Gast
#1703037
In der Beispielschaltung auf der Seite http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MC34063.2C_Step_Up ist ein Rx eingezeichnet, der so berechnet werden soll, dass beim gewünschten Strom 1,25 V anliegen. Bei hohen Strömen wird dabei jedoch viel Saft verbraten. Meine Idee ist nun, das Feedback für den Komparator nicht von diesem Rx zu holen, sondern erst hinter der ersten LED der LED-Kette "D2", und den Rx dann deutlich zu verkleinern. Von diesem Feedback-Abgriff nach der ersten LED, dessen Spannung natürlich über der Komparatorspannung liegt, geht's dann über einen (möglichst hochohmigen) Spannungsteiler, mit Poti zum Einstellen, zum CII des MC34063. Funktionsprinzip: Der Rx macht die Kette "elastisch", was notwendig* ist, weil die Kennlinien der LEDs sehr steil sind. Eine Elastizität der Kette lässt sich jedoch auch mit einem kleineren Rx erreichen, sofern beim gewünschten Strom die 1,25 V des CII erreicht werden können, was durch den "Versatz" des Feedback-Abgriffs hinter die erste LED möglich ist. So wird dann also aus einem Teil des Bratensafts Licht erzeugt. * Ist das wirklich notwendig? Oder könnte man auch mit steiler Kennlinie regeln? Wäre das nicht sogar gut, um den Ripple zu verringern? Dann könnte man sich den Rx sogar ganz sparen. Evtl. erst ein paar LEDs weiter, um im Interesse einer guten Einstellbarkeit (dabei das Messgerät OBERHALB des Feedbacks zwischenschalten) die Steigungen mehrerer LED-Kennlinien zu addieren. Was haltet ihr von der Idee?