Vorteile eines Längstransistors gegenüber eines normalen Spannungsreglers?

Gast #1189051
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Eine Frage an euch:

Worin liegt der Vorteile eines Gate Treibers mit Transistor zur 
Spannungsreduzierung gegenüber eines "normalen" Spannungsregler ala 
LT1083, der zb. 7,5A kann?

Ich meine ja, dass die Verlustleistung die selbe ist und daher der 
Kühlkörper ja gleich bleibt.

Ein Vorteil, denke ich, ist, dass ich zb. 2 Mosfets parallel anschließen 
kann. Damit halbiere ich die Verlustleistung der Mosfets.

Aber worin liegt nun der gravierende Unterschied? Was haben 
Längstransistoren für einen Vorteil?

Was fällt euch zu dem Thema noch ein?

LG
Peter
Gast #1189086
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>Ein Längstransistor erzeugt aber keine Störimpulse wie ein Schaltregler,
>oder?

Nö. Der LM1083 ist aber auch keiner. Du vergleichst Äpfel mit Birnen.
Ein Linearregler wie der LM1083 ist intern genauso aufgebaut, wie ein 
diskret aufgebauter Spannungsregler mit einem Längstransistor.
Bei beiden Schaltungen wird ein Transistor als veränderlicher Widerstand 
benutzt.
Ein Schaltregler befüllt im Prinzip immer nur einen Kondensator mit 
Ladungen, um am Kondensator eine konstante Spannung zu haben.
Die häufigkeit des Aufladens hängt mit der Menge der entnommenen 
Ladungen zusammen. Die Menge der entnommenen Ladungen wird auch Strom 
genannt...
Gast #1189096
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danke,

ich brauche nämlich einen Strom von 10A bei einer Spannungsdifferenz von 
3V. Das macht eine Verlustleistung von 30W.

Und ich habe im moment echt keinen Plan, wie ich das am besten 
bewerkstellige. Schaltregler fällt flach wegen den Störungen.

Das heißt, ein Linearregler muss her.

Nur soll ich den diskret aufbauen mit Z-Diode und Transistor, oder soll 
ich gleich einen Gate Treiber wie den LP2975 nehmen?

ich muss diesen Kühlkörper verwenden:

http://search.digikey.com/scripts/DkSearch/dksus.dll?Detail&name=102-1488-ND

Hoffe, dass ich da irgendwie hinkommen. Muss mal nach den richtigen SMD 
Transistoren schauen.
Gast #1189118
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Ich will dir nichts einreden, aber die Vorgaben sind wunderbar mit einem 
Schaltregler zu schaffen. Störungen gibts zweifellos, mit Ferritperlen 
und genügend großen Kondenstoren mit niedriegem ESR kann man die aber in 
den Griff kriegen.

Welches SNR oder wieviel Bit Auflösung sollen es denn werden?

Gruß,
Karl
Gast #1189147
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Schaltregler solltest Du definitiv nochmals genau prüfen...

Wenns tatsächlich linear geregelt werden muss ist der Kühlkörper alleine 
einfach zu klein - außer die Schaltung wird nur im sibirischen Winter 
betrieben.

- Lüfter / anderer Kühlkörper ?
- prüfen ob die 3V und 10A evtl. nur für Spitzen erforderlich sind
- Last auf mehrere Transistoren aufteilen um die Sperrschichttemp. 
wenigstens in die Gegend der Temp. des Kühlkörpers zu bekommen
- Teil der Spannung an nem Drahtwiderstand (hält höhere Temp. aus) oder 
in den Zuleitungen verbraten

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