Hallo,
ich sage es mal so: bei mir hält sowas ca. 1 Jahr durch.
Alle 2 Minuten einen Tiny45 starten, mit einem FOST02 Temperatur und
Feuchte messen und mit einem RFM02 38 Byte in die Gegend senden und
alles wieder schlafen schicken.
Spitzenstrom liegt irgendwo bei 15mA, Dauer irgendwas um 100...200ms.
Im deepSleep um 10...20µA.
Gruß aus Berlin
Michael
Ich hatte ein ähnliches Problem mit der Versorgung von Funksensoren aus
einer Lithium Batterie. Im Ruhezustand nimmer der Sensor einige zig
Mikroampere auf. Wird ein Telegramm versendet, dann nimmt der Funkmodul
über 80mA für 100ms auf. Das reduziert die Batterielebensdauer
erheblich, zumal der Innenwiderstand der Batterie nach einiger Zeit
ansteigt und damit die Versorgungsspannung einbricht.
Die Lösung war der Einsatz eines 40F Superkondensators.
Dieser bildet eine Mittelwert bei der Stromentnahme und hält den
Innenwiderstand der Versorgung klein.
Somit kann der Betrieb bis zum Ende der Lebensdauer der Lithumbatterie
aufrecht herhalten werden.
Superkondensatoren eignen sich besonders für die kleine Spannung von
Knopfzellen, da sie dannmit kleine Abmessungen verfügbar sind.
GEKU schrieb:> Die Lösung war der Einsatz eines 40F Superkondensators.
ein 100µ KerKo Bauform 1206 puffert auch so einiges weg. Habe einen
Seifenspender mit Soundmodul bei Erschütterung. die 2x 1,5V Knopfzellen
machen das nur recht überschaubare Zeit lang mit. So ca. 1-1,5 Monate.
Mit dem eingelöten KerKo haben die bereits ohne C teilentleerten
Knopfzellen nochmal die doppelte Zeit durchgehealten.
Vielen Dank für eure Meinungen. Eure Beiträge gehen für mein Vorhaben
schon in die richtige Richtung. Ich wollte zum ersten Mal die Funkmodule
von Pycom benutzen und zwar dieses hier:
https://pycom.io/product/l04-oem-module/
Ich benötige diese BLE/Lora Kombination. Nun habe ich den Stromverbrauch
von dem Teil mir angeschaut. Für Lora stand im Active Mode eine
Verbrauch von 15mA. Nun wusste ich nicht so ganz, ob eine Knopfzelle
dafür reichen würde. Die Idee mit dem Supercap habe ich auch in einem
anderen Thread gelesen. Würde das wirklich für mein Vorhaben
funktionieren?
MfG
bei Supercaps mußt du ins Datenblatt gucken. Die alten Goldcaps, die man
als Stützpuffer zum Batteriewechsel verbaut hat, waren recht hochohmig
und für Impulsströme unbrauchbar. Moderne Ausführungen gibt es ja auch
extremst niederohmig.
Gerald B. schrieb:> bei Supercaps mußt du ins Datenblatt gucken. Die alten Goldcaps,> die man> als Stützpuffer zum Batteriewechsel verbaut hat, waren recht hochohmig> und für Impulsströme unbrauchbar. Moderne Ausführungen gibt es ja auch> extremst niederohmig.
Ok das werde ich machen. Ich habe noch nicht danach recherchiert. Mir
geht es zunächst darum abzuklären, ob die Idee mit der Knopfzelle
überhaupt möglich wäre.
Eine Frage habe ich noch. Ist es eigentlich sinnvoll, den Controller von
sich aus in den Sleep Modus zu legen oder einen externen Timer wie z.B.
den TPL5110 zu benutzen?
MfG
https://www.conrad.at/de/vinatech-vlcrs3r8406mg-lic-kondensator-40-f-38-v-15-o-x-h-125-mm-x-35-mm-1-st-1663711.html
40F / 3,8V Q = C * U
Im LIC Kondensator werden über 100As gespeichert. Die 80mA des ESP8266
werden auf ca. 100 Microampere gemittelt.
