Hi!
Ich möchte gerne eine LED (Uf=2,2V, If=20mA) an 3,3V und 5V betreiben
(LCD Beleuchtung für ein AddOn-Board zu div. uCs mit 3,3V o. 5V). Ich
würde dass gerne aus Gründen der gleichbleibenden Helligkeit mit nem
JFET (BF245 o.ä.) machen. Von früher weiß ich, daß sich bei
kurzgeschlossenem Gate & Source ein Konstantstrom einstellt, aber anhand
welcher Datenblatt-Parameter kann ich diesen ermitteln?
Danke im voraus!
D.h., die Lösung mit FET scheidet wohl aus. Gibts denn überhaupt für
diesen Fall eine praktikable Lösung? KSQ mit bipolarem Transistor? Der
bräuchte dann, wenn ich richtig gerechnet habe, eine 1,1V-Referenz und
einen 22Ohm Emitterwiderstand.
bipolarer T geht schon noch. So hoch sind die Genauigkeitsansprüche
sicherlich nicht, so daß die Referenz (an der Basis) auch aus zwei
einfachen Dioden bestehen könnte (rund 1,2-1,3V). Am Emitter über den
stromwiderstand kommen dann so 0,6V raus, was dann einen R von rund
30Ohm nötig macht. Der Collector speist dann die LED.
DEr T hat dann noch 0,4V zum Regeln, was den meisten Ts reichen sollte
(notfalls ins Datenblatt schauen wegen Uce_sat bei 20mA)
@Alex (Gast)
>KSQ <----- Was für ne bescheuerte Abkürzung>sorry, das musste jetzt einfach raus.. :)
Könnte zwar auch Konstantspannungsquelle heisen - aber egal. Hier wissen
wir, daß es um die KSQ geht ;-)
Du schreibst wohl gerne immer alle paar Zeilen ein langes Wort mit 19
Buchstaben? Man darf alles abkürzen. In der Regel sollte man aber
(sofern es keine wirklich überall gebräuchliche Abkürzung ist) diese
Abkürzung beim ersten Gebrauch im Text ausschreiben, und die Abkürzung
selbst dahinter in Klammern setzen. Dann kann man sich im weiteren Getue
auf diese Abkürzung beziehen. Da KSQ aber in diesem Forum relativ üblich
und bekannt ist, könnte man eigentlich auch schon fast darauf
verzichten, wie es hier geschehen ist.
Deine Kritik musste also nicht wirklich einfach mal raus. Du hast
offensichtlich eher Langeweile ...