belegschaft
habe das Management nicht vorgegeben.
Quelle:
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Daimler-bietet-Abfindungen-article1906031.html
RWE baut Stellen ab
München - Nach Deutschlands Branchenführer Eon geht auch der zweitgrößte
Versorger auf Sparkurs. Nach Angaben aus Unternehmenskreisen will der
Essener Konzern in Deutschland bis zu 2000 Stellen streichen
(...) Ein Sprecher von RWE wollte die Angaben am Abend nicht
kommentieren, erklärte aber, der Konzern arbeite an einem
Altersteilzeitmodell.(...)
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1066911
Soweit u.a. zum Thema - ältere Arbeitnehmer werden gebraucht.
Ich glaube eine Bewerbung bei RWE kann man sich sparen.
>Fakt ist, schon heute gibt es einen Fachkräftemangel und> die Gesellschaft altert.
Das ist definitv falsch.
Es gibt keinen Fachkräftemangel bedingt durch Alterung der Gesellschaft
denn bereits Arbeitgeber ab 40 werden nicht selten aussortiert.
Davon kann keine Rede sein.
Wenn die Gesellschaft signifikant altern würde, würde das
Durchschnittsalter der Arbeitnehmer höher sein, das ist alles. Nicht
mehr und nicht weniger. Fallt nicht auf dumme Geschichten der Lobbyisten
ein die nur Lohndumping im Sinn haben, benutzt eigenen Kopf.
Die hier oben erwähnte Studie von DIW ist leider niergens zu finden. So
ist es auch unmöglich, dessen Aussagen im Deteil zu prüfen.
Ich frage mich wiso diese nicht veroffentlicht wurde, obwohl deren
Aussagen in Medien präsent sind?
Wenn man jedoch genauer in den Artikeln liest , kommen auch leise
Zweifel, ob die Studie nicht genauso repräsentativ und aussagekräftig
ist, wie diejenigen die den Fachkräftemangel proklamieren. Klar einen
allgemeinen Fachkräftemangel gibt es nicht und hat es in letzten 5
Jahren nie gegeben. Jedoch ist mir rätselhaft wie DIW zum Ergebnis
gekommen ist, das es auch in Zukunft keinen Mangel geben wird?
Da muss man wirklich genau auf die detailierten Aussagen der Studie
selbst achten, und die Zeitungsartikel linksliegen lassen. Weil diese
viel zu oft falsche Botschaften verbreiten, indem sie die Studien
vereinfacht darstellen, um diese dem Durchschnittsbürger "leicht
verdauerlich" zu präsentieren.
Die Studie sagt, daß es JETZT keinen bedeutenden Fachkräftemangel gibt,
wie ständig behauptet.
Wie sich das in den nächsten 5 Jahren entwickelt, steht auf einem
anderen Blatt.
Die Politik hat recht, wir haben einen Fachkräftemangel, dazu zitiere
ich mal aus einen Leserbrief auf diese Nachricht:
http://www.tagesschau.de/inland/rentenalterstreit100.html
"In einem haben unsere Politiker allerdings Recht: Deutschland leidet an
Fachkräftemangel - aber nicht in der Wirtschaft, sondern in der Politik!
Frau von der Leyen ist ein gutes Beispiel für dieses Problem!"
Ich schrieb:
>Die Studie sagt, daß es JETZT keinen bedeutenden Fachkräftemangel gibt,>wie ständig behauptet.>Wie sich das in den nächsten 5 Jahren entwickelt, steht auf einem>anderen Blatt.
Tatsächlich? So definitiv würde ich es nicht behaupten, denn keiner von
uns hat den Studieninhalt bis gesehen. Wir können uns nur auf die
Zeitungsarktilen beziehen. Und hier steht:
" ... Und die Zukunftsaussichten? Ebenfalls gut, befindet Brenke mit
Verweis auf die hohe Zahl der Ingenieurstudenten. Speziell das
Maschinenbaustudium sei inzwischen nach Betriebswirtschaft das
beliebteste Fach. Pro Jahr werden nach der Schätzung des Experten
allenfalls rund 9000 Jobs im Maschinenbau frei, weil ältere Arbeitnehmer
in den Ruhestand gingen. Demgegenüber machten allein im Wintersemester
2009/2010 mehr als 23.000 Studenten erfolgreich ihr Examen.
Damit wäre also nicht nur der Ersatzbedarf gedeckt gewesen - sondern es
hätten zusätzlich acht Prozent mehr Ingenieure eingestellt werden
können, rechnet Brenke vor. Anzeichen für einen solchen
Beschäftigungsaufbau gebe es aber nicht. ..."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729202,00.html
simsim schrieb:> Die hier oben erwähnte Studie von DIW ist leider niergens zu finden. So> ist es auch unmöglich, dessen Aussagen im Deteil zu prüfen.
