Hallo zusammen!
Wieder mal eine Frage von mir. Ich versuche mich gerade in
Feldeffekttransistoren einzuarbeiten. Im Moment erst mal in die
verschiedenen Typen und deren Symboliken.
Zuerst dachte ich es gibt nur die 2 PN- und die 4 MOS FET Typen
(n,p,selbtleitend, sperrend).
Doch dann bin ich wieder auf ein neues Symbol gestoßen, nämlich dass wo
der Pfeil mit Source verbunden ist (z.B. BUZ11). Also im Moment stehe
ich voll auf dem Schlauch, was dass nun wieder ist..
Sind die einzelnen Typen (MOS, IG, PN, ...) alle so verschieden und
komplett unterschiedlich anzusteuern?
Ist der unterscheid zum Normalen Transistor wirklich so groß, außer dass
der FET Spannungsgesteuert ist?
Welche Typen nimmt man in der Praxis am ehesten, z.B im Schalterbetrieb?
Kennt jemand gute Bücher wo die einzelnen Typen vor allem praktisch
erklärt werden und vor allem mit Schaltungsbeispielen? Gerne auch in
elektronischer Form.
Arbeite im Moment mit Tietze Schenk, ist aber ncht so das meine.
Danke und beste Grüße, Mike
Michael D. wrote:
> Zuerst dachte ich es gibt nur die 2 PN- und die 4 MOS FET Typen> (n,p,selbtleitend, sperrend).>> Doch dann bin ich wieder auf ein neues Symbol gestoßen, nämlich dass wo> der Pfeil mit Source verbunden ist (z.B. BUZ11). Also im Moment stehe> ich voll auf dem Schlauch, was dass nun wieder ist..
Bei realen MOSFETs (speziell im Leistungsbereich) ist der
Source-Anschluss fast immer mit dem Bulk (also dem Substrat, das ist der
Anschluss mit dem Pfeil) intern verbunden. MOSFETs, bei denen der
Bulk-Anschluss separat herausgeführt ist, sind eher die Ausnahme.
> Sind die einzelnen Typen (MOS, IG, PN, ...) alle so verschieden und> komplett unterschiedlich anzusteuern?
Wenn Du MOSFET bzw. IGFET meinst (was weitgehend dasselbe ist, IGFET ist
die allgemeine Bezeichnung für FETs mit isoliertem Gate), OK. Aber was
ist denn ein PNFET?
Es gibt Bipolartransistoren, Sperrschicht-FETs (JFETs) und IGFETs (also
meist MOSFETs), von Sondertypen wie UJTs und so mal abgesehen.
> Ist der unterscheid zum Normalen Transistor wirklich so groß, außer dass> der FET Spannungsgesteuert ist?
Wenn Du mit einem "normalen" Transistor einen bipolar-Transistor meinst:
Ja.
> Welche Typen nimmt man in der Praxis am ehesten, z.B im Schalterbetrieb?>> Kennt jemand gute Bücher wo die einzelnen Typen vor allem praktisch> erklärt werden und vor allem mit Schaltungsbeispielen? Gerne auch in> elektronischer Form.
Du könntest z.B. mal bei http://www.elektronik-kompendium.de
vorbeischauen. Da sind zumindest die grundlegenden Unterschiede und auch
die Symbolik erläutert.
Die Mehrzahl von FET schreibt man übrigens weder im Deutschen noch im
Englischen mit einem Apostroph vor dem "s"!
Johannes,
Ja, der sog. Deppenapostroph nimmt wirklich überhand.
Wird absurderweise nun auch schon zur Pluralbildung benutzt...
http://de.wikipedia.org/wiki/Apostrophitis
Jochen Müller
Jochen Müller wrote:
> Johannes,>> Ja, der sog. Deppenapostroph nimmt wirklich überhand.
Ja, aber das war nur ein an den OP gerichteter Hinweis am Rande und es
gibt absolut keinen Grund, das in diesem Thread (und in diesem Forum)
jetzt breitzutreten. Das gehört hier absolut nicht hin!
Jochen Müller wrote:
>>>Das gehört hier absolut nicht hin!>> Warum erwähnst DU es dann...?> DU hattest das aufgebracht, schon vergessen?
Sorry, Herr Besserwisser, aber dieser Hinweis war eindeutig an den OP
gerichtet (worauf ich Dich oben schon mal hingewiesen habe), und nicht
an Dich, weshalb das Thema in diesem Thread erledigt ist und Du einfach
mal Deine ewigen einmischungen und Stress-Postings unterlassen solltest!
Ist nicht das erste Mal, dass Du mir (und auch anderen) hier sehr
unangenehm auffällst.
Leute wie Du kriegen mit blödsinnigen Diskussionen, die nichts mit dem
Thema zu tun haben, jeden Thread kaputt. Halt Dich wenigstens in Zukunft
zurück.
Besten Dank für die Hilfe mit den FETs. Hab doch noch ein paar Seiten
mit vereinzelten Schaltungsbeispielen gefunden und werd mir ein paar
verschiedene Typen zulegen um selbst probieren zu können.
Sorry wegen dem falschen " ' "
Kommt wohl daher dass es wirklich oft so zu sehen ist, ansonsten war ich
nämlich in Deutsch eigentlich nicht so schlecht.
Nochmals Danke,
Mfg, Mike
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