Problem mit Circuitmaker 2000

Gast #170669
Ich habe folgendes Problem. Wenn ich mit Circuitmaker 2000
Transistoren zeichne , dann liegt die Basis im Raster, nur der
Collektor und der Emitter liegen merkwürdiger weise immer auuserhalb
des Rasters. Wenn ich z.B. Wiederstände ,die automatisch dem Raster
richtig angepasst werden, mit dem Emmitter eines Transistors verbinde
,so geht dies nur mit einer sehr unschönen Zackenlinie.
Wenn ich das raster ausschalte kann ich mit viel feingefühl die
Bauteile setzen so wie ich will. Aber Ziel eines Raster ist ja eben
,das man die Bauteile Schnell plazieren kann ohne millimetergenau
anzupassen.
Gast
Fehler gefunden. Man muß das Raster auf den Wert 5 setzen und alles
passt. Circuitmaker 2000 finde ich um längen besser als Eagle.
Das Prog. kann einfach alles.
Gast
Switchercad ist ein freewareprogramm ,das find ich gut.
Aber:
Wenn ich Komponenten einfügen will ,sind da nur LT Bauelemente!!!!
Transistoren hat der nur Generaltypen aber keine speziefischen wie
BC548 oder so.
Professioneller finde ich Switchercad gegenüber Circuitmaker 2000
überhaupt nicht. Na gut ich war je so dumm und hab das Raster bei CM
2000 von 5 auf 10 verstellt ,klar das das dann nicht richtig
funktionierte. g

Ich habe viele Programme ausprobiert und stelle mal folgende Rangliste
auf:


 1) Circuitmaker 2000  mit servicepack 1
 2) Altium Protel DXP
 3) Multisim
 4) Switcher CAD

 5) Eagle ,kann man natürlich nicht vergleichen ,da nur PCB.



Eagle kann leider nur PCB Layots erstellen. Circuitmaker kann aber :
1) Schaltplan erstellen
2) Spice Simulation
3) PCB Layout mit Autorouter routen.

Der Ausführbare Programmteil ist nur etwa 4 MB groß. Also ist
superkompakt und startet sehr schnell.
Verfügt über eine fast 30 MB große Bibliothik mit Zigtausenden
Komponenten. Man kann problemlos Spice Modelle von Herstellern zur
Bibliothek hinzufügen. Unterstützt von Spektrumanalyse bis Monte Carlo
wirklich jede Analysemethode.

Die PCB - Bords werden sogar besser entflechtet als bei Eagle.

CM 2000 ist also die eierlegende Wollmilchsau die ich schon lange
gesucht habe.

Einziger Nachteil: CM wird seit 2001 nicht mehr weiterentwickelt.
Aber ich finde das ist so gut gemacht worden ,was ich auf Updates
verzichten kann.
Zudem fast jeder arbeitet mit Eagle ,deshalb findet man sehr wenig
Schaltpläne die mit CM 2000 erstellt worden sind.  Aber das stört mich
auch nicht. Will ja keine Schaltpläne kopieren sondern eigene
entwerfen.  Außerdem finde ich persönlich ,das Eagle der letzte Schrott
ist. Sehr gewöhnungsbedürftige Benutzerbedienung.


Schade finde ich auch ,das Circuitmaker zu wenig Leute kennen.
Als ich  in einer Firma wo ich ein Praktikum gemacht habe ,CM mal
vorgestelle habe ,waren die hin und weg von dem Programm und sind
sofort von Eagle auf CM umgestiegen. Ich verstehe deshalb überhaupt
nicht warum fast jeder Eagle benutzt. CM kostet etwa doppelt soviel wie
Eagle ,aber kann dafür 20 mal so viel.
Gast
Das gute an SWCad ist ja eben, dass man Bauteile, die man wirklich
braucht, einfach importiert. Ein Spice Model zu den gängigsten und
wichtigsten Sachen findest du in den Product Folders der Hersteller.
Oder einfach google.de

Circuitmaker ist mir in der Hinsicht zu unprofessionell, dass er nur
sagen kann "Fehler". Bei SWCad kannst du dir das spice protokoll
angucken.

Eagle ist für PCB-CADing viel einfacher und eine .brd Datei verstehen
die meisten PCB-Shops sofort, kein exportieren notwendig.
Unbedingt mehr kann Circuitmaker jetzt auch nicht.
Eagle ist dazu noch Freeware und SWCad ebenso.
Gast
CM 2000 sagt nicht nur Fehler, sondern generiert eine sog. Error-Log.

Ich möchte auch nicht hingehen, und mir für jeden popeligen
Standard Opamp oder Transistor jedesmal mühselig das Spcemodell im
Internet suchen. Da ist die riesige Bibliothek ,die CM 2000 hat , etwa
20.000 stck. oder so eine ziemlich große Arbeitserleichterung.

Ich finde es auch unverständlich ,das alles was man nicht versteht
gleich als unprofessionell abstempelt. CM 2000 erfordert einen gewissen
Kenntnisstand in dessem Umgang. Und wer jetzt auf Freeware besteht ,für
den kann ich nur sagen: Kosten bis 800 Euro spielen
für einen Betrieb der professionell entwickelt keine Rolle. Im
Vergleich zu den Gehältern und Maschienenkosten ist das wirklich
Peanuts. Ok Hobbyentwickler sollten sich mit Eagle und Co.
herumschlagen. Aber professionelle Entwickler bevorzugen Software aus
dem Hause Altium ,die  Protel und Circuitmaker 2000 entwickelt haben.
Das ist genau das selbe ,als wenn ein DTP Unternehmen auf Adobe
Photoshop verzichten müßen. Klar kann man denen auch sagen, benutzt
doch MSPaint, ist sogar kostenlos" .
In der hochprofessionellen Entwicklung sind Altium Werkzeuge ein
defakto Standard. Ich hab mich für die kleinere ,aber dennoch
Benutzerfreundlich Lösung CM 2000 entschieden. Protel scheint mir für
meine Anwendungen doch etwas zu professionell. Protel ist leider sehr
groß und läuft nur auf High-End Rechnern so richtig flüßig.
Und wenn eine GUI anfängt auch nur minimal zu haken dann hört bei mir
der Spass schon auf. Wenn ich auf ein Fenster klicke oder ein Bauteil
verschiebe ,erwarte ich ,das das mit nicht wahrnehmbaren Latenzzeiten
geschieht und nicht mit ner 200 ms Verzögerung oder so.
Eagle und SWCad ist leider nicht Protel kompatiebel. Außerdem ist es
schwehr aus SWCad in Eagle ein PCB Layout zu erstellen. Das heist im
Klartext: Ich muß die Packages alle neu betimmen und ggf. den
Schaltplan sogar komplett mit der Hand in Eagle neu zeichnen.

Ich will:
-Schaltplan entwerfen
-diesen Schaltplan direkt simulieren
-darauf direkt ein PCB Layout erstellen
-dann gerber- cnc drill files exportieren.

OHNE ständiges hin und her exportieren zwichen verschiedenen
Programmen.

CM 2000 und Protel verinen diese Schritte alle in einem Programmpaket.
Alle passt perfekt hand in hand zusammen.

kann mir jemand ein Programm nennen was diesen Anforderungen gerecht
wird?
Ich kenne keins.

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