100 Microfarad können nur 1/400.000 der Ladungsmenge (0,25mAs)
speichern. Damit könnte der ESP8266 keine ms betrieben werden. Es muss
berücksichtigt werden, dass nur ein kleiner Teil der Ladungsmenge
entnommen werden kann, um die Spannung nicht allzu tief absinken zu
lassen ( du = dQ / C).
Ja, das ist so eine Balance Geschichte.
Wenig Kapazität willst Du nicht, weil sonst die Batterie bei der
Kurzzeitbelastung leidet.
Viel Kapazität willst du auch nicht, weil die Kondensator
Selbstendladung/Leckströme auch ein Faktor sind.
Da musst Du schauen, probieren und messen, was für Deinen Einsatzfall
das Optimum ist.
> Impulsströme
Gerade bei Lithiumzellen sollte man den Spannungssack im Auge behalten:
Die Zelle ist längere Zeit ohne Last, dann wird die Last angelegt. Die
Spannung bricht deutlich ein und steigt danach trotz weiterhin
anliegender Last wieder an.
Wiederholt man die Messung mehrfach zeitnah, ist ein Spannungseinbruch
kaum noch nachweisbar, nach einem Tag Pause aber wieder klar ausgeprägt.
Das hat mich in der Firma mal mehrere Tage Messerei gekostet und zuvor
den Kollegen zur Verzweifelung gebracht, weil ungewollte Resets
stattfanden.
Gelöst haben wir es mit einem Elko parallel zur Batterie, der den kurzen
Einbruch abfedert.
Erst vor kurzem hat die Elektronik-Praxis einen Artikel dazu gebracht,
wo der Autor von Kemet auf die unerwünschten Leckstromverluste des
Parallelkondensators abgehoben hat.
In der Praxis habe ich das mit dem Funkschlüssel meines PKWs erlebt,
dass dieser nach Benutzung der Funkfernbedienung "Batt. leer" sendet und
der Bordcomputer meldet "Batterie im Schlüssel wechseln". Betätigt man
diese mehrfach außerhalb der Fahrzeugreichweite und schließt dann auf,
gibt es keine Meldung.
AVR schrieb im Beitrag #5802115:
> Eine Frage habe ich noch. Ist es eigentlich sinnvoll, den Controller von> sich aus in den Sleep Modus zu legen oder einen externen Timer wie z.B.> den TPL5110 zu benutzen?
Um maximal Strom zu sparen ist es notwendig ein Sleep Mode zu benutzten,
bei dem der Mikrokontroller keinen Clock benötigt und dieser nur durch
ein externes Ereignis auf einem Portpin aufgeweckt werden kann. Wenn die
externe Timer Lösung weniger Strom als der Sleep Mode mit MC Clock
benötigt, dann ist die externe Lösung zu bevorzugen. Beim MSP430 ist der
Unterschied zwischen Sleep Mode mit Clock (Timmer aktiv) und Sleep Mode
ohne Clock (Wakeup nur durch Portinterrupt) nicht unerheblichen (siehe
Datenblätter).
Manfred schrieb:> Die Spannung bricht deutlich ein und steigt danach trotz weiterhin> anliegender Last wieder an.
Ohne LIC Kondensator hatte ich das Problem, dass der Prozessor des
Sensors nach einigen Tagen beim Einschalten des Senders einen Restart
durchführte, obwohl die Kapazität der LithiumBatterie (2400mAh) bei
weitem nicht ausgeschöpft war.
Manfred schrieb:> Gelöst haben wir es mit einem Elko parallel zur Batterie, der den kurzen> Einbruch abfedert.
Ich hatte von Haus aus einen 100 Microfarad Elko im Design vorgesehen.
Dieser war viel zu klein wie sich später herausstellen sollte. Zum Glück
kam ich auf die Idee einen LIC einzusetzen. Er ist das zweitteuerste
Bauelemente im Sensor, aber er rettete das Projekt.
