AVR und LCD mit 3.3V?

Gast
Hi Matthias,

genau das gleiche Problem hatte ich auch. Mein Display-Kontroller will 
2,7-3,6 Volt.

Nun wusste ich, daß es von den AVR die Low-Voltage-Varianten gibt (z.B. 
AT90LS4433). Das Problem: Nirgends sind solche LS-Varianten zu finden 
(nur große Stückzahlen bei eBay).

Die gute Nachricht: Mit einem normalen (!) AT90S2313 und 3x 
1,5V-Mignon-Batterien, die nur noch 3,5V in Reihe abgeben, 
funktioniert's auch wunderbar.

Viele Grüße,

   Sebastian
Gast
@Sebastian

meinst Du damit die LCD-Displays?
gibt es die wirklich nun mit 3.3V?

Von Reichelt habe ich den neuen Katalog.
Mir ist da nichts aufgefallen, daß die
Dinger mit dem 44780 chip oder dem KS0070
mit 3.3V auskommen.
Gast
Pollin hat etwas Brauchbares in der Reste-Kiste (DSM-0822A). Ist zwar 
nur ein einzeiliges 16-Segment Display (alphanumerisch), aber sowas 
reicht ja oft schon aus. Ist auch schön flach und klein, also für kleine 
portable Batteriegeräte ideal.

Gruss,

Notker
Gast
Die DIP Displays mit dem KS0073 Controller können auch 3,3V, wenn ich 
das dem Datenblatt richtig entnommen hab. Das schöne bei denen ist, das 
man die auch über die SPI Schnittstelle ansteuern kann. Ich find die 
genial
Gast
Hallo Matthias,
wie wäre es, wenn Du Deine Spannung von 3,3V mit einem Step up Wandler 
z.B.

"MAX856
 power
 3.3V/5V High-Efficiency, Low IQ, DC-DC Step-Up Converter (Maxim)

MAX857
 power
 Adjustable, High-Efficiency, Low lQ, DC-DC Step-Up Converter (Maxim) "

in eine Spannung von 5V wandelst. Dann könntest Du auch eine normale LCD 
verwenden.
Hallo zusammen

Ich bin vorgestern über diesen Thread gestolpert, weil ich mit einem AVR 
an 3.3V ein 5V LCD betreiben wollte. Glücklicherweise kann der 
Kontroller mit 3.3v arbeiten, aber der Kontrast war halt weg. Beim 
Hinhalten einer Mignonzelle an den Kontrasteingang (-1.4V) war der 
Kontrast wieder super. Also was lag näher, als den Pin an der CPU, 
welchen ich für das Einstellen des Kontrasts per PWM vorgesehen habe, an 
einen Spannungskonverter anzuschliessen. Mit 2 Dioden, zwei kleinen C's 
und einem Widerstand ist man dabei. Ein kleinerer Widerstand erhöht die 
negative Spannung. Man kann dann per PWM einfach den Kontrast 
einstellen.

(siehe Schema)

Gruss
Uwe

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