8fach-CMOS-Inverter gesucht

Gast #1703936
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Hallo,
Danke für die Hinweise!
Nein, muss nicht für höhere Spannungen sein, 5 bis 6V reichen.

Einen echten 4069UB im 8fach-Gehäuse gibt es aber nicht, oder?
(also: unbuffered, nur mit zwei komplementären FETs intern pro Inverter)
Gast #1704049
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A. K. schrieb:
> CD40240 und HEF40240 sind rar geworden

Man findet noch nicht mal mehr die Datenblätter, wie es scheint.


Es sollen acht Signalimpulse parallel per ADC eingelesen werden. Dabei 
soll der obere Signalbereich vorher komprimiert werden, was mit einem 
4069UB problemlos möglich ist.
#1704052
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UBs gibt's nicht 8fach, auch die 40240er waren nie UB. Die komplette 
ungepufferte CD4000A-Schiene war sowieso bis auf ein paar unter dem 
Label CD4000UB überlebende Exoten recht bald wieder verschwunden.

Wenn's mit dem CD4069UB geht, dann nimm eben zwei davon. Oder such was 
speziell für den Einsatzzweck gebautes - heute gibt's dermassen viel 
Spezialkram für alles und nichts, vielleicht auch dafür.

Wenn die Schaltung unbedingt UBs braucht, dann ist sie wahrscheinlich 
linear. Zwei 4-fach OPVs brauchen zwar genauso viel Platz, aber du 
zahlst nicht für 4 übrig gebliebene und sie sind genauer.
#1704188
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H_Mögel schrieb:
> Es sollen acht Signalimpulse parallel per ADC eingelesen werden.

???

Also Pulse lese ich immer digital ein und noch nie gabs Probleme.
Nur Pegel lese ich analog ein und wenn nötig wird noch ein Offset und ne 
Verstärkung eingestellt (Differenzmode mit Verstärkung).

Auf die Idee, Gatter als Analogverstärker zu nehmen, können nur 
Edelbastler kommen (weil nur die können es sich leisten).



Peter
Gast #1704478
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Peter Dannegger schrieb:
> Auf die Idee, Gatter als Analogverstärker zu nehmen, können nur
> Edelbastler kommen (weil nur die können es sich leisten).
>
>
>
> Peter

Hallo, lach, Edelbastler...

Das ganze ist für eine Kleinserie gedacht. Mit dem 4069er komme ich pro 
Kanal mit genau einem Widerstand und einem Poti aus bei einer 
8-Bit-AD-Wandlung.
Wenn es nichts passendes gibt, nehme ich einfach zwei Hex-Inverter und 
lege bei einem der beiden vier Inverter lahm.
So kommt dann auch die Zahl 8 zusammen ;-)

Mit einem 8x-Inverter hätte man allerdings weniger Lötarbeit und einen 
Abblock-C weniger gehabt. Deshalb hatte ich hier lieber noch mal 
nachgefragt.

Danke für eure Hilfe!!!
Gast #1704707
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Die Idee einige CMOS-LogicBausteine als Analogverstärker zu nutzen ist 
so alt wie die CMOS-LogicBausteine selbst. Damals konnte man u.U. noch 
einige DM dadurch sparen.  Aber heute ?  5 cent ?
(und man hat evtl. viel schlechtere Werte und viel weniger Features im 
Baustein )
#1705179
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Jobst M. schrieb:
> Einfach einen Widerstand vom Ausgang zum Eingang und schon sitzt das
> Ding auf seinem Arbeitspunkt.

Der abhängig ist von VCC, Temperatur, Charge, Hersteller.

Also wenn ich nen ADC verwende, dann erwarte ich, daß bei xxV am Eingang 
immer auch bei jeder Platine der gleiche ADC-Wert ausgegeben wird.

Ein 4-fach OPV ist zwar etwas teurer, aber da habe ich garantiert immer 
den gleichen Arbeitspunkt.


Peter

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