Hallo,
GEKU schrieb:> Manfred schrieb:>> Die Spannung bricht deutlich ein und steigt danach trotz weiterhin>> anliegender Last wieder an.>> Ohne LIC Kondensator hatte ich das Problem, dass der Prozessor des> Sensors nach einigen Tagen beim Einschalten des Senders einen Restart> durchführte, obwohl die Kapazität der LithiumBatterie (2400mAh) bei> weitem nicht ausgeschöpft war.
aus Neugier: was macht das Teil? Also wie oft sendet der jeweils wie
lange?
Falls Du es verraten kannst/darfst.
Ein ESP8266-12 mit BME280 und LH1750 läft hier ca. 3 Wochen mit 600mA
LiFePO4 Zelle bei alle 5 Minuten messen und ein MQTT-publish schicken.
Gruß aus Berlin
Michael
GEKU schrieb:> Ich hatte ein ähnliches Problem mit der Versorgung von Funksensoren aus> einer Lithium Batterie.> Die Lösung war der Einsatz eines 40F Superkondensators.http://www.farnell.com/datasheets/2579998.pdf?_ga=2.148818292.2104959523.1554792089-889680695.1475570528
Die Sache mit der "Min. Operating Voltage1" von 2,2V sieht verdächtig
nach LiPo-Akku aus...
GEKU schrieb:> Der von mir verwendete LIC Kondensator hat eine Leckstrom kleiner 10> Microampere und kann die 80mA für den ESP8266 fast eine Minute aufrecht> erhalten (siehe Datenblatt unten)
Hört sich nach Overkill an, wenn man nur 0,1 sec braucht...
GEKU schrieb:> Ich hatte von Haus aus einen 100 Microfarad Elko im Design vorgesehen.
Das hättest du aber mit deinen Zahlen hurz überschlagen können:
C*du = I*dt
C = I*du/dt = 80mA*0,5V/0,1s = 0,4F
> Dieser war viel zu klein wie sich später herausstellen sollte.
Der 40F Kondensator ist jetzt überschlagen gerechnet gut den Faktor 100
zu hoch. Und real ist der verwendete 20F Kondensator offenbar fast
60sec/0,1sec = 600 fach zu groß, womit auch 33mF und damit annähernd 3
solcher Elkos gereicht hätten:
https://www.mouser.de/ProductDetail/Panasonic/EEE-FK0J103SM?qs=sGAEpiMZZMtZ1n0r9vR22cpFQt4dfSbqT%252Bu8SPG9b4iRrw3%252B1k5ceg%3D%3D
BTW: wenn ich mir die Dioden D4 und D5 von den Zellen zur Schaltung so
ansehe, dann kann es da gar nicht sooo arg auf die effiziente Ausnutzung
der Batterien ankommen. Ich hätte hier die (mindestens) 400mV (also gut
10%) Verluste durch einen Verpolschutz mit Mosfet eingespart.
Michael U. schrieb:> aus Neugier: was macht das Teil? Also wie oft sendet der jeweils wie> lange?
Hallo,
Der Sensor sendet mindestens einmal pro Stunde (T).
Wenn die Tür geöffnet und geschlossen wird (z.B. L= Kontakt links, dann
kann es durchaus öfter sein.
Ziel ist, ein Jahr ohne Batteriewechsel durchzukommen.
Ich benutze zwei Lithium Primärzellen mit je 2,6Ah. Die Spannung von
3,6V, 0,2V gehen an den Entkopplungsdioden verloren) sind gerade richtig
für den MSP430, ESP8266 und den PIR. Da zwei Batterien vorhanden sind,
können diese ohne Unterbrechung des Stromes getauscht werden. Die
Entkopplungsdioden sind ein Verpolungsschutz und verhindern
Ausgleichsströme. Lithium Primärzellen dürfen niemals geladen werden =>
Brandgefahr!
