Stromquelle ändert esp6288 output

OP #6521702
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Hallo zusammen,

Ich bastell grade etwas mit dem esp6288 modul (mit einem atmega328p). 
Und ich habe es jetzt hinbekommen mit dem modul über UART zu 
kommunizieren.
Um nachzuvollziehen was passiert habe ich TX vom esp6288 an einen 
USB-to-Serial-Converter (RX) angeschlossen (und common GND halt) und den 
output des moduls mitverfolgt.
So das ist alles suppi soweit, aber jetzt kommt sehr komisches verhalten 
abhängig von der Stromversorgung:
Wenn ich die 3,3v von meine usb-serial-converter für den esp benutze 
klappt alles wie es soll.
Aber wenn ich eine externe Stromquelle (runter geregelt auf 3,3v) nehme 
kommt vom esp-modul nur kauderwelch (??)
Ich check halt absolut nicht wie die Stromversorgung irgendwas ändern 
kann.
Woran kann das liegen?

danke schonmal,

Joel
#6521770
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Das erste, was auffällt, ist, dass der LP2950 bis 100mA spezifiziert 
ist, während das ESP-01-Modul in Spitzen mehr als 300mA ziehen kann. 
Miss mal die tatsächliche Ausgangsspannung, während das Modul in Betrieb 
ist, gerne auch mit einem Oszilloskop und passend gewähltem Trigger. 
Welche Stützkondensatoren verwendest Du?
OP #6521782
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Ich habe leider kein Oszilloskop, aber mit meinen Multimeter gemessen 
schwankt die Spannung anscheinend zwischen 3,27 und 3,24 v.
Als Stützkondensator benutze ich ein 100nF Kondensator zwischen 5v und 
GND.
Ich hatte auch zwischendurch einen 2ten zwischen 3,3v und GND hat aber 
auch nichts geändert.
Gast #6522202
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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Steckbretter sind sehr schlecht geeignet, um die Stromversorgung in
> Zusammenhang mit einem ESP8266 zu verteilen.

Steckbretter sind generell ziemlich schlecht dafür geeignet, nicht nur 
im Zshg. mit einem ESP8266...

> Oft bestehen die Kabel auch aus
> Eisen, die haben auch einen zu hohen Innenwiderstand.

Das allerdings ist kompletter Unsinn. Selbst wenn es stimmt, dass die 
Kabel aus Eisen sind: bei der geringen Länge spielt das noch überhaupt 
keine Rolle. Insbesondere nicht im Vergleich zu den 
Übergangswiderständen an den Kontakten...

Die sind das eigentliche und unausmerzbare Problem von Breadboards, 
weswegen sich selbige schon für Schaltungen relativ geringer Komplexität 
nicht wirklich eignen, spätestens dann, wenn sie nicht mehr nagelneu 
sind...
Gast #6522206
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c-hater schrieb:
> Das allerdings ist kompletter Unsinn. Selbst wenn es stimmt, dass die
> Kabel aus Eisen sind

Du kannst dir gerne meine Kabel angucken. Ich habe mehere Pakete bei 
unterschiedlichen Händlern gekauft. Die hälfte davon bleibt an Magneten 
hängen (die Kabel, nicht die Stecker).

> bei der geringen Länge spielt das noch überhaupt keine Rolle.

Meine Dupont-Kabel haben etwa 0,5 Ohm pro Strippe. Das ist ganz sicher 
zu viel. Die Kontakte der Steckbretter aus vermutlich Dosenblech kommen 
noch dazu.
Gast #6522228
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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Meine Dupont-Kabel haben etwa 0,5 Ohm pro Strippe.

Dann fehlt es wohl vor allem an Querschnitt. Selbst wenn sie wirklich 
aus Eisen sind und nun wie durch Zauberhand aus reinem Silber 
(bestmöglicher metallischer Leiter) wären, hätten sie auch immer noch 
knapp ca. 0.1 Ohm...

Sprich: der Unterschied macht erstens nichtmal eine Größenordnung aus 
und ist im Vergleich zu typischen Übergangswiderständen an den Kontakten 
eines Breadboards sowieso völlig vernachlässigbar...

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