Na ja, muss man das auch wirklich prüfen wenn wir explodierenden
Zeitarbeitsmarkt und alles andere als angemessene Löhne haben? Bis heute
hat sich jede Regierung bemüht Löhne zu drücken, sei es durch die
ausländischen Fachkräfte oder irgendeine Wirtschafsneurose.
Wenn die Arbeitnehmer ab 40 aussortiert werden und ab 50 vollkommen
chanchenlos sind, wenn wir immer noch mehrere Millionen Arbeitslose
haben die unter anderem auch hochqualifiziert sind, warum braucht es
unbedingt eine Studie?
Bei einem Fachkräftemangel sind die Fachkräfte rar und nicht im Überfluß
vorhanden. Die Gehälter steigen und stagnieren nicht. Mangelnde
Fachkräfte werden kaum über die kurzfristige Zeitarbeit eingestellt.
Jeder Idiot müsste einsehen dass wir den Gegenteil davon haben.
Und natürlich haben wir Fachkräftemangel in der Politik, denn wir haben
keine Politiker sondern Lobby-Idioten die Hoteliers Steuern senken,
Kriege führen oder Banken und Atomkraftwerke beschenken.
@Ich:
Das was du schreibst ist richtig. Aber wenn die Zahl von 23.000
Absolventen sehe, dann frage ich mich wie diese zustande kam. Sind das
BA und MA zusammen, und werden BAs die zu Master übergehen auch
mitgezählt, obwohl diese praktisch dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung
stehen?
Genauso würde ich gerne wissen wie die 9.000 Altingenieure statistisch
angeordnent wurden. Nach der Maschinenbau-Branche, Maschinenbauabschluss
oder sonst wie? Denn eins ist uns allen klar, wenn man Maschinenbau
studiert hat, heißt es noch lange nicht, dass man in einem klassischen
Masch-Bau-Unternehmen arbeiten muss. Die Spezialisierungsmöglichkeiten
sind zahlreich, genauso wie die Branchenbreite für die Anstellungen.
Wenn man diesen Gedanken weiterverfolg, kommen wir zu einer berechtigten
Frage: Passen die 23.000 Absolventen und 9.000 Ing.-Rentengängern
tatsächlich zusammen? Oder müssen die beiden Zahlen in Wirklichkeit
einander angenähert werden?
Die 9000 Rentengänger können nicht durch die (wieviele auch immer)
Studienabgänger ersetzt werden.
Es ist ein Nachrücken, nur stellen einige Unternehmen erst 4-8 Wochen
bevor ein Ingenieur in Rente geht fest, das sie einen (externen)
Nachfolger benötigen.
Eine Einarbeitung ist dann praktisch nicht möglich.
Diese Zahl der in Rente gehenden Fachkräfte müssen nicht mit den
Absolventen in Deutschland übereinstimmen, dafür gibt es doch billigere
Kräfte aus bzw. im Ausland.
Die geforderte Mobilität ist eine weltweite.
Konsistent schrieb:>Den "Ingenieurmangel" gibt es schon seit Menschengedenken.
Durch Zufall, weil ich ein paar Antiquitätenhändler kenne, war ich mal
an eine Funkschau-Jahresausgabe von 1954 gelangt. Das war ja so eine
Zeit des Wiederaufbaues, Wirtschaftswunder. Immerhin wurden darin
Leserbriefe abgedruckt. Schon damals schrieb ein aus Deutschland
ausgewanderter Elektro-Ing. aus Kanada: Hier ist es auch nicht rosig,
man muß auch hier suchen.
Und damals, war vieles beschwerlicher noch als heute, sollte man
annehmen. Keine Internetrecherche nach einem Zimmer, Firmen, und Email
sowieso nicht.
Erich schrieb:> DIW einigt sich mit sich selbst
Eher wurde der Hr. Brenke von seinem Chef F. Zimmermann so richtig
gefaltet, dass der in Zukunft solche Studien nie nie nie nie nie mehr
losläßt!
Mike Hammer schrieb:> Nicht nur dir, vor allem wenn man auf dem Arbeitsmarkt sucht.
nur liegts halt bei daran, dass du ein ne persönlichkeit hast, auf die
einem speiübel wird.
aber versuchs doch nochmal mit nem namenswechsel, leo... mike... was
auch immer ^^
Wie sieht denn die Lage zum Beispiel bei den Ingenieuren
aus. Wie groß ist der aktuelle Bedarf?