Der Sensor sendet MAC Adresse, Alarmquelle: Reedkontakt-Links,
Reedkontakt-Rechts, PIR (Bewegungssensor) und externer Eingang, sowie
die Versorgungsspannung und die Spannung am externen Eingang. Am Ende
des Telegramms gibt es eine fortlaufende Telegrammnummer. Ein fehlende
Nummer weißt auf eine Telegrammwiederholung hin. Wird die
Telegrammnummer 0, dann müssen die Batterien getauscht werden. (siehe
Bild LOGFILE)
Lothar M. schrieb:> Ich hätte hier die (mindestens) 400mV (also gut> 10%) Verluste durch einen Verpolschutz mit Mosfet eingespart
Mir war in erster Linie der Verpolungsschutz wichtig.
Da die neuen Batterien fast 3,7V liefern und der MSP430 mit maximal 3,6V
betrieben werden darf, war mir der kleine Spannungsabfall von 0,2V (die
zwei Shottkydioden sind nicht in Serie) willkommen. Mit der Spannung am
Prozessor steigt auch der Stromverbrauch.
Der ESP8266 wird mit einem FET weggeschaltet. Das Anschalten führt ohne
den LIC zu Spannungseinbrüchen, die im Extremfall die
Spannungsüberwachung des MSP430 ansprechen lassen.
Lothar M. schrieb:> Hört sich nach Overkill an, wenn man nur 0,1 sec braucht...
Da ich auf SMD umstelle möchte ich von dem großen LIC weg, aber das darf
nicht auf Kosten der Betriebssicherheit gehen.
Lothar M. schrieb:> Ich hätte hier die (mindestens) 400mV (also gut> 10%) Verluste durch einen Verpolschutz mit Mosfet eingespart.
Danke für die Anregung, wie sieht eine solche Schaltung aus? Verhinder
diese auch Ausgleichströme?
Lothar M. schrieb:> womit auch 33mF und damit annähernd 3> solcher Elkos gereicht hätten
- Habe die drei Elkos einen kleineren Leckstrom?
- Ist deren "Initial Internal Resistance(DCR)" kleiner?
- Sind drei Elkos mit 33mF billiger als der LIC?
Vermutlich gibt es bei 33mF auch keine Bauform in SMD.
Auf jeden Fall Danke für deine Anregungen.
Hallo,
GEKU schrieb:> Der Sensor sendet mindestens einmal pro Stunde (T).> Wenn die Tür geöffnet und geschlossen wird (z.B. L= Kontakt links, dann> kann es durchaus öfter sein.>> Ziel ist, ein Jahr ohne Batteriewechsel durchzukommen.
Wenn ich mir Dein Log so anschaue, frage ich mich, wer da den ganzen
Strom verbraucht? Die Aufgaben könnte ja ein ESP32 alleine erledigen.
Prinzipiell auch ein ESP8266 wenn dessen DeepSleep in der Hardware nicht
ziemlich kaputt wäre.
Zur Stromversorgung: ein normaler 220µ Elko über den
Spannungsanschlüssen hat hier problemlos gereicht, um den ESP8266 per
Enable sauber zu starten, war nur ein Test mit einem China-PIR dran an 2
normalen AAA-Zellen. Letzte Meldung kam bei 2,4V vom ESP. Der wurde
allerdings nur ca. 10x am Tag vom PIR geweckt, das lief so ca. 3 Monate
so. Gesendet wurde nur per MQTT die Spannung beim Triggern, den Rest hat
hinten FHEM organisiert.
Aktivzeit war jeweils so ca. 300ms, je nach WLAN-Auslastung hier.
Natürlich feste IP, kein DHCP usw.
Gruß aus Berlin
Michael
Michael U. schrieb:> Wenn ich mir Dein Log so anschaue, frage ich mich, wer da den ganzen> Strom verbraucht?
