Amplitudenmessung/Erkennung Maximalwert

Gast #925973
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Hallo!
Vielleicht kann mit jmd einen Tipp geben wie ich mit dem AVR am besten 
das genaue Maximum eines sinusförmigen Signals ermitteln kann.

Das Problem ist, daß am Eingang bis zu 250V Uss anliegen können oder 
dann auch mal nur 40Vss. Wenn ich an die Aufgabe mit einem festen 
Spannungsteiler + Gleichrichter rangehe, habe ich das Problem der 
geringen Auflösung im unteren Eingangspannungsbereich. Andererseits kann 
es auch passieren daß ich sonst das Maximum nicht ermitteln kann.

Das ganze ist quasi ein Oszillator mit einem Schwingkreis am Ausgang. Es 
soll mit dem AVR per VCO die Resonanzfrequenz ermittelt werden (größte 
Amplitude).

Ggf. wäre auch eine PLL eine Möglichkeit, nur sollte es hier eine 
Möglichkeit geben die ermittelte Frequenz zu locken, d.h. jegliche 
Nachregelung zu unterbinden. Vielleicht ist hier jmd was bekannt(z.B. 
mit CD4046D)

Beste Grüße,

Bernhard
Gast #925994
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Probier doch den Spannungsteiler so zu dimensionieren, dass der Betrag 
(40V auf einen 1 : 10) gut im messbaren Bereich liegt. Über Dioden 
natürlich spannungsfest machen. Wenn der AD-Wandler in die Sättigung 
kommt, einen weiteren Spannungsteiler dazuschalten (mit Relais oder so).

MW
Gast #926005
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Michael: Naja, der Spannungsteiler sollte sehr hochohmig sein um das 
Ausgangssignal nicht zu verfälschen. Ich dachte eventuell auch an eine 
AGC die sich immer auf 1/3 des aktuellen Maximalwerts einstellt damit 
ich den A/D Wandler immer mit optimalen Werten füttere.
Auf Auflösung der Frequenz die der AVR einstellen kann liegt bei ca. 14 
Bit. Das kann man natürlich schlecht mit einem 10-Bit A/D Wandler 
messen.
Gast #926030
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@Ich: Die Frequenzmessung stellt mich ja vor ein ähnliches Problem: Ich 
muss die Eingangsspannung herunterteilen bzw. auf einen Wert bringen die 
der AVR noch verarbeiten kann.
Warum der ganze Aufwand? Ich möchte die Resonanzfrequenz ermitteln und 
diese dann fest einstellen sodaß sich diese nicht mehr ändert wenn der 
Schwingkreis verstimmt wird. Ansonsten könnte man ja einen ganz 
einfachen Freischwingenden Oszillator bauen.

Grüße,

Bernhard

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