Bei Ingenieuren und Facharbeitern ist die Zahl der
Arbeitslosen derzeit höher als vor der Krise. Ebenso
haben wir weniger offene Stellen als vor der Krise.
In den Fächern wie Maschinenbau und Verfahrenstechnik
haben wir zurzeit genauso viele Studenten
wie sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Es
bleibt offen, ob diese Zahl an angehenden Fachkräften
in nächster Zeit auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen
sein wird. Es fehlt vor
allem auch an der zahlungskräftigen
Nachfrage der Unternehmen.
Zitat:
So unfrei kann Forschung sein: Ein Arbeitsmarktexperte des Deutschen
Instituts für Wirtschaftsforschung bezeichnet den Fachkräftemangel als
"Fata Morgana". Weil das nicht zu Aussagen des Präsidenten passt,
verschob das DIW die Veröffentlichung der Studie - und trimmte sie auf
Hauslinie.
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,729831,00.html
> Wie sieht denn die Lage zum Beispiel bei den Ingenieuren aus.
Sehr schlecht ..
> Wie groß ist der aktuelle Bedarf?
Vielleicht 5-10000 Ing pro Jahr zur Zeit , in 5 jahren könnten es mehr
werden ..
> Bei Ingenieuren und Facharbeitern ist die Zahl der> Arbeitslosen derzeit höher als vor der Krise. Ebenso> haben wir weniger offene Stellen als vor der Krise.
Das ist klar ..
> In den Fächern wie Maschinenbau und Verfahrenstechnik haben wir zurzeit >
genauso viele Studenten wie sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
So dramatisch ist die Lage vermutlich doch nicht ..
> Es bleibt offen, ob diese Zahl an angehenden Fachkräften in nächster > Zeit
auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen sein wird.
Nur im Ausland ..
> Es fehlt vor allem auch an der zahlungskräftigen Nachfrage der >
Unternehmen.
Der Bedarf wäre eigentlich da , es gibt viel zu tun aber bezahlen will
es keiner ..
Dipl Ing ( FH ) schrieb:> Der Bedarf wäre eigentlich da , es gibt viel zu tun aber bezahlen will> es keiner ..
Der Bedarf ist nur da, weil man halt der billigste bei gleichzeitig
bester Qualität ist und damit Aufträge an Land zieht, die die anderen
nicht bekommen.
Da kann für die Ingenieure und den Facharbeitern nicht der über die
Jahre erwirtschaftete/gestiegenen Produktivitätsfortschritt rausspringen
bei Weitem nicht. Für den Rest der Arbeitenden in Deutschland auch
nicht, u. a. weil natürlich der immense Druck auf die deutsche
Bevölkerung hochgehalten werden muss. Dieses Modell fährt gerade volle
Kanne gegen die Wand, siehe Pleiten der EU-Länder, die durch
Deutschlands Export-Irrpolitik spätestens ab 2000 verursacht worden
sind.
Am Ende ist der deutsche Pöbel der Dumme, dann folgen die im Ausland.
Die Bonzen hingegen haben sich schon die Taschen Jahre zuvor bis zum
Bersten vollgestopft.
> Für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland sei Deutschland bisher nicht >
ausreichend attraktiv, bemängelt die BDA. Im vergangenen Jahr sei gerade >
einmal 142 neu eingereisten Hochqualifizierten eine Niederlassungserlaubnis > und
damit ein unbeschränktes Aufenthaltsrecht gewährt worden.
Weiter heisst es ..
> Darüber hinaus drängen die Wirtschaftsverbände die Regierung, die geltende >
Einkommensgrenze für die Niederlassungserlaubnis Hochqualifizierter von >
derzeit 66 000 Euro im Jahr auf 40 000 Euro abzusenken.
Ist ja eine echte Lösung des Problems ( aus Sicht der Arbeitgeber )
> http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article11417699/Die-Wirtschaft-braucht-dringend-Zuwanderer.html
Die Kommentarfunktion ist übrigens geschlossen wie meistens bei
derartigen Meldungen ...
> Der Umgang mit zugewanderten Fachkräften wurde im Jahre 2001 schon mal> geübt, aber mit katastrophalen Ergebnissen für die Zuwanderer.> Fachkräfte sollten sich genau überlegen, ob sie sich dies antun wollen.
Wäre interressant zu wissen wie viele mit einem Motorradhelm abgeschoben
wurden ..
http://www.proasyl.de/texte/flugbl/flughprint.htm
Vielleicht wurde der Verbot inzwischen ja wieder aufgehoben , wer weiss
..