Den meisten Strom brauchen der PIR und die internen Pullup Widerstände
(20-50kOhm) des MSP430. Hier werden ich noch optimieren und externe
Pullup Widerstände (1MOhm) vorsehen. Der PIR kann, wenn nur die
Reedkontakte verwendet werden per Konfiguration weggeschaltet werden.
Der ESP8266 wird komplett von der Versorgung (GND-Leitung) mittels FET
weggeschaltet und benötigt daher keinen Strom. Den DeepSleep Zustand des
ESP8266 wollte ich meiden. Ein kleiner Nachteil ist, dass der ESP8266
für jedes Telegramm komplett neu hochgefahren werden muss.
Den MSP430 habe ich eingebaut, weil die Leiterplatte, alternativ,auch
mit einem MRF89XA Funkinterface für das 866 MHz ISM-Band bestückt werden
kann.
Michael U. schrieb:> 2> normalen AAA-Zellen
Zwei AA - Alkalizellen gehen sich für ein Jahr Betrieb bei weitem nicht
aus.
Die Spannung der zwei Alkalizellen sinken sehr rasch unter die für den
ESP8266, notwendige Mindestspannung von 2,4V ab. Die Batteriekapazität
wird daher nicht gut genutzt, da zwischen 1,2 und 1,0V
Endladeschlussspannung noch ein großer Teil der Kapazität liegt.
GEKU schrieb:> Ich hatte von Haus aus einen 100 Microfarad Elko im Design vorgesehen.> Dieser war viel zu klein
Auf Deinem Bild sehe ich Lithium-Thionylchlorid-Batterien. Bei genau
dieser Chemie ist der Spannungssack besonders gut ausgeprägt.
https://tadiranbatteries.de/pdf/technische-broschuere-ltc-batterien.pdf
Damit entfernt sich dieser Thread zunehmend von der Ursprungsfrage, LiMn
ist da etwas gutmütiger.
Hallo,
Manfred schrieb:> Damit entfernt sich dieser Thread zunehmend von der Ursprungsfrage, LiMn> ist da etwas gutmütiger.
Damit hast Du durchuas Recht, was die Frage des TO angeht.
Für mich ist sowas aber immer ein Abwägen aller Randbedingungen in einem
Projekt. BLE und Lora klingt für mich nach einer Art Bridge weil er
vielleicht auf dem Handy an die Lora-Daten ran will.
Die Reichweite von BLE ist im Verhältnis zu Lora ja recht gering, das
BLE-Gegenstück muß also relativ nahe zur Bridge sein. Da könnte aber
auch Lora noch hinreichen und sowieso Strom verfügbar sein usw. usw.
Das weiß aber alles nur der TO, der muß also die Gründe für seine
Entscheidung für eine relativ kleine Knopfzelle kennen.
Ich habe auch nur ganz persöhnliche Referenzwerte gepostet, die hier
real teilweise seit etlichen Jahren laufen. Mehr als Anhaltspunkte kann
ihm das nicht liefern.
Gruß aus Berlin
Michael
Lothar M. schrieb:> BTW: wenn ich mir die Dioden D4 und D5 von den Zellen zur Schaltung so> ansehe, dann kann es da gar nicht sooo arg auf die effiziente Ausnutzung> der Batterien ankommen. Ich hätte hier die (mindestens) 400mV (also gut> 10%) Verluste durch einen Verpolschutz mit Mosfet eingespart.
Ironischer Weise würde ein größerer Spannungsabfall die Lebensdauer der
Li-Batterien erhöhen.
GRUND:
bei 3,6V nimmt die Schaltung ca. 0,57mA
bei 3,0V ca. 0,15mA
bei 2,6V ca. 0,07mA auf
Die Endladungskurve der Li-Batterie LS14500 verläuft bis zur Erschöpfung
flach mit 3,55V, daher brauche ich fast ein halbes mA!
siehe
https://files.elv.com/Assets/Produkte/11/1119/111945/Downloads/111945_ls14500_data.pdf
Vielleicht macht es sogar Sinn, statt der Shottkydioden normale
Siliziumdioden einzusetzen.
MFG